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Anthems of Rebellion

Arch Enemy Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B000AAVFMC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Tear Down the Walls0:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Silent Wars 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. We Will Rise 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Dead Eyes See No Future 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Instinct 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Leader Of The Rats 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Exist to Exit 5:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Marching On a Dead End Road 1:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Despicable Heroes 2:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. End of the Line 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Dehumanization 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Anthem0:56EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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"We Will Rise" heißt eines der Highlights auf dem fünften Langeisen der einst rein schwedischen, seit dem Einstieg von Sängerin Angela Gossow schwedisch-deutschen Metal-Connection. Und man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es auch für Arch Enemy selbst mit dieser Scheibe steil bergauf gehen wird! Eine schwache Platte hat die Band um das begnadete Brüderpaar und Gitarrenduo Michael und Christopher Amott noch nie abgeliefert. Im Gegenteil! Aber dermaßen abwechslungsreich, eingängig und dabei dennoch brutal hat noch keine der bisherigen Veröffentlichungen geklungen.

Von knallharten Death- und Thrash-Metal-Hämmern, die immer wieder an Michaels Ex-Band Carcass respektive an Kreator erinnern über typisch schwedisches Melodic-Death-Gebretter bis hin zu atmosphärisch-melancholischen Parts und eingängigen, im besten Sinn fast schon poppigen Refrains ist hier alles vertreten, was das anspruchsvolle Metallerherz begehrt. Dazwischen immer wieder fantastische Gitarrensoli, die so manchen Nachwuchsgitarristen ob ihrer Klasse an den Rand der Verzweiflung treiben dürften. Das alles wäre jedoch ohne den megabrutalen, dabei aber stets auch variablen und sehr akzentuierten Gesang von Angela nur die Hälfte wert. Diese Frau hat der Band den nötigen Punch verpasst, um aus einer sehr guten eine echte Klasseband zu machen. --Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moderner Todes Metall in Perfektion! 22. Dezember 2003
Format:Audio CD
Die schwedische Death Metal Combo Arch Enemy macht auf diesem Album deutlich warum sie aus dem hohen Norden kommt. Schließlich stehen skandinavische Bands für modernen, innovativen Todesblei und der ist auf dieser Scheibe in Perfektion präsentiert worden. Doch nicht ausschließlich schwedisch gestylt, denn hinter dem Steuer ähh Mikro hört man eine Frau aus Deutschland gröhlen, was hier sehr positiv zu vernehmen ist, denn im Endeffekt hört man eigentlich garkeinen Unterschied in den aggressiven, fast an Hardcore erinnernden vocals der Angela Gossow, sondern sie stellt sich wesentlich kraftvoller dar als viele ihrer männlichen Verträter. Die songs auf dem Album versrühen eh mehrere Musikstilrichtungen zwischen Hardcore, Death, Thrash, verantwortlich dafür sind die groovige Riffs der Gebrüder Amott's, diese Angriffswellen lassen sich gleich nach dem Intro "Tear down the walls" auf dem giftigen Opener "Silent War" dem Zuhörer beweisen. Was danach folgt ist Innovation pur: "We will rise" könnte eine neue Metal Hymne werden, wie einst "Heartwork". Mich erinnern sowieso sehr viele Passagen und Breaks an den 93er erschienenden Meisterwerk von Carcass. Wer das zu verantworten hat dürfte klar sein. Am(G)ott!
"Dead Eyes see no future" fängt gleich mit einem kurzen solo von Christopher Amott an interessant zu werden. Der song ist einfach sehr einprägsam, weil hier geradlinig die Gesangpassagen immer wieder von Christopher's solis unterbrochen werden und so eine besondere Atmosphäre geschaffen wird auch durch die Begleit-Melodie seines Bruders Michael und die herausragende Unterstützung des Bassisten Sharlee D'Angelo. Bei "Instict" ist nun etwas Ruhe angesagt, mehr im Midtempo gehalten worden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knallhart und dennoch sehr melodisch! 26. August 2003
Format:Audio CD
Gar nicht schlecht was uns die Truppe rund um die beiden Schweden Christopher und Michael Amott und die deutsche Frontkreischerin Angela Gossow da um die Ohren haut!
"Anthems of Rebellion" bietet kraftvollen und dennoch sehr melodischen Death Metal, der es sich gelegentlich auch zutraut und die Grenzen des Genres übertritt. Dann nämlich werden Pianos, Streicher und Flötentöne mit in das tighte Soundgewand des Albums gepackt, was die Scheibe nicht nur auflockert, sondern den Songs auch einen gewissen Wiedererkennungswert gibt, den man im Death Metal oftmals vermisst. Addiert man dazu noch die tollen Gitarrenduelle der beiden Amott-Brüder, hat man im Resultat eine Scheibe, die auch beim fünfzehnten Durchlauf noch neue Nuancen und Details offenbart und so schnell sicher nicht langweilig wird.
Wäre man jetzt gemein, könnte man sagen, dass die zierliche Angela Gossow ein wenig zu flachbrüstig klingt um wirklich als Death Metal-Shouterin zu überzeugen. Ein Punkt, den man nicht wirklich wiederlegen kann. Im Gegenzug dafür klingt ihr heiseres Gekrächze aber auch unglaublich fies, was bei einem voluminöseren Gesang nicht unbedingt gegeben wäre.
Ausserdem könnte man anmerken, dass man während des ganzen Albums Einflüsse von Bands wie "Slayer" und "Morbid Angel", gleichzeitig aber auch von "Iron Maiden" oder den Dänen von "Mercyful Fate" heraushört... Nun ja, mir persönlich haben diese beiden Mankos zu keiner Sekunde den großen Hörspaß an "Anthems of Rebellion" verdorben!
Anmerkungen zur Bonus-DVD:
Die DVD bietet leider NUR Ton, was etwas komisch wirkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial 8. September 2003
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.
"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).
Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.
Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.
Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste Arch Enemy-Scheibe
Schön. Melodisch. Brutal. Gitarrenriffs der Extraklasse. Und Angela! *schmacht*

Enthält mit "We will rise", "Dead Eyes See no Future" und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Buchstabenwolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Hammeralbum
ARCH ENEMY präsentieren sich mit "Anthems of Rebellion" stärker denn je. Zwar hatte ich mit „Wages of Sin“ damals doch etwaszu kämpfen, da die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Brett wird am Ende etwas dünner...
und bekommt auch deshalb einen Stern weniger als Khaos legions, das neue Album.

Dennoch finden sich auch hier mit Silent Wars, We will rise, Dead Eyessee no future und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer
Wie immer bei Arch Enemy wird hier einfach eine Topplatte abgeliefert. Hart, böse, melodiös, abwechslungsreich, anders, krank, intensiv und einfach geil! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2011 von Enidan
5.0 von 5 Sternen Wunderschön kranke Agression
Es gibt keine CD, die ich von Arch Enemy besser finde als diese und es ist meine krasseste CD, die ich besitze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2006 von Ole Oktogan
4.0 von 5 Sternen Gute Scheibe der Death Metaller !
Nur weil einem der "Gesang" nicht gefällt sollte man nicht gleich alles schlecht machen. Lesen Sie weiter...
Am 22. Januar 2006 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ja, fein!
Die Musik von "Arch Enemy" ist leicht zu beschreiben: es klingt, wie eine Mischung aus dem melodiösen Thrash von Carcass aus "Heartwork"-Zeiten mit ebensolchem kehligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2004 von Barbanegra
4.0 von 5 Sternen Wohltuend perfekt
Diese Platte knüpft genau dort an, wo CARCASS einst mit 'Heartwork` aufgehört hatten. Das Fundament bildet das Trashgewitter der Gebrüder Amott, das sich teils... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2003 von Patrick Müller
5.0 von 5 Sternen Spitzenalbum
War man ja von Arch Enemy schon einiges in Sachen Qualität gewöhnt, so haben sie sich auf Anthems of Rebellion erneut gesteigert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2003 von pushhead
5.0 von 5 Sternen Wer hats erfunden?
Mit dieser CD wird erneut bewiesen das der beste Metal von unseren Kollegen aus dem kalten Norden stammt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2003 von "punkor"
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