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Antijagdtraining. Wie man Hunde vom Jagen abhält [Taschenbuch]

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 3935977239
  • ISBN-13: 978-3935977234
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 591.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Krahforst
Dieses Buch liefert jedem Hundebesitzer, der sich mit einem jagenden Hund oder einem von seinen Veranlagungen her dafür prädestinierten Hund auseinandersetzen muss, gute Tipps, die von den Autorinnen mit eigenen Hunden und im Rahmen ihrer Hundeschulen ausprobiert wurden. Es wird aufgezeigt, warum Hunde jagen, wie man ihre Jagdabsichten erkennen kann und mit welchen Trainingsübungen man seinen Hund besser kontrollieren kann. Auch Jäger, die ja nun auch ein Interesse daran haben sollten, ihren Hund nur kontrollierbar jagen zu lassen, finden hier sicherlich Trainingsanregungen, obwohl sie nicht explizit von den Autorinnen als Zielgruppe definiert sind. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch dazu anregt, sich sehr reflektiert mit dem Training auseinanderzusetzen: so soll der Besitzer z.B. zunächst in einer Generalisierungstabelle eintragen, wann der Hund abgelenkt ist, auf welche Belohnungen er besonders gut reagiert und all diese Dinge bewusst ins Training einfließen lassen. Weitere Pluspunkte: es wird auf der Basis positiver Verstärkung gearbeitet (Clicker) und der Erregungszustand des Hundes wird in Übungen und bei der Belohnung mit berücksichtigt; alternative Beschäftigungsmöglichkeiten, weiterführende Literatur und Bezugsquellen für Hilfsmittel im Training werden aufgelistet.
Dieses Buch gibt gute Hilfen für die Arbeit allein mit dem Hund, bietet aber sicherlich auch Anregungen für Hundetrainer, die sich in "Jagenden-Hunde-Gruppen" mit diesem Phänomen auseinandersetzen müssen. Insgesamt ein absolut wertvoller Ratgeber!
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arbeit, Arbeit, Arbeit, ... 25. Juni 2005
Von Marco
Sie haben einen jagdfreudigen Hund? Sie stehen öfter allein in der Gegend und ihr Hund macht sich einen schönen Nachmittag? Dann haben Sie bestimmt auch schon öfter den Rat gehört, dass man diesem Hund doch nur ganz einfach mit [hier bitte ein beliebiges Zwangsmittel einsetzen] einen überziehen müßte. Ob dieses Wundermittel tatsächlich hilft bleibt jedoch fragwürdig. Nicht fragwürdig ist, dass es sehr wahrscheinlich nicht mit dem Tierschutz vereinbar ist. Gibt es aber Alternativen?
Die beiden Autorinnen demonstrieren in ihrem Buch, dass es auch gewaltfrei gehen kann. Dabei sind sie keineswegs blauäugig und behaupten, dass das "Problem" (Ihres! Nicht das Ihres Hundes!) von hier auf jetzt lösbar ist. Stattdessen werden die verschiedenen Trainingsformen vorgestellt, mit denen ein Hund besser kontrollierbar gemacht werden kann: Schleppleine, Superschlachtruf, Impulskontrolltraining, Vorstehtraining, Ersatzjagden, Nasenarbeit und vieles andere mehr.
Für Menschen, die bereits vorbeugend mit ihrem Welpen/Junghund arbeiten wollen, damit sich dessen Jagdleidenschaft nicht unkontrolliert entwickelt und der Halter erst spät (zu spät?) entdeckt, dass sein Hund ein neues Hobby hat, gibt es eine Beschreibung der wichtigen Phasen und wie sich hier bereits der zukünftige Jäger übt.
Das Ganze wird von einem theoretischen Teil begleitet, der zeigt, dass Hunde immer noch die genetische Ausstattung ihrer Urahnen haben und diese sogar durch gezielte Zucht durch den Menschen in bestimmten Teilen verändert und verstärkt wurde. Mit Hilfe der Lerntheorie kann man jedoch gegen und mit (!) diesen ererbten Programmen arbeiten. Aber arbeiten muss man...
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen 28. Mai 2006
Von Sayapo
Ich kann es gar nicht fassen, als Halter eines Jagdhundmischlings der nie vom Jagen abgehalten wurde von seinem Vorbesitzer und auch von mir, dass ich jetzt wieder entspannt spazieren gehen kann.

In dem Buch sind nicht nur ausführliche Anleitungen, wie man dem Problem "Jagen" sofort entgegen wirkt, sonder auch langzeitwirkungen wie zB die Kontrolle des Jagdimpulses durch gewisse Übungen.

Was ich perönlich sehr motivierend fand waren die kleinen Bemerkungen am Ende der Kapitel die einen zum durchhalten animieren, denn dies ist ein Buch für Menschen, die etwas an ihrem Hund ändern wollen. Es vermittelt auf keinen Fall die These, dass "Alles-von-selbst-geht", sondern sagt klar und deutlich wie schwer es sein kann und wird.

Ich bin froh, dass ich nach zahlreichen Methoden des Abgewöhnens endlich auf Dauer die richtige Methode gefunden habe.

Das wichtigste jedoch ist dabei, nicht nur das Buch lesen, sondern anwenden und sich nicht von Fehlschlägen unterkriegen lassen.

P.s. Wenn es fragen gibt kann man auch direkt die Autorinnen anschreiben, diese beantworten jede Frage gerne und geben ggf Hilfe.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen! 10. April 2006
Von aaron04
Meines Erachtens ist dieses Buch bisher das erste, das seinen Titel redlich verdient hat. Die Autorinnen geben nicht nur wertvolle Tipps z.B. zum Aufbau/zur Stärkung der Orientierung des Hundes, zur Arbeit mit Schleppleine, zum Einsatz von Kommandos, zu Alternativbeschäftigungen - sie zeigen auch deutlich jeden einzelnen Übungsschritt auf. Natürlich völlig gewaltfrei - aber mit definitvem Erfolg! Ich für meinen Teil hoffe, dass dieses Buch nicht das einzige der Autorinnen bleibt -
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