Antifragilität und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 26,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 8,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 26,99
EUR 26,99 EUR 73,99
11 neu ab EUR 26,99 2 gebraucht ab EUR 73,99

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen + Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse + Narren des Zufalls: Die unterschätzte Rolle des Zufalls in unserem Leben
Preis für alle drei: EUR 49,88

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504891
  • ISBN-13: 978-3813504897
  • Originaltitel: Antifragility
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 4,9 x 23,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Taleb hat meinen Blick auf die Welt verändert." (Daniel Kahneman, Nobelpreisträger für Ökonomie)

„Ein Plädoyer für die Unwägbarkeit – und gegen den Irrglauben, das Leben ließe sich kontrollieren. (…) Für alle, die Neues wagen wollen.“ (EMOTION (Ausgabe Februar))

"Multidisziplinär und mit großer Übersicht umreißt "Antifragilität" ein neues Denken für eine Welt, die bei allem Fortschritt niemals berechenbar sein wird." (Stadtzauber, Kulturmagazin (Juli/August))

„Talebs Buch regt auf vergnügliche Art zum Denken an.“ (Saldo (CH))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nassim Nicholas Taleb, geboren im Libanon, ist Finanzmathematiker, philosophischer Essayist und Forscher in den Bereichen Risiko und Zufall. Seine Einsichten bezieht er in erster Linie aus einer 20-jährigen Tätigkeit im Handel mit Derivaten. Er ist derzeit Distinguished Professor of Risk Engineering an der New York University. Talebs Sachbücher, die in 33 Sprachen übersetzt wurden, bilden zusammengenommen sein Werk "Incerto" (vom Lat. Ungewissheit), bestehend aus "Glücklichen Narren" ("Fooled by Randomness"), "Der Schwarze Schwan" ("The Black Swan") und "Antifragilität" ("Antifragility"). Die Bücher können in beliebiger Reihenfolge und unabhängig voneinander gelesen werden.

Ergänzt werden sie durch den Aphorismenband "Kleines Handbuch für den Umgang mit Unwissen" ("Bed of Procrustes") sowie einen mathematischen Anmerkungsapparat in englischer Sprache ("Silent Risk"), den Taleb auf seiner Website fooledbyrandomness.com veröffentlicht hat.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Buktu am 12. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bei einem Autor, der so von der Richtigkeit seiner Meinung überzeugt ist, kann man auch gleich in die Kritik einsteigen.
Die Grundaussage des Buchs, die ich mitgenommen habe ist, dass sich das unvorhersehbare nicht vorhersehen lässt.
Der Autor leitet daraus seine Theorie der Antifragilität ab, die allgemein gesprochen Systeme so aufbaut, dass sie unvorhersehbare Verwerfungen nicht nur überstehen (robust sind), sondern davon profitieren (antifragil sind).
Diese Theorie wird auf unterschiedlichste Lebensbereiche (Finanzmärkte, Volkswirtschaft, Gesundheit, Nahrung, ...) angewandt. Generell wird dabei hart mit Menschen ins Gericht gegangen, die Planung/Prognosen machen, maximale Effizienz anstreben oder auch allgemein nur Forschung betreiben. Der Autor zieht sein Wissen hauptsächlich aus seiner Erfahrung als Börsenhändler, seiner eigenen Lebenserfahrung und vielen Titeln der klassischen Literatur (angefangen bei den alten Griechen).
Ohne im Detail auf alle Punkte einzugehen, werden zwar viele Missstände unser heutigen Gesellschaft zurecht aufgezeigt, die Ableitung der "Antifragilitätstheorie" als zentrale Lösung, wirkt dabei an vielen Stellen etwas aufgesetzt.
Generell könnte ich die Mehrzahl der aufgezeigten "Antifragilen Systeme" problemlos mit dem eigenen Ansatz des Autors zerlegen (z.B. sind antifragile Taxifahrer spätestens dann nur noch bestenfalls robust, wenn Autos selbst den Weg zum Ziel finden und ich nicht mal mehr einen Fahrer brauche). darüber hinaus "vergewaltigt" der Autor die Begriffe von konvex und konkav zur Erklärung seiner Modelle, ohne das es Sinn macht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Sandig am 7. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wollte man das umfangreiche Buch in einem einzigen Satz zusammenfassen, müßte dieser lauten: Keiner ist so schlau wie Nassim!
Denn alle kriegen sie hier ihr Fett weg: Ökonomen, Statistiker, Philosophen, Naturwissenschaftler, Wissenschaftstheoretiker usw. usf. Daß der Autor in vielen Disziplinen offenkundig nicht einmal Oberflächenwissen besitzt - was verschlägt's? Das macht ihm das Kritisieren um so einfacher.

Taleb brüstet sich damit, eben nicht akademisch zu schreiben. So gerät das Buch zu einer äußerst willkürlichen Auswahl von Anekdoten, die, wo notwendig, auch noch gehörig zurechtgebogen werden, um die Ansichten des Autors zu stützen. Davor bleiben auch die von ihm so verehrten Werke der Antike nicht verschont, die er - stolz darauf, sie im Original zu lesen - oft auch noch so falsch zitiert, daß es jedem Latein-Abiturienten die Nackenhaare aufstellen würde. ("Magnus Opus" - brrrr...)

Argument ist alles, was dem Autor nützt.
Beispiele?
Seine These, naturwissenschaftliche Bildung sei nicht die Voraussetzung, sondern das Resultat des Reichtums einer Gesellschaft, "beweist" er am Beispiel Kuwait. Japan? Nie gehört.
Weiters: Die Naturwissenschaften würden in ihrer Theoriebildung immer den Werken von Ingenieuren und anderen findigen Bastlern hinterhereilen. Computerchips, Laser, GPS? Nie gehört.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
120 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mfranke1 am 3. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Für dieses Buch gilt so ziemlich das Gleiche wie für Talebs Bestseller "Der schwarze Schwan": Eine prinzipiell interessante Idee (Was ist das Gegenteil von Fragilität? Eben NICHT Robustheit) wird durch endlose Wiederholungen und Betrachtungen von allen Seiten breit getreten, ohne dass auf den letzten ca. 500 Seiten des Buchs ein nennenswerter Erkenntnisgewinn zu verzeichnen wäre.

Die mittlerweile bekannte Angewohnheit von Taleb, sich dabei auf arrogante Weise über andere lustig zu machen und gleichzeitig die eigene vermeintliche Geistesgröße in den Mittelpunkt zu stellen, mag auf einige Leser "erfrischend" wirken, ich fand es eher nervig. Das ständige Einprügeln auf Analysten/Menschen, die Anzüge tragen/Naturwissenschaftler/Menschen, die Prognosen erstellen/Antike Philosophen/Menschen, die Zeitung lesen/Berater/Reiche Menschen im Smoking etc. ist wohlfeil und sehr ähnlich bereits im "Schwarzen Schwan" vorhanden, hier wird es halt noch einmal aufgekocht. Ich bin allerdings sicher, dass gerade dieser herablassende Stil das wahre verkaufsfördernde Argument für Talebs Bücher ist.

Denn die akademische Qualität seiner Gedankenwelt kann es nicht sein: Neben der Vorstellung des Konzepts der Antifragilität auf den ersten Seiten findet nichts Spannendes mehr statt, und wirklich ärgerlich ist es, wenn Folgerungen in Form eines "Das ist der Grund für..." geäußert werden, die dann aber in keinerlei Weise empirisch begründet werden. Dieses Mittel der "Beweisführung" wird leider über Gebühr genutzt und hat mir letztendlich die Lektüre verdorben, da damit viele (auch nachvollziehbare) Äußerungen auf reine Glaubenssätze reduziert werden.
Lesen Sie weiter... ›
14 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen