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Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi (Kleinöd-Krimis, Band 3) Taschenbuch – 21. November 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (21. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492257267
  • ISBN-13: 978-3492257268
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katharina Gerwens wuchs in einem Dorf im Münsterland auf. Nach ihrer Ausbildung zur Journalistin arbeitete sie in verschiedenen Verlagen und ist heute als freie Autorin tätig. Sie lebt mit Mann und Kater in Niederbayern. Gemeinsam mit Herbert Schröger verfasste sie eine Reihe von Niederbayern-Krimis, die im fiktiven Ort Kleinöd spielen. Allein veröffentlichte sie zuletzt die beiden Westfalen-Krimis »Schürzenjäger« und »Westfälische Affären« sowie »Die letzte Brezn«, Auftakt der neuen Krimireihe um Franziska Hausmann, die im Bayerischen Wald spielt.

Herbert Schröger lebt als gebürtiger Münchner mit niederbayerischen Wurzeln in München-Giesing. Er ist seit vierzig Jahren Anhänger des TSV 1860 München, Herausgeber des Fanmagazins »Löwenmut« und Gründungsmitglied der Initiative »Löwen-Fans gegen Rechts«, die 2009 den Julius-Hirsch-Preis des DFB erhielt. Da er sich auch als freier Übersetzer betätigt, übernahm er es, den literarischen Geschöpfen von Katharina Gerwens, mit der zusammen er die Niederbayern-Krimis »Stille Post in Kleinöd«, »Die Gurkenflieger von Kleinöd«, »Anpfiff in Kleinöd« sowie zuletzt »Rufmord in Kleinöd« verfasste, die richtigen bayerischen Idiome in den Mund zu legen.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shunchan am 14. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Betr.: Gerwens & Schröger: Anpfiff in Kleinöd

"Die Waldmosers waren oben und die Reschreiters unten. Gegen solche Gesetze kam niemand an", heißt es gleich auf der ersten Seite des neuen Krimis von Gerwens & Schröger. Das Schriftstellerduo kennt das Dorfleben und seine Bewohner. Da ich kein Fußballfan bin, dachte ich erst, dass ich dem Buch vielleicht nichts abgewinnen könne. Doch weit gefehlt. Ich finde, es ist ihr bester Krimi. Man wird ganz nebenbei in die Fußballwelt eingeführt. Und die Schrullen und Macken der Bewohner von "Kleinöd" werden so amüsant und gleichzeitig so einfühlsam geschildert, dass man bis zum fulminanten Schluss mitfiebert.

Anpfiff in Kleinöd: Ein Niederbayern-Krimi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfred Hoessl am 2. April 2010
Format: Taschenbuch
Fremde, unheimliche Mächte, die in Kleinöd eigentlich nichts verloren haben, suchen das Dorf heim. Geier aus Spanien, Schalke 04, ein Waldguru aus dem Osten und ein Neonazi der denkbar übelsten Sorte, auch aus dem Osten, garantieren Szenen gruseliger Spannung, die für zwei Bücher ausgereicht hätten. Doch was ist los mit der eigentlichen Hauptfigur der Reihe, der Kommissarin Franziska Hausmann? Im Tempo der sich überschlagenden Ereignisse wirken ihre behäbigen Ermittlungen so überflüssig wie die missbilligenden Blicke von Hahn und Henne auf dem Cover des Buches. Der gute Held der Geschichte ist diesmal der jugendliche Enzo, aktiver Fan des TSV 1860 München. So kann es auch nicht ausbleiben, dass Herbert Schröger, Co-Autor und selbst Oberfan von 1860, die Gelegenheit nutzt, die leidgeprüften Anhänger des Vereins mit tagträumerischen Huldigungen an die "Blauen" und verächtlichen Einlassungen gegen die verhassten "Roten" (Bayern München) zu verwöhnen.
Fazit: Wer 1860 und spannende Action liebt, für den ist das Buch ein echtes Schmankerl. Wem 1860 wurscht ist und wer sich eher am besonderen literarischen Flair des Heimatkrimis erfreuen will, erlebt es doch recht zwiespältig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Krieger am 15. März 2010
Format: Taschenbuch
Die Geschichte, die von einem der Vor-Rezensoren als "schlimm" bezeichnet wurde, ist meiner Ansicht nach nicht schlimm, sondern einfach nur so seltsam wie die Realität nun mal ist. Ein Investor, auch wenn er keine Software-Firma besitzt, macht den benachbarten Dorfverein nicht nur lokal zur Sensation. Wie der Zufall will, wird die Mannschaft ausgelost, ein Pokal-Heimspiel gegen Schalke 04 zu bestreiten (sehr schön: das Fan-Lied "... nimm dir eine Fahne von Schalke 04 ..."). Das rückt die Gegend um Kleinöd in ungewohntes öffentliches Interesse, unter anderem auch in das eines Bösewichts, dessen Plan gar internationale Konflikte hätte auslösen können, wenn ... der Showdown anders ausgegangen wäre.
Zum Glück gibt es ein paar Löwen-Fans, die die Absichten des Übeltäters letztendlich zum Scheitern bringen.
Ach ja, das mit dem "Kampf der Schamanen" steht im Buch, wird hier nicht verraten.
Dafür, dass die *Guten* Löwenfans sind, gibt es fünf Sterne. Eh klar.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nauta am 1. April 2010
Format: Taschenbuch
Viele sind auf den Zug Regionalkrimi aufgesprungen, kein Wunder also, wenn ettliche Publikationen des Subgenres einen Bauchplatscher hinlegen. Dass auch der renommierte Verlag Piper sich mit mehr schlechten als rechten Veröffentlichungen seinen Teil des Kuchens zu ergattern versucht, ist dabei besonders traurig. Denn man darf nicht allzu anspruchsvoll sein, wenn man sich vom Autorenduo Grewens und Schröger unterhalten lassen will. Der Krimi steigt mit einer überzeichneten Försterfigur ein, deren pseudo-bayerische Dialoge mit dem Dackel schnell anstrengend werden. Überhaupt ein Hauptkritikpunkt: Der Versuch einen Dialekt auch für Nicht-Dialektsprecher verständlich zu verschriftlichen. Auch wenn Schröger als Schöpfer des Pseudo-Dialekts selbst zugibt, dass es sich dabei um eine Kunstsprache handelt, die sozusagen für das regionale Flair sorgen soll, ohne für Nichtbayern ins unverständliche Kauderwelsch auszuarten, muss gesagt werden, dass viele Passagen dadurch hoplrig, geradezu hölzern zu lesen sind - ganz abgesehen davon, muss man sich fragen, ob der "Kunstgriff" mit der Kunstsprache überhaupt nötig ist. Die Handlung würde wohl auch ohne sie funktionieren, würde dadurch aber nicht weniger konstruiert wirken. Formale Fehler wie Raben in Niederbayerischen Wäldern, Tramper an der Bundesstraße 20 oder eine Kriminalpolizei in einer Kleinstadt wie Landau an der Isar stechen vielleicht am ehesten den Lesern ins Auge, die hier beheimatet sind. Dennoch wird schnell klar, dass es sich vom Pfarrer über den Bürgermeister bis zum frustrierten Jugendlichen und Kleinunternehmer um ein Stelldichein der Stereotype handelt, das einfach nur ermüdend ist.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Gefallen haben:

> Story/Thematik (Neonaziproblematik, Fußball, Perspektivlosigkeit, Vetternwirtschaft, Hausfrauenlangeweile)

> Spannung: auf jeden Fall spannend!

> Sprache: im Vergleich zu so manch anderem Regionalkrimi dicht, Dialekt einigermaßen authentisch und gleichzeitig auch verständlich wiedergegeben

Noch verbesserungswürdig: Darstellung der beiden Kommissare, die leider blass bleibt. Auch sprachliche Schwächen, aber es ist auch "nur" ein Regionalkrimi, man will ja trotz Krimi eher "leichte" Unterhaltung.

Zusammenfassung: Anspruchsvoller als Krimis von Rita Falk oder Kluftinger und damit für mich auch besser.
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