Perec schrieb nur ungewöhnliche, seltsame Bücher. Anton Voyl ist schon dadurch, daß es das einige Buch ist, was ohne "e" auskommt, eine Besonderheit. Der arme Übersetzer hat sich sehr gequält. Am Anfang etwas mühsam zu lesen, doch dann gerät man zusehends in den Sog der Ereignisse. Todesfälle mysteriöser Art reihen sich und lange bleibt unklar, wie ein böses Omen die Schicksale der Protagonisten bestimmt. Spannend und sprachlich außerordentlich interessant. Die kleinen Kunstgriffe der "e"-Vermeidung sehen wir dem Übersetzer nach. Wer Spaß an Sprache und Sprachspiel hat, dem sei es wärmstens empfohlen.