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Another Self Portrait (1969-1971): The Bootleg Series Vol. 10 Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 23. August 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (23. August 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B00DW5IM9Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Die 'Bootleg Series' geht weiter: drei Jahre nach 'The Bootleg Series Vol. 9 The Witmark Demos (1962 1964)' erscheint mit 'The Bootleg Series Vol. 10 - Another Self Portrait (1969-1971)' eine Doppel-CD bzw. ein 4 CD-Boxset, das eine der kontroversesten Phasen der Singer/Songwriter-Legende von einer bislang unbekannten Seite zeigt. Das Album enthält 35 Raritäten und unveröffentlichte Aufnahmen, die überwiegend als Demos oder Alternativ-Takes im Rahmen der Studiosessions zu den Alben 'Self Portrait' und 'New Morning' entstanden waren.

'Self Portrait', Dylans zehntes Album, erschien im Juni 1970 und war sein erstes Werk, das von der Presse negative Kritiken erhielt (Greil Marcus Besprechung im Rolling Stone begann buchstäblich mit dem Satz 'What is this s**t?', Robert Christgau gab dem Album eine 'C PLUS'-Wertung in der Village Voice). Ungeachtet dessen erreichte 'Self Portrait' Platz vier der US Billboard Charts und erklomm die Spitze der britischen Albumhitliste. Einige der Songs auf 'Self Portrait' spielte Dylan gemeinsam mit einem kleinen Ensemble von Musikern ein, zu dem u.a. David Bromberg (Gitarre) und Al Kooper (Keyboards, Gitarre) gehörten. Produzent Bob Johnston versah die Basic Tracks anschließend in Nashville mit Overdubs - auf 'Another Self Portrait' sind die Original Session Master-Aufnahmen nun erstmals ohne Overdubs zu hören.

Nachdem er mit 'Self Portrait' sein Image als 'Stimme einer Generation' vorsätzlich erschüttert und gleichzeitig die Grenzen der Popmusik sowie seine eigenen erweitert hatte, kehrte Dylan mit dem ebenfalls 1970 veröffentlichten Nachfolge-Album 'New Morning' zum Songwriting zurück. Mit 'Another Self Portrait' erhalten Dylan-Fans nun die Gelegenheit, die wegweisenden Aufnahmen seiner künstlerischen Wandlung am Ende der Sechziger und Beginn der Siebziger Jahre neu zu erleben.

'The Bootleg Series, Vol. 10 - Another Self Portrait (1969-1971)' enthält u.a. eine bislang nicht erhältliche Version des Songs 'Only A Hobo', eine Demoversion von 'When I Paint My Masterpiece', Coverversionen von Tom-Paxton- und Eric-Andersen-Songs sowie einige rare traditionelle Folksongs. Das Coverartwork gestaltete Dylan wie schon beim 1970er 'Self Portrait' wieder selbst. Das Album kommt sowohl als Standard Doppel-CD als auch als Deluxe 4 CD-Box (die erstmals den kompletten Mitschnitt von Bob Dylan And The Band auf der Isle Of Wight vom 31. August 1969 enthält) in den Handel. Darüber hinaus enthält die Deluxe Edition eine neu remasterte Version des 'Self Portrait'-Albums, sowie zwei Hardcover-Bücher mit Liner Notes von Greil Marcus. Die Vinylversion umfasst die 35 Stücke des Albums auf drei LPs und ein 12 x 12 -Booklet.

Einen ersten Vorgeschmack auf The Bootleg Series, Vol. 10 - Another Self Portrait (1969-1971) erhielten Dylan-Fans bereits anlässlich des Record Store Days am 20. April 2013, als eine limitierte 7 inch Single mit den Songs 'Wigwam' (Demo) und 'Thirsty Boots' (eine zuvor unveröffentlichte Aufnahme) erschien.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian Günther TOP 500 REZENSENT am 23. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist bei Volume 10 der insgesamt nur zu lobenden Bootleg Serie von Bob Dylan (die seit 1991 alle zwei bis drei Jahre versetzt zu seinen regulären neuen Alben eine Art Parallel-Diskographie des Meisters aus den Archiven auftauchen lässt), wie schon so häufig davor auch: Nachdem man die opulente Ausstattung der Doppel-CD bestaunt hat, die von einem großzügigen Kartonschuber ummantelt ist, sodass zusätzlich zur CD auch noch das 60seitige mit Bildern und Informationen gesättigte Hochglanz-Booklet bequem mit hinein passt, dann die erste CD einlegt und den ersten Archiv-Fund hört, dass man sich kopfschüttelnd fragt, warum um alles in der Welt lag dieses Juwel solange verschütt in muffigen Archiven?

"Went to see the Gypsy" eröffnet diese Sammlung bisher unveröffentlichter Songs und alternativer Versionen, hier in der Demo-Fassung aufgenommen am 03.03.1970, also während der Sessions zum Album "Self portrait" (VÖ:06/1970). Die endgültige offizielle Version erschien