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Ansmann 5207452 XC 3000 Energy Ladegerät für Micro AAA, Mignon AA Akkus
 
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Ansmann 5207452 XC 3000 Energy Ladegerät für Micro AAA, Mignon AA Akkus

von Ansmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Ansmann 5207452 XC 3000 Energy Ladegerät für Micro AAA, Mignon AA Akkus + Ansmann 5035092 Mignon AA 2850mAh NiMH Akku Digital 4er Set + Ansmann - Akku Digital 1100 Micro AAA (4)
Preis für alle drei: EUR 202,97

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Produktmerkmale

  • Silber/Schwarz

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 2,2 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,2 Kg
  • Modellnummer: 5207452/UK
  • ASIN: B001FXCO9G
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 11. September 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

XC 3000 5207452 - Ladegerät - Lithium-Polymer; Lithium-Ionen (LiIon)

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Bauer TOP 1000 REZENSENT
das XC 3000 ist ein recht umfangreiches Ladegerät mit tollen Programmen - wenn es auch für den Preis etwas mehr bieten könnte. Das Gerät kann bis zu 8 Rundzellen gleichzeitig laden (Micro, Mignon, Baby oder Monozellen) zusätzlich entweder zwei 9V Blockzellen oder (theoretisch - siehe weiter unten ) einen Li-Ionen bzw. Li-Polimer Akkupack.

Was gleich beim Einlegen der Rundzellen unangenehm auffällt ist, daß die Akkus, wenn man die Feder zu weit zurückdrückt und somit die Akkus etwas weiter hinten einlegt, beim Einklemmen in die Feder, der Akku an einer Kontaktplatte am Boden des Geräts hängen bleibt und somit nicht nach vorne zum Ladekontakt durchrutschen kann - man muß sich also angewöhnen, den Akku bereits möglichst weit vorne in den Schacht einzusetzen.

Das Gerät kann nicht nur einfach Laden, sondern auch entladen, was zur Erhaltung der Lebensdauer eines Akkus sehr wichtig ist. Hierzu gibt es verschiedene Programme
1. Laden
2. Entladen
3. Laden/Entladen/Laden (=Batterie-Test)
4. Cycle - hier kann man zur Wiederbelebung der Akkus 1-10 Lade- und Entladevorgänge automatisch vollziehen lassen - am Ende wird der Akku nochmals geladen.

Der für den Alltagsgebrauch wohl am sinnvollsten gewesene Vorgang: Entladen/Laden - fehlt jedoch - schade! Schön ist, daß alle Programme in jedem Ladeschacht einzeln anwählbar sind, aber wenn man das Programm für mehrere Akkus aktivieren möchte, kann man dies auch ganz einfach, in dem man mehrere Akkus kurz hintereinander in das Gerät einlegt und dann das Programm auswählt. Super! Schade beim Cycle Vorgang ist jedoch, daß auf dem Display nicht angezeigt wird, in welchem der 1-10 Cyclen sich das Gerät derzeit befindet - bei 10 Cyklen, welche doch schon mal mehrere Tage dauern können, bleibt man so immer im Ungewissen, wie weit der Vorgang schon vorangeschritten ist.

Der Ladestrom lässt sich in zwei Geschwindigkeiten variieren - Sie können auf die superschnelle Ladegeschwindigkeit 2000 mAh (bei Micro 500 mAh) oder die halbe Geschwindigkeit 1000 mAh (Micro 250 mAh) schalten. Leider sind die Ladeströme nicht für jeden Schacht einzeln anwählbar. Desweiteren kann der Ladestrom während des Ladevorgangs auch nicht geändert werden, sondern nur wenn keine Akkus im Gerät sind - hierfür drückt man die Pfeil nach rechts Taste für 2000 mAh - die Pfeil nach links Taste für 1000 mAh - Im Display angezeigt wird dies allerdings nur, wenn man vorher die OK Taste betätigt hat - so kann man leider auch aus Versehen die Geschwindigkeit leicht umstellen. Auch hätte ich mir in dieser Preisklasse gewünscht, daß auch noch niedrigere Ladegeschwindigkeiten für z. B. ältere Akkus, welche noch nicht so schnell geladen werden dürfen, vorhanden wären. Für 9V Blockzellen gibt es nur die Geschwindigkeit 75 mAh. Die Bedienung der Programme ist sehr einfach, auch während des Ladevorgangs kann jederzeit zu jedem Akku die Voltspannung, Ladestrom, Lade- bzw. Entladekapazität und die vergangene Zeit des aktuellen Vorgangs abgerufen werden. Leider kann jedoch, wenn schon wieder ein weiterer Ladezyklus begonnen hat, nicht mehr abgerufen werden, wie viel Kapazität beim letzten Entladevorgang entnommen wurde -so könnte man gut schon während der Cycles beurteilen, ob sich die Kapazität des Akkus verbessert. Leider kann auch immer nur für einen Akku die Anzeige auf dem Display erfolgen - ein größeres LCD mit gleichzeitiger Anzeige für alle Akkus wäre hier wünschenswert - am allerbesten alle Werte jedes Akkus untereinander aufgelistet auf einen Blick. Zwar hat jeder Akku einen separaten Ladebalken - der blinkt aber während des Ladens nur auf und ab und zeigt nicht an wie voll der Akku schon geladen ist. Auch der Kontrast des (übrigens sehr schön blau beleuchteten) Displays, ist äußerst gewöhnungsbedürftig eingestellt und leider nicht variierbar: Schaut man ganz normal von oben auf's Display - erkennt man so gut wie gar nichts! Man muß schräg auf das LCD sehen, dann ist der Kontrast deutlich - das ist jedoch lt. Ansmann so gewünscht und kein Fehler - wer's mag - bitteschön! Die zwei Pfeiltasten haben einen mehr schlecht als rechten Kontakt - häufig muß die Taste zweimal betätigt werden um eine Funktion weiter zu kommen - auch dies dürfte in dieser Preisklasse nicht passieren! - bei der in der Mitte liegenden OK - Taste ist der Kontakt um einiges besser (wenn auch nicht optimal) und die Taste lässt sich auch leichter drücken - na ja, wenigstens etwas! Ein paar mal kam es bisher vor, daß ein Mignon oder Baby Akku als Micro erkannt wurde und somit nur mit 250 statt 1000 mAh geladen wurde - sehr suspekt und hoffentlich nicht häufig anzutreffen! Das größte Problem ist hierbei nämlich, daß man, wenn man nicht von jedem Akku jedesmal beim Ladebeginn alle Daten abruft (was sich aufgrund des beschribenen Displays, welches immer nur einen Wert ausgibt, als recht umständlich herrausstellt) man erst nach Überschreiten der normalen Ladezeit darauf aufmerksam wird (das Gerät braucht dann logischerweise die 4-fache Ladezeit) und dann den entsprechenden Wert abruft.
Auch hat das Gerät Probleme stark entladene Akkus (nicht defekte) anzuerkennen. Ich benutze z. B. einen Akku in einem Gerät lediglich zum Datenerhalt. Da hier der Stromverbrauch sehr niedrig ist, gibt das Gerät erst bei bereits sehr leerem Akku eine Warnmeldung heraus. Dann allerdings erkennt das XC 3000 ihn nicht mehr an. Man muß den Akku dann zunächst mit einem (evtl. deutlich billigerem) Ladegerät ein paar Minuten vorladen, bis wieder eine normale Volt Spannung erreicht ist - erst dann kann man den Ladevorgang bei Bedarf im XC 3000 fortsetzen. Das darf in dieser Preisklasse nicht passieren!
Der Lüfter hingegen, vor dem ich am meisten Angst" hatte, hat mich positiv überrascht: er ist weder besonders laut, noch frisst er Unmengen an Strom - in den meisten Modis ist das Gerät sogar sparsamer als das Ansmann energy 8 professional, welches keinen Lüfter nutzt. Trotzdem gibt es inzwischen noch wesentlich leisere Lüfter (vgl. neuer DVD-Recorder) und außerdem müßte der Lüfter sicher nicht dauernd mit voller Leistung laufen.

Das Laden von Akkupacks gestaltet sich wohlwollend ausgedrückt, äußerst umständlich - realistisch ausgedrückt: es ist kaum möglich! Ich habe es jedenfalls mit keinem einzigen Akku fertig gebracht, ihn damit aufzuladen. Theoretisch muß auf die mitgelieferte Adapterplatte der Akku so eingeklemmt werden, daß der + und - Pol des Akkus mit den Kontakten der Adapterplatte kontaktiert wird. Selbst jedoch bei noch so gutem Augenmaß ist es reiner Zufall, die Kontakte zu erwischen, wenn die Kontakte unten am Akku sind, da man dies beim Einlegen nach unten ja nicht sehen kann - hier wäre die einzige Möglichkeit gewesen, die Adapterplatte von unten durchsichtig zu machen. Bei Akkus mit Kontakten vorne kann man zwar sehen, wo die Kontakte liegen, jedoch nutzt dies nichts, da der Akku sofort wieder aus der Adapterplatte heraushüpft, sobald man die Hand los lässt (übrigens auch bei Akkus mit Kontakten unten) - dies liegt wohl daran, daß das eine Ende der Adapterplatte, in welches der Akkupack eingeklemmt werden sollte, abgerundet ist. Einmal schaffte ich es, nach 30 Min. Einstellen und probieren, den Akku so einzulegen, daß er vom Gerät erkannt wurde - ich freute mich schon wie ein Honigkuchenpferd und stellte das Programm ein, das vom Gerät auch angenommen wurde. Der Ladevorgang dauerte ca. 1 Minute dann hörte ich ein leises klack" - und der Akku war wieder aus den Kontakten gehüpft! Entnervt legte ich die Adapterplatte beiseite und werde sie vermutlich nie wieder anrühren! Und selbst wenn es irgendjemand fertig bringen sollte, irgendeinen Akku darin zu laden - kaum jemand wird vor jedem Ladevorgang das Gefuzzel mit der Adapterplatte in Kauf nehmen - da weiß man doch, was man an den Original Herstellerladegeräten hat! Inzwischen muß ich ergänzen, daß großklotzige eckige Akkus - z. B. von Spiegelreflexkameras oder Camcordern eine Ausnahme darstellen. Diese bleiben aufgrund ihrer Form und Gewicht meist einigermaßen gut in der Adapterplatte eingeklemmt und lassen sich sogar laden. Aber auch hier ist wieder ein Problem: ist der Akku neu und entladen, so erkennt das Gerät ihn nicht an - war bei mir jedenfalls so (offenbar weil die Voltspannung zu niedrig ist). Falls also ein solcher Hersteller kein Ladegerät mitliefert, müßte man sich für die Erstaufladung eines Akkus ein solches besorgen und kann dann erst später (sofern die Akkus nicht stark entladen sind) mit dem XC3000 fortfahren (dieses Problem hatte ich auch weiter oben bereits bei normalen Akkus vermerkt).

Eine tolle Idee ist die Teststation, welche es möglich macht, die meisten gängigen Akkus und Batterien auf ihre Kapazität zu testen - den entsprechenden Kontakt auf dem Ladegerät leicht mit der schräg aufgesetzten Messspitze kontaktieren - und man bekommt nach wenigen Sekunden das Ergebnis - wiederholt man das Messen noch weitere fünf mal, so kann man fast darauf wetten 5 verschiedene Ergebnisse zu bekommen! Das kann im Zweifelsfall zwichen 0 % und 100 % variieren! Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von EFP055
Hallo liebe Community!

Ich habe durch Fotokamera, RC-Heli, diverse Tichgeräte etc einen sehr hohen Batteriebedarf. Da lohnt es sich, auf Akkus umzusteigen. Ich habe jetzt schon einige Akkus mit einem No-Name Akkulader verbraten. Teure, hochwerige Akkus sind nach ca. 50 Zyklen hinüber. Deswegen habe ich mich mal näher mit dem Thema Akku beschäftigt. Bevor Sie also nun ein Ladegerät kaufen, gebe ich Ihnen ein paar Nutzungshinweise für Akkus damit Sie lange Spaß damit haben. Für die reine Rezension lesen sie einen Abschnitt weiter unten.

Ersteinmal überlegen Sie sich den Anwendungsgrund. Akkus lohnen sich nur für Geräte die häufig benutzt werden, z.B. Fotokamera wenn Sie viel Fotografieren, oder Taschenlampe, wenn Sie diese bei jedem Kellergang benutzen. Unangebracht sind Akkus bei Geräten, die sie kaum verwenden, z.B. Taschenlampe die nur für Notfälle (Stromausfall,...) gedacht ist. Dort kaufen Sie Batterien. Akkus in solchen Geräten entladen sich von alleine nach einiger Zeit.
Grundsätzlich bei Rundzellen (AAA,AA,C,D) gibt es Ni-Cd und Ni-Mh Akkus. Die Ni-Cadmium Akkus werden regulär nicht mehr verkauft. Die Ni-Metallhydrid haben eine höhere Energiedichte und sind Umweltverträglicher.
Folgende Regeln muss man bei Akkus beachten:
-Akkus nicht lange unbenutzt lagern. Falls sie doch mal eine Zeit lang nicht gebraucht werden, etwa halb bis ganz aufladen, kühl lagern, und 1 mal im Monat leer* machen und wieder aufladen.
-Ni-Cd können einen Memory effekt besitzen, manche mehr, manche weniger, einige sogar fast garnicht mehr. Ni-Cd Akkus sollte man deshalb immer vor dem Laden leer* machen
-Ni-Mh Akkus besitzen keinen Memory Effekt, höchstens einen Batterie Trägheitseffekt. Ist so ähnlich, kann aber mit wenigen entlade und auflade zyklen formatiert werden
-Akkus niemals überladen (werden sehr heiß) -> können zerstört werden
*-> Akkus leer machen bedeutet bis zur Entladeschlussspannung ca. 0.9-1.0 V
-Akkus niemals weiter entladen-> einmal um 10 % Tiefentladung reduziert die Zyklenzahl von 1000 auf ca 100. Der Akku geht ganz schnell kaputt dadurch! Kameras schalten sich ab. Dann die Akkus wieder aufladen. Bei Geräten ohne Abschaltautomatik ("low bat") achten Sie selber darauf. Taschenlampe wird z.B. schnell dunkel. Akkus sofort rausholen, nicht weiter entladen!
-Schalten Sie nicht zu viele Akkus hintereinander. Bei einer Hintereinanderschaltung NUR gleichgute Akkus nehmen. Hat ein Akku weniger Kapazität, dann wird er als erster leer sein, die Spannung wird weiter fallen und er wird Tiefentladen. Dadurch verliert dieser eine AKku an Kapazität. Im nächsten Entladezyklus ist er dann noch schneller leer und wird noch weiter Tiefentladen. Ab mehr als 6 Akkus in Reihe testen Sie auch bei Abschaltautomatik ab und an die einzelnen Zellen auf Ladezustand.
-Für Rauchmelder oder Multimeter oder Geräte die nur sehr wenig Strom verbrauchen, aber immer im Einsatz sind, empfehle ich LSD Akkus (Low self discharge).

Nun kommen wir mal zum eigentlichen Gerät :)
Viele günstige Geräte arbeiten mit der -Delta U Methode. Die Akkus werden geladen, die Spannung wird überwacht. Sind die Akkus voll, erhitzen sie sich und die Spannung fällt ein wenig ab. Damit weiß das Ladegerät, der Akku ist voll. Sie werden aber während dieser Phase überladen. Ni-Cd Akkus können damit problemlos umgehen, Ni-Mh Akkus sind sehr empfinlich gegen Überladung. Verwenden Sie also nicht billige Geräte oder no-name Produkte mit -Delta U Methode.
Der Ansmann Energy überwacht Spannung, Strom und Temperatur. Mit der Ladeschlussspannung und dem Strom kann genau gesagt werden, wann der Akku voll ist.
Sie können mit 1 oder 2 Ampere Ladestrom laden. Laden Sie Ni-Cd Akkus mit 1A und Ni-Mh Akkus mit 2A, wenn diese Schnellladefähig sind. Schnellladefähige Akkus werden ein wenig warm, aber nicht heiß. Werden sie heiß, sind sie schon vorbeschädigt gewesen.
Hier genaueres zum Gerät:
Auf dem Display sehen Sie den Strom, die Spannung, die ge/entladene Kapazität und die bisherige Zeit.
Sie können die 4 Programme nutzen: Laden, Entladen, reale Akku-Kapazität im Testlauf ermitteln, Zyklisches Laden/Entladen bis zu 10 mal.
-Wenn sie noch alte Ni-Cd Akkus haben, entladen sie diese im Gerät vor erneutem Aufladen.
-Wenn Sie Ni-Mh Akkus verwenden, laden Sie diese einfach NUR auf, ohne vorher zu entladen.
-Haben Sie das Gefühl, die Ni-Mh Akkus lassen an Kapazität nach, ist dies wahrscheinlich der Batterie-Trägheitseffekt. Lassen Sie dann ihre Ni-Mh Akkus 3-5 Zyklen im Ladegerät Durchlaufen
-Bei 2-3 Akkus in Reihe können Sie sich auf die Abschaltautomatik der Geräte verlassen;
-Wenn Sie 4-6 Akkus in Reihe schalten möchten, dann lassen sie einen Batterie-Testlauf aller Akkus machen. Es wird dann automatisch ganz aufgeladen, entladen und wieder aufgeladen. Dann wird die tatsächlich ENTLADENE Kapazität angezeigt. Schalten Sie dann nur Akkus mit gleicher Kapazität in Reihe.
-Wenn Sie mehr als 6 AKkus in Reihe schalten wollen, entnehmen Sie ab und an die Akkus und testen sie einzeln mit dem Batterietester am Gerät und schauen, ob vielleicht ein Akku schneller leer ist als die anderen.
Sie können 8 x AAA oder AA oder 4 x C oder D gleichzeitig laden.
Jeder Schacht wird einzeln überwacht.
Die Knöpfe gehen etwas schwerer, man muss schon etwas grob drücken :)
Man kann jegliche Li-ion Akkus laden (Handy akku, Filmkamera-Akku,...) Mit verstellbarem Aufsatz. Lion Akkus müssen bei konstanter Spannung und abfallendem Strom geladen werden. Auch hier sind alle 4 Programme verfügbar, aber Lion Akkus haben keinen Memory Effekt und eine begrenzte verfügbare Zyklenzahl, laden Sie diese also einfach NUR auf.
Der Adapter lässt sich abnehmen. Hier muss man den Knopf sehr sehr feste drücken, das stört mich ein wenig an dem Gerät. Hier hätte ich mehr Qualität erwartet.
Unter dem herausgenommenen Adapter sind 2 x 9V Steckplätze. Auch die 9V Blocks können alle 4 Programme nutzen.
Beim Einsetzen werden Akkus auf Kapazität durch Spannungsmessung geprüft (0%, 25%, 50%, 75%, 100%)
Es läuft beim Laden der Rundzellen ein Lüfter. Ich finde ihn nicht zu laut, stellen Sie das Ladegerät aber nicht in Ihr Schlafzimmer neben das Bett, dann könnte es doch nerven. Manchmal habe ich das Gefühl, der Lüfter hat einen Lagerschaden und macht deswegen mehr Krach. Zu Weihnachten hat mein Vater das gleiche Ladegerät bekommen, bei ihm ist es aber genauso. Es scheint also normal zu sein. Hier hätte ich einen leiseren Lüfter erwartet bei dem Preis und der Qualität.
Das Ladegerät enthält einen großen und schätzenswerten Batterie- und Akku-Tester. Sie können alle Rundzellen als Batterien und Akkus testen. Auch Knopfzellen, 9V Blocks und 6V Packs, 3V batterien und 12V Lithium Batterien testen.

Fazit: Insgesammt kann ich das Gerät SEHR EMPFEHLEN, wenn sie OFT und VIELE AKKUS im GEBRAUCH haben. Das Gerät hat ein PAAR MACKEN, allerdings ging es mir primär um ein Ladegerät, das GUT FÜR DIE AKKUS ist. Deswegen können auch die in der Preis/Qualitätsklasse unerwarteten Macken verkraftet werden und mindern in meinen Augen nicht die volle Sterne-Anzahl.
Denken Sie daran: Um lange Spaß an den Akkus zu haben, gehört neben dem richtigen Akkugerät auch der richtige Umgang mit Akkus. Werden Akkus z.B. mehrmals tiefentaden und umgepolt, hilft auch das teuerste Ladegerät nicht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Snoopy
Die Verarbeitung des XC 3000 läßt kaum wünsche offen. Mit der Metalloberschale wirkt es hochwertig. Die Ladeschächte für Standardakkus sind sehr gut und bieten guten Halt und Kontakt für die Akkus. Einzig die Unversalaufnahme für LiIon und LiPol Akkus überzeugt nicht immer 100%, denn nicht alle Akkus finden hier eine wackelfreie Position.
Die Bedienung ist einfach und intuitiv erlernbar. Mit dem Batterietester lassen sich so gut wie alle Batterien und Akkus auf Spannung und Restkapazität testen. Diese Funtion brauche ich aber fast gar nicht.
Das Laden ist fast Idiotensicher. Das Gerät hat einen Verpolschutz bzw. paßt bei LiIon und LiPol die Polung automatisch an. Es lassen sich für Standardakkus zwei verschiedene Ladeströme einstellen (Schnell- und Schonladung). Außerdem sind verschiedene Programm möglich wie Refresh, LAdezyklen, Erhaltung. Es lassen sich auch beliebige Akkus gleichzeitig laden, da die Schächte alle einzeln überwacht und gesteuert werden.
Was mir negativ auffiel ist die Geräuschentwicklung des Lüfters. Er ist so laut wie bei einem schlechten PC. Er wird auch nicht temperaturgesteuert sondern geht immer an sobald ein Standardakku geladen wird (beim Laden von nur LiIon und LiPol bleibt er aus). Bei dem sehr hohen Preis des Gerätes ist das doch enttäuschend.
Der große Vorzug sind die breiten Einsatzmöglichkeiten. Ich finde aber um es mit in den Urlaub zu nehmen als Ersatz für aller möglichen Ladegeräte wie Handy Digitalkamera etc. ist es leider zu groß.
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