8 Angebote ab EUR 9,99

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Antigone Import

4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Import, 15. Juni 2004
EUR 25,95 EUR 9,99
Vinyl, 14. Mai 2004
"Bitte wiederholen"
Erhältlich bei diesen Anbietern.
3 neu ab EUR 25,95 5 gebraucht ab EUR 9,99

Hinweise und Aktionen


Heaven Shall Burn-Shop bei Amazon.de


Produktinformation

  • Audio CD (15. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Century Media
  • ASIN: B00024I380
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 419.156 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
16
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 18 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dass ich das noch erleben darf, so ein Brett um die Ohren geschlagen zu bekommen und dann noch von Jungs aus Ostdeutschland, wirklich unglaublich. Los geht's mit einem traumhaft schönen Intro, welches von dem isländischen Klassikkomponisten Ólafur Arnalds eigens für Antigone komponiert wurde, die 2 Outros stammen auch von ihm.
Der Mann hat ein Händchen für wunderschöne Melodien und fügen sich perfekt ins Album ein. Nach dem Intro geht's auch gleich zur Sache, mit einer Kampfansage startet "The Weapon They Fear", welches einer Dampfwalze gleicht und nur kurz von einer kleinen Instrumentaleinlage unterbrochen wird. "The Only Truth" schlägt in die selbe Kerbe, gleich von Anfang an gibt's permanent auf die Fresse, was jedoch optimal zu den ernsten und vor allem politischen Texten passt. Marcus Bischoff schreit sich die Seele aus dem Leib und kann vollends überzeugen wie auch der Rest der Band. Ein besonderes Lob verdient der Drummer, die ganzen Breaks und Double Base Attacken scheinen ihm keine Probleme zu bereiten. Das Album wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, was auch an den tollen Melodieverläufen liegt.
Mein absoluter Favorit ist "Numbing The Pain", welcher alle positiven Attribute vereint, welche Heaven Shall Burn ausmachen. Überzeugen können auch die 2 Bonus Tracks "Dislocation" (Disembodied) und "Not My God" (Hate Squad). Leider sind die nur auf einer Limitied Edition, die recht schnell ausverkauft war. Ich kann dieses Album jeden ans Herz legen, der auf bands wie Caliban, Killswitch Engage oder God Forbid steht.
Kommentar 11 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Die deutsche Metalcore-Truppe Heaven Shall Burn kann bereits 3 Alben sowie eine Split-CD mit Caliban vorweisen und hat sich im Underground einen Namen erspielt. Mit Antigone setzten sie nun zum großen Angriff an! Nach dem Intro Echoes brettert sofort The Weapon They Fear los. Namen wie Hatebreed, At The Gates und Bolt Thrower kommen einem immer wieder in den Sinn. Im Vergleich zum Vorgänger Whatever It May Takes haben Heaven Shall Burn ihren Stil um einige Elemente erweitert. So gibt es mit Echoes, Risandi Von und Deyjandi Von drei sehr gut eingesetzte Intros/Outros, die der Scheibe Atmosphäre verleihen und zudem gut in die brutalen Kracher überleiten. Auch Melodien setzten sich immer wieder durch. Besonders gut ist das bei Numbing the Pain und Tree of Freedom zu hören. Auch cleane Gesangspassagen haben sich eingeschlichen. Diese stammen allerdings nicht von Sänger Marcus sondern von einem Gastsänger. Aber keine Sorge, bis auf diese kleinen Veränderungen brettert Antigone vorzüglichst! Als Bonus bietet die Erstauflage noch zwei Coversongs, nämlich Disembodieds Dislocation und Hate Squads Not My God.
Antigone ist ein perfektes Stück brutaler Metalcore, dass jeder der mit dieser Richtung oder den genannten Bands etwas anfangen kann, blind kaufen kann!
Kommentar 8 von 9 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 22. Mai 2005
