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Anwaltshure 1 Erotischer Roman Taschenbuch – 15. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: blue panther books; Auflage: 3., verb. Aufl. (15. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940505307
  • ISBN-13: 978-3940505309
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.477 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Helen Carter ist, obwohl der Name es vermuten lässt, keineswegs Britin, Irin oder Amerikanerin. Nein, Carter ist, genau wie Kathrin v. Potulski und Cassandra Norton, ein Pseudonym der deutschen Autorin Petra Schäfer. Schon als Kind hat Schäfer gerne und viel geschrieben. Heute tut sie dies immer noch: Unter dem Namen Helen Carter verfasst Schäfer die "Anwaltshure"-Serie, als Kathrin v. Potulski auch homoerotische Romane und als Cassandra Norton sucht sie sich die Kulissen für ihre Geschichten in der Vergangenheit.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Über Herren und Huren: In der englischen Upperclass geht´s ordentlich zur Sache. Alles dreht sich um Macht, Geld und natürlich Sex. Der erotische Roman gewährt einen deftigen Einblick in die Welt der steifen britischen Herrenschaften... (BZ die Zeitung in Berlin)

Eine empfehlenswerte Erotikreihe, die auch viel Liebe und Schmerz beinhaltet. (dinas-bücheruniversum.de)

außergewöhnlichere Erotik (roterdorn.de)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Lord unter den Männern ... Wir hatten das Menü beendet und waren mittlerweile beim Mocca angekommen. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht mehr sagen konnte, was ich überhaupt gegessen hatte. Lord Abershire lehnte sich entspannt zurück und schob seine Daumen hinter sein Revers. »Da ich gut gegessen habe, könnte ich jetzt auch einen guten Fick gebrauchen.« Es war wie ein Startschuss in meine Überraschung hinein. Jane beugte sich plötzlich zu mir herüber und legte ihre Lippen auf meine. Ich erschrak so sehr, dass ich beinahe vom Stuhl gefallen wäre. Geistesgegenwärtig packte sie meinen Arm und hielt mich so in Position. Noch nie hatte ich eine Frau geküsst. Aber es fühlte sich überraschend gut an. Meine aufgerissenen Augen konnte ich entspannt schließen und anfangen zu genießen. Nicht nur ihre Lippen waren weich, ihre ganze Mundpartie schmiegte sich ohne die winzigste Stoppel auf meine. Nicht dieses übliche Gekratze wie bei den Männern. Hinzu kam ihr herrlicher Duft, den ich tief einatmete und zugleich ihre zarte Berührung genoss. Keine Sekunde dachte ich mehr darüber nach, was ich da tat, sondern gab mich nur ihren Küssen und Berührungen hin. »Oh, die Damen gehen schon zu Werke«, staunte Lord Abershire. George nickte: »Ja, scheinbar brauchen sie uns nicht!« »Dann lass uns doch zusehen, was sie miteinander anstellen …« Jane richtete sich auf und zog den Ausschnitt über ihre Brüste hinunter. »Fass mich an!