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Anyway The Wind Blows - The Anthology
 
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Anyway The Wind Blows - The Anthology

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4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Disk 1:
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Call Me The Breeze 2:36 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Crazy Mama 2:27 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Magnolia 3:22 EUR 0,99
Wiedergabe   4. After Midnight 2:21 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Lies 2:55 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Changes 2:26 EUR 0,99
Wiedergabe   7. If You're Ever In Oklahoma 2:04 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Midnight In Memphis 4:22 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Cajun Moon 2:13 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Rock And Roll Records 2:01 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Anyway The Wind Blows 3:17 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Crying 2:35 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Everlovin' Woman 2:06 EUR 0,99
Wiedergabe 14. I Got The Same Old Blues 2:55 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Woke Up This Morning 3:25 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Cocaine 2:52 EUR 0,99
Wiedergabe 17. The Woman That Got Away 2:54 EUR 0,99
Wiedergabe 18. Ride Me High 3:38 EUR 0,99
Wiedergabe 19. Hey Baby 3:16 EUR 0,99
Wiedergabe 20. Durango 5:28 EUR 0,99
Wiedergabe 21. I'll Make Love To You Anytime 3:09 EUR 0,99
Wiedergabe 22. Don't Cry Sister 2:12 EUR 0,99
Wiedergabe 23. Thirteen Days 2:47 EUR 0,99
Wiedergabe 24. Things Ain't Simple 2:49 EUR 0,99
Wiedergabe 25. Sensitive Kind 5:06 EUR 0,99
Disk 2:
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Carry On 2:19 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Runaround 2:40 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Mama Don't 3:49 EUR 0,99
Wiedergabe   4. City Girls 2:47 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Devil In Disguise 2:01 EUR 0,99
Wiedergabe   6. You Keep Me Hangin' On 3:27 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Downtown L.A. 2:27 EUR 0,99
Wiedergabe   8. A Thing Going On 2:37 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Don't Wait 3:07 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Wish I Had Me A Dollar 3:07 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Money Talks 4:16 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Hard Times 3:52 EUR 0,99
Wiedergabe 13. People Lie 2:10 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Unemployment 4:07 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Trouble In The City 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 16. Santa Cruz 3:29 EUR 0,99
Wiedergabe 17. Shanghaid 2:33 EUR 0,99
Wiedergabe 18. Change Your Mind 2:24 EUR 0,99
Wiedergabe 19. New Orleans 2:30 EUR 0,99
Wiedergabe 20. Humdinger 3:20 EUR 0,99
Wiedergabe 21. Lonesome Train 3:08 EUR 0,99
Wiedergabe 22. Jailer 2:42 EUR 0,99
Wiedergabe 23. Artificial Paradise 4:02 EUR 0,99
Wiedergabe 24. Long Way Home 2:50 Nur Album  
Wiedergabe 25. Closer To You 2:45 Nur Album  
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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Britzel
Format:Audio CD
Gerade ist nach achtjähriger Pause J. J. Cales neuestes Studioalbum "To Tulsa And Back" erschienen - das dreizehnte in über dreißig Jahren. Eingefleischte Fans haben natürlich alle Platten. Neue Fans möchten sich vielleicht erst einen Überblick über seine Musik verschaffen. Für beide Gruppen ist die Compilation "Anyway The Wind Blows" interessant.

Für die neuen Fans sowieso. Der sparsame Sound des Musikers aus Oklahoma, irgendwo zwischen Blues, Rock und Country angesiedelt, ist genial. Selbst seine ältesten Aufnahmen klingen frisch und überhaupt nicht angestaubt. Mit "Cocaine", "After Midnight", "Call Me The Breeze", "Sensitive Kind" usw. hat J. J. Kollegen wie Eric Clapton, Lynnyrd Skynnyrd, Santana und die Dire Straits beeinflusst. Aber auch alte Fans sollten begehrliche Blicke auf diese Anthology werfen, denn:

Sechs bislang unveröffentlichte Songs befinden sich darauf. "Midnight In Memphis" ist ein flottes Gute-Laune-Instrumental mit Boogie-Woogie-Piano und Saxofon. "Woke Up This Morning", ein sanft swingender Blues, wird von J. J. fast flüsternd gesungen, was er immer mal wieder gerne macht. Das fünfeinhalbminütige Instrumental "Durango" bildet für mich den Höhepunkt des Albums. Rhythmus, Keyboard und vor allem die Percussion erinnern sehr an "Do It Again" von Steely Dan. Spannungsgeladen rauscht das Stück davon. Langgezogene, schneidend singende Töne versetzen den Hörer in eine verwunschene Geisterstadt des Wilden Westens, in der hinter jeder Hausecke eine tödliche Gefahr lauern kann. Mit "Things Ain't Simple" und der Liveaufnahme "Wish I Had Me A Dollar" liefert J. J. zwei harmlos-nette Liedchen ab. "Santa Cruz" schließlich groovt dank einiger Einlagen der Musiker deutlich komplexer und reifer.

Diese sechs Titel - allesamt gut und hörenswert - machen eine Anschaffung des Albums für langjährige Freunde von J. J.'s relaxtem Sound nahezu unvermeidlich. Bleiben 44 weitere Songs, die neuen Fans einen ziemlich umfassenden Eindruck von J. J. Cales Schaffen vermitteln. Insgesamt 50 Tracks auf zwei CDs sind ein echtes Argument. In Einzelfällen mag man diskutieren, ob nicht manches Stück durch ein anderes (wie "I'm A Gypsy Man" von "Troubador") hätte ersetzt werden können. Besser tut man jedoch daran, die wundervolle Musik einfach zu genießen. Fazit: Meine wärmste Empfehlung.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
J.J. Cale Anyway the wind blows The Anthology gibt einem gegenüber anderen Best of-Alben von J.J. Cale, bei denen die großen Hits drauf sind, auch einen Einblick in weniger bekannte Stücke, die auf seinen Studioalben zu finden sind. Die Scheibe enthält auch neues Material. Und da ich nicht alle Studioalben von J.J. Cale daheim habe, habe ich viele Leckerbissen gefunden.
Also: es sind alle großen Hits wie Cocaine, Call me the breeze, After midnight (sein bester Song, 100mal besser als Clapton's Version und die ist auch nicht schlecht), Crazy Mama (hört euch das Bottleneck-Wah-Wah-Solo an, wie eine fauchende Katze, traumhaft) usw. drauf, die in jede vernünftige Musiksammlung gehören.
Die übrigen Lieder zeigen, dass J.J.Cale ein begnadeter Musiker ist, der nicht nur einige Hits gelandet hat, sondern einer, der Blues vom Feinsten in jedem Lied zelebriert. Die meisten Stücke dauern zwischen 2 und 3 min. und haben somit die ideale Länge. Es gibt kein ewig herausgezögertes Improvisieren, wie es im Blues häufig der Fall ist. die Lieder sind präzise und perfekt konzipiert. Der Song, nicht der Künstler steht bei Cale im Vordergrund. Auch mag ich sein trockenes Gitarrenspiel, das nicht durch schnell-viele-Noten-spielen bestimmt ist, sondern gezielt und melodisch eingesetzt wird. Sein gehaucht, genuschelter Gesangsstil ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber trifft seine Songs genau. Und dass er wunderschöne Melodien singen kann, beweist er in vielen Songs. Vergleichbar vielleicht mit Bob Dylan. Beide wollen ihren Song nicht durch zu viel Melodien zu einer Schnulze machen. Auch alle anderen Instrumentalisten bringen in den Songs immer wieder gute Solis. Und es ist riesige Bandbreite verschiedenster Instrumente (Bläser, Geigen usw.) zu hören, nicht nur die gängigen Instrumente.
Meine Geheimfavoriten neben den Hits, die alle mehr als brilliant sind, sind: Things ain't simple (Super Melodie und Akkordfolge, Musik trifft Kern des Textes, ein Schwelgen in den früheren Zeiten, wo alles einfacher war: da war er noch jünger) und Thirteen Days (ein super Blues, den auch Tom Petty so liebt, dass er ihn bei seiner DVD Soundstage performt) und eine Ballade You keep me hangin' on (schöne Melodie, viel Klavier und ein brilliantes Gitarren Solo, man möchte weinen).
Alle Lieder bis auf vielleicht drei, vier schwächere sind top zum Anhören und zeigen eine derartig große Vielfalt von Bluesstilrichtungen (Bluesrock, Countryblues usw.), dass es nie eintönig wird. Wer schon mal ein paar Hits von J.J. Cale gehört hat und sie ihm gefallen, der ist zum Vertiefen mit dieser Cd sehr gut bedient. Ein J.J.Cale Best of hat immer fünf Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Soft rock at its best 8. April 2010
Von Peter Durward Harris TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
J J Cale enjoyed making his music but he didn't enjoy the limelight, otherwise he could have been a much bigger star. As things turned out, he made several brilliant albums, mixing country, blues and rockabilly in his own distinctive way, with his vocals being less prominent than on other people's records. Apparently, he preferred it this way. J J had been learning his craft for some years before recording his 1972 album Naturally, which wasn't actually his debut album, but it was the album that made people take notice of his music.

This anthology is compiled from Naturally (4 tracks), Really (3 tracks + 1 unreleased from same sessions), Okie (6 tracks), Troubador (4 tracks + 1 unreleased from same sessions), 5 (4 tracks + 1 unreleased from same sessions), Shades (3 tracks), Grasshopper (6 tracks), #8 (5 tracks + 1 unreleased from same sessions), Travel-log (4 tracks), Number 10 (3 tracks), Closer to you (2 tracks) and a previously unreleased live track, all presented in chronological order.

J J's breakthrough came via Eric Clapton's 1970 cover of After midnight, which J J originally recorded in the sixties, first as an instrumental track but later with vocals. The success of Eric Clapton's version led to J J writing more songs for the album that became Naturally. The eye-catching raccoon picture apparently symbolizes J J's elusiveness. The four tracks from Naturally featured here (Call me the breeze, Crazy Mama, Magnolia and another re-recording of After midnight) are wonderful and their inclusion here is justified, but I was surprised that they did not include Clyde. Still, you can't include everything even on a double CD.

Plenty of people have covered J J's songs, but J J is happy that they do. Eric Clapton has covered several of J J's songs following his early success with After midnight, but plenty of others have covered them too. J J admits that his own music is too raw and rough around the edges for some people, who prefer a more mainstream sound. I like a lot of mainstream music, but I think there's something refreshing about listening to music in a very basic form of music.

With his limited vocal range and his raw musical style, J J Cale's music may not appeal to everybody, but for those who enjoy his style, there is plenty to enthuse about here. If you haven't got any of his music but you want some, this compilation provides a great introduction to his music.
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