"Die Geschichte einer Freundschaft, die wunderbar und tieftraurig ist - wie dieses Buch." Die Zeit, 18.02.10 "Jojo macht die Erfahrung, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Keine leichte, aber eine notwendige Erfahrung, die Peter Pohl schildert, ohne zu schönen." Stephanie von Selchow, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.02.10 "Ein Buch, das man nie vergisst: Peter Pohl erzählt eine schwindelerregende Freundschaftsgeschichte. Eine Fülle von vermutlich lebenslang wirksamen Erkenntnisblitzen." Frank Griesheimer, Literarische Welt, 08.05.10 "Der mehrfach ausgezeichnete schwedische Autor Peter Pohl schafft eine Spannung, die ganz ohne äußere Dramatik auskommt. Was ist Freundschaft? Was bedeutet Vertrauen, Treue, Verrat? Nichts ist in diesem Buch, wie es scheint." Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung, 07.07.10 "Fußball, Technik, eine Jungenfreundschaft - ein typisches Jungenbuch? Nein, denn Pohl spielt wie in ‚Jan, mein Freund' (1989) mit den Geschlechterrollen." Andrea Lüthi, NZZ am Sonntag, 27.06.10 "Dem traurigen und durchaus schwergewichtigen Thema zum Trotz ist ‚Anton, ich mag dich' eine schöne, manchmal auch lustige und vor allem sehr berührende Geschichte, die von Anfang bis Ende fesselt." Christiane Worring, Frankfurter Rundschau, 10.03.10 "Ein lustiges, trauriges, schönes und spannendes Buch über Freundschaft und starke Gefühle." Der Tagesspiegel, 06.02.10 "Kein leichtes Buch über Freundschaft, das aber glücklich macht, so schön ist es geschrieben." Monika Frederking, WDR Lilipuz, 03.10 "Hier ist ein Meister am Werk." Manuela Haselberger, Eselsohr, 03.10 "Peter Pohl berichtet spannend und einfühlsam von der Annäherung zweier Außenseiterkinder, die erst sehr spät merken, was sie aneinander haben. Und dass es auch außerhalb des Fußballplatzes Wahrheiten gibt, denen man sich stellen muss." Dein Spiegel, 05.10
"Ein schönes Buch über Aufrichtigkeit und Freundschaft, trotz allem Witz ist die Traurigkeit dahinter aber nicht leicht auszuhalten." Stuttgarter Nachrichten, 03.03.10 "Ein Buch, das fesselt und berührt. Man möchte das Buch am liebsten gleich noch einmal lesen." Andrea Duphorn, Buch&Maus, 04.10 "Eine einfühlsam erzählte Freundschaftsgeschichte, ideal für Jungen, die gerne Spannendes aus dem echten Leben lesen." Kinderzeitung, 02.10 "Wie in Pohls Erstling ‚Jan, mein Freund' steht die Freundschaft zweier (vermeintlicher) Buben im Mittelpunkt der Erzählung. Pohl schafft in beiden Texten dichte sprachliche Erzählungen, die die emotionalen Nöte der Erzähler spürbar machen." Nico Kalteis, 1000 und 1 Buch, 05.10 "Es gibt sie, die eigenwilligen, berührenden und originellen Kindergeschichten. Ein Beispiel ist Peter Pohls Roman - eine eindringliche Freundschaftsgeschichte, ein Kinderbuch, das einen ungeheuren Erzählsog entwickelt - ganz ohne Action und Fantasy." Marion Klötzer, Badische Zeitung, 20.04.10 "Sehr schön geschrieben, warmherzig und realitätsnah." Stiftung Lesen, 06.10 "Man möchte das Buch am liebsten gleich ein zweites Mal lesen. So schön ist es geschrieben." Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 14.06.10 "'Anton, ich mag dich' ist ein Buch für alle, die sich dafür interessieren, wie schwierig Freundschaften manchmal sein können." Christina Arkenau, Oldenburgische Volkszeitung, 29.05.10 "Gut geschrieben und bis zur Lüftung des Geheimnisses spannend." Sigrid Kranepuhl-Goeritz, Nordbayerischer Kurier, 21.06.10 "Trotz der schweren Thematik gelingt es Pohl, den potenziell jungen Leser genau richtig anzusprechen. Ein echt spannendes Lesebuch." Uwe Badouin, Oberhessische Presse, 06.08.10