«, wisperte sie in mein Ohr. Ich war vollkommen fasziniert von den kleinen festen Brüsten, die nun in der Luft standen und mich anzulächeln schienen. Ihre Nippel waren wie kleine Kissen, die geschwollen auf hellen Puddinghügeln thronten. Ich beugte mich vor. Der Duft zog mich magisch an und ich wollte diese Nippel spüren. Es gab seltsamerweise keine Barriere zu überwinden. Wo ich mich nie im Leben an den Körper einer anderen Frau herangewagt hätte, saß Jane aufrecht wie eine Statue und erwartete geradezu meine Liebkosung. Genauso wie die Männer – unser williges Publikum. Vorsichtig öffnete ich meine Lippen und legte die Zungenspitze auf ihre Brustwarze. Jane zog die Luft scharf zwischen den Zähnen ein. In diesem Moment hörte ich George sagen: »Sie können abräumen! Danke«, und merkte, wie ein Arm an mir vorbeigestreckt wurde. Jane ignorierte den Kellner und ich starb! Wie sah ich jetzt aus? Vorgebeugt, meinen Mund auf der Brustwarze einer anderen Frau … Mein Kopf glühte, mein Herz pochte, mein Blut sauste in den Ohren. Doch die Kellner taten, als sähen sie hier nichts, was nicht vollkommen normal war. Nicht nur die halbnackte Jane, sondern auch, wie ich jetzt aus den Augenwinkeln erkannte, Lord Abershire, der seinen Penis aus der Hose gezogen hatte, und seinen Helm langsam und genüsslich polierte. Im Handumdrehen hatten die Kellner den Tisch leer geräumt und waren wieder verschwunden. Ich war mir sicher, dass Georges üppiges Trinkgeld zu plötzlicher Erblindung führte. Als wir wieder allein waren, intensivierte ich meine Liebkosung und saugte stärker und stärker an Janes Nippel, denn an ihrer Reaktion hatte ich gemerkt, dass sie das so richtig auf Touren brachte. Die Knospen einer Frau sind größer und irgendwie plastischer als die von Männern. Man kann sie leichter einsaugen. Sie sind herrlich im Mund, wenn man mit der Zungenspitze an ihnen lecken kann und sie sich langsam in kleinen Riffelchen zusammenziehen. Ich weiß nicht, ob ich die Nippel einer Frau lieber entspannt auf der Zunge spüre oder erigiert … »Zieht euch aus!«, brummte es plötzlich hinter uns. Jane erhob sich sehr majestätisch und schlüpfte elegant aus ihrem Jersey-Traum. Sie war tatsächlich splitternackt und ihr Körper atemberaubend. Zu ihren festen, kleinen Titten passte der flache, harttrainierte Bauch, dessen Leisten von zwei kleinen Rinnen betont wurden, die sich bis zum Schamhügel herabzogen. Ihre Muschi war rasiert. Wie sie so dastand, konnte man sogar den Kitzler erkennen, der weder von den Schamlippen noch von dem Schamhaar verdeckt wurde. Sie hätte perfekt in ein Foto von Helmut Newton gepasst. Das Atmen fiel mir auf einmal schwer und als ich vorsichtig zu den Männern blickte, erkannte ich, dass ich nicht die einzige war, die Jane haben wollte. »Na? Wer nimmt mich zuerst?«, fragte sie herausfordernd und ging ein paar Schritte umher. Ziellos. Einzig, um uns mit ihren langen Beinen, ihrem Arsch und ihren Titten aufzugeilen. Ich wollte – und konnte – nicht mehr länger warten! Schnell schlüpfte ich aus meinen Sachen, auch in der unsinnigen Überzeugung, dass man im Moment alle Beachtung Jane schenkte. Doch gerade, als ich meine Finger in den Slip einhakte, um ihn herunterzuziehen, umfasste eine kräftige Männerhand mein Handgelenk. Lord Abershire! »Ts-ts-ts …«, machte er und schüttelte den Kopf. Es war wie ein Schlag! Sie wollten sich Janes Anblick nicht von meinem nackten Körper verderben lassen … Tränen schossen in meine Augen und ich war kurz davor, davonzulaufen. In dem Moment, als ich mich abwenden wollte, packte mich Lord Abershire und presste seine Lippen auf meine. Er tat es dermaßen hart und fordernd, dass ich fürchtete, keine Luft mehr zu bekommen. Er stieß seine Hand in meinen Slip und von dort ohne Umschweife in mein Loch. Mösensaft stürzte aus mir hervor. Ich hechelte. Aufgegeilt bis zur Besinnungslosigkeit. Er zerrte ein BH-Körbchen zur Seite und packte meine Brust. Ja, so wollte ich genommen werden. Hart und direkt! So wie ich in der Buchhandlung gefickt worden war. Ein Schemen tauchte vor mir auf, verschwand wieder und hinterließ den Schatten von Sehnsucht. Die Lippen Lord Abershires wanderten von meinem Mund zum Ohr, in das er mir, während sein Finger in meinem Saft badete, hauchte: »Ich will, dass du es dieser Nutte so richtig besorgst.« Mein Hals war ausgetrocknet und ich griff zitternd nach meinem Weinglas. Jane hatte ein Bein auf eines der Designertischchen gestellt, mit einer Hand spreizte sie ihre Möse und mit der anderen bearbeitete sie ihren Lustknoten. George lockerte seine Krawatte und legte sie dann ganz ab. Ich wollte ihn ausziehen. Er sollte das nicht allein tun, dachte ich. Verflucht, ich musste einfach seine Nippel ablecken. Doch nun galt nicht, was ich wollte, sondern was der Gast verlangte. »Was ist los? Muss ich es mir allein besorgen?«, nörgelte Jane mit einer gewissen Atemlosigkeit, denn sie hatte sich selbst ziemlich auf Touren gebracht und ich wusste, dass es bis zu ihrem ersten Orgasmus nicht mehr lange dauern konnte. Seine Lordschaft trat auf Jane zu und gab ihr einen Klaps auf die Pobacke. »Knie dich auf den Tisch!« Jane strahlte erfreut und tat, was er wollte. »Verhau mir ruhig den Popo!«, verkündete sie vergnügt. Dort, wo wir gerade noch all diese Delikatessen verspeist hatten, ragte jetzt die rasierte Möse der knienden Jane in die Luft und erwartete mich. Sofort stellte ich mich hinter sie und betrachtete eingehend ihren feuchten Spalt. Jane hatte eine herrliche, geschwollene Scheide, die sich mir derart appetitlich anbot, dass ich auf das Menu hätte verzichten können. Ich biss kurz in ihre rechte Arschbacke und fuhr dann mit dem Zeigefinger die volle Länge ihrer Spalte nach. Von ihrer Rosette bis zu ihrem geschwollenen Kitzler. Als ich dort ankam, knickte sie leicht ein. Oh, ja! Sie war reif! Also näherte sich mein Gesicht ihrer Lustzone. Ihr Duft war würzig und angenehm. Der Augenblick war gekommen, dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Unter dem kritischen Blick Lord Abershires begann ich, ihren Spalt auszulecken. Sie bekam eine Gänsehaut, die meine Lippe kitzelte und ich wusste, dass ich ihre Säfte auf meiner Zunge schmecken wollte. Noch nie hatte ich von einer Frau gekostet, deshalb war ich unendlich neugierig. Jane bewegte ihren Unterleib und stöhnte, denn sie mochte, wie ich meine Zunge durch ihre Falten rieb und dann den geschwollenen Kitzler fast zum Tanzen brachte. Sie stöhnte tief, was sehr sexy war. Lord Abershire ließ jetzt Stück um Stück von seiner Kleidung fallen. Er hatte einen gut trainierten Körper mit...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerry am 20. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Emma Hunter ist aus der Provinz gekommen, um ihr Glück in London zu suchen. Nun ja, gefunden hat sie lediglich eine schlecht bezahlte Stelle in einem Buchladen, doch das kann doch noch nicht alles gewesen sein, oder? Sich jeden Tag von seinem Chef fertig machen zu lassen und dennoch reicht das Geld vorne und hinten nicht - nein danke. Doch woher einen gutbezahlten Job nehmen, wenn die Zeugnisse nicht wirklich so berauschend sind.

Auf Drängen einer Freundin bewirbt sich Emma spontan bei einer hochangesehenen Anwaltskanzlei - und wird wider erwartend zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Doch der erhoffte Job als Schreibkraft ist es nicht, der ihr angeboten wird - vielmehr wird ihr ein äußerst unmoralisches Angebot gemacht. George, Chefanwalt der Kanzlei, schlägt ihr vor, als "Gesellschafterin" für renommierte Kunden tätig zu sein - als Gage gäbe es 500 Pfund pro Abend. Entrüstet lehnt Emma ab, doch das Geld könnte sie wirklich gut gebrauchen, bereits seit drei Monaten konnte sie ihre Miete nicht mehr zahlen.

Zurück in ihrem gewohnten Trott, geht ihr dennoch nicht das Angebot aus dem Kopf und als sie auch noch von einem jungen Mann in der Buchhandlung "vernascht" wird, ist ihre Entscheidung klar. Sie wird das Angebot annehmen, sie mag Sex und wenn sich damit Geld verdienen lässt, ist das doch ein überaus positiver Nebeneffekt.

Ein gelungener Auftakt! Den Plot fand ich ansprechend erarbeitet, wobei hier Sex zwar eine große Rolle spielt, jedoch auch wirklich eine Geschichte erzählt wird. Die Charaktere wurden sehr facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei ich mir immer noch nicht ganz so sicher bin, ob die jeweiligen Charaktere ihr wahres Ich gezeigt haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susi Sorglos am 20. April 2012
Format: Taschenbuch
Trotz des komischen Titels hat mir das Buch gut gefallen. Vor allem die Hauptperson Emma ist liebenswert und sympathisch. Was sie so erlebt als Edelhure ist spannend und vor allem sehr erotisch. Einen Punkt ziehe ich ab, weil mir manchmal zu viele F-Wörter in Gebrauch waren, insgesamt aber ein anmachendes Lesevergnügen. Empfehlenswert!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sunburst am 31. August 2009
Format: Taschenbuch
Die "Anwaltshure" ist ein absolut empfehlenswerter erotischer Roman. Neben der Tatsache, daß er ungeheuer sexy ist, gefällt mir besonders der leicht selbstironische Unterton der Erzählerin. So sieht man mit den Augen einer ganz "normalen Frau" die Eigenarten der "Upperclass". Ich lese sehr gerne sexy Bücher und war nicht nur vom einfallsreichen und oftmals sehr ausgefallenen Sex angetan, sondern auch von der bildhaften Sprache und den einfallsreichen Figuren. (Wobei ich mir für die Zukunft - ehrlich gesagt - wünsche, daß die Sex- Szenen sogar noch ausführlicher sein dürfen.)
Insgesamt beschreibt Helen Carter die Figuren so, daß man meint, man müsse sie sozusagen "auf der Straße" wiedererkennen. Also: Wenn ich das nächste Mal in London bin, werde ich die Augen offen halten!
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55 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Polo+ am 12. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Als ich die anderen Rezensionen gelesen habe, dachte ich mir, mit dem Kauf dieses Buches einen guten Griff getan zu haben. Weit gefehlt!

Es hat mir weder gefallen, noch haben mich die "erotischen Geschichten" irgendwie berührt, und wenn dann eher ins Negative. Wer Pornos mag, wird dieses Buch sicher lieben, denn nichts anderes ist es als ein literarischer Porno. Man findet eine oberflächliche platte Handlung mit ständig wechselnden Sexualpartnern, unoriginelle Liebesspiele, die natürlich von Kapitel zu Kapitel härter werden, eine Protagonistin die klischeehafter nicht sein kann. Es ist alles haargenau wie in einem schlechten Porno, wo man auch immer mit intimen Großaufnahmen erdrückt wird.
Ich würde sagen, dass sich dieses Buch an ein Männerzielpublikum richtet, auch die richtig derbe Sprache passt in dieses Schema. Ich als Frau möchte lieber weniger, doch dafür länger beschriebene Liebesszenen, die sich nicht nur auf drei Absätze beschränken, sondern sich gerne auch über zwei drei Seiten hinziehen dürfen, Qualität statt Quantität also. Ein "erotischer Roman" ist es auf jeden Fall nicht, eher ein "offenes Sexdebakel".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von regit17 am 24. Juni 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Läst sich gut lesen um seine Langeweile zu vertreiben und mal vom Alltagsstress abschalten zu können .
Kann mann auch gut zu Zweit lesen . Macht Spass.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna B. am 20. März 2009
Format: Taschenbuch
Das ist ein super schönes, erotisches Buch! Die Grundgeschichte bietet Nahrung für viele Ausschweifungen: Emma Hunter ist eigentlich Sekretärin und bewirbt sich auch als solche in einem Anwaltsbüro, doch sie wird von dem Anwalt als "Begleitung" für seine wichtigen Geschäftskunden engagiert. Dabei verliebt sie sich in den Anwalt. Es ist ein ständiges Auf und Ab ihrer Gefühle, besonders, als noch ein junger Mann mit ins Spiel kommt.
Ich hatte den Eindruck eine spannende Geschichte zu lesen, in der es selbstverständlich ist, dass es zu den erotischen Szenen kam.
Die Hauptfigur Emma hadert mit ihren Gefühlen, ab und an mit ihrem Äußeren und ist fasziniert von der neuen Welt, in die sie da eintaucht. Emma wirkt einfach sehr echt und deshalb kann man auch so wunderbar mit ihr mitleiden und sich mit ihr freuen und mit ihr erotische Stunden fühlen.

Dieser Roman ist flüssig, spannend und anschaulich geschrieben. Ich hatte ihn ruck zuck durchgelesen und bin sehr gespannt auf den zweiten Teil!

Fazit: Absolut empfehlenswert!
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