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Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte
 
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Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte [Gebundene Ausgabe]

Norman G. Finkelstein , Maren Hackmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Norman G. Finkelstein
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schonungslos und mit einer gehörigen Portion Wut prangert der amerikanische Jude und Nachkomme von Überlebenden des Holocausts ein weiteres Mal die Palästinapolitik Israels und seiner amerikanischen Unterstützer an. Wie bereits in seinem umstrittenen Bestseller Die Holocaust-Industrie beklagt der Autor mit dem ihm eigenen Furor, Israel versuche seine völkerrechtswidrige Politik gegen die Palästinenser mit postwendenden Antisemitismus-Vorwürfen gegen jede Kritik zu immunisieren.

"Israels Apologeten reden immer dann von einem 'neuen Antisemitismus'", schreibt Finkelstein in seiner Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe, "wenn Israel sich mit einem größeren Public-Relations-Debakel konfrontiert sieht oder wenn der internationale Druck auf Israel wächst, den Konflikt mit den Palästinensern auf diplomatischem Wege zu lösen." Der in den letzten Jahren erhobene Antisemitismusvorwurf falle dabei zeitlich mit einer Politik der brutalen Unterdrückung in den Gebieten im Westjordanland zusammen, die Israel durch seinen völkerrechtswidrigen Mauer-Bau annektiere. Nicht nur gegen Israel richtet sich Finkelsteins Zorn, sondern auch gegen all jene, die sich moralisch einschüchtern lassen. So habe die EU "moralische Feigheit" bewiesen, als sie die Veröffentlichung einer von ihr selbst in Auftrag gegebenen Studie zurückgehalten habe, die zeige, dass "die illegale israelische Mauer jede Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung zunichte macht".

Ohne Frage gibt es sowohl in Deutschland als auch anderen europäischen Staaten nach wie vor Antisemitismus. Dies stellt Finkelstein, dem man dies in Reaktion auf dieses Buch aber zweifellos vorwerfen wird, auch keineswegs in Abrede. Das Ausmaß dieses Antisemitismus werde aber bewusst stark übertrieben, um so die Kritik an Israel im Keim zu ersticken. Wie gerechtfertigt diese Kritik (und die Kritik an den USA, die Israel gewähren lässt) tatsächlich ist, versucht Finkelstein im zweiten Teil des Bandes nachzuweisen. Und angesichts der hier ausgebreiteten Fakten tut man sich schwer, ihm zu widersprechen. -- Hasso Greb

Pressestimmen

»Man kann die Vielfalt und Seriosität der von Finkelstein herangezogenen Geschichts- und Rechtsquellen kaum genug hervorheben.« Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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201 von 225 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mut zur Wahrheit, 17. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Norman Finkelstein, Jude und Sohn von Überlebenden des Holocaust, leistet mit seiner fulminanten Analyse auf internationaler Ebene dasselbe, was Arne Hoffmanns „Warum Hohmann geht und Friedman bleibt“ speziell für die Situation in Deutschland geliefert hatte: Eine gründliche Erörterung der Strategien, mit denen die Unterstellung von Judenhass als Allzweckwaffe benutzt wird, um Menschen einzuschüchtern, sie davon abzuhalten, ihre Meinung zu sagen, oder sie zu „bestrafen“, wenn sie es denn doch tun. Das ist in mehrfacher Hinsicht schädlich: Es zerstört den hohen Wert der Meinungsfreiheit, es gibt israelischen Verstößen gegen Völker- und Menschenrecht Rückendeckung und es schadet zuletzt auch den Juden selbst, weil häufig alle Juden mit den wenigen besonders lautstarken Rädelsführern identifiziert werden, die diese Taktik anwenden.

In einem ersten Schritt demontiert Finkelstein Alan Dershowitz auch im deutschen Europa-Verlag erschienenes „Plädoyer für Israel“ als moralisch höchst fragwürdig und inhaltlich abenteuerlich: Dershowitz positive Schilderung der Situation in Israel unterscheidet sich fundamental von den beweisbaren Vorwürfen praktisch sämtlicher Menschenrechtsorganisationen weltweit und gerät so zu einem geradezu skandalösen Versuch, massenhafte Folter, Vertreibung und gezielte Tötung zu rechtfertigen. Vor allem aber zeigt Finkelstein auch nachprüfbar auf, dass es sich bei diesem Buch um ein Plagiat eines bereits erschienenen Machwerks handelt, das wegen seiner erkennbaren Entfernung von allen Fakten jedoch von der Fachwelt nur als schlechter Witz wahrgenommen wurde. Ein peinlicheres Eigentor hätte Dershowitz nicht schießen können! In einem zweiten Schritt demonstriert Finkelstein dem Leser anhand einer beeindruckenden Bandbreite der unterschiedlichsten anerkannten Quellen, wie entsetzlich die Lage in Israel tatsächlich aussieht. Zu beanstanden wäre bei der Gesamtbetrachtung so höchstens, dass Finkelstein dort innehält, wo es besonders spannend werden könnte: bei der Frage, welche psychologisch und politisch bedingten Motive und welche Verstrickungen die Unterstützer des israelischen Unrechtsystems antreiben, heute wieder wegzuschauen, als Mitläufer selbst den Mund zu halten und Kritik von anderen massiv zu tabuisieren, indem sie sämtliche Mahner als vermeintliche „Antisemiten“ tüchtig mit Schmutz bewerfen.

Auch mit dem Vorwurf, den Finkelstein uns Deutschen macht, werden wir uns wohl auseinandersetzen müssen: So wie unser Land früher eine Brutstätte für Antisemitismus gewesen sei, sei sie es nun für Philosemitismus geworden, und „politisch korrekte“, komplett zynische Staatsbeamte und Medien stöberten, mittelalterlichen Hexenjagden gleich, nach Antisemiten, wo man sie nur in den seltensten Fällen fände, während Israels Apologeten Deutschland in ihrem Bann hielten und die Nazischrecken ausbeuteten, um jede Kritik an jüdischen Führern bzw. der israelischen Politik niederzuschlagen und eine offene Debatte zu ersticken. Starker Tobak, aber leider sehr, sehr wahr. Wegen seinem Mut, seiner Integrität und seiner für den Leser nachvollziehbaren Faktengenauigkeit ist Finkelsteins Buch mit fünf Amazonsternen zu bewerten. Möge es auch in unserem Land endlich eine offene Debatte anstoßen!

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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Augenöffner, 6. Februar 2009
Jeder, der ein wenig mehr Einblick in den Nahost Konflikt haben möchte und sich dabei nicht nur auf deutsche Zeitungen und TV Sendungen verlassen will, sollte dieses Buch lesen. Es ist erschreckend zu sehen, wie ein kleines Volk eine Großmacht lenken kann und was für Auswirkungen die Waffe "Antisemitismus" hat.
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78 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Finkelstein ist und belibt das Maß der Dinge, 7. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Antisemitismus als politische Waffe: Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte (Gebundene Ausgabe)
Es ist interessant, in konzentrierter Form jede Phase des bebenden Mißtrauens zu beobachten, die das Genie beim Mittelmaß hervorruft. Leider liefert das Genie seinen Kritikern immer selbst die Munition, hat es immer getan und wird es immer tun. Und genauso ist es bei Finkelstein, seine Thesen sind immer mit Quellen belegt die jeder nach prüfen kann, zur jeder Zeit, aber trotzdem glaubt man diesem Mann nicht. Natürlich äußert sich Finkelstein kritisch gegenüber Israel, er hat ja auch allen Grund dazu. Viele sogenannte Experten sagen immer wieder das Finkelstein ein '' Outsider'' sei, na wer sich mit der Wahrheit beschäftigt und diese auch noch veröffentlicht wird eben nicht so berühmt und in den Kreis der '' Insider'' aufgenommen. Für mich ist das Buch absolute Pflichtlektüre!!!!
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