"Bildgewaltiges Meisterwerk von Krzysztof Kieslowski, dessen berauschende Farben mir den Atem raubten. Bemerkenswert auch Irène Jacob in der Doppelrolle von Weronika und Véronique."
"Realitätsnahe Schilderung psychischer Störung, trotz des heiklen Themas ansprechend inszeniert. Eine am Borderline-Syndrom erkrankte Studentin flüchtet sich in kurzfristige sexuelle Beziehungen."
"Pier Paolo Pasolinis berühmter erotischer Episodenfilm hebt sich von ähnlichen Produktionen u. a. dadurch ab, indem er männliche und weibliche Nackheit gleichberechtigt darstellt."
"Kulinarischer Genuss als Aphrodisiakum ist bestimmt nicht Jedermanns Sache. Der Filmemacher Michael Hoffmann weiht in das mögliche Zusammenspiel von gutem Essen und körperlicher Liebe ein."
"Als Romy Schneider genug von ihrem braven „Sissy“-Image hatte, nahm sie Charakterrollen in französischen Produktionen an, in denen sie endlich auch einmal verführerisch und sinnlich sein durfte."
"Kraftvoller Geniestreich aus Österreich, der bereits mit diversen Preisen ausgezeichnet und sogar mit einer Oscar-Nominierung (Bester ausländischer Film) belohnt wurde."
"Für Regisseurin Julie Taymor war es ein Herzensprojekt, das exzessive Leben von Frida Kahlo auf die Leinwand zu bringen. In Salma Hayek fand sie zudem eine kongeniale Darstellerin der Titelrolle."
"Das nicht gerade zurückhaltend inszenierte Erotikdrama entwickelte sich rasch zum Diskussionsgegenstand. Seine Kritiker warfen die Frage auf, ob man in einem Film tatsächlich „alles“ zeigen dürfe."
"Endlich einmal andere Bilder aus Israel als die vom jüngsten Selbstmordattentat. Maya Maron als traumatisierte Siebzehnjährige ist schöner als der Tod."
"Viele Kinogänger dürften sich dieses verstörende Kammerspiel ausschließlich wegen der kurzen pornografischen Szene angesehen haben, die in der biederen Nachkriegszeit für einiges Aufsehen sorgte."
"Im Rausch der Sinne: Die zeigefreudige Henriette Heinze gibt Vollgas in einer „amou fou“ zwischen einer erfolgreichen Fotografin und einem sechs Jahre jüngeren Studenten."
"Meist bieten DVDs, die vom Katholischen Filmdienst mit „Wir raten ab“ bewertet wurden, kurzweilige Unterhaltung. Das gilt auch für dieses frivole Märchen, das erstmals bei uns in voller Länge zu sehen ist."
"Sommerliche Romanze zweier heranwachsender Mädchen voller Erotik und Leidenschaft. Das herausragend gespielte Drama fand auch bei einem großen heterosexuellen Publikum Anklang."
"Offenbar wollte Michael Winterbottom mit „9 Songs“ aufzeigen, wie weit man in einem nicht-pornografischen Film gehen kann. Dabei bewies er ein gutes Händchen bei der titelgebenden Songauswahl."
"Marlon Brando als alternder Macho setzt den einzigen Glanzpunkt in einem sich kunstgewerblich gebenden Sexfilm, der zum Zeitpunkt der Erstaufführung noch als skandalös empfunden wurde."
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