... für den richtigen Zweck!
Nun auch mal meine Lanze für die Ansmann Akkus. Habe selbst seit drei Jahren Ansmann "digital" Akkus im Einsatz, 2700mAh und diese hier mit 2850mAh. Damit wird meine Kamera betrieben, ein Blitz und mein GPSr von Garmin. Ich bewerte heute, da ich heute meinen ersten defekten Akku von Ansmann habe und Ersatz bestelle - da sie mehr oder minder jede Woche seit drei Jahren im Einsatz sind finde ich dass sie eine sehr passable Leistung abgegeben haben, bin vollends zufrieden. Dafür und dass noch kein Akku sonst kaputt gegangen ist 5 Sterne - alle anderen die ich hatte sind schon in der Recycling-Box.
Anmerken muss man allerdings auch etwas, es empfiehlt sich auf das passende Ladegerät zu setzen - bei mir ein Ansmann Digispeed 4 (für's Auto) und Powerline 5 LCD. Nicht jedes Ladegerät scheint mit jedem Akku klarzukommen - diese beiden in Kombination aus einem Haus sind meiner Meinung nach so gut aufeinander eingespielt wie es nur geht.
Zum anderen, da sich ja vermehrt die neuen LSD-Typen eneloop von Sanyo in den Foren tummeln (Ansmann hat hier die maxE Serie), deren Vorteil es ja ist, dass man sie geladen 1 Jahr liegen lassen kann, auch ein Wort dazu: Ich habe Eneloops (die maxE kommen jetzt mit in den Test) und sie haben weniger Kapazität als die "normalen" Akkus und sie sind auch nicht so hochstromfest wie diese. Beim Fotografieren merkt man das an den deutlich weniger Bildern und Blitzen und der längeren Aufladezeit des Blitzes - hier haben die "digital" die Nase vorn. Für einen Wecker, eine Uhr oder Fernbedienung hingegen ist die stärkere Selbstentladung eher zu merken (nach einer Fotoserie sind meine Akkus eben leer und kommen dann wieder ins Ladegerät - fertig), da sind die LSD eneloops und maxE eindeutig im Vorteil.
Also wie fast immer:
Das "Richtige" gibt es nicht - es kommt auf den Einsatz an :-)