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am 24. Mai 2013
Meine Review aus dem LEGACY Magazin (Ausgabe 84 / Mai 2013):
Unter dem Begriff Rock'n'Sad" schufen sich LACRIMAS PROFUNDERE ihr eigenes GothRock-Genre, das auch mit Antiadore", dem zehnten Album in zwanzig Jahren Bandgeschichte, keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt. Meisterhaft gelingt es Oliver Nikolas und seinen Kollegen, die Stimmung der Songs aufs Wesentliche zu konzentrieren und damit ihr schwermütiges Destillat in einer so idealen Dosierung in die Gehörgänge zu träufeln, dass das Pathos niemals die Grenze zum Kitsch überschreitet.
Eine kraftvoll drückende Produktion, ein exzellenter Sound und ein von unnötigem Ballast freies Songwriting machen dieses Album zu einem durchgängigen Gesamterlebnis, bei dem sich angesichts der ununterbrochenen Reihe von Hits beim besten Willen keine qualitativen Abstufungen erkennen lassen. Nackenbrechende Riffs, groovende Passagen und mitreißende Heaviness verweben mit melancholischen Balladen, fein ziselierten Ohrwurmmelodien und dezent integrierten Keyboardeinsätzen zu einer beeindruckenden atmosphärischen Dichte.
Der von Sänger Rob Vitacca großartig gestaltete Chorus in ,All For Nothing`, die eindringliche Hookline in ,My Chest`, die gewaltigen Riffwände im Titeltrack ,Antiadore` oder der melancholische Gänsehautrefrain in ,Still In Need` können folglich nur als Beispiele für den Abwechslungsreichtum dieses Albums genannt werden. Der growlende Gastauftritt von Ex-Sänger Christopher in ,My Release In Pain` passt so ideal zur variantenreichen Stimme von Rob Vitacca, dass dieses Zusammenspiel vielleicht sogar als Fingerzeig für die künftige Ausrichtung der Band gedeutet werden kann.
Trotz aller musikalischer wie produktionstechnischer Perfektion hat man nie den Eindruck, hier würde einem blank polierte Industrieware vorgesetzt - man spürt vielmehr die "Handwerklichkeit" der Songs, man hört förmlich das Geräusch beim Einstöpseln der Instrumente und das Knacken der Kronenkorken beim Öffnen einer Flasche Bier im Proberaum. LACRIMAS PROFUNDERE sind eben trotz internationalem Erfolg bodenständiger als HIM und kommen ohne die Affektiertheit der 69 Eyes aus.
Apropos 69 Eyes: Zuletzt sei auch ein Vergleich mit den finnischen Waffenbrüdern erlaubt. Denn auch die selbsternannten "Helsinki Vampires" feierten im vergangen Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. Doch während die 69 Eyes vor der Wucht ihrer eigenen Gitarren auf dem sleazigen Vorgänger "Back In Blood" zurückschreckten, die Reißzähne einzogen und beim aktuellen Album "X" wieder in teilweise schmalzig-poppige Gefilde zurücksegelten, zeigen LACRIMAS PROFUNDERE mit "Antiadore" deutlich mehr Biss und dank einer Extraportion Gitarren eine erfrischende metallische Grundierung.
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am 7. Juni 2013
Seit 1993 besteht die Band Lacrimas Profundere aus Oberbayern und begeht damit in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Ein weiter Weg, den die Band bisher zurückgelegt hat. Ein ausgezeichneter Anlass zum Feiern, aber nicht nur der einzige. Genau zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen sie ihr neues Album „Antiadore“ und sorgen für neuen Gesprächsstoff.

Insgesamt 14 Tracks (inkl. Bonustracks) enthält das Album, das wieder einmal das musikalische Können der Band unterstreicht. Unverkennbar der Stil der Rock’n‘Sad Crew - rockig, melancholisch, emotional und doch etwas anders. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern „Songs for the Last View“ (2008) und „The Grandiose Nowhere“ (2010) bewegt sich die Bands diesmal etwas mehr in den härteren Bereich. Das spiegelt sich besonders im ersten Song „My Release in Pain“ wieder. Dieser beginnt mit eher weichen Tönen des Keyboards. Gefolgt durch einen starken Einsatz der Gitarren und einem sehr rockigen Sound geht die Melodie über in metallische Klänge mit Growls, die hervorragend beherrscht werden.

Meisterhaftt schaffen Lacrimas Profundere den Balanceakt zwischen harten, mitreißenden Stücken wie „What I’m not“ und „Remembrance Son“ und stark emotional geladenen Balladen wie „All For Nothing“ oder „Head Held High“, in denen die charismatische Stimme von Roberto Vitacca besonders gut zum Ausdruck kommt und mit den entsprechenden Lyrics unter die Haut geht. Die Melodien sind eingängig, reißen den Hörer mit und haben einen hohen Wiedererkennungswert.

Ein absolutes Highlight unter den Songs des Albums bildet der über fünf Minuten dauernde Song „A Sigh“. Ruhig, melancholisch und sehr gefühlsbetont gehalten dringt er tief in die Seele, berührt und wirkt nachhaltig.
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am 21. Juli 2013
Ich wurde ein Fan von LP nach Ave End veröffentlicht wurde, 2004-2005. Da ich aus den Vereinigten Staaten, sie waren mir unbekannt zu dieser Zeit. Ich liebte, was ich entdeckt hatte, so ging ich zurück und kaufte ein paar früheren Alben. Ich habe nie wirklich mit allen Alben vor dem Brennen verbunden: A Wish (2001), so dass diese Überprüfung wird das neue Album vor allen anderen Versionen von diesem Zeitpunkt an zu vergleichen.

Wenn ursprünglichen Sänger Christopher Schmid die Band verließ nach Filthy Hinweise für gefrorene Herz (2006), war ich nicht sicher, sie würden immer die gleichen sein. Seine tiefe Bariton war nur der absolute Inbegriff von, wie dunkel Rockgesang klingen sollte, und ich empfehle Ihnen, überprüfen Sie seine Arbeit mit der Band, weil ich auf diese Alben immer noch fast täglich zu hören. LP wählte als seinen Nachfolger Rob Vittacca, und mit ihm nahmen sie Songs For The Last anzeigen (2008) und The Grandiose Nowhere (2010).

Während diejenigen waren solide veröffentlicht in ihrem eigenen Recht, könnten Sie Art das Gefühl, dass Rob versuchte, seinen Platz in der Gruppe zu finden, mit der Band machen den schwierigen Übergang zu einem neuen Sänger, die fast unmöglich ist, für die meisten Bands aus zu erholen . Ich dachte, sie könnte aufgeteilt, nur für die einfache Tatsache, dass ich nicht glaube, jemand könnte den Klang und das Gefühl von Christopher Präsenz zu duplizieren. Doch "Anitadore" ist auf einer anderen Ebene. Rob scheint endlich etabliert haben sich als mehr als nur ein Ersatz für Christopher. Er stimmlich packt der einzelnen Songs und macht sie entsprechen den Emotionen, die aus seiner Seele zu gießen. Er ist nicht der "neuen" Sänger mehr. Dies ist seine Band.

Hören vom Songwriting, wird jemand vertraut mit LP leicht in der Lage zu sagen, dass sie musikalisch einige Chancen nahm und experimentierte mit verschiedenen Songstrukturen und Arrangements, und es ist völlig auszahlt. Es gibt einige Teile von diesem Album, die deutlich schwerer als alles, was sie vorher getan haben sind (Antiadore, Was ich nicht bin, Abandon), aber doch sind sie immer noch in der Lage sind, diese dunkle und düstere Seite von sich selbst als auch aufrecht zu erhalten, vor allem wegen Rob ist erstaunlich, Gesang (Still In Need, All For Nothing).

Ich hätte nie gedacht LP der Lage wäre, ein solches Album als amazaing Filthy Hinweise nach oben, aber je mehr ich höre Antiadore, ich fange an zu glauben, dass dies möglicherweise ihre besten Arbeiten noch werden. Ich empfehle Ihnen, überprüfen Sie es aus, vor allem, wenn Sie ein Fan von ihrer früheren Arbeit mit Christopher bist!
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am 30. Mai 2013
Im Vorfeld hatte die Band bereits angekündigt, mit "Antiadore" das düsterste, melancholischste und härteste Album der 20-jährigen Bandgeschichte vorlegen zu wollen.
In Punkto "Düsternis" und Melancholie zeigt sich dieser Anspruch bereits in dem verwaschenen, aquarellig wirkenden Artwork des Covers, das zudem das Motiv der schwarzen Schmetterlinge vorweg nimmt (die in dem Video zum ersten Track des Albums "My Release in Pain" wieder kehren). Die Stimmung der CD wird diesem selbst gesetzten Ziel in jeder Sekunde Spielzeit gerecht.

Die zusätzliche Härte des neuen Album lässt sich in Stücken wie dem titelgebenden "Antiadore" oder "Abandon" sehr gut hören. Zugleich bietet die Gruppe um den Gitarristen Oliver Nikolas Schmid (2. Gitarre: Tony Berger; Schlagzeug: Dominik Scholz) dem Zuhörer mit den balladesken "Still in need" oder "Head Held High" auch einige Momente ruhigeren Hörgenusses. Rob Vitacca am Mikrofon zeigt sich sowohl den härteren als auch den sanfteren Stücken mühelos gewachsen.

Langjährige Fans der Band dürfte es zudem freuen, dass der Songwriter und frühere Sänger Christopher Schmid sich in einigen Stücken wieder "zu Wort meldet" und Background-Gesang oder düsteres Grummeln beisteuert.

Unter dem Strich damit eine klare Kaufempfehlung für Freunde einer dunklen, düsteren und melancholischen Musik, die trotzdem nicht auf die Kraft harter Rockmusik verzichten wollen.
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am 6. Juni 2013
Endlich wieder ein Lacrimasalbum nach meinem Geschmack!
Die letzten beiden Alben waren ja ganz nett, aber irgendwie fehlte mir immer die tiefe Stimme von Christopher... Nach seinem letzten Album "Filthy Notes for Frozen Hearts" dachte ich schon, dass meine Lieblingsband Geschichte ist und irgendwie bestätigte gleich das 1. Album mit Rob meine Befürchtungen...
Aber mit "Antiadore" seid ihr endlich wieder zurück... besonders die Songs mit Christopher... einfach geil.

Danke Jungs für dieses geniale Album und lasst Chris bitte bei jedem Album mitsingen ;-)
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Lacrimas Profundere (lat.: Tränen vergießen) rocken auch seit Jahren (1993!) mit ihrem qualitativen Gothic Metal durch das Land!
Zusammen mit End Of Green ziehen die Oberbayern (!) ihr Ding durch und enttäuschen ihre Fans nicht mit seltsamen Experimenten! Das gilt auch für das neue Album, 10. (!) Album "Antiadore", was mir als Hörer schon nach wenigen Liedern das Gefühl des Bekannten im positiven Sinne vermittelte. Gothic Metal mit Biss könnte auch die Tagline der Werbung für diese Band heißen. Wuchtige Riffs und Drums lassen es krachen, während Frontmann Roberto Vitacca den Schmachtsänger mit Stil gibt. Wenn das Leben fair wäre, würde Lacrimas Profundere hohe Positionen auf Festivals wie "Rock Am Ring" oder "W:O:A:" inne haben! Eigentlich ist die Musik massentauglich ohne sich schwer anzubiedern am Mainstream. Fans finnischen Gothic Metals (der seit Jahren eher nicht von finnischen Bands gespielt wird) sollten diese Album hier dringend verhaften. Das einzig negative bei der Band ist vielleicht das Fehlen von Überraschungen oder kleinen Experimenten, aber das machen die guten Lieder locker wett!
Lacrimas Profundere konzentrieren sich auf was sie können.
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am 28. Mai 2013
Wer diese CD mit der Erwartungshaltung des Vorgängers GRANDIOSE NOWHERE einlegt, der wird sicher überrascht sein, denn schon dieses beachtlich gute Album wird wieder getoppt. Wie ein gutes Buch, dass man nicht weglegen kann, kann man diese CD nur von Anfang bis Ende hören, um jedes der abwechlsungsreichen Stücke in sich aufzusaugen.
Diese Band entwickelt sich ständig weiter, herausstechend sind vor allem das perfekte Songwirting, der super Sound der gesamten CD, die Power der Rock-Songs und die atemberaubende Melancholie der Balladen.
Bereits der Opener (und gleichzeitig auch die erste Single-Auskopplung) MY RELEASE IN PAIN überzeugt sofort und zeigt die Vielseitigkeit dieser Band.
Biss und mörderische Riffs verlangt danach der Titeltrack ANTIADORE. Aber auch die wunderschönen Balladen wie HEAD HELD HIGH und A Sigh sind mit Eleganz und Gänsehautfeeling echte Ohrwürmer.
Fazit: Wer ein äußerst authentisches und emotionsreiches Rock-Album mit Biss und ohne unnötige Schnörkeleien sucht ist hier genau richtig.
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am 31. Mai 2013
Ich habe mich auf das neue Album von Lacrimas Profundere gefreut.
Leider kam dann schnell die Ernüchterung. Die neue Scheibe ist deutlich härter
als die Vorgänger. Nun - Härte alleine ist jedoch kein Qualitätsmerkmal.
Die Songs sprechen mich nicht wirklich an. Es fehlen mir vor allen Dingen die packenden Melodien, die auch hängen bleiben und Emotionen rüberbringen.
Die Songs klingen fast alle gleich, es wird keine Stimmung aufgebaut.
Dies soll ein Meisterwerk sein? Sorry Jungs - ich bin enttäuscht.
Diese Scheibe wird die Band nicht weiterbringen. Da schiebe ich lieber die letzte 69 eyes in den player, auch wenn die deutlich softer ist...

Fazit: Eine vergebene Chance...
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am 28. Mai 2013
Mit Antiadore ist den Jungs ein grandioses Album gelungen, was in punkto Abwechslung, Sound, und Songmaterial nicht nur von der Genrespitze grüßt, sondern auch deren eigene Werke überflügelt. Die Songs sind mächtig und unheimlich auf den Punkt gebracht. Das Album rennt abwechslungsreich durch den Player und die Band besticht mit neben dem ihr typischen Stil auch mit einigen elektronischen Elementen. Diese sind so in die Songs eingewoben, dass diese im Gegensatz zu anderen Bands nicht negativ auffallen. Ganz im Gegenteil, die Songs wirken sogar nochmals eine Ecke mehr unique!

Wenn man die Gelegenheit bekommen sollte, eines ihrer Konzerte zu besuchen, keinesfalls zögern! Großartig!
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am 28. Mai 2013
Kaum dass es möglich war, hatte ich die neue CD auch schon vorbestellt und kaum dass sie bei mir angekommen ist, läuft sie auch schon in Dauerrotation...

Zur Scheibe selbst: Wir hören hier die neue CD von Lacrimas Profundere. Kein Song klingt wie etwas, das schon da war. Jeder Song klingt jedoch eindeutig nach Lacrimas und natürlich ist wieder von allem etwas dabei. Aus meiner persönlichen Sicht ist der Titelsong der größte Knaller der Scheibe. Jedoch sind die anderen Songs allesamt so geil, dass ich jeweils 13 - 14 Songs höre, bevor ich wieder zu "Antiadore" komme. 'Nanu, warum 13 - 14 Songs?' werden sie sagen. Nun, als Vorbesteller der CD bekam man die Möglichkeit eine verdammt geile Akustik-Version von "Head held high" per Mail zu bekommen und die will einfach ebenfalls regelmäßig abgespielt werden.

Ich habe mal in einem Musikerinterview folgendes gelesen: 'Man sollte so lange weitermachen, wie man sich zum neuen Album noch weiterentwickeln kann. Wenn man seinen Zenit erst überschritten hat und nur noch macht, was man schonmal gemacht hat, kann man den Fans nichts mehr bieten.'
Für Lacrimas Profundere scheint dieser Zenit noch in weiter Ferne zu liegen. Sie sind sich treu, was den Sound betrifft, aber erfrischend neu in jedem Song.

Von meiner Seite gibt es hier eine klare Kaufempfehlung an die, die bereits Alben von Lacrimas haben und eine Kaufaufforderung an die, die noch keine haben (mit der gleichzeitigen Empfehlung, noch weitere CDs zu kaufen. Diese Band rockt absolut)
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