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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Mylett, Cody Ray Thompson, Adam Christie, Ana Alic, Ry Barrett
  • Regisseur(e): Cody Calahan
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00GWWL7AC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.926 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es sollte eine ausgelassene Neujahrsparty werden. Doch es endet in einem Albtraum aus Blut und Tod. Während fünf Freunde sich auf die Party des Jahres vorbereiten, versinkt die Welt plötzlich im Chaos. Rasend schnell breitet sich ein Virus aus, der die Menschen in mörderische Amokläufer verwandelt. Jeder könnte der Nächste sein – niemand ist sicher! Auch nicht die fünf Freunde, die sich schutzsuchend im Haus verbarrikadieren. Bald kristallisiert sich der Übertragungsweg des Virus heraus: Es sind die sozialen Netzwerke!

VideoMarkt

Fünf Studenten versammeln sich zum geselligen Beisammensein am Neujahrsabend, als draußen auf den Straßen blutiges Chaos ausbricht. Die Medien sprechen von einer Seuche und warnen davor, das Haus zu verlassen. Nur so viel weiß man: Infizierte bluten aus allen Körperöffnungen und wandeln sich in Kürze zu rasenden Berserkern. Soziale Netzwerke funktionieren noch, und so tauschen sich die Eingeschlossenen mit anderen Eingeschlossenen aus. Dort vermutet mancher, dass die Sache mit dem Internet zu tun haben könnte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2014
Format: DVD
Was soll ich zu diesem Film sagen? Das ich ihn mir auf Grund der doch recht zahlreichen Positiv-Bewertungen hier gekauft habe? Selbst Schuld! Das ich die Hoffnung hatte, dass die Thematik "Virus der anderen Art" einigermaßen glaubwürdig umgesetzt wurde? Wohl eher nicht! Das ich mich auf einen spannenden Horror-Abend gefreut habe? Denkste! Das dieser Film in sich logisch ist und ohne Ungereimtheiten? Träum weiter!

Nun ja, gestern Abend habe ich mir Antisocial, voller Vorfreude wegen der durchaus positiven Kritiken, angesehen und war doch ein wenig enttäuscht... ein wenig mehr enttäuscht... Na ja, erhlich gesagt: Der Film ist 'ne echte Gurke.

Sam, die gerade von ihrem Freund verlassen wurde, verbringt den Sylvester-Abend zusammen mit einigen Freunden. Im Laufe des Abends bekommen die 5 Freunde, durch soziale Netzwerke und den Nachrichten mit, dass in der Welt mehr und mehr Menschen zu blutrünstigen und gewalttätigen Killer-Maschinen mutieren. Nachdem es erste Einbruchsversuche in ihr Haus gegeben hat, verbarrikadieren sich die 5 in Ihrer Verzweiflung, nicht ahnend dass sie selber auch schon infiziert sind.

Das ganze klingt ja an für sich nicht schlecht und daraus hätte man auch einen spannenden und sozialkritischen Film machen können, was Regisseur Cody Calahan allerdings nicht gelungen ist. Es fängt allein schon damit an, dass ich mich zu den oberflächlichen und ausdruckslosen Charakteren keine emotionale Bindung aufbauen konnte. Lediglich Sam, die Hauptfigur des Films, kann hier hervorstechen. Es will aber auch keine richtige Spannung aufkommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Köhnen "Dan Gore" am 13. März 2014
Format: DVD
Cody Calahans Regiedebüt ANTISOCIAL beschäfftigt sich mit Thematisch mit einem Virus, der Menschen zu mordgierigen Bestien mutieren lässt, was eigentlich nichts Neues oder gar sehr Innovativ ist.
Die Vergleiche mit 28 DAYS LATER oder auch THE SIGNAL, die auf dem Cover der deutschen DVD gezogen werden, greifen hier durchaus.
Im direkten Vergleich mit 28 DAYS LATER zieht Calahans Erstling zwar den kürzeren, was aber nicht heißt das es sich hier um einen langweiligen Genrebeitrag handelt, der vollkommen ohne Eigenständigkeit daherkommt.
Man muss aber auch anmerken, das es in der heutigen Zeit nicht wirklich einfach ist, etwas vollkommen Neues zu kreieren.
Aus dem Aspekt betrachtet ,das ja fast alles schon einmal dagewesen ist, kann ANTISOCIAL somit schon Punkten und weiß auch zu unterhalten.

Während der gesamten Laufzeit kann ANTISOCIAL den Spannungsbogen gut halten, da der Zuschauer vorerst im Dunkeln tappt, was ihn erwartet und wo dieses Virenszenarion noch hinführen wird.
Zu Beginn bekommt man zwar schon einen kleinen Einblick was da auf einen zukommt, doch jegliche Erklärungen sind vorerst nicht vorhanden und kommen erst mit fortschreitender Handlung zum Zuge.

Anstelle eines postapokalyptischen Szenarios, welches den Adrenalinspiegel der Betrachters durch Non-Stop Angriffe der Mutierten in die Höhe schnellen lässt, wird hier ein leicht klaustrophobisches Kammerspiel mit 5 Hauptprotagonisten geboten.
Die Entscheidung des Regisseurs dies so zu handhaben ist zu befürworten, da sich ANTISOCIAL so von anderen, ähnlichen

Genrebeiträgen etwas abheben kann und dadurch Eigenständiger wirkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billy am 2. März 2014
Format: Blu-ray
"Antisocial" ist ein recht ordentlicher Horrorstreifen, welcher sogar leicht innovative Ideen mit sich bringt. Das Ganze wurde handwerklich solide umgesetzt und der Streifen enthält einige effektive und auch derbe Szenen. Langeweile kommt hier nicht auf und das kammerspielartige Szenario läuft kurzweilig und stellenweise auch spannend ab. Die Kritik an sozialen Netzwerken ist natürlich nicht schwer zu erkennen und diese bekommen hier auch auf recht bissige Art und Weise ihr Fett ab. Die Schauspieler machen ihre Sache recht ordentlich.

„Antisocial“ ist ein passabler kleiner Horrorfilm, der sich recht überspitzt dem Thema "Social Media" annimmt.

6 von 10
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Heister am 13. Mai 2014
Format: Blu-ray
Cody Calahan hat hier eine unerwartete, kleine Genreperle an den Start gebracht, der sogar mit dezent sozialkritischer Note einher geht und deutlich besser ist, als zunächst nach Trailersichtung erwartet. Lässt der Trailer noch Mutmaßungen zu, dass wir hier einen weiteren 28days/weeks later Klone am Start haben könnten, so werden wir im laufe des Films Lügen gestraft und bekommen etwas gänzlich anderes serviert. Doch der Reihe nach.

Nachdem ihr Freund mit Medizinstudentin Sam via dem sozialen Netzwerk "The Social Redroom" Schluss gemacht hat, löscht diese kurzer Hand selbigen Account und zieht somit vorerst einen Schlussstrich unter diese Sache.
Im Anschluss daran macht sie sich Abends auf zu ihrem Bekannten Mark, der ohnehin mit einigen Freunden eine Silvesterparty geben möchte. Marks "soziale" Freunde entpuppen sich schnell als Fan und Freund mobiler Endgeräte, da selbst zum "poppen" das Smartphone herhalten muss. Regisseur Calahan verdeutlich somit schnell, wie diese fast schon zwanghafte Abhängigkeit generiert wird, da der Anschein erzeugt wird, dass jegliche Kommunikation ohne Smartphone und Netzwerke, kaum mehr möglich seien. Freunde werden zu "Kontakten" in Listen und eine persönliche Beziehung oder gar Dialog gibt es nicht, es wird alles hinter einer Identität getätigt, die eben die sozialen Netzwerke bereit stellen, so wie hier das "Social Redroom".

Doch Unruhe macht sich breit. Sowohl in den Nachrichten, als auch in den sozialen Netzwerken machen Schlagzeilen die Runde, dass eine erhöhte Konzentration von Gewaltausbrüchen und unerklärlichen Selbstmorden das Tagesgeschehen bestimmt.
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