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Antics

Interpol Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Interpol

Fotos

Abbildung von Interpol

Biografie

„Our Love To Admire“

In den vergangenen fünf Jahren haben die vier stets distinguiert gekleideten Herren von Interpol den Sprung von New Yorker Lokalmatadoren zu einer weltweit gefeierten Band geschafft. Erreicht haben sie dies durch eine äußerst strenge Arbeitsmoral, die sie zu Hunderten von Konzerten zwischen Tampa und Tokio antrieb, durch einen Hang zu ... Lesen Sie mehr im Interpol-Shop

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Antics + Turn on the Bright Lights + Our Love to Admire
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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Matador Re (Edel Musica Austria)
  • ASIN: B0002PD3HU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.974 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Next Exit
2. Evil
3. Narc
4. Take You On A Cruise
5. Slow Hands
6. Not Even Jail
7. Public Pervert
8. C'Mere
9. Length of Love
10. A Time To Be So Small

Produktbeschreibungen

INTERPOL Antics (2004 UK 10-track CD album - Recorded with longtime associate Peter Katis Antics is an optimistic exploration of the dark landscapes visited on their hugely successful debut Turn On The Bright Lights. Includes some of Interpols greatest songs: Evil Take You On A Cruise Slow Hands and Not Even Jail. Housed in a picture slipcase!)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Stil und Würde rocken! 28. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Interpol sind zurück, das Warten auf 'Antics' hat sich gelohnt.
Der langersehnte Nachfolger des Erstlingswerks (turn on the bright lights)der vier Anzug tragenden Herren aus New York braucht sich weder vor diesem zu verstecken, noch vor diversen Platten anderer sog. "Retrorocker", ob nun mit einem "the..." im Bandnamen oder nicht.
Und Interpol klingen auf Antics ein wenig anders, auch wenn hier wieder jeder Ton, jede Silbe wie ein maßgeschneiderter Anzug sitzt: Sänger Paul Banks singt ein wenig höher und vielleicht nicht ganz so melancholisch wie auf dem Vorgängeralbum, auch gibt es kein Stück wie "NYC".
Aber wer hätte eine simple Selbst-Kopie erwartet? Interpol bleiben sich treu auf stilsichere, perfekt gespielte Weise.
Der gern gezogene Vergleich zu Joy Division und den Chamelons ist immer noch gegeben, doch haben sie die Amps weiter aufgedreht und sind rockiger und rauher geworden, ohne sich dabei wie einige der "the-..."-Bands in lächerlich antiquierte Rolling Stones-Posen zu werfen.
Diese Scheibe schreit nicht, sie ist nicht vulgär, sondern fordert Respekt: Retro war nie edler, nie großartiger.
Man sollte sie gleich mehrmals hören, und auf keinen Fall nur kurz durchzappen, sie entfaltet ihre wahre Pracht mit einer leichten Verzögerung, eben mit "slow hands" gespielt.
Ein Motto, das gleichsam auch für den zweiten track "evil" gilt:
Nach dem zerbrechlich gehauchten Namen 'Rosemary' wartet man auf die Initialzündung, und dann kommt sie... "tell them now your pleasure set upon slow release"... langsam, aber gewaltig.
5 Sterne für die vielleicht beste Indie-Rock-CD des Jahres!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Highlights des Jahres 18. Dezember 2004
Format:Audio CD
"Hey, hör Dir die mal an, das wird Dir gefallen"... es ist schön, Menschen zu haben, die meinen Musikgeschmack haben, ansonsten wäre ich wohl an diesem tollen Album vorbeigerannt.
Im Prinzip ist es ja nichts Neues, die klassische Rock-Besetzung... 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug, hier und da n bissl Synthies. Punkt. Und doch schaffen es Interpol, mit diesen eher konventionellen Mitteln ein Album voller Schönheit und Atmosphäre zu schaffen.
Im speziellen gefällt mir die phantastische Stimme von Sänger Paul Banks, sowie der sehr ausdrucksvolle Bass, der nicht einfach neben den Gitarren poltert, sondern eigene Akzente setzt. Am ehesten kann man das ganze vielleicht noch mit Joy Division vergleichen, denen es ebenfalls gelang, mit konventionellen Mitteln eine unglaubliche Spannung zu erzeugen.
Meine Favoriten sind das traurige "Take you on a cruise", welches die ganze Klasse der Band zeigt, sowie das treibende "Not even jail".
Auffallend zum ersten Album ist, dass das ganze etwas homogener und auch durchaus etwas kommerzieller klingt. Wer das nicht mag, sollte sich lieber den Vorgänger "Turn on the bright lights" besorgen. Alle anderen, die den Schöngeist in der Rockmusik mögen, können hier bedenkenlos zugreifen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Da mag die Vorzeige-Anzugfraktion mit dem Faible für rätselhafte Songtitel im Interview noch so vehement Einspruch erheben: Substanzielle Veränderungen zum immerhin 400.000 mal über die Theke gegangenen Debüt "Turn On The Bright Lights" gibt es keine.
Gut: Die Tracks sind im Schnitt etwas kürzer gehalten, nicht bloß durch den in seinem Stoizismus beinahe sakralen Opener "Next Exit" wabert eine Hammond-Orgel. Insgesamt tönt die Platte ein bisschen sperriger, anders halt. Atmet mehr Weite.
Bildbeherrschend indes bleibt dreierlei. Erstens die unumstößliche Liebe von Gitarrist Daniel Kessler zu treibenden, vor Joy Division den Hut ziehenden Achtel-Riffs, die zwischenzeitlich von Kollegen wie Franz Ferdinand auf sämtliche Indie-Tanzböden dieser Welt geschossen wurden und nun abermals durch Nummern wie "Evil", "C'mere" oder das funky pumpende "Slow Hands" pflügen. Zweitens Carlos D.s ebenso stabil gebaute wie einfühlsame, oktavierte Basslicks. Und schließlich der latent unterkühlte Zauber von Paul Banks' atemberaubender Stimme, die Texte vorträgt, die zu gleichen Teilen lyrisch und abgründig daher kommen.
Man merkt den Willen zur Weiterentwicklung der Platte deutlich an - am ehesten beim zwischen kunstvoll verzahnter Strophe und geradezu krachledernem Rock-Refrain oszillierenden "Public Pervert". Andernorts begnügt man sich damit, einfach das Tempo zu drosseln ("A Time To Be So Small"). Wenn Banks im übergroß im Raum verweilenden "Take You On A Cruise" zugibt "The pretense is not what restricts me / it's the circles inside", dann darf man das durchaus (auch) so sehen deuten.
Ihr Plansoll haben Interpol damit mehr als genug erfüllen können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein dunkles,kühles aber herzliches Meisterwerk 22. April 2005
Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Interpol geben Gas. Auf dem zweiten Album nach dem guten "Turn on the bright Lights" klingen sie wesentlich kompakter und weniger orpulent. Aber das schadet nicht... bereits der Opener "Next Exit" verbreitet eine geniale Grundstimmung. Langsam baut sich Stimmung auf, und Stimmung können Interpol aufbauen,gnadenlos. Und das mit einfachen Mitteln.Die prägnanten Gitarren und der geniale Gesang.Weiß jetzt nich wie der Sänger heißt, aber seine Stimme ist klasse. Markant,kühl,durchdringend,intensiv,aggressiv und doch irgendwie gefühlvoll. Das durchdringt einen förmlich. Auch die Musik ist schwer zu beschreiben.Einfach hören, wer den Vorgänger noch nicht kennt.Es ist Rock,kantiger Rock,teils sehr düster.Interpol klingen wie ein kalter,gefühlsloser Ort, verbreiten aber dennoch eine unglaubliche Wärme und Intensität an diesem Ort. Mal klingen sie eindringlich melodiös ("Take you on a Cruise,"Narc")mal rockt es krachig ("Slow Hands", "Not even Jail").Die Songs gehen vielleicht nicht sofort ins Ohr, aber was macht das schon, denn nach ner Weile hat man diesen speziellen Sound von Interpol im Ohr.Rockig,sperrig aber mit einem Hauch von Melancholie versehen.Fans von guter Rockmusik sollten auf jeden Fall mal da hinein hören.Eine der besten Platten des letzten Jahres!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wunderbar wie auch Nummer Eins
Meiner Meinung nach passen dei beiden ersten Alben sehr gut zusammen.
Es sind wieder grazile Texte, monologähnlich und von tiefründiger Feinheit mit minimalistischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von Loop
5.0 von 5 Sternen Unsere bewundernswerte Liebe
AMAZON

Rezession Interpol

Interpol ?
Kenn ich nicht!
Erst Rezessionen von/über die Editors" lenkten dann jedoch mein Interesse auf Interpol". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von W. Fittkau
4.0 von 5 Sternen Souverän.
Wenn Bands ein gefeiertes Debut hinlegen, ist die Veröffentlichung des Nachfolgers oft eine heikle Angelegenheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von Theleteil
4.0 von 5 Sternen Nicht so überzeugend wie das erste Album
Wer am ersten Album besonders die enigängigen, phantastischen Riffs der etwas schnelleren Stücke schätze, so wie ich, wird diese auf dem zweiten Album längst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2007 von TPHL
5.0 von 5 Sternen Bewegend
Ich höre schon richtig lange alles, was in die Rubrik Indie, Underground oder wie auch immer die aktuelle Bezeichnung lauten mag, gepackt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2006 von H. R.
5.0 von 5 Sternen Gitarrenklangteppich...
Rosemary, heaven restores you in life. Was für ein Glück! Als ich Interpol das erste Mal hörte, saß ich im Autozug nach Sylt. War jemand schon mal im Autozug? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2006 von M. Zukunft
5.0 von 5 Sternen besser geht's nicht
Beklemmung. Romantik. Beziehungen. Trennung.

Wer nach diesen vier Schlagwörtern noch nicht auf dem Weg ins nächste Plattengeschäft ist, um sich Interpols... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2006 von Melancholiker
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gut anzuhören
Die in Deutschland weitestgehend aus der Serie ,,Gilmore Girls" bekannten Songs von Interpol (bes. Slow Hands) sind für jeden was, der auch gerne REM, Placebo oder Cursiv... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2006 von TLadyAmazia
3.0 von 5 Sternen oberes mittelmass
interpols antics hat ne handvoll guter songs. allerdings auch welche die einfach nur da sind damit das album voll ist und nicht als ep verkauft werden muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2006 von Tyler Bateman
5.0 von 5 Sternen Gut gelungenes zweites Album!
"Antics" ist ein wirklich gut gelungenes Album für alle, deren Lieblingsmusik dem Alternativ-Rock angehört! Lesen Sie weiter...
Am 4. Dezember 2005 veröffentlicht
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