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Anthems of Rebellion
 
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Anthems of Rebellion

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B000AAVFMC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Tear Down The Walls [Explicit]0:32EUR 0,99
Anhören  2. Silent Wars [Explicit] 4:14EUR 0,99
Anhören  3. We Will Rise [Explicit] 4:06EUR 0,99
Anhören  4. Dead Eyes See No Future [Explicit] 4:15EUR 0,99
Anhören  5. Instinct [Explicit] 3:36EUR 0,99
Anhören  6. Leader Of The Rats [Explicit] 4:20EUR 0,99
Anhören  7. Exist To Exit [Explicit] 5:22EUR 0,99
Anhören  8. Marching On A Dead End Road [Explicit] 1:16EUR 0,99
Anhören  9. Despicable Heroes [Explicit] 2:12EUR 0,99
Anhören10. End Of The Line [Explicit] 3:35EUR 0,99
Anhören11. Dehumanization [Explicit] 4:15EUR 0,99
Anhören12. Anthem [Explicit]0:56EUR 0,99
Anhören13. Saints And Sinners [Explicit] 4:41EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"We Will Rise" heißt eines der Highlights auf dem fünften Langeisen der einst rein schwedischen, seit dem Einstieg von Sängerin Angela Gossow schwedisch-deutschen Metal-Connection. Und man muss wahrlich kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass es auch für Arch Enemy selbst mit dieser Scheibe steil bergauf gehen wird! Eine schwache Platte hat die Band um das begnadete Brüderpaar und Gitarrenduo Michael und Christopher Amott noch nie abgeliefert. Im Gegenteil! Aber dermaßen abwechslungsreich, eingängig und dabei dennoch brutal hat noch keine der bisherigen Veröffentlichungen geklungen.

Von knallharten Death- und Thrash-Metal-Hämmern, die immer wieder an Michaels Ex-Band Carcass respektive an Kreator erinnern über typisch schwedisches Melodic-Death-Gebretter bis hin zu atmosphärisch-melancholischen Parts und eingängigen, im besten Sinn fast schon poppigen Refrains ist hier alles vertreten, was das anspruchsvolle Metallerherz begehrt. Dazwischen immer wieder fantastische Gitarrensoli, die so manchen Nachwuchsgitarristen ob ihrer Klasse an den Rand der Verzweiflung treiben dürften. Das alles wäre jedoch ohne den megabrutalen, dabei aber stets auch variablen und sehr akzentuierten Gesang von Angela nur die Hälfte wert. Diese Frau hat der Band den nötigen Punch verpasst, um aus einer sehr guten eine echte Klasseband zu machen. --Andreas Stappert

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ANTHEMS OF REBELLION

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die schwedische Death Metal Combo Arch Enemy macht auf diesem Album deutlich warum sie aus dem hohen Norden kommt. Schließlich stehen skandinavische Bands für modernen, innovativen Todesblei und der ist auf dieser Scheibe in Perfektion präsentiert worden. Doch nicht ausschließlich schwedisch gestylt, denn hinter dem Steuer ähh Mikro hört man eine Frau aus Deutschland gröhlen, was hier sehr positiv zu vernehmen ist, denn im Endeffekt hört man eigentlich garkeinen Unterschied in den aggressiven, fast an Hardcore erinnernden vocals der Angela Gossow, sondern sie stellt sich wesentlich kraftvoller dar als viele ihrer männlichen Verträter. Die songs auf dem Album versrühen eh mehrere Musikstilrichtungen zwischen Hardcore, Death, Thrash, verantwortlich dafür sind die groovige Riffs der Gebrüder Amott's, diese Angriffswellen lassen sich gleich nach dem Intro "Tear down the walls" auf dem giftigen Opener "Silent War" dem Zuhörer beweisen. Was danach folgt ist Innovation pur: "We will rise" könnte eine neue Metal Hymne werden, wie einst "Heartwork". Mich erinnern sowieso sehr viele Passagen und Breaks an den 93er erschienenden Meisterwerk von Carcass. Wer das zu verantworten hat dürfte klar sein. Am(G)ott!
"Dead Eyes see no future" fängt gleich mit einem kurzen solo von Christopher Amott an interessant zu werden. Der song ist einfach sehr einprägsam, weil hier geradlinig die Gesangpassagen immer wieder von Christopher's solis unterbrochen werden und so eine besondere Atmosphäre geschaffen wird auch durch die Begleit-Melodie seines Bruders Michael und die herausragende Unterstützung des Bassisten Sharlee D'Angelo. Bei "Instict" ist nun etwas Ruhe angesagt, mehr im Midtempo gehalten worden. Hier kommt der Drummer Daniel Erlandsson sehr gut, wie auch auf allen anderen Stücken gut rüber. Dem Titel fällt aber noch etwas zu Gute und das ist der Refrain, den man so schnell nicht mehr aus den Ohren bekommt. Mit "Leader of the rats" sind wir beim vorläufigen Höhepunkt angelangt. BUMM macht es da! Diese Galopp oder Verdresch Passagen mag ich persönlich eh am liebsten und daran mangelt es diesem track nicht. Im Gegenteil: was man hier Bangen kann, hält kein Schädel aus. Gewöhnungsbedürftig war für mich allerdings der Break und das melodiöse Einschreiten von Amott beim Refrain. Bei mehrmaligen Annhören stört es aber nicht mehr sonderlich. Mittlerweile finde ich es sogar passend!
Das gesamte Album ist eben abwechslungsreich und nicht auf ein Stil eingerichtet. Dieses zeigt sich auch auf dem nächsten Track. Beginnend mit einem wirklich bedrohlichen kurz Intro bevor im Midtempo das Lied sozusagen musikalisch vorgestellt wird und Angela Gossow wohl hier den tiefsten Gesang erreicht. Unglaublich! Bei einer Schallplatte wäre wohl hier Seite 2 angebracht aufzulegen. Nun das würde sicher auch gut passen, denn "Marching on a dead end road" ist instrumental von Christopher mit Akkustik gespielt und leitet den 2.Part ein. "Despicable Heroes", ein kurzer und aggressiver song, beginnend mit einer kreischenden Stimme. Hier ist das Gift von Gossow spürbar, wie das einer Schwarzen Mamba, die, ehe man sich versieht, zu gebissen hat. So schnell ist das Lied dann auch zu Ende aber powerfull. Kraftvoll geht es auch bei "End of the line" zu Sache das machen vorallem die Riffs, die an 80er Jahre Classic Metal ala Judas Priest erinnern. Was aber wirklich gut gelang und herausragt, sind (imho) die Lyrics von Michael Amott bei diesem song, die einprägsam sind und hervorragend zur momentanen Marionetten-Gesellschaft passen, worüber ich auch schmunzeln kann, wenn das Gehirn zu Hause oder wo auch immer vergessen wurde und diejenigen sich trotzdem frei bewegen dürfen :). Zufälligerweise trifft dieser Text auch auf "Dehumanization", dem nächsten song zu. Und nicht nur der Inhalt des Textes sondern auch hier die prägnaten cleanen back-vocals der Brüder Amott's, die mit dem giftigen Gesang von Gossow eine wundervolle Atmosphäre vermitteln können.
"Anthem" ist dann Michael's Instrumental und nicht besonders erwähnenswert.
Zum Abschluss gehts mit "Saints and sinners" noch einmal richtig zur Sache. Melodic Death Metal vom Feinsten mit einigen Keyboard Passagen und schön anzuhörenden Solis.
Fazit: Eine der besten Death Metal Scheiben die ich je gehört habe. Absolut empfehlenswert aber auch für Leute die eher nicht so auf diese Musikrichtung abfahren, weil hier gekonnt vermischt wurde was zu mischen geht und dabei nie aus den Fugen gerät sondern immer anspruchsvoll bleibt und somit interessant für jeden Metaller sein könnte.
Anpieltipps: We will rise, Leader of the rats, End of the line, Dehumanization.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Gar nicht schlecht was uns die Truppe rund um die beiden Schweden Christopher und Michael Amott und die deutsche Frontkreischerin Angela Gossow da um die Ohren haut!

"Anthems of Rebellion" bietet kraftvollen und dennoch sehr melodischen Death Metal, der es sich gelegentlich auch zutraut und die Grenzen des Genres übertritt. Dann nämlich werden Pianos, Streicher und Flötentöne mit in das tighte Soundgewand des Albums gepackt, was die Scheibe nicht nur auflockert, sondern den Songs auch einen gewissen Wiedererkennungswert gibt, den man im Death Metal oftmals vermisst. Addiert man dazu noch die tollen Gitarrenduelle der beiden Amott-Brüder, hat man im Resultat eine Scheibe, die auch beim fünfzehnten Durchlauf noch neue Nuancen und Details offenbart und so schnell sicher nicht langweilig wird.

Wäre man jetzt gemein, könnte man sagen, dass die zierliche Angela Gossow ein wenig zu flachbrüstig klingt um wirklich als Death Metal-Shouterin zu überzeugen. Ein Punkt, den man nicht wirklich wiederlegen kann. Im Gegenzug dafür klingt ihr heiseres Gekrächze aber auch unglaublich fies, was bei einem voluminöseren Gesang nicht unbedingt gegeben wäre.
Ausserdem könnte man anmerken, dass man während des ganzen Albums Einflüsse von Bands wie "Slayer" und "Morbid Angel", gleichzeitig aber auch von "Iron Maiden" oder den Dänen von "Mercyful Fate" heraushört... Nun ja, mir persönlich haben diese beiden Mankos zu keiner Sekunde den großen Hörspaß an "Anthems of Rebellion" verdorben!

Anmerkungen zur Bonus-DVD:
Die DVD bietet leider NUR Ton, was etwas komisch wirkt. Zumindest ein rudimentäres DVD-Menü zur Auswahl der einzelnen Titel hätte man schon basteln können. An der Qualität der einzelnen Tracks gibt es jedenfalls nicht viel auszusetzen. Sowohl die drei Live-Songs im Stereo-Format, als auch die drei Dolby Digital 5.1-Remixes der aktuellen Songs knallen bei entsprechendem Equipment ordentlich aus den Boxen und machen keine Gefangenen!

Wer mit melodischem Death Metal auch nur ansatzweise etwas anfangen kann, sollte "Anthems of Rebellion" unbedingt einmal anchecken! Für mich schon jetzt eines der Highlights des Jahres!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial 8. September 2003
Format:Audio CD
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Gegründet von den beiden Ammot Brüdern Michael (ex-Carcass/Carnage/Spiritual Beggars) und Christopher, sowie Sänger Johan Liiva (ebenfalls ex-Carnage) machte sich die Truppe auf um den Melodic Death Metal Sektor zu erobern. Im Herbst 2000 trennten sich die Wege von Liiva und dem Rest der Band, da er der technischen Weiterentwicklung der Band nicht standhalten konnte. Offiziell wird allerdings behauptet, das sich die Band einen agressiveren Sänger für die neue Platte wünschte. Dieser "Sänger" wurde kurz darauf mit der deutschen Angela Gossow (ex-Asmodina) präsentiert mit der man kurz darauf das neue Album "Wages of Sin" veröffentlichte.

"Anthems of Rebellion" ist die erste Scheibe bei der auch Angela am Songwriting beteiligt ist. Musikalisch weitaus vielseitiger als die Vorgängerscheiben, wissen vor allem Songs wie "We will rise", "Dead Eyes see no Future" oder "Leader of the Rats" zu begeistern. Einflüsse von Slayer oder Mercyful Fate sind nicht von der Hand zu weisen (Basser Sharlee D'Angelo ist bei Mercyful Fate Mitglied).

Fans der älteren Platten brauchen evtl. etwas Eingewöhnung um mit dem neuen Material warm zu werden, da die markanten Gitarrenmelodien sparsamer, dafür jedoch effektiver eingesetzt werden, was die Platte auch beim 10 Hören noch interessant macht. Mit jedem Hören offenbaren sich neue Details in den Songs.

Für mich persönlich das bisherige Highlight des Jahres.

Anspieltips: We will Rise, Dead Eyes see no Future und Leader of the Rats

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Hammer
Wie immer bei Arch Enemy wird hier einfach eine Topplatte abgeliefert. Hart, böse, melodiös, abwechslungsreich, anders, krank, intensiv und einfach geil! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Enidan veröffentlicht
Wunderschön kranke Agression
Es gibt keine CD, die ich von Arch Enemy besser finde als diese und es ist meine krasseste CD, die ich besitze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2006 von O. Oberlnder
Gute Scheibe der Death Metaller !
Nur weil einem der "Gesang" nicht gefällt sollte man nicht gleich alles schlecht machen. Lesen Sie weiter...
Am 22. Januar 2006 veröffentlicht
Ja, fein!
Die Musik von "Arch Enemy" ist leicht zu beschreiben: es klingt, wie eine Mischung aus dem melodiösen Thrash von Carcass aus "Heartwork"-Zeiten mit ebensolchem kehligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2004 von Barbanegra
Wohltuend perfekt
Diese Platte knüpft genau dort an, wo CARCASS einst mit 'Heartwork` aufgehört hatten. Das Fundament bildet das Trashgewitter der Gebrüder Amott, das sich teils... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2003 von Patrick Müller
Spitzenalbum
War man ja von Arch Enemy schon einiges in Sachen Qualität gewöhnt, so haben sie sich auf Anthems of Rebellion erneut gesteigert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2003 von pushhead
Wer hats erfunden?
Mit dieser CD wird erneut bewiesen das der beste Metal von unseren Kollegen aus dem kalten Norden stammt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2003 von "punkor"
Wer hats erfunden? Die Skandinavier
Mit dieser CD wird erneut bewiesen das der beste Metal von unseren Kollegen aus dem kalten Norden stammt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2003 von "punkor"
Genial
Als Arch Enemy mit "Black Earth" ihr Debüt im Jahre 1996 ablieferten konnte man schon erahnen, welche Urgewalt da auf uns zu kommen würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von F. Stellmacher
Wieder mal genial...
Da liegt es nun, das fünfte Album der Amott Brüder, also ab in den CD-Player. Qualität lieferten sie ja schon immer ab, sei es mit Arch Enemy oder Carcass (R.I.P. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2003 von "thomas-schmoll"
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