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Anti Freud: Die Psychoanalyse wird entzaubert [Gebundene Ausgabe]

Michel Onfray , Stephanie Singh
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. April 2011
Eine Brandschrift gegen Freud

Verdrängung, Sublimierung der Triebe, Ödipuskomplex, der ganze Freud: Einer Religion gleich hat seine Psychoanalyse unsere Kultur verführt. Michel Onfray, der große radikale unter den Denkern der Gegenwart, führt Freud als Schamanen und mächtigen Guru vor und entlarvt dessen Vermächtnis als »großartiges Märchen« und kollektive Wahnvorstellung, der alle erliegen.

Freuds Doktrin vom Unbewussten und von den körperlichen Bedürfnissen (vulgo: den Trieben) hat eine ganze Zivilisation verführt. Kein gesellschaftliches Thema kann ohne Psychologisierung auskommen, nur zu gern bietet sich die Psychoanalyse als »wissenschaftliche« Erklärung an. Doch weder dachte Freud wissenschaftlich, noch heilte er, noch befreite er die Sexualität, so der französische Philosoph Michel Onfray. In einer furios geschriebenen »Gegenbiographie«, die in Frankreich einen Skandal auslöste und zum Nr.-1-Bestseller wurde, entzaubert Onfray die Psychoanalyse als das autobiographische Abenteuer eines einzelnen Mannes, der seine Bedürfnisse zur wissenschaftlichen Grundlage machte. Er demontiert den Freudismus als schamanisches Vermächtnis eines reaktionären Frauenhassers und postmodernen Hexenmeisters aus Wien.


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Produktinformation

Vorwort des Autors: Jetzt reinlesen! [189kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (11. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504085
  • ISBN-13: 978-3813504088
  • Originaltitel: Le crépuscule d'une idole
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Michel Onfray rechnet wortgewaltig mit Freud ab.” (Der Spiegel)

„Onfray spricht aus, was sonst keiner wagt: Der Kaiser ist nackt.” (Der Tagesspiegel)

„Onfrays Auseinandersetzung mit Freud ist wie eine Reise durch eine psychoanalytische Welt, die auf brutalste Weise entidealisert wird. (…) Deshalb war das Buch von Michel Onfray überfällig.“ (Tages-Anzeiger)

Über den Autor

Der Philosoph Michel Onfray, geboren 1959 in Argentan/Frankreich, gründete 2002 in Caen die »Université Populaire«, eine Art Volksuniversität, zu der jedermann Zutritt hat. Jährlich besuchen Tausende Zuhörer seine Vorlesungen. Mit seiner Absage an alle Religionen und dem Plädoyer für ein freies, vernunftbestimmtes Leben entfachte er eine leidenschaftlich und kontrovers geführte Debatte. Er verfasste mehr als 50 Bücher, die in über 25 Ländern übersetzt wurden, unter anderem »Traité d'athéologie« (Dt: »Wir brauchen keinen Gott«) und eine mehrbändige Gegen-Geschichte der Philosophie.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freud als Scharlatan? 30. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Schon das Titelbild des Buches zeigt die Richtung auf, die Onfray konsequent im Buch durchhält. Das zeichnerisch verballhornte Portrait Freuds, das durch einige rote Ergänzungen zum Teufel stilisiert wird. Freud, einer, der als Person starke Defizite aufzuweisen hatte, wie Onfray eloquent darlegt, der aber, das vor allem, aus den Defiziten seiner eigenen Person heraus auch eine wissenschaftliche Methode begründete und entfaltete, die Psychoanalyse, die wie kaum eine andere geisteswissenschaftliche Methode tatsächlich die Welt, vor allem den Menschen und seinen Blick auf sich selbst veränderte. Methode und Person sind im Fall der Psychoanalyse nun untrennbar miteinander verbunden und so bleibt nicht aus, das ein solch kritischer Blick auf Freud ebenso seine Methode äußerst kritisch hinterfragen muss.

Die Rezeption des Buches findet dementsprechend äußerst kontrovers statt. Sich der Kritik zu stellen war den Anhängern der 'reinen Lehre' der Psychoanalyse noch nie ein Leichtes. Und kritische Anfragen an die Psychoanalyse gibt es durchaus zu Hauf, da ist Onfray weder der erste noch der Gründlichste. Die Methode selbst fordert in ihren grundlegenden Annahmen und ihrer Wirkweise ja geradezu zur Kritik heraus, denn eine Evidenz der Methode ist oft nur schwer nachweisbar (nicht nur, weil Menschen wie Woody Allen fast mit ihren jahrzehntelangen Analysen kokettieren, oder weil Sergeij Pankejeff, den Freud selber noch begann, zu behandeln, fast 60 Jahre Analyse absolviert). Was nutzt eine Methode, die unter Umständen jahrzehntelang nicht zur wirklichen Heilung führt? Vielfach ernsthafte Anfragen und kritische Bearbeitungen stehen spätestens seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im Raum, die allesamt durch die 'Freudianer' nicht konsequent entkräftet werden konnten.

Nun aber setzt Onfray dieser kritischen Sicht auf die Psychoanalyse noch zwei Erweiterungen in den Raum, die miteinander in Verbindung stehen. Zum einen bezweifelt er, übrigens fundiert recherchiert und durchaus nicht einfach so von der Hand zu weisen, die Grundannahme der analytischen Haltung. Das frühkindliche Konflikte unbewusst weiterhin vorliegen und die Person entscheidend prägen, dass somit deren Aufdeckung den Kern therapeutischer Arbeit darstellt und entscheidend bedeutsam ist. Für Onfray gehört dies mit in den großen Komplex eines 'Märchens', als dass er die Psychoanalyse letztendlich etikettiert. Und zum anderen wendet er sich, das erste Argument quasi verursachend, gegen die Person Freud selbst, dem er Geldgier, Beugung von Fakten, Desinteressen am Menschen an sich (Menschen dienten ihm nur dazu, seine eigene Theorie zu festigen), lebenslange, fast krankhafte Bindung seiner Tochter Anna an sich, die er persönlich einer Analyse unterzog (eine 'Kardinalsünde' in den Augen sämtlicher Psychotherapierichtungen) und alles in allem eine kühle Strategie zur eigenen Überhöhung attestiert. Einer, der Theorien, teils auch 'wirre Gedanken' formulierte, um sich selbst zu erklären.

So besteht die Psychoanalyse nach Sigmund Freud im Verständnis Onfray im Kern aus nichts anderem, als einer 'mythisch überhöhten Selbstdarstellung (des größenwahnsinnigen) Freuds', der seine eigenen Fragen und Erlebnis in Theorien formulierte und Patienten allein dazu nutzte, teils auch mit weit hergeholten Symptomdeutungen, in das Raster seiner Theorie zu integrieren. Übrigens sollte Onfray nicht dahingehend missverstanden werden, dass er sich gegen jede Form psychotherapeutischen Handelns und Wirkens stellt. Ihm geht es ganz konkret nur um die Psychoanlyse nach Sigmund Freud und um Sigmund Freud selbst.

Hier finden sich im Verlauf der Lektüre dann zunehmend aber auch die Schwächen des Buches. Fakt ist nämlich auch, dass der gesamte, breite Bereich der hundertfach vorliegenden psychotherapeutischen Richtungen und Methoden mit der klassischen Analyse nur mehr wenig anzufangen weiß und kaum mit Elementen der Freudschen Analyse arbeitet. Dass die Lehre Freuds vielfach ernsthaft als zirkulär, nicht evident und daher kaum als wissenschaftlich zu kennzeichnen ist. Hier läuft Onfray höchstens offene Türen ein und kann der Diskussion um die moderne Psychotherapie nichts Neues beifügen.

Was bleibt ist eine eloquente, fundierte, sorgfältig recherchierte, dennoch aber stark persönlich gefärbte Abrechung mit einem Idol der eigenen Kindheit und Jugend (Onfray selbst erläutert im Buch seine frühe Verehrung für Freud). Eine Abrechung, die dennoch vieles zur Person Freuds im Zusammenhang darstellt und interpretiert, was so in dieser geballten Form noch nicht vorlag. Und die damit tatsächlich ein großes stückweit den Mann und Arzt Sigmund Freud 'entzaubert', wie auch die Motive für dessen Entwicklung der Psychoanalyse höchst kritisch, durchaus aber nachvollziehbar, darstellt.
Dass das Verdienst Freuds, den Weg für die intensive Betrachtung des Menschen 'von Innen' heraus zu öffnen und eine beständige und andauernde Weiterentwicklung vom Wissen über die Seele und deren Behandlungsmethoden zu initiieren von Onfray nicht positiv gewürdigt werden kann, ist das Problem des Autors, dass der Leser sich nicht zu eigen machen muss.

Ein leidenschaftliches, stark persönlich gefärbtes Buch, das zu einer Auseinandersetzung geradezu einlädt und daher im Blick auf diese zentrale Figur des frühen 20. Jahrhunderts höchst lesenswert ist. Mit genügend kritischem Abstand zu Freud, aber auch zu Onfray.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Psychoanalyse wird entzaubert / TOPTITEL 17. Mai 2011
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nichts war wohl innerhalb der Psychologie so durchschlagend wie die Psychoanalyse nach Freud. Hier wurde das Unterste zu Oberst gekehrt, in allen Winkeln nach Verstecken gesucht und jedes Geheimnis des Menschen entzaubert. Doch was Verdrängung, die menschlichen Triebe und die vielfältigen Komplexe dem Menschen gebracht haben, ist zwiespältig. Ihre ans Tageslicht gezerrte Wirklichkeit schien weitere Chimären zu gebären und wie es so oft vorkommt wurden die Probleme mit jedem niedergelassenen Psychoanalytikers nicht weniger sondern mehr. Das Buch ANTI FREUD von Michel Onfray widmet sich diesem Thema mit Hingabe aber unter der Prämisse das alles was wahr schien - nur Wahnvorstellung und zudem sogar Betrug gewesen sei und Freud selbst einem großen Märchen aufgesessen ist, dem der eigenen manipulierten Basis. Ob dem so ist will dieses Buch aufzeigen, damit dürfte mit viel Diskussionsstoff gerechnet werden aber bitte keine Debatten führen, die sind nämlich langweilig und davon haben wir in der Politik schon genug.

Ein echter Hammer dieses Buch und es ist nicht ohne Grund wochenlang auf Platz Eins der Bestsellerlisten in Frankreich gewesen. Zudem reißt es Löcher in das Denkmal einer Persönlichkeit von Weltrang - Sigmund Freud entzaubert, Sigmund Freud zerstört, der Meister der Psychoanalyse ein manipulativer und zutiefst gestörter Mensch?

Der Autor Michel Onfray war jahrelang ein glühender Anhänger Freuds, doch nun scheint es zu Ende zu sein mit der Anhängerschaft, auf 540 Seiten demontiert er so gründlich sein Vorbild das man Psychoanalytiker und Philosoph sein muss, um alles zu verstehen und begreifen zu können.

Hier liegt auch das Problem dieser Buchkritik, ich empfinde das Buch als zwar äußerst interessant, doch ich kann nicht alle Argumente die der Autor in ANTI FREUD ins Felde führt nachprüfen. Allein auf den ersten 60 Seiten führt er Dinge ins Feld, zum Beispiel zu Nietzsche und seinem Nachlass, verwaltet von einer anscheinend manipulativen Schwester, die dem Betrug nahe sind, wer soll das mal soeben nachweisen?

Hier werden Dinge aufs Tapet gebracht die, wenn sie wahr sind, sowohl die Psychoanalyse schwer schädigen als auch das Bild zu Nietzsche nachhaltig verändern werden - so ein Buch wie es Michel Onfray geschrieben hat gibt es nur selten - der ANTI FREUD ist mehr als nur ein Buch gegen Freud - es ist in der Tat eine donnernde Anklage wie LE FIGARO schreibt.

Das Buch ist damit schon alleine ein echter Hammer und aus dem Philosophiekursen der Universitäten und bei Psychologen nicht mehr wegzudenken - es wird auch in Deutschland eine Welle der Entrüstung, der Nachforschung und Aufarbeitung in Gang setzen - eine echte Auseinandersetzung mit diesem Buch kann aber nur in detaiertem Quellenstudium erfolgen, in klarer Kenntnis der gesamten Sachlage und unter Berücksichtigung der aktuellen Forschungsstände zu Nietzsche und Freud.

Doch selbst wenn sich nur die Hälfte des Materials von Michel Onfray als wahr erweist - verändert das Buch ANTI FREUD die universitäre Landschaft in Deutschland nachhaltig und dauerhaft.

Ein zutiefst erschütterndes Buch das sogar an den politischen Grundfesten der jüngsten deutschen Vergangenheit rüttelt - wer geglaubt hat alles zu wissen könnte einem dramatischen Irrtum erlegen sein.

Absolute Spitzenklasse - ein Buch das die Welt verändern wird!

Sehr empfehlenswert!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles falsch und schlecht? 15. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der französische Philosoph Onfray, der eine Volksuniversität betreibt, hat nun den ganzen Freud gelesen ' bis auf jene Dokumente, die noch immer unter Verschluss gehalten werden ' und kommt, grob gesagt, zu dem Schluss, dass Freuds Lehre viel über Freud selbst und wenig über die anderen aussagt.
Freud, schreibt Onfray, hatte einen Ödipus-Komplex und ein inzestuöses Verhältnis zumindest zu seiner Tochter Anna. Die Psychotherapie sei keine Wissenschaft, Freud habe sie nicht ganz alleine 'erfunden' (sondern viel von seinen Vorbildern übernommen, ohne dies zuzugeben), er habe seine PatientInnen nicht geheilt und auch sonst alles beschönigt und geleugnet, was seinem Image hätte schaden können.
Onfray erklärt den ein Jahrhundert andauernden Erfolg Freuds damit, dass Freud der Erste war, 'der den Sex in das abendländischen Denken integriert' habe. Dass er die Psychoanalyse 'generalstabsmäßig organisiert' und eine 'hierarchische und pyramidale Organisationsstruktur seiner Schüler' gefördert habe. Dass die Psychotherapie eigentlich eine Religion sei und 'wie eine Ersatzmetaphysik in einer Welt ohne Metaphysik' funktioniere. Und dass der verstoßene Schüler Reich die Psychotherapie mit Marxismus verbunden und sie so für die revolutionär gesinnte Jugend der 1970er-Jahre interessant gemacht habe.
Im Gegensatz zu Freud behauptet Onfray allerdings nicht, er sei der alleinige Urheber seiner Ideen. Er verweist zum Beispiel auf das 2005 erschienene Buch 'Livre noir de la psychanalyse', in dem Freud ebenfalls als Lügner, Fälscher, Plagiator, Vertuscher und Propagandist beschrieben wird.
Onfray Buch wird man, wenn man wie ich Freuds Lehre kritisch oder ungläubig gegenübersteht, anfänglich mit Vergnügen lesen. Bald jedoch wird sich eine immer größer werdende Skepsis einschleichen. ' Soll denn wirklich alles an der Psychotherapie falsch und schlecht sein? Sollte es Freud und seinen NachfolgerInnen tatsächlich gelungen sein, einen unfähigen Pfuscher zu einem bedeutenden Wissenschaftler hochzustilisieren? Und beinahe 100 Jahre lang ist das bisher niemandem aufgefallen?
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4.0 von 5 Sternen Ein wichtiges und richtiges Buch
Mir war die Psychoanalyse immer etwas suspekt - eine Analyse ist in meinen Augen keine Behandlung, sondern eben nur die Erhebung bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von J. Guth veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mehr Rachefeldzug denn Recherche
Ich möchte gleich eines vorweg nehmen: "Antifreud" ist weniger eine fundiert-aufgearbeitete Literaturrecherche zum Thema "Freud" denn vielmehr eine subjektive Abhandlung des... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Domnec Êlle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen keine Freud' mit Freud
Der wohl größte und folgenreichste Betrug weltweit auf dem Gebiet der Heilung von Leiden wird hier aufgedeckt. Das Buch liest sich spannend wie ein Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jens Hennings veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wo die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten
Nie habe ich genau gewusst, warum, aber die Lehren Freuds haben mir nicht wirklich gelegen, auch bei intensiverer Beschäftigung damit nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Albrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Guru ist auch nur ein Mensch
Ich hab dieses Buch mit Spannung gelesen und fand es sehr aufschlussreich Freud als ganz normalen Menschen mit etlichen Schwächen und Lastern zu entdecken, ganz im Gegensatz... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von F. Schnfels veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Recht nützlich
Onfray bringt zwar keine neuen Tatsachen, stellt aber die Legendenbildung Freuds und seiner Anhänger recht umfassend dar. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Theodor Ickler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
...nicht so gut wie Zimmers "Tiefenschwindel", aber lesenswert. Die hassgeladenen Kritiken zu dem Buch sprechen aber wieder Bände. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Links veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich!
Michel Onfray sei Dank für dieses Buch, denn es wird zukünftig viele Menschen von Freuds verqueren Ansichten erlösen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von bluebell veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich hatte mir mehr erhofft
Der reißerische Titel kann leider nicht ganz halten, was er verspricht. Viele Dinge werden nur angedeutet, und darüberhinaus wird gebetsmühlenartig wiederholt, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von ManicReader veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Freud psycho(bio)graphisch entzaubert ? Gründliche Kritik der...
Zu Michel Onfrays "Anti-Freud"

I

Freud bzw. die originär mit seinem Namen verbundene psychoanalytische Weltananschauung ist kein "toter Hund". Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Rubesco veröffentlicht
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