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Antagonise
 
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Antagonise

31. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2014
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2014 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:02:17
  • Genres:
  • ASIN: B00HUTSCPO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.662 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 7. Februar 2014
Format: Audio CD
Mayan (eine Bezeichnung für die Maya Sprache) aus den Niederlanden starteten ursprünglich als Nebenspielweise des Epica Gitarristen Mark Jansen. Da Epica sich wohl in Mutterpause wegen Sängerin Simone befinden hat er wohl Zeit. 2014 sind Mayan wohl zu einer richtigen Band geworden, die nun nach „Quarterpast“ (2011) mit „Antagonize“ und einer richtigen aber nicht neuen Besetzung auftrumpft! Man hat bis auf Floor Jansen und Simone Simons die Besetzung zur Band gemacht. Mit drei weiteren Epica Musikern an Gitarre, Bass und Schlagzeug besetzt und mit einem famosen Endzeitcover bekleidet bieten uns Mayan eine Mischung aus Power, Death , Prog und Symphonic Metal. Hierbei sind drei Stimmen am Werk, der Deutsche Ex-Metalium, Sons Of Season Vokalist Hennig Basse, Grunzer Mark Jansen und Sopranistin Laura Macri. Das sorgt per se für viel Abwechslung. Klar hat die Band das Rad nicht neu erfunden, vieles erinnert an Vorreiter wie Therion – aber es ist gut gemacht, spannend und jederzeit abwechslungsreich! Gerade die eben genannte Schweden haben in den letzten Jahren nicht mehr so starke Alben gemacht, so ist das hier eine gute Alternative die mehr darstellt als ein halbherziges Projekt. Die transparente Produktion lässt das Ganze dann wie aus einem Guss klingen. Gutes Zweitwerk mit fetter Spielzeit!
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Format: Audio CD
Album Nummer zwei vom ehemaligen Epica/After Forever Gitarristen/Grunter Mark Jansen, der hier aber nur für die Grunts zuständig ist. Eine Besonderheit von Mayan liegt sicher beim Einsatz dreier verschiedener Sänger/Innen. Denn mit Henning Basse (dürfte einigen von Metalium bekannt sein) hat man einen hervorragenden Mann für die Clean-Vocals, und Laura Macri ist für die Sopranparts zuständig.

Ein sehr stimmiges, orchestrales und düsteres Intro eröffnet die CD. Die ersten Töne, die mir vom Opener "Bloodline Forfeit" entgegenschallen, sind allerdings genau das, was ich im Regelfall "nicht" bevorzuge, nämlich ziemliches Geholze mit anschließend einsetzenden Grunts. Im Verlauf tauchen allerdings etliche songdienliche Breaks und auch die ersten Gesangsparts von Henning auf. (7/10)
"Burn Your Witches" ist dann insgesamt schon etwas gedrosselter, und die Grunts/Cleanvocals harmonieren auch recht gut miteinander. (8/10)

Erstes Album-Highlight ist "Redemption - The Democracy Illusion". Ein überwiegend bombastischer, getragener Song, mit überragendem Mittelteil (hört sich nach Gastvocals von Floor Jansen an). Der Gesang von Henning ist hier ebenfalls sehr überzeugend. Der Song hat schon das Zeug zum Klassiker! (10/10)

Es folgt mit "Paladins Of Deceit - National ... Pt I"gleich der nächste Klassesong, der beispielsweise durch sehr eigenständiges Stakkato-Riffing überzeugen kann. (9/10)

"Lone Wolf" ist vorwiegend schleppend gehalten, das Anfangsriff erinnert mich ein wenig an die guten alten Bolt Thrower, die Breaks sind genial und wirklich gut strukturiert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Martin auf 9. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Antagonise ist ein Meisterwerk des Symphonic Death Metal. Wer schon das erste Album der Niederländer "Quarterpast" gehört hat, dem wird beim hören von "Antagonise" klar, dass das erste Album, obwohl überraschend gut, nur die Spitze des Eisbergs war. Mayan haben die guten Aspekte verbessert, wenn nicht sogar perfektioniert und die nicht so guten Aspekte reduziert. So sind zum Beispiel die Clear Vocal Melodien von Henning Basse deutlich melodiöser und bilden meistens einen schönen Refrain während Mark in den Strophen zeigt, wie brutal eine Stimme klingen kann. Der Sound der Gitarren ist einfach nur geil, erinnert mich sehr an den Sound von ReVamp, auf dem Album "Wild Card", welchem ich auch 5 Sterne geben würde. Die Texte auf Antagonise sind ziemlich klar und eindeutig; Es wird kritisiert, dass wir alle von NSA und Co. ausspioniert werden, die Waffengesetze der USA geraten auch ins Kreuzfeuer und auch die Todesstrafe bleibt nicht verschont. Und dann ist da auch der ständig präsente Tenor "Und ihr steht da und unternehmt nichts dagegen! Wehrt euch!". Insgesamt kann ich sagen, dass Antagonise sich nach zweimaligem durchhören einen Platz in den, meiner Meinung nach, besten Alben der Welt verdient hat und ich es jedem nur empfehlen kann :)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GuitarPitt auf 18. April 2014
Format: Audio CD
Der männliche Hauptgesang ist (sorry) Unterirdisch. Habe die CD blind gekauft, passiert mir nicht noch einmal.
Fazit: Bitte vorher anhören.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xxRest-In-PAINxx auf 5. Februar 2014
Format: MP3-Download
Mit Antagonise ist das 2. Album der Symphonic Death Metal Band Mayan (auch MaYaN geschrieben) nun also erschienen. Bekanntestes Mitglied ist Gitarrist und Growler Mark Jansen von Epica. Prinzipiell klingt Mayan jetzt gar nicht so anders als Epica, was wohl daran liegt, dass Mark auch der Hauptsongwriter der beiden Bands ist. Doch was macht Mayan jetzt anders als Epica? Zum einen ist Mayan deutlich härter als Epica. Das liegt vor allem am Gesang, denn neben Mark kommt hier noch Henning Basse zum Einsatz, dessen Stimme doch sehr rockig klingt und an Masterplan erinnert. Aber auch die Gitarren und das Schlagzeug sind ein entscheidender Faktor im Vergleich zu Epica, denn sie werden in klassischer Death Metal-Manier gespielt, wenn auch eine ordentliche Ladung progressiver.

Aber jetzt zum Album:

Desoy (Bonus Track):
Wie? Kann das sein? Ein Bonus Track gleich zu Beginn? Ja, das Digi-Pack hat einen Song mehr im Aufgebot, allerdings haldelt es sich bei Desoy nicht um einen richtigen Song, sondern um ein Intro. Ich empfehle trotzdem das Digi-Pack, da Desoy ein spitzenmäßiges Intro ist und wirklich gut auf das Album einstimmt. (8/10)

Bloodline Forfeit:
Hier wird gleich mal die volle Breitseite auf die Ohren abgefeuert. Gemeinsam mit Desoy ein toller Einstieg in das Album!
(8/10)

Burn Your Witches:
Es geht auf hohem Niveau weiter. Burn Your Witches besitzt einen Ohrwurmrefrain und gegen Ende darf auch noch Gastsängerin Floor Jansen mitmischen. Klasse! (9/10)

Redemption (The Democracy Illusion):
Es geht noch besser! Ein Refrain, der einen förmlich Umhaut, schnelles Schlagzeugspiel, ein Gitarrenriff der einen zum Headbangen förmlich zwingt und dann auch noch Floor!
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