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Anthropocentric

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The Ocean Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Biografie

pe•la•gi•al [puh-ley-jee-uh l] - 1. Of, relating to, or living in open oceans or seas rather than waters adjacent to land or inland waters; such as, pelagic birds. 2. Living or growing at or near the surface of the ocean, far from land, as certain organisms. 3. Of or pertaining to the sea; marine

Die letzten zwei Jahre gehörten zu den aufregendsten in der Karriere von ... Lesen Sie mehr im The Ocean-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00447G2YS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.110 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Anthropocentric
2. The Grand Inquisitor I: Karamazov Baseness
3. She Was The Universe
4. For He That Wavereth...
5. The Grand Inquisitor Ii: Roots & Locusts
6. The Grand Inquisitor Iii: A Tiny Grain Of Faith
7. Sewers Of The Soul
8. Wille Zum Untergang
9. Heaven Tb
10. The Unmightiness Contradiction

Produktbeschreibungen

motor.de

Mit "Anthropocentric" legen The Ocean ein ausgereiftes und facettenreiches Album vor, welches die Messlatte im experimentellen Metal für die Zukunft sehr hoch legt.

The Ocean sind ein Phänomen. Die Band um Mastermind Robin Staps, ursprünglich in Berlin gegründet und mittlerweile im schweizerischen La-Chaux-de-Fonds angekommen, scheint über die Jahre nichts von ihrer Kreativität eingebüßt zu haben. Besonders beeindruckend ist die Vielfältigkeit, mit der das Kollektiv zu Werke geht. Wüste Riffattacken und experimentelle Klangteppiche münden in einem fesselnden Cocktail verschiedenster Stilistiken. Und als wäre die Musik an sich nicht schon komplex genug, behandelt die Band mit ihren Alben zusätzlich auch noch schweren Stoff wie die Erdgeschichte.

Das aktuelle Werk "Anthropocentric" ist der thematische Gegenpart von "Heliocentric", welches im April diesen Jahres erschien. Setzte sich letzteres zunächst mit der Geschichte vom Ursprung des heliozentrischen Weltbildes auseinander, beschäftigt man sich nun mit dem fundamentalen Weltbild vom Menschen als Zentrum des Universums. Auch musikalisch stehen beide Platten in einem engen Kontext zueinander, wobei es auf "Anthropocentric" streckenweise wieder deutlich härter wird. Zudem gestand der Kreativkopf Staps den restlichen Bandmitglieder im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen diesmal mehr Songwriting-Kompetenzen zu.

Der Opener "Anthropocentric" zeigt dann auch sofort die enorme musikalische Bandbreite der Band. Zu wildem Gebrüll und dröhnenden Gitarrenriffs walzt der Song zunächst aus den Boxen, ehe er in einem wundervoll melodischen Refrain gipfelt, bei dem Frontmann Loic Rossetti seine enorme Wandlungsfähigkeit als Vokalist unter Beweis stellt. Immer wieder kann die Nummer zudem mit rhythmischen Leckerbissen überraschen, wofür vor allem das versierte Schlagzeugspiel von Drummer Luc Hess verantwortlich ist.

Das folgende "The Grand Inquisitor I" ist der erste Teil einer Song-Trilogie und erinnert mit seinem schleppenden Anfangsriff stark an das 2005er Album "Aeolian", bevor atmosphärische Gesänge und cleane Gitarren den Song langsam in eine deutlich melodischere Richtung lenken und man schließlich von einem majestätischen Riff mitgerissen wird. Besagte Trilogie ist laut Robin Staps von Fjodor Dostojewskis Werk "Die Brüder Karamasow" und der darin enthaltenen Legende vom Großinquisitor inspiriert, einer Abhandlung über fundamentale Kritik am Christentum. Musikalisch unterscheiden sich die drei Titel hingegen deutlich. "The Grand Inquisitor III" wartet beispielsweise mit orientalisch-angehauchtem weiblichen Gesang auf.

Außerdem findet sich mit "Wille Zum Untergang" ein waschechter Postrock-Song auf der Platte, welcher gänzlich ohne Gesang auskommt und den Schwerpunkt auf verspielte Instrumentalarbeit legt. Titel wie das rabiate "Sewers Of The Soul" oder das stampfende "She Was The Universe" wiederum brechen wie Dampfhämmer über den Hörer herein.

Letztendlich schaffen es The Ocean, verschiedene Genres zu einer überzeugenden Mixtur zu verbinden, die sich jeglicher Kategorisierung entzieht. Das aktuelle Album markiert einen weiteren Meilenstein in der Karriere einer Band, die sich stetig weiter entwickelt und neu erfindet. Ohne Zweifel ist "Anthropocentric" eine der stärksten Veröffentlichungen des Jahres im Metal-Bereich.

Produktbeschreibungen

Anthropocentric

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr stark - nicht überragend 4. Dezember 2010
Format:Audio CD
THE OCEAN sind zurück. Ein halbes Jahr nach "Heliocentric" steht dem geneigten Hörer nun dessen Bruder "Anthropocentric" ins Haus.
Um es gleich vorweg zu sagen: "Anthropocentric" ist ein verdammt starkes Album geworden, aber nicht so überragend, wie man es sich als THE OCEAN -Fan gewünscht hätte. Dominierten auf "Heliocentric" noch die leisen Töne, die großen Orchestrationen, opulenten Arrangemants und weitläufigen KLangwelten, so ist "Anthropocentric" deutlich konzentrierter. Die Instrumentierung ist größtenteils auf Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang beschränkt, was auf postiver Seite die Scheibe technischer, härter und direkter gestaltet als den Vorgänger, auf negativer Seite allerdings ein bisschen die alten THE OCEAN vermissen lässt, wie man sie von "Precambrian" kennt.
Das Konzept ist indessen das gleiche, eine Kritik am Christentum und hier insbesondere seinen modernen Auswüchsen, dem Kreationismus und Konsorten. So ein Konzept kann man mögen oder nicht, aber man muss THE OCEAN einfach für ihren Mut bewundern, immer wieder derart große Themen anzupacken.
Eingestiegen wird in das Album mit dem Titeltrack, ein Song, der gleich ziemlich brutal zur Sache geht. Fast 10 Minuten lang wird dem Hörer ein großartiges Riff nach dem anderen vorgesetzt - was super klingt, sich aber dennoch ein bisschen langatmig darstellt.
Quasi Nahtlos schließt sich "The Grand Inquisitor I: Karamazov Baseness" an, ein - sagen wir mal - gewagtes Stück und sicherlich der schwächste Track des Albums.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Band zentriert! 1. Dezember 2010
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das warten hat ein Ende.
The Ocean haben ein gutes dreiviertel Jahr nach ihrem Studioalbum "Heliocentric" nun die zweite Hälfte ihres Schaffens zum Thema Weltbilder und Religion mit dem Titel
"Anthroprocentric" veröffentlicht. Sowohl der Titel wie auch das erneut opulente Coverartwork, (dieses mal mit Gold und Reliefdruck) zeigt die Zusammengehörigkeit der beiden Alben. Textlich befasst sich das neue Release mit der Inquisition stellt aber auch Verbindungen zu neuzeitlichen Kreativisten sowie anderen radikalen religiösen Ausrichtungen der heutigen Zeit her.

Genau wie auf dem Vorgängerwerk warten 10 neue The Ocean Songs auf den Zuhörer, sogar die Spielzeit ist mit knapp über 50 Minuten fast identisch.
Ist "Antroprocentric" also das Jing zum Jang von "Heliocentric" geworden?

Die Antwort lautet "jein". Das Album behandelt vielmehr musikalisch wie textlich das gleiche Terrain allerdings von einer anderen Warte aus.
Man gibt sich Instrumental gesehen konservartif. Die Klassischen Instrumente die auf dem Vorgänger Album so wichtig waren wurden fast gänzlich außen vor gelassen.
Man verlässt sich auf die Grundbesetzung der Band, also Gitarren,Bass,Schlagzeug sowie Vocals.
Der Härte- und Energiegrad wurden erhöht die Gitarren klingen aggressiver und Vocalist Loic Roisetti setzt passenderweise verstärkt auf Shouts und Growls.
Die massive Soundwand eines Albums wie Aeolian gibt es allerdings auf "Anthroprocentric" nicht. Die Band klingt bei aller Wuchtigkeit stets organisch und warm und auch der eher songorientierte Ansatz von "Heliocentric" ist allgegenwärtig.
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