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Anubis: Roman [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hohlbein
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 763 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 5 (5. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785721781
  • ISBN-13: 978-3785721780
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 483.439 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wolfgang Hohlbein
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wolfgang Hohlbein. Der Name für das Unbegreifliche." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Kurzbeschreibung

Mogens VanAndt ist gestrandet als Professor an einem drittklassigen College in einem kleinen Ort in Massachusetts. Eines Tages erhält er Besuch von einem alten Studienkollegen, Jonathan Graves, mit dem ihn ein dunkles Geheimnis verbindet ═ jener Schatten in seiner Vergangenheit, der seine wissenschaftliche Karriere zerstört hat. Eigentlich will Mogens mit dem Freund von einst nicht mehr zu tun haben, doch dieser macht ihm ein schier unwiderstehliches Angebot. Es gehe um eine wirklich große Entdeckung, vielleicht die wichtigste in der modernen Archäologie. Und außerdem drückt er ihm fünfhundert Dollar und eine Fahrkarte nach Kalifornien in die Hand ═ nur damit Mogens sich den Fund einmal ansieht. Fünfhundert Dollar sind eine Menge Geld ═ jedenfalls damals, im Amerika des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Mogens kann der Versuchung nicht widerstehen. Nach einer langen Eisenbahnreise bis San Francisco und einer abenteuerlichen Fahrt per Automobil kommt er in einem versteckten Lager in den Bergen an. Dort führt Graves ihn zu einer unterirdischen Ausgrabungsstätte. Es ist ein Tempel des Anubis, des schakalköpfigen Gottes der Unterwelt, und die Wände der unterirdischen Hallen sind über und über bedeckt mit altägyptischen Hieroglyphen. Doch das ist nicht alles. Denn die steinernen Hüter des Tempels bewachen ein Tor, das seit Tausenden von Jahren verschlossen geblieben ist. Dahinter öffnet sich der Weg in ein Reich des Schreckens, in dem die Grenzen zwischen Tod und Leben aufgehoben zu sein scheinen und aus dem die Schakale des Totengottes in die Welt der Lebenden drängen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
... nur ein Versprechen.

Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll. Bei Wolfgang Hohlbein war ich bisher immer sicher einen guten Kauf gemacht zu haben, wenn ich mir ein neues Buch von Ihm angeschafft habe - doch bei diesem hier???
Es fällt mir persönlich schwer, meine Gedanken zu diesem Buch in Worte zu fassen. Als ich den Titel das erste Mal gelesen, das Cover gesehen und die Inhaltsangabe förmlich eingesogen habe, hatte ich das Buch mit sehr großer Begeisterung gekauft - nur leider hat es nicht gehalten, was ich mir davon versprochen hatte.
Die Idee finde ich sehr gut, auch wenn Sie etwas weit an den Haaren herangezogen ist (ägyptischer Tempel in der Nähe von San Fransico), halte ich persönlich für ein wenig übertrieben - aber egal. Was mich am allermeisten an diesem Buch stört ist, das es den Eindruck erweckt, zwischen Tür und Angel geschrieben worden zu sein. Ständig irgendwelche Wiederholungen (zuckt die Schultern, sekundenlang ...) und diese vielen Rechtschreibfehler - ständig Unmengen, teilweise sind ganze Worte falsch eingesetzt. Ich habe den Verdacht, das dieses Buch schnell auf den Markt sollte und gar nicht erst Korrektur gelesen wurde.
Bislang war ich immer begeistert von Wolfgang Hohlbein. Für wahr, er ist sehr produktiv, aber wenn das Ergebnis so enttäuscht - schade eigentlich. Ich habe mich persönlich sehr zusammenreißen müssen, um das Buch bis zum Ende zu lesen - in der Erwartung das wenigstens dies spannend ist - aber auch das enttäuschte mich sehr. Alles ziemlich langatmig.
Teilweise ist das Buch nicht nachvollziehbar - und das Ende zählt für mich dazu. Das Cover ist das einzige, was anspricht und nicht enttäuscht - doch das allein macht noch lange kein gutes Buch aus. Für mich war das bisher ein sehr wichtiges Kriterium um mir ein Buch zu kaufen. Muss ich meine Gewohnheiten nun ändern?
Meiner geringen Meinung nach ist das Buch viel zu lang geraten. Immer wieder werden Dinge beschrieben, die schon längst ausgibig einige Seiten zuvor beschrieben wurden. Auch das Rätsel um Graves Hände - viel zu lange wurde dieses Geheimnis nicht enthüllt. Und als es dann doch so weit war, fand ich es nicht wirklich überzeugend, vor allem warum ist das mit seinen Händen passiert, was mit ihnen passiert ist?!? Zu viele Tatsachen werden einfach im Raum ungeklärt stehen gelassen. Eigentlich schade. Etwas weniger Methaphorik und etwas mehr "Butter bei die Fische". Eigentlich wollte ich diesem Buch drei Sterne geben, aber nach vielem hin und her konnte ich mich doch nur zu zweien hinreißen lassen. Sehr sehr schade!!!

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Smoke
Format:Taschenbuch
Der Verlauf zieht sich etwas, und man wird irgendwie zu oft damit belastet, wie die Hauptfigur den anderen Charakter nicht leiden kann. Die Geschichte entwickelt sich etwas schleppend und man fragt sich eine Weile, wohin genau es sich nun entwickeln will.

Man landet dann in einer relativ unspannenden Grusel-Geschichte mit irgendwelchen Ghouls und bekommt dann noch ein komisches Dimensionstor oder sowas dazugeworfen und hat dann auf einmal noch geheimnisvolles Wesen im Wasser am Hals, alles zusammen wirkt es wie ein haltloses Flickwerk an den Cthulhu Mythos angelehnt.

Das Ende ist unspektakulär und enttäuschend, hat weder das klassische Happy End Erfolgserlebnis, noch das wirklich unterschwellige Lovecraft'sche Gruseln.

Jetzt habe ich gerade Das Druidentor gelesen, und beide Geschichten drehen sich gerne um den Hass und Konflikt zwischen bestimmten Charakteren. Und beide bauen eine mystische Geschichte auf und enden in einem unbefriedigenden Ende, das wirklich hätte besser sein können. Einen ähnlichen Verlauf kenne ich aus Der Widersacher, wo auch mysteriöse Ereignisse aufgebaut werden und das Ende dann flach und abgehackt wird. Ich fürchte fast, es schein ein Hohlbeinscher Standard zu sein, viel aufzubauen und dann kollabieren zu lassen und dabei einen unkreativen, immer ähnlichen Charakterkonflikt einzubauen, der sich durch die Geschichte zieht, wobei der Streit der Personen teilweise wider jeder erwachsenen Vernunft verläuft. Die unglaublichsten Geschehnisse bringen die Personen nicht davon ab, ewig auf ihrem Streit herumzureiten.

Während ich Widersacher und Druidentor noch gerne gelesen habe, ist Anubis eigentlich durchweg schwach und fesselt einen nie in der Art wie andere Bücher.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der klangvolle Titel und der ansprechende Klapptext versprechen viel, doch leider kann das Buch diese Versprechen nicht halten. Die Hauptfiguren wirken "überzeichnet" und der Leser kämpft sich durch ellenlange Gefühls- und Ortsbeschreibungen, die keinen Raum für eigene Interpretationen lassen. Dadurch wird die Handlung schleppend und es kommt keine rechte Spannung auf. Das alles stellt man spätestens nach dem ersten Drittel fest und muss hart schlucken, wenn man die insgesamte Seitenzahl betrachtet.

Das Buch ist definitiv zu lang geworden, etliche Beschreibungen und einige der unzähligen Details hätten wegfallen müssen, um dem Ganzen mehr Spannung und "Zug" zu verleihen. Aber man sieht schon am Cover, dass der Autorenname Programm ist (er ist fast größer als der Titel) und vielleicht hat man sich nicht getraut, einem Wolfgang Hohlbein Kürzungen und Abänderungen vorzuschlagen. Aber genau das wäre in meinen Augen förderlich gewesen, um "Anubis" ein sehr gutes, spannendes Buch werden zu lassen, denn Wolfgang Hohlbein ist ja wirklich kein schlechter Schriftsteller. So ist es wirklich nur etwas für eingefleischte Fans.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Idee schlecht umgesetzt!
Ich kann mich noch genau erinnern. Zuvor hatte ich immer gute und viele Bücher von Wolfgang Hohlbein gelesen, doch dieses Buch schoss alles ab. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Aletta veröffentlicht
Das kann Hohlbein eigentlich besser
Ich habe ja schon einige Bücher von Hohlbein gelesen, und zwar gern gelesen, aber dieses hier taugt nix. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andi1978 veröffentlicht
Zu vergessen !
Meiner Ansicht nach sicher das schlechteste Buch von Hohlbein! Der Autor weiß oft manchmal nicht, was er ein paar Sätze vorher geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bernhard Neuhauser veröffentlicht
Eher enttäuschend
Ein eher enttäuschendes Buch. Der Autor zieht die Handlung etwas erzwungen in die Länge und fällt durch ständige Wiederholungen gleicher Formulierungen (dauernd... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hannes veröffentlicht
Sehr enttäuschend
Es ist zwar schon ein paar Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich wollte dennoch meine Enttäuschung von diesem Buch mal bekannt geben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von S. Kermer veröffentlicht
Anubis
Ausnahmsweise stimmt der Klappentext wirklich. Deshalb werde ich mich zum Inhalt nicht weiter äußern. Dafür ist vieles andere an diesem Buch nicht gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Luna veröffentlicht
Bücher, die die Welt nicht braucht...
Diese augenscheinliche Hommage an H. P. Lovecraft krankt primär daran, dass der Autor detailverliebt jede Szene auswälzt und den Leser damit eher ermüdet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Voltigeur veröffentlicht
Entäuschend!
Ich kann mich meinen drei Vorrednern nur in jedem der genannten Punkte anschließen. Bei diesem Buch war es für mich eine Qual bis zum Ende zu kommen und das schon nach... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Belerophon veröffentlicht
Sehr Gute Geschichte mit ein bischen Dzrststrecke
Habe das Buch geschenkt bekommen, und es war mein erster Hohlbein, daher wuste ich wirklich nicht was ich davon halten soll in den ersten paar Sekunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2010 von Hruska Radim
Auf keinen Fall lesen!
Dieses Buch hat mich genervt, wie noch keines zuvor.
Auch wenn ich den Inhalt anderer Bewertungen wiederhole (womit wir schon beim Thema wären), werde ich mal kurz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von C. Kohlbrecher
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Hohlbein am Ende ? 5 22.12.2010
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