oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89
 
 
 
 
Anthropocentric
 
Mehr Bilder ansehen
 

Anthropocentric

The Ocean Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,10 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 11 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Metal Mai: Gratis-Sampler und viele Sonderpreise
Dieser Mai wird heiß: Entdecken Sie unseren kostenlosen Metal-Sampler von Metal Blade sowie viele Metal MP3-Alben zu attraktiven Sonderpreisen.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89 bei Amazon MP3-Downloads.


The Ocean-Shop bei Amazon.de

Abbildung von The Ocean
Besuchen Sie den The Ocean-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

Anthropocentric + Heliocentric + Precambrian
Preis für alle drei: EUR 37,58

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Heliocentric EUR 15,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Precambrian EUR 9,49

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00447G2YS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.073 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Anthropocentric 9:24EUR 0,99
Anhören  2. The Grand Inquisitor I: Karamazov Baseness 5:02EUR 0,99
Anhören  3. She Was The Universe 5:39EUR 0,99
Anhören  4. For He That Wavereth... 2:06EUR 0,99
Anhören  5. The Grand Inquisitor II: Roots & Locusts 6:33EUR 0,99
Anhören  6. The Grand Inquisitor III: A Tiny Grain Of Faith 1:55EUR 0,99
Anhören  7. Sewers Of The Soul 3:44EUR 0,99
Anhören  8. Wille Zum Untergang 6:02EUR 0,99
Anhören  9. Heaven TV 5:03EUR 0,99
Anhören10. The Almightiness Contradiction 4:34EUR 0,99


Produktbeschreibungen

motor.de

Mit "Anthropocentric" legen The Ocean ein ausgereiftes und facettenreiches Album vor, welches die Messlatte im experimentellen Metal für die Zukunft sehr hoch legt.

The Ocean sind ein Phänomen. Die Band um Mastermind Robin Staps, ursprünglich in Berlin gegründet und mittlerweile im schweizerischen La-Chaux-de-Fonds angekommen, scheint über die Jahre nichts von ihrer Kreativität eingebüßt zu haben. Besonders beeindruckend ist die Vielfältigkeit, mit der das Kollektiv zu Werke geht. Wüste Riffattacken und experimentelle Klangteppiche münden in einem fesselnden Cocktail verschiedenster Stilistiken. Und als wäre die Musik an sich nicht schon komplex genug, behandelt die Band mit ihren Alben zusätzlich auch noch schweren Stoff wie die Erdgeschichte.

Das aktuelle Werk "Anthropocentric" ist der thematische Gegenpart von "Heliocentric", welches im April diesen Jahres erschien. Setzte sich letzteres zunächst mit der Geschichte vom Ursprung des heliozentrischen Weltbildes auseinander, beschäftigt man sich nun mit dem fundamentalen Weltbild vom Menschen als Zentrum des Universums. Auch musikalisch stehen beide Platten in einem engen Kontext zueinander, wobei es auf "Anthropocentric" streckenweise wieder deutlich härter wird. Zudem gestand der Kreativkopf Staps den restlichen Bandmitglieder im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen diesmal mehr Songwriting-Kompetenzen zu.

Der Opener "Anthropocentric" zeigt dann auch sofort die enorme musikalische Bandbreite der Band. Zu wildem Gebrüll und dröhnenden Gitarrenriffs walzt der Song zunächst aus den Boxen, ehe er in einem wundervoll melodischen Refrain gipfelt, bei dem Frontmann Loic Rossetti seine enorme Wandlungsfähigkeit als Vokalist unter Beweis stellt. Immer wieder kann die Nummer zudem mit rhythmischen Leckerbissen überraschen, wofür vor allem das versierte Schlagzeugspiel von Drummer Luc Hess verantwortlich ist.

Das folgende "The Grand Inquisitor I" ist der erste Teil einer Song-Trilogie und erinnert mit seinem schleppenden Anfangsriff stark an das 2005er Album "Aeolian", bevor atmosphärische Gesänge und cleane Gitarren den Song langsam in eine deutlich melodischere Richtung lenken und man schließlich von einem majestätischen Riff mitgerissen wird. Besagte Trilogie ist laut Robin Staps von Fjodor Dostojewskis Werk "Die Brüder Karamasow" und der darin enthaltenen Legende vom Großinquisitor inspiriert, einer Abhandlung über fundamentale Kritik am Christentum. Musikalisch unterscheiden sich die drei Titel hingegen deutlich. "The Grand Inquisitor III" wartet beispielsweise mit orientalisch-angehauchtem weiblichen Gesang auf.

Außerdem findet sich mit "Wille Zum Untergang" ein waschechter Postrock-Song auf der Platte, welcher gänzlich ohne Gesang auskommt und den Schwerpunkt auf verspielte Instrumentalarbeit legt. Titel wie das rabiate "Sewers Of The Soul" oder das stampfende "She Was The Universe" wiederum brechen wie Dampfhämmer über den Hörer herein.

Letztendlich schaffen es The Ocean, verschiedene Genres zu einer überzeugenden Mixtur zu verbinden, die sich jeglicher Kategorisierung entzieht. Das aktuelle Album markiert einen weiteren Meilenstein in der Karriere einer Band, die sich stetig weiter entwickelt und neu erfindet. Ohne Zweifel ist "Anthropocentric" eine der stärksten Veröffentlichungen des Jahres im Metal-Bereich.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
THE OCEAN sind zurück. Ein halbes Jahr nach "Heliocentric" steht dem geneigten Hörer nun dessen Bruder "Anthropocentric" ins Haus.
Um es gleich vorweg zu sagen: "Anthropocentric" ist ein verdammt starkes Album geworden, aber nicht so überragend, wie man es sich als THE OCEAN -Fan gewünscht hätte. Dominierten auf "Heliocentric" noch die leisen Töne, die großen Orchestrationen, opulenten Arrangemants und weitläufigen KLangwelten, so ist "Anthropocentric" deutlich konzentrierter. Die Instrumentierung ist größtenteils auf Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang beschränkt, was auf postiver Seite die Scheibe technischer, härter und direkter gestaltet als den Vorgänger, auf negativer Seite allerdings ein bisschen die alten THE OCEAN vermissen lässt, wie man sie von "Precambrian" kennt.
Das Konzept ist indessen das gleiche, eine Kritik am Christentum und hier insbesondere seinen modernen Auswüchsen, dem Kreationismus und Konsorten. So ein Konzept kann man mögen oder nicht, aber man muss THE OCEAN einfach für ihren Mut bewundern, immer wieder derart große Themen anzupacken.
Eingestiegen wird in das Album mit dem Titeltrack, ein Song, der gleich ziemlich brutal zur Sache geht. Fast 10 Minuten lang wird dem Hörer ein großartiges Riff nach dem anderen vorgesetzt - was super klingt, sich aber dennoch ein bisschen langatmig darstellt.
Quasi Nahtlos schließt sich "The Grand Inquisitor I: Karamazov Baseness" an, ein - sagen wir mal - gewagtes Stück und sicherlich der schwächste Track des Albums. Schwankend zwischen schleppend-doomig und seicht-akustisch gerät er viel zu lang - als kurzes Intermezzo wäre er noch ordentlich gewesen (hauptsächlich wegen des guten Mittelreils), mit einer Spielzeit von etwa 5 Minuten schießt er aber weit über das Ziel hinaus.
"She Was The Universe" hingegen ist wieder THE OCEAN wie man sie liebt - progressiv, abwechslungsreich, innovativ, brutal und komplex aber irgendwie auch eingängig und auf jeden Fall niemals langweilig. Dafür ein großes Daumen hoch!
Wie um dem Hörer nach diesem Ausbruch ein kurze Pause zu gönnen, schließt einen "For He That Wavereth..." mit seinen akustischen Gitarren und cleanem Gesang zärtlich in die Arme - aber nur ganz kurz. Denn nun kommt der beste Song des Albums: "The Grand Inquisitor II: Roots And Locusts". (Ein kurzer Exkurs in Sachen Konzept: Große Teile des Albums sind von Fjodor Dostojewskis Roman "Die Brüder Karamasow" (engl:"The Brothers Karamazov") inspiriert, speziell von einem Kapitel mit dem Titel "The Grand Inquisitor". Welche Lieder damit im Besonderen gemeint sind, sollte klar sein.) Der zweite Teile der Grand Inquisitor Reihe ist ein Meisterwerk, mit genialem Riffing, brutalen und dennoch eingängigen Vocals, hochvariablen Drums, Tempowechseln ohne Ende, geradezu gewalttätigen Breaks und einem derben Zug nach vorne. Dies ist ein Song, den man dutzende Male hören kann und der es irgendwie schafft, mit jedem Durchlauf noch besser zu werden. Trotz seiner immerhin 6 1/2 Minuten Spielzeit schleichen sich keine Längen, keine Hänger ein.
Um dieses Lobeshymne, die ich noch endlos fortsetzen könnte, mal abzukürzen: "The Grand Inquisitor II: Roots And Locusts" ist großartig und schon für sich allein beinahe ein Kaufgrund.
Fahren wir aber fort und stürzen uns wieder in den Ozean, bzw. das nächste Kapitel der Grand Inquisitor -Reihe: "The Grand Inquisitor III: A Tiny Grain Of Faith" ist ein selbst für THE OCEAN-Verhätnisse ungwöhnlicher Song. Fast ausschließlich von Drums, Piano und Gesang getragen (Gesungen wird hier übrigens nicht vom Stammsänger Loïc Rossetti, sondern von Sheila Aguinaldo, die ihre Sache ziemlich gut macht), mit einem seltsam unmelodisch scheinenden Trompeten-Einwurf und sehr kurz ist der Track nicht mehr als ein kurzes überraschendes Zwischenspiel, aber vielleicht gefällt er mir auch gerade deshalb so gut. Klein aber Oho, könnte man wohl sagen.
"Sewers OF The Soul" klingt da ganz anders. Ein Fast schon klassisch-rockiger Groove zieht die Nummer nach vorn. Zwischendurch wird das ganze von vertrackten Riffs und überraschenden Breaks aufgebrochen - schöne Nummer, aber nichts Weltbewegendes und besonders nichts außergewöhnliches in THE OCEANs Katalog.
"Wille Zum Untergang" ist das Instrumental des Albums und ein akustisches noch dazu. Leider krankt das Lied an gewaltiger Überlänge, zum zweiten Mal schleicht sich Langeweile ein und man ertappt sich dabei, wie die Gedanken abschweifen, man nicht mehr richtig dabei ist.
Erfreulicher geht es da bei "Heaven TV" zu - jedenfalls wird einem hier nicht langweilig. Vertrackter Mathcore mit frickeligen Riffs - man fühlt sich an THE DILLINGER ESCAPE PLAN erinnert. Mir persönlich ist das dann doch ein Schritt zu weit und zu uneingängig, obwohl auch "Heaven TV" seine starken Momente hat.
Es folgt die Abrundung des ganzen Packets mit "The Almightiness Contradiction". Hier kommen auch wieder Gastmusiker zum Einsatz: Cello, Geige und Bratsche geben einem das Gefühl, angekommen zu sein. Wie nach einem langen, strapaziösen Fußmarsch durch unbekanntes Gelände trudelt man wieder auf vertrauten Wegen ein.

Fazit: "Anthropocentric" ist ein verdammt starkes Album und mit Sicherheit seinem Bruder ebenbürtig, aber auch beim neuesten Streich des zur Band gereiften Kollektivs muss man leider Abstriche machen. Zu häufig schleichen sich Längen ein, als dass die volle Punktzahl berechtigt wäre.
Dennoch gilt: Für Fans von THE OCEAN ist das Album natürlich ein Pflichtkauf. Für alle anderen Freunde des progressiven Gittarensports kann aber auch eine dringende Kaufempfehlung ausgeprochen werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Band zentriert! 1. Dezember 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das warten hat ein Ende.
The Ocean haben ein gutes dreiviertel Jahr nach ihrem Studioalbum "Heliocentric" nun die zweite Hälfte ihres Schaffens zum Thema Weltbilder und Religion mit dem Titel
"Anthroprocentric" veröffentlicht. Sowohl der Titel wie auch das erneut opulente Coverartwork, (dieses mal mit Gold und Reliefdruck) zeigt die Zusammengehörigkeit der beiden Alben. Textlich befasst sich das neue Release mit der Inquisition stellt aber auch Verbindungen zu neuzeitlichen Kreativisten sowie anderen radikalen religiösen Ausrichtungen der heutigen Zeit her.

Genau wie auf dem Vorgängerwerk warten 10 neue The Ocean Songs auf den Zuhörer, sogar die Spielzeit ist mit knapp über 50 Minuten fast identisch.
Ist "Antroprocentric" also das Jing zum Jang von "Heliocentric" geworden?

Die Antwort lautet "jein". Das Album behandelt vielmehr musikalisch wie textlich das gleiche Terrain allerdings von einer anderen Warte aus.
Man gibt sich Instrumental gesehen konservartif. Die Klassischen Instrumente die auf dem Vorgänger Album so wichtig waren wurden fast gänzlich außen vor gelassen.
Man verlässt sich auf die Grundbesetzung der Band, also Gitarren,Bass,Schlagzeug sowie Vocals.
Der Härte- und Energiegrad wurden erhöht die Gitarren klingen aggressiver und Vocalist Loic Roisetti setzt passenderweise verstärkt auf Shouts und Growls.
Die massive Soundwand eines Albums wie Aeolian gibt es allerdings auf "Anthroprocentric" nicht. Die Band klingt bei aller Wuchtigkeit stets organisch und warm und auch der eher songorientierte Ansatz von "Heliocentric" ist allgegenwärtig.

Da es sich die Band außerdem nicht hat nehmen lassen mit ruhigeren und melodischen Parts zu arbeiten, ist "Antroprocentric" so etwas wie ein zweieiiger Zwilling
zu seinem Gegenpart.

Auf der Reise durch das Album gibt es so einige Highligts und auch Neuerungen zu entdecken. Gleich der Opener und Titeltrack zu Beginn ist ein Höhepunkt. Der mit mehr als 9 Minuten längste Track des Albums übt sich in den ersten Minuten mit Erwartungserfüllung, das heißt massive sludgegitarren aggressives shouting und eine alles niedertrampelnde Rhythmusgruppe eröffnen Anthroprocentric, dann kommt der Song über eine kraftvolle Melodische bridge zum ruhigen zweiten Teil der mit tollem cleanen Gesang punktet und zweimal wüst ausbricht.
Mit "The Grand Inquisitor I: Karamazov baseness" geht es schleppend und doomig weiter Sänger Roisetti übt sich in halbmelodischem Gröhlgesang der Marke Mastodon bring aber auch knallharte Shouhts sowie dazwischen herrlich ruhige Momente mit ein. "She was the universe" pumpt mit satter Power und einem eingängigen Songaufbau hinterher und verfügt über einen Hitverdächtigen Refrain den die Deftones so schon lange nicht mehr hinbekommen haben.

Auch im weiteren Album Verlauf sind schnell Höhepunkte auszumachen "The Grand Inquisitor II: Roots & Locusts" und "Heaven TV" vermischen traditionelle The ocean mit Ausflügen in Richtung prog. Metall/Rock und Metallcore, und mit " The Almightiness Contradiction" hat man am Schluss eine mit Streichern verzierte Ballade am Start die das Album mehr als gelungen abschließt. Gewöhnungsbedürtiger fallen da "Sewers of souls" sowie "Wille zum Untergang" aus. Ersterer ist ein hasserfüllter Brocken irgendwo zwischen Mathcore und Pantera zweiterer ein ruhig fleißendes langes Instrumental mit deutlichen Postrockschlagseite. Beides großartige Tracks die allerdings mehr Zeit brauchen.

Etwas ärgerlich wird es bei den kurzen Tracks "For he that wavereth" und "The Grand Inquisitor III: A Tiny Grain of Faith". Der erstgenannte ist eine kurze Ballade die etwas an Opeth erinnert und die man aber ohne weiteres hätte weiter ausbauen können. Der zweite ist ein kurzes Experiment in Gefilden in denen sich für gewöhnlich Bands wie Radiohead tummeln.

"Antroprcentric" ist also genau wie sein Gegenpart "Heliocentric" nicht perfekt zusammengenommen ist trotzdem die Höchstwertung fällig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de