Format: Audio CD
"Antigone" ist ohne Frage eins der besten Alben und das nicht nur vom 2004er Jahrgang. Da wo WIMT aufgehört hat, fängt "Antigone" in neuen, melidiösen, harmonievollen, aber nicht weniger harten Melodien an. Hier sitzt jeder Riff, jeder Textvers, jeder Beat. Alles ist perfekt an diesem Werk und die absolut brillianten Stücke werden durch exzellente Klassik-Instrumentalstücke eingeleitet, ausgeleitet und pausiert. Schade ist nur, dass es nur 9 volle HSB-Stücke zu hören gibt (11 im Digpack). Nichts desto trotz...KAUFEN!!!!
Heaven shall Burn = Eine der brilliantesten Bands der Welt (und das aus'm Osten!)
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ladies and Gentleman: Der dritte Herausforderer für den Titel "Extrem Album des Jahres" ist eingetroffen. Zumindest darf man dem neuen Langeisen der Ostdeutschen Metalcore Extremisten attestieren auf gleichem Qualitätslevel mit "Serenity in Fire" von Kataklysm und "Lucifer Incestus" von Belphegor zu liegen.
Zwar geht es auf "Antigone" weder so radikal zu wie auf "LI" noch hat man solche Göttermusiker in den Reihen wie Kataklysm doch die Kompromisslosigkeit der Landsmänner macht all das locker wett.
Ultra fette Riffs werden auf der soliden Basis der wahrscheinlich besten deutschen Rhytmusfraktion entfesselt. Und über dem ganzen thront die Stimme des Fronters der wohl eine der brachialsten Röhren der ganzen Szene hat. Zwischendrin wird dieses Soundgewitter von relaxten Klavier Parts aufgelockert, die aber keinesfalls für Alibiatmosphäre sorgen sondern einen ernsthaften Ruhepol im Inferno darstellen.
Am besten zusammen mit den obengenannten Alben bestellen. Denn das es dieses Jahr noch besser wird ist SEHR unwahrscheinlich.
Anspieltipps: Numbing the Pain, Bleeding to Death, The Dream is Dead
Kommentar 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ich hörte 2004 das erste Mal im Radio einen HSB-Song, "The weapon they fear", und war schnell ein Fan dieser extrem harten, dennoch melodiösen Spielart des Metalcore, gemischt mit Deathmetalparts. Noch besser als "The weapon...", der Single aus "Antigone", ist Track 5, "Voice of the voiceless", der mich in Kombination mit tr. 6, "Numbing the pain" und tr. 7 "To harvest the storm", ungeduldig auf HSBs neues Album warten ließ. Am 28.8.2006 war es dann soweit, ich sofort am ersten Tag das neue neue Album "Deaf to our prayers" gekauft. Der Titel beruht auf Heines "Die schlesischen Weber" in der englischen Übersetzung, einem Gedicht über den Aufstand der schlesischen Weber 1844 gegen zunehmende Industrialisierung und Ausbeutung, in dem es heißt: "Cursed be the god who was DEAF TO OUR PRAYERS". Also, rein ins Handy und: enttäuscht. Wo waren die melodiösen Parts aus "Antigone", die klassischen Musikanteile, die gesungenen ("cleanen") Parts, die sich mit dem Metalcore-typischen Gegrunze ("grind") abwechselten? Dieses Album kriegt Euch beim zweiten Hören, aber dann für immer: es biedert sich nicht an, es ist keine Blaupause der Erfolgsformel "Antigone", es ist eine Weiterentwicklung, aber nicht, wie sonst üblich, zum Softeren, sondern zum Härteren. Es macht keine Kompromisse, ohrentechnisch übrigens auch keine Gefangenen, aber es ist einfach noch besser als der Vorgänger. 10 von 10 Punkten in den einschlägigen Magazinen, Charteinstieg 65 in Deutschland und 50 in Griechenland sprechen eine deutliche Sprache. Die dann doch noch gefundenen melodiösen Parts, die, mit der Akustikgitarre gespielt, fast Pop wären und die wie immer politischen Texte, sind großartig! Nun zu den Songs:

1.
Lesen Sie weiter... ›
5 Kommentare 4 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen