Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,95 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte Gebundene Ausgabe – März 2006


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 96,95
 

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 388 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: DEA, (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492048617
  • ISBN-13: 978-3492048613
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 338.496 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Schonungslos und mit einer gehörigen Portion Wut prangert der amerikanische Jude und Nachkomme von Überlebenden des Holocausts ein weiteres Mal die Palästinapolitik Israels und seiner amerikanischen Unterstützer an. Wie bereits in seinem umstrittenen Bestseller Die Holocaust-Industrie beklagt der Autor mit dem ihm eigenen Furor, Israel versuche seine völkerrechtswidrige Politik gegen die Palästinenser mit postwendenden Antisemitismus-Vorwürfen gegen jede Kritik zu immunisieren.

"Israels Apologeten reden immer dann von einem 'neuen Antisemitismus'", schreibt Finkelstein in seiner Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe, "wenn Israel sich mit einem größeren Public-Relations-Debakel konfrontiert sieht oder wenn der internationale Druck auf Israel wächst, den Konflikt mit den Palästinensern auf diplomatischem Wege zu lösen." Der in den letzten Jahren erhobene Antisemitismusvorwurf falle dabei zeitlich mit einer Politik der brutalen Unterdrückung in den Gebieten im Westjordanland zusammen, die Israel durch seinen völkerrechtswidrigen Mauer-Bau annektiere. Nicht nur gegen Israel richtet sich Finkelsteins Zorn, sondern auch gegen all jene, die sich moralisch einschüchtern lassen. So habe die EU "moralische Feigheit" bewiesen, als sie die Veröffentlichung einer von ihr selbst in Auftrag gegebenen Studie zurückgehalten habe, die zeige, dass "die illegale israelische Mauer jede Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung zunichte macht".

Ohne Frage gibt es sowohl in Deutschland als auch anderen europäischen Staaten nach wie vor Antisemitismus. Dies stellt Finkelstein, dem man dies in Reaktion auf dieses Buch aber zweifellos vorwerfen wird, auch keineswegs in Abrede. Das Ausmaß dieses Antisemitismus werde aber bewusst stark übertrieben, um so die Kritik an Israel im Keim zu ersticken. Wie gerechtfertigt diese Kritik (und die Kritik an den USA, die Israel gewähren lässt) tatsächlich ist, versucht Finkelstein im zweiten Teil des Bandes nachzuweisen. Und angesichts der hier ausgebreiteten Fakten tut man sich schwer, ihm zu widersprechen. -- Hasso Greb

Pressestimmen

"Man kann die Vielfalt und Seriosität der von Finkelstein herangezogenen Geschichts- und Rechtsquellen kaum genug hervorheben." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

229 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Norman Finkelstein, Jude und Sohn von Überlebenden des Holocaust, leistet mit seiner fulminanten Analyse auf internationaler Ebene dasselbe, was Arne Hoffmanns „Warum Hohmann geht und Friedman bleibt“ speziell für die Situation in Deutschland geliefert hatte: Eine gründliche Erörterung der Strategien, mit denen die Unterstellung von Judenhass als Allzweckwaffe benutzt wird, um Menschen einzuschüchtern, sie davon abzuhalten, ihre Meinung zu sagen, oder sie zu „bestrafen“, wenn sie es denn doch tun. Das ist in mehrfacher Hinsicht schädlich: Es zerstört den hohen Wert der Meinungsfreiheit, es gibt israelischen Verstößen gegen Völker- und Menschenrecht Rückendeckung und es schadet zuletzt auch den Juden selbst, weil häufig alle Juden mit den wenigen besonders lautstarken Rädelsführern identifiziert werden, die diese Taktik anwenden.
In einem ersten Schritt demontiert Finkelstein Alan Dershowitz auch im deutschen Europa-Verlag erschienenes „Plädoyer für Israel“ als moralisch höchst fragwürdig und inhaltlich abenteuerlich: Dershowitz positive Schilderung der Situation in Israel unterscheidet sich fundamental von den beweisbaren Vorwürfen praktisch sämtlicher Menschenrechtsorganisationen weltweit und gerät so zu einem geradezu skandalösen Versuch, massenhafte Folter, Vertreibung und gezielte Tötung zu rechtfertigen. Vor allem aber zeigt Finkelstein auch nachprüfbar auf, dass es sich bei diesem Buch um ein Plagiat eines bereits erschienenen Machwerks handelt, das wegen seiner erkennbaren Entfernung von allen Fakten jedoch von der Fachwelt nur als schlechter Witz wahrgenommen wurde.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos am 17. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Norman Finkelstein ist ein kosmopoliter Jude, dem schon lange ein Friedensnobelpreis hätte verliehen werden müssen, da er die Israel Politik analytisch und sachlogisch folgerichtig in diesem Buch beschreibt. Mit welch perfider Psychologie hier mit der Begrifflichkeit Schuld versucht wird andere Völker einzuschüchtern um seine eigenen Interessen zu wahren, dass wird hier deutlich. Wieder einmal zeigt die "Bruderschaft" Zions wie intelligent und überlebensfähig sie ist und sich dabei nicht scheut, wie es Nietzsche im Antichristen schon andeutete, seinen kompletten Glauben so raffiniert zu verqueren und zu instrumentalisieren das man nur noch ohnmächtig staunen kann.
Es ist ein mutiges Buch das die Hintergründe der Schuldmaschinerie eindrucksvoll durchleuchtet und zur Belohnung darf er jetzt selber nicht mehr nach Israel einreisen. Ein besseres Buch hätte er nicht schreiben können, wenn die Wahrheit so weh tut und unangenehm ist, dass er als Jude mit familären Holocaust Hintergrund des "eigenen" Landes verwiesen wird, dann hat er einmal mehr das Bulls Eye der "Dartscheibe"
Israel getroffen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josbookcorner TOP 500 REZENSENT am 6. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jeder, der ein wenig mehr Einblick in den Nahost Konflikt haben möchte und sich dabei nicht nur auf deutsche Zeitungen und TV Sendungen verlassen will, sollte dieses Buch lesen. Es ist erschreckend zu sehen, wie ein kleines Volk eine Großmacht lenken kann und was für Auswirkungen die Waffe "Antisemitismus" hat.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carlotta am 1. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Hier wird der Anti-Semitismus aus anderer, berufener Persepktive beleuchtet.
Insgesamt ein sehr lesenswertes und gut recherchiertes Buch. Allen zu empfehlen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
91 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Klatt am 7. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist interessant, in konzentrierter Form jede Phase des bebenden Mißtrauens zu beobachten, die das Genie beim Mittelmaß hervorruft. Leider liefert das Genie seinen Kritikern immer selbst die Munition, hat es immer getan und wird es immer tun. Und genauso ist es bei Finkelstein, seine Thesen sind immer mit Quellen belegt die jeder nach prüfen kann, zur jeder Zeit, aber trotzdem glaubt man diesem Mann nicht. Natürlich äußert sich Finkelstein kritisch gegenüber Israel, er hat ja auch allen Grund dazu. Viele sogenannte Experten sagen immer wieder das Finkelstein ein '' Outsider'' sei, na wer sich mit der Wahrheit beschäftigt und diese auch noch veröffentlicht wird eben nicht so berühmt und in den Kreis der '' Insider'' aufgenommen. Für mich ist das Buch absolute Pflichtlektüre!!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr.Helmut Winkler am 5. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Begriff Antisemitismus, so wie er in Deutschland gebraucht wird, ist eindeutig mit einem falschen Begriff belegt. In Deutschland ist die ganz überwiegende Mehrheit der Medien unfähig , zwischen antisemitisch und antiisraelisch zu unterscheiden.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
84 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. C. Olwen am 3. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der Verlag bewirbt das Buch als Fortsetzung von „Die Holocaust-Industrie", es ist aber eher eine Fortsetzung von Finkelsteins „Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern" (deutsch Hugendubel 2002). Eine Lösung für den Nahost-Krieg ist ja nicht nähergerückt, nur die Propaganda, mit der Kriegsgegner als Antisemiten hingestellt werden, funktioniert perfekt. Und das erste Opfer eines Krieges ist immer die Wahrheit. Das zweite sind die Zivilisten (oder besser: „Weichziele", Militärterminologie für Lebewesen).
Norman Finkelstein schafft es, diese über 40-jährige Besatzungssituation zu beschreiben, und mit der Propaganda und den Kriegstreibern, darunter dem Folteranwalt Alan Dershowitz, (der versucht hat, das Erscheinen des englischen Originals zu verhindern) abzurechnen. Ein typischer Finkelstein: präzise Fakten, exakte Recherche und elegante Sprache - ebenso präzise übersetzt von Maren Hackmann. Die Wahrheit zumindest lebt wieder.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen