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Antarctica: Thriller [Taschenbuch]

Steve Berry , Barbara Ostrop
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. Januar 2011
Hochspannung, explosive Action und atemberaubende Geheimnisse!

Nach Jahrzehnten bekommt Ex-Bundesagent Cotton Malone Einsicht in die Akten seines verstorbenen Vaters. Malone wusste zwar, dass er in einem U-Boot starb, doch nichts von den mysteriösen Umständen, die zu seinem Tod unter dem ewigen Eis der Antarktis führten. Vom Südpol bis nach Aachen macht sich Malone auf die Suche nach der Wahrheit. Doch welche Rolle spielen dabei die geheimen Schriften, die er im Grab von Karl dem Großen entdeckt? Und wer sind seine Verfolger, die offenbar selbst vor Mord nicht zurückschrecken?


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442373352
  • ISBN-13: 978-3442373352
  • Originaltitel: The Charlemagne Pursuit
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Steve Berry war viele Jahre als erfolgreicher Anwalt tätig, bevor er seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckte. Mit jedem seiner hochspannenden Thriller stürmt er in den USA die Spitzenplätze der Bestsellerlisten und begeistert Leser in über 50 Ländern. Steve Berry lebt mit seiner Frau in St. Augustine, Florida.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

November 1971
Der Alarm schrillte, und Forrest Malone schreckte auf.
»Tiefe?«, rief er.
»Zweihundert Meter.«
»Was liegt unter uns?«
»Weitere siebenhundert Meter kaltes Wasser.«
Angespannt sah er auf die Messanzeigen, Messuhren und Thermometer. In der winzigen Kommandozentrale saß der Seitenrudergänger zu seiner Rechten und der Tiefenrudergänger eingeklemmt zu seiner Linken; beide Männer hatten die Hände um Steuerknüppel gelegt. Die Stromversorgung ging an und aus.
»Auf zwei Knoten verlangsamen.«
Das U-Boot schlingerte im Wasser.
Das Alarmsignal verstummte. In der Kommandozentrale war es plötzlich dunkel.
»Captain, Meldung aus dem Reaktorraum. Bei einem der Regelstäbe hat es einen Kurzschluss gegeben.«
Malone begriff, was passiert war. Der in die störanfällige Anlage eingebaute Sicherheitsmechanismus hatte automatisch die anderen Regelstäbe einfahren lassen - die Schnellabschaltung des Reaktors war eingeleitet worden. Nun gab es nur noch eine mögliche Reaktion. »Auf Batterien umschalten.«
Matte Notleuchten gingen an. Flanders, Malones Leitender Ingenieur und ein energischer und tüchtiger Mann, auf den er sich verlassen konnte, trat in die Kommandozentrale. Malone sagte: »Schießen Sie los, Tom.«
»Ich weiß nicht, wie schwer der Zwischenfall ist oder wie viel Zeit wir zur Reparatur benötigen werden, aber wir müssen den Stromverbrauch senken.«
Die Stromerzeugung war auch schon früher zusammengebrochen, sogar schon mehrere Male, und Malone wusste, dass sie mit Batterien bei vorsichtigem Gebrauch noch für zwei Tage Strom hatten. Auf genau diese Art von Situation hatte seine Mannschaft sich durch rigoroses Training vorbereitet, aber nach einer Notabschaltung musste der Reaktor laut Handbuch innerhalb einer Stunde wieder hochgefahren werden. Falls mehr Zeit verging, musste das Boot zum nächstgelegenen Hafen gebracht werden.
Der aber lag über zweitausend Kilometer entfernt.
»Schaltet alles ab, was wir nicht brauchen«, sagte Malone.
»Captain, es wird schwer werden, das Boot im Gleichgewicht zu halten«, bemerkte der Seitenrudergänger.
Malone kannte das Archimedische Prinzip. Ein Objekt, das genau so viel wog wie eine Wassermenge gleichen Volumens, sank nicht, noch stieg es auf. Vielmehr schwebte es im Wasser. Jedes U-Boot funktionierte nach diesem grundlegenden Prinzip und wurde mit Antriebsmaschinen, die für den nötigen Schub sorgten, unter Wasser manövriert. Ohne Elektrizität hatten sie keinen Antrieb, kein Tiefenruder und konnten keine Fahrt machen. All diesen Problemen wäre durch das Aufsteigen an die Wasseroberfläche leicht zu begegnen gewesen, aber über ihnen war nicht der offene Ozean. Sie steckten unter einer Eisdecke fest.
»Captain, der Maschinenraum meldet ein kleineres Leck im Rohrleitungssystem.«
»Ein kleineres Leck?«, fragte Malone. »Gerade jetzt?«
»Es wurde schon früher entdeckt, aber jetzt, da die Stromversorgung zusammengebrochen ist, wird um die Genehmigung
gebeten, ein Ventil zu schließen, um das Leck zu unterbinden, damit ein Schlauch ersetzt werden kann.«
Logisch. »Genehmigt. Und ich hoffe, das waren jetzt die letzten schlechten Nachrichten.« Er wandte sich dem Sonarmann zu. »Ist vor uns irgendetwas?«
U-Boot-Mannschaften lernten von denen, die vor ihnen die Meere befahren hatten, und die Ersten, die mit zugefrorenen Meeren gekämpft hatten, hatten zwei Lektionen weitergegeben: Fahre niemals gegen irgendetwas Gefrorenes, wenn es nicht sein muss. Wenn es sich aber nicht vermeiden lässt, fahre langsam mit dem Bug gegen das Eis, schiebe sanft und bete.
»Voraus ist alles klar«, meldete der Sonarmann.
»Wir beginnen zu treiben«, sagte der Seitenrudergänger.
»Gegensteuern. Aber Vorsicht mit dem Energieverbrauch.«
Plötzlich schoss der Bug des U-Boots nach unten.
»Was zum Teufel murmelte Malone.
»Hecktiefenruder haben sich auf Abtauchen gestellt«, schrie der Tiefenrudergänger, der aufsprang und heftig am Steuerknüppel zerrte. »Sie reagieren nicht.«
»Blount!«, brüllte Malone. »Helfen Sie ihm.«
Der Angerufene kam aus dem Sonarraum gestürmt und eilte dem Tiefenrudergänger zu Hilfe. Die Abwärtsfahrt wurde noch steiler. Malone hielt sich am Kartentisch fest, während alles, was nicht befestigt war, lawinenartig vorwärtsstürzte.
»Tiefenrudernotkontrolle!«, brüllte Malone.
Die Abwärtsfahrt wurde noch steiler.
»Über fünfundvierzig Grad Neigung«, meldete der Seitenrudergänger. »Tiefenruder ist noch immer auf Abtauchen gestellt. Es funktioniert nicht.«
Malone packte den Tisch fester und kämpfte um sein Gleichgewicht.
»Dreihundert Meter, und es geht noch weiter nach unten.«
Die Tiefenanzeige änderte sich so schnell, dass die Ziffern verschwammen. Das Boot war bis tausend Meter tauchfähig, aber der Meeresgrund näherte sich rasch, und der Außendruck des Wassers stieg - wenn es zu schnell ging, würde der Rumpf implodieren. Aber die Aussicht, mit voller Fahrt den Meeresgrund zu rammen, war auch nicht gerade angenehm.
Es blieb nur noch ein einziger Ausweg.
»Notgang rückwärts. Alle Ballasttanks anblasen.«
Das Boot erzitterte, als die Maschinerie Malones Kommando gehorchte. Die Propeller drehten in die Gegenrichtung und Druckluft donnerte in die Tanks und drängte das Wasser hinaus. Der Seitenrudergänger hielt den Steuerknüppel fest. Der Tiefenrudergänger bereitete sich auf das vor, was, wie Malone wusste, gleich bevorstand.
Das Boot bekam wieder Auftrieb.
Die Fahrt nach unten verlangsamte sich.
Der Bug wanderte nach oben, bis das Schiff wieder horizontal lag.
»Balancieren Sie das Boot aus«, befahl Malone. »Halten Sie uns im Schwebezustand. Ich will nicht aufsteigen.«
Der Tiefenrudergänger reagierte auf sein Kommando.
»Wie weit noch bis zum Meeresgrund?«
Blount kehrte in den Sonarraum zurück. »Siebzig Meter.«
Malones Blick schoss zur Tiefenanzeige hinüber. Achthundert Meter. Der Rumpf ächzte unter dem Druck, hielt aber stand. Sein Blick heftete sich auf die Öffnungsanzeigen. Die Signalleuchten zeigten, dass alle Ventile geschlossen waren und dass es keine Lecks gab. Endlich einmal eine gute Nachricht.
»Setzen Sie uns ab.«
Der Vorteil, den dieses U-Boot gegenüber anderen besaß, bestand darin, dass es auf dem Meeresgrund ruhen konnte. Das war einfach nur eine von vielen Besonderheiten des U-Boots - so wie das ärgerlich heikle Antriebs- und Steuerungssystem, dessen Schwächen ihnen gerade eben eindringlich vor Augen geführt worden waren.
Das U-Boot setzte auf dem Meeresgrund auf.
Alle in der Kommandozentrale wechselten Blicke. Keiner sagte etwas. Das war auch nicht nötig. Malone wusste, was sie dachten: Das war knapp.
»Wissen wir, was passiert ist?«, fragte er.
»Der Maschinenraum meldet, dass beim Schließen des Ventils für die Reparatur die normale Steuerung, die Notsteuerung und die Tauchsysteme ausgefallen sind. Das ist noch nie zuvor passiert.«
»Könnten Sie mir etwas erzählen, was ich nicht schon weiß?«
»Das Ventil ist jetzt wieder geöffnet.«
Er lächelte über die ausweichende Antwort seines Leitenden Ingenieurs: Wenn ich mehr wüsste, würde ich es Ihnen sagen. »Okay, sagen Sie den Leuten, dass sie die Reparatur durchführen sollen. Was ist mit dem Reaktor?«
Beim Kampf gegen den unerwarteten Tauchvorgang hatten sie bestimmt massenhaft Batteriestrom verbraucht.
»Noch immer abgeschaltet«, antwortete der Erste Offizier.
Die Stunde, die ihnen für den Neustart des Systems zur Verfügung stand, verstrich schnell.
»Captain!«, rief Blount aus dem Sonarraum. »Wir haben außerhalb des Rumpfs etwas entdeckt. Mehrere feste Objekte. Wir scheinen in einem Feld von Gesteinsbrocken zu liegen.«
Malone beschloss, ein wenig Strom zu opfern. »Kameras und Außenleuchten anschalten. Aber nur ein kurzer Blick, dann machen wir wieder aus.«
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SA.M.T TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Cotton Malone ist ein ehemaliger Agent, dessen Vater vor Jahrzehnten von einem U-Booteinsatz nicht zurückkehrte. Jetzt hält er ein geheimes Dokument in Händen, das belegt, wo sein Vater wirklich war - nämlich auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Bald schon verdichten sich die Vermutungen, dass hinter dieser Mission weiter mehr steckte als in offiziellen Papieren verlautbart wurde. Nichts geringeres als eine versunkene Kultur wurde damals entdeckt - eine Kultur, von der bereits Karl der Große seinen Nutzen zog. Ein Umstand, der ihn zu einem der mächtigsten Kaiser überhaupt machte. Die Spuren führen Malone nach Deutschland zu einer Familie deren Oberhaupt in dem selben U-Boot war wie sein Vater. Doch ob es Verbündete auf seiner Suche sind, oder Feinde - das kristallisiert sich erst so nach und nach heraus. An der Schnitzeljagd nach der Vergangenheit beteiligen sich jedoch nicht nur der Ex-Agent undd die deutsche Familie, auch hochrangige Offiziere in den USA haben da noch ein Wörtchen mitzureden, gilt es doch ein unglaubliches Geheimnis zu bewahren - bis es schließlich zum großen Showdown in der Antarktis kommt.

Steve Berry hat hier eine Mischung aus Spionagethriller und Mistery geschrieben, deren Teile an Dan Brown ebenso erinnern, wie an eine Agentengeschichte alla Robert Ludlum. Die Story ist recht spannend, weil sie zahlreiche geschichtliche Fakten aufweist, die mit ein wenig Fantasie durchaus so interpretiert werden können wie in dem vorliegenden Buch. Zwar kann der Autor Dan Brown bei weitem nicht das Wasser reichen, dazu verstrickt er sich zu sehr in Details, denen man nicht mehr folgen kann, nichts desto trotz lässt sich das Buch flüssig lesen und weist einen gewissen Unterhaltungswert auf. Dass die Bewertung nicht besser ausgefallen ist, liegt daran, dass das Schema Gut gegen Böse ein wenig überzogen wirkt, es aus meiner Sicht allzuviele Personen gibt, die da mitmischen und das manchmal aus seltsamen Beweggründen.
Wer sich eine Lektüre für ein verregentes Wochenende wünscht, ohne einen Anspruch auf allzuhohe Qualität ist mit diesem Thriller gut bedient.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles andere, aber sicher kein Thriller!! 7. Februar 2012
Von pedaleuer
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Da ich zwar viel lese, aber doch kein Literat bin, möchte ich mich dem nachfolgend aufgeführten Text eines meiner Vorgänger uneingeschränkt anschließen. Dem Schreiber meinen Dank dafür!

Die Handlung beginnt durchschnittlich spannend mit einem U-Boot-Unfall im Jahr 1971. Ex-Agent Cotton Malone, dessen Vater damals an Bord des U-Boots starb, versucht, den Unfall Jahrzehnte später aufzuklären. Mit im Team sind zwei Schwestern, die nach der Sprache des Himmels suchen, mit deren Hilfe dem Leser nicht nur das Interesse amerikanischer Agenten an der Antarktis erklärt werden soll, sondern auch, wie die rätselhaften Symbole im Grab von Karl dem Großen mit den Nazis zusammenhängen.

Die Charaktere gehören mit zu den flachsten, die jemals durch ein Buch geirrt sind. Ihre Gedanken vermischen sich mit Zitaten und Rückblenden zu einem zähen History-Mystery-Brei, der die im Klappentext versprochene Handlung völlig zur Nebensache verkommen lässt. Der Autor (er ist Anwalt) versteht es, die Seiten zu füllen, ohne konkret zu werden.

Leider entsprechen weder Spannung noch Atmosphäre den Anforderungen eines Thrillers. Die diesbezügliche Bezeichnung auf dem Cover ist schlichtweg irreführend, da auch auf genretypische Actionsequenzen verzichtet wurde. Vom Stil her kann man den Autor noch am ehesten mit Andreas Wilhelm und Tom Harper vergleichen.
Da nach einem Drittel des Buchs keine Besserung in Sicht war, habe ich aufgegeben.

Fazit: Manchmal versteht man, warum Texte von 85 Verlagen (Quelle: Steve Berry) abgelehnt wurden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Netter Zeitvertreib 5. März 2012
Format:Taschenbuch
Ich persönlich fand das Buch sehr angenehm zu lesen. Es ist klar verständlich und schön gegliedert. Der Autor springt zwar hin und wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit, was aber sehr deutlich kenn bar gemacht ist und nicht verwirrend ist. Mir persönlich gefällt die Schreibweise sehr gut, es war nicht mühsam das Buch zu lesen und dem geschehenden folgen zu können. Ich persönlich fand das Buch nicht schlecht. Manchmal fand ich es bissl doof wenn es mal wieder in die Vergangenheit gesprungen ist, aber insgesamt ein doch sehr spannender Geschichts-Thriller. Allerdings hätte ich es schöner gefunden vorher die anderen Bücher auch gelesen zu haben. Man kann dem geschehen folgen aber manchmal wäre es schöner gewesen zu wissen was gemeint ist, wenn Anspielungen auf vorherige Sachen kamen. Auch hätte ich persönlich vom Ende ein bisschen mehr erwartet, aber das ist ja denke ich Ansichtssache. Ich kann das Buch trotzdem weiter empfehlen weil es wirklich spannend und gut geschrieben ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
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4.0 von 5 Sternen Etwas schwächer als die Vorgänger
Ich lese die Romane mit Cotton Malone wirklich gern. Er ist nicht der Superheld, sondern ein Mensch. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Andi1978 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wieder mal Phantasieanregend
Nachdem ich "Der Pandora Pakt" ausserordentlich langatmig empfand, war Antarctica wieder etwas rasanter. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Tommy veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen durchaus ein gutes Buch
Der ehemalige Agent Cotton Malone erhält die Chance das Rätzel um den Tod seines Vaters zu lösen. Eine alte Freundin bietet ihm einige geheime Dokumente an. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Historienfreak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend wie immer
Laut meinem Partner, ist das Buch spannend
wie alle Berry Bücher.
In 2 Tagen war es am Strand ausgelesen.
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von S. Bittmann
1.0 von 5 Sternen Geschichte, Zitate und Rückblenden - leider kein Thriller
Die Handlung beginnt durchschnittlich spannend mit einem U-Boot-Unfall im Jahr 1971. Ex-Agent Cotton Malone, dessen Vater damals an Bord des U-Boots starb, versucht, den Unfall... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von Albert Knorr
5.0 von 5 Sternen Der 4te Malone!
Langsam gehen mir die Superlativen aus. Bei Steve Berry aber völlig angebracht.
Er schreibt wie kaum ein Anderer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Quickmix
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Thriller
Ein spannender, kurzweiliger Thriller, der auf mehr Lust auf diesen Autor macht. Ein Stern Abzug, da sich der Autor in manchen Beschreibungen ZU sehr ausgelassen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2011 von PW
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