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Anwalt ohne Recht. Das Schicksal jüdischer Rechtsanwälte in Deutschland nach 1933 Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 412 Seiten
  • Verlag: be.bra verlag; Auflage: 1 (1. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898090744
  • ISBN-13: 978-3898090742
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 22,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 873.141 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit der Dokumentation der Ausstellung ist eine Art Gedenkbuch für die verfolgten und ermordeten Anwälte entstanden, durch das zumindest ein kleiner Teil der Aufarbeitung gelingt. (Journal der juristischen Zeitgeschichte)

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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Waldbauer am 12. November 2012
Im Dritten Reich waren von den dreitausend österreichischen Rechtsanwälten zwei Drittel Juden. Eine so starke Überzahl kann kein Zufall sein. Zum einem trug sicher die begrenzte Auswahl an Berufen dazu bei. Zum anderen: viele Juden lieben es zu debattieren, besonders die Dialektik hat es ihnen angetan. Ihre Rededuelle finden nicht nur im Kaffeehaus und am Verhandlungstisch statt, sondern auch vor Gericht. Jeder Sachverhalt hat mindestens zwei Seiten - der Idealfall also für Anwälte.

Die Kunst der Argumentation lernen die Juden nicht erst im Jurastudium, sondern schon durch die Beschäftigung mit dem Talmud. Dieser besteht besteht zu großen Teilen aus Handels- und Gewerberecht. Jüdisch-religiöse Interpretation ist juristischem Denken sehr nahe. Die Juden, als das Volk des Buches, lieben das Wort und Recht ist Sprache. Sie setzen sich auch oft für Schwächere und Benachteiligte ein, zählen sie doch selbst zur Minderheit. Folglich kämpften sie vor Gericht für Freiheit und Gerechtigkeit. Und Juden ergriffen den Rechtsberuf, weil sie sich davon bessere Rechte in der Gesellschaft versprachen.
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