Acht Schlittenhunde müssen nach der vorgezogenen Evakuierung des Basislagers der National Science Foundation (NSF) in der Antarktis zurückbleiben und sind in der Eiseskälte auf sich alleine gestellt:
Ein überheblicher, uneinsichtiger und besserwisserischer Geologe (Bruce Greenwood) besteht auf einer riskanten Expedition, von der der erfahrene Führer Jerry Shepard (Paul Walker) abrät. Da der Kunde jedoch König ist, muss Jerry die Expedition mit seinen acht Schlittenhunden durchführen und alle geraten in höchste Gefahr, als der schlimmste Sturm der Antarktis seit 25 Jahren heranzieht. Bei der überstürzten Evakuierung ist nicht ausreichend Platz im Flugzeug und die Hunde müssen zurückbleiben. Es ist geplant, die Hunde später zu holen, doch der Sturm lässt das nicht zu. Es ist unwahrscheinlich, dass sie überleben.
Wie die Huskies (Maya, Dewey, Buck, Max, Old Jack, Shadow, Shorty und Truman) nun um ihr Überleben kämpfen, ist sehr berührend und geht unter die Haut. Auch ich musste heulen bei diesem Film - großes Emotionskino in Disney-Manier; es ist faszinierend, dass mit Huskies solche Aufnahmen gedreht werden konnten. Für den Spaßfaktor im Film sorgt Jason Biggs als Kartograph Cooper, der mit American Pie bekannt wurde.
Im Film wurden insgesamt 32 Hunde gebraucht, um die acht Hundecharakter darzustellen. Auch erfahren wir aus dem making of, dass der Film nicht tatsächlich in der Antarktis gedreht wurde, sondern in Grönland und in Smithers, das liegt nördlich von Vancouver. Der antarktische Winter, bei dem es bekanntlich nicht hell wird, konnte natürlich so auch nicht dargestellt werden, denn sonst hätten wir nicht viel von den Hunden gesehen.
Wenn ich mir jemals einen Hund zulege, dann muss das ein Husky sein, was für außergewöhnliche und wunderschöne Tiere!
Wunderbarer Familienfilm.