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Antwort auf den neuen Atheismus: Gegen Richard Dawkins’ Gottesleugnung Broschiert – 5. September 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Media Maria; Auflage: 1 (5. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981444442
  • ISBN-13: 978-3981444445
  • Originaltitel: Answering the new Ateism
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 620.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Scott Hahn, geboren 1957, ist Professor für Theologie und Bibelwissenschaft an der Franciscan University of Steubenville in Ohio. Der frühere presbyterianische Pastor und Theologieprofessor konvertierte 1986 zum katholischen Glauben. Benjamin Wiker, geboren 1960, ist Professor für Theologische Ethik an der Franciscan University of Steubenville in Ohio.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Bernd Vowinkel am 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Die weltweiten Bestseller der Neuen Atheisten wie z.B. Richard Dawkins' „Gotteswahn“ lässt die Vertreter des irrationalen Glaubens nicht ruhen und so versuchen sie immer wieder aufs Neue, die naturwissenschaftlich fundierten Thesen der Neuen Atheisten zu widerlegen. Auch das Buch „Antwort auf den Neuen Atheismus“ ist Ausdruck völliger Ignoranz von Fakten und logischen Schlussfolgerungen.

Bei den Autoren des Buches handelt es sich um fundamentalistische Kreationisten. Wiker ist Mitglied des Discovery Institutes. Dieses Institut ist ein erzkonservativer Verein, der Arbeiten zur Stützung des Intelligent Design finanziell unterstützt. In Wikipedia steht dazu: „Die Wissenschaftlichkeit von Intelligent Design wird von der überwältigenden Mehrzahl der amerikanischen Wissenschaftsverbände verneint“.

In den ersten Kapiteln versuchen die Autoren, wie nicht anders zu erwarten, die Evolutionstheorie zu widerlegen. Sie weisen insbesondere daraufhin, dass die Entstehung der ersten vermehrungsfähigen Zelle noch weitgehend ungeklärt ist und dass eine rein zufällige Entstehung beliebig unwahrscheinlich sei. In diesem Zusammenhang werfen sie Dawkins vor, dass sein Gott der Zufall sei. Der gleiche Vorwurf wird übrigens auch in dem Buch „Die Neuen Atheisten, ihre Thesen auf dem Prüfstand“ von Hubertus Mynarek erhoben. Was diese Herren nicht realisiert haben, ist, dass ein Gott, der die noch vorhandenen Lücken naturwissenschaftlicher Erkenntnis füllt, ein recht erbärmlicher Gott ist. Er ist sozusagen ständig auf der Flucht vor den Naturwissenschaftlern und sein Wirkungskreis wird immer weiter eingeschränkt.
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7 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-Philipp Goertz am 10. März 2013
Man muss nur die erste Rezension lesen, um zu sehen, wer hier irrational ist: Hahn oder Dawkins und seine Verteidiger. Letztere haben den Schaum vor dem Mund. DAS ist irrational. Hahn und Wilker hingegen schreiben, was die Vernunft der Liebe gebietet, gut und uebersichtlich auf. Danke!
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9 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Neudorfer am 15. November 2012
Zuerst war ich skeptisch, weil die meisten "Antwortbücher" schlecht sind. Die Autoren wollen oftmals nur auf einer Welle mitschwimmen und dann leidet die Qualität darunter.

Bei dieswem Buch ist es etwas anderes. Scott Hahn und Benjamin Wiker greifen sachlich die Kernthesen von Dawkins auf und diskutieren sie unter verschiedenen Aspekten mit einer Gründlichkeit und Korrektheit die man bei Dawkins vermisst.
Deshalb ist das Ergebnis von Scott Hahn und Benjamin Wiker auch ein anderes. Sie stellen deutlich heraus das man Gottes Nicht-Existenz nicht beweisen kann und führen die Diskussion auf einer niveauvollen Ebene.

Das Buch ist ein Muß für jeden Menschen der sich mit Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie beschäftigt.
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12 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Schieser am 13. September 2012
Es gibt schon viele "Antworten" auf die immer wieder auftauchenden Zweifel, ob es einen Gott überhaupt gibt. Hier ist nun eine neue, welche die "Thesen" des Engländers Richard Dawkins (deutsch "Der Gotteswahn" im Ullstein Verlag, Berlin 2011) kompetent und "sine ira et studio" widerlegt.
Eigentlich ist es nicht wert, auf die primitiven und absurden Argumente Dawson's überhaupt einzugehen. Aber die Verbreitung seines Buches auch in Deutschland (was nicht gerade auf einen hohen Bildungsstand der Deutschen schließen läßt, wenn viele so ein Machwerk kaufen), rechtfertigt eine solche Antwort.
Hahn und Wiker argumentieren überzeugend. Das Buch ist lesbar und kann jedem, der sich mit der Problematik Gottesbeweise" beschäftigt, empfohlen werden.
Wer sich indessen in dieses Problemfeld vertiefen will, dem seien Quellen empfohlen, die schon lang "auf dem Markt" sind:
Johannes Leppich SJ, Atheistenbrevier, (Kevelaer: Butzon&Bercker,19652
Ignace Lepp, Psychoanalyse des modernen Atheismus, (Würzburg: Arena, 19633)
und Ignace Lepp, Von Marx zu Christus, (Graz:Styria, 19634)

Mehr noch als die akademischen Argumente überzeugen die Hinweise Lepp's auf die psychisch pathologischen Wurzeln der modernen Atheisten, wie man sie bei Dawson's oft bösartiger und stupider Argumentation findet. Es sei in diesem Zusammenhang auf die personale Dimension hingewiesen, wie sie Lepp in seinem Buch "Von Marx zu Christus" - seinem Weg vom Atheismus zum christlichen Glauben - dargestellt hat.
Bei der Frage nach der Existenz Gottes spielt immer ein persönlicher "Konflikt" mit. Die Antwort kann deshalb nicht allein mit akademischen Argumenten überzeugen.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Fink am 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf
Super! Ein fantastisches Buch, dass sehr viele Impuls beinhaltet. Kann ich nur jedem weiterempfehlen. Der Autor hat Leidenschaft für das Thema.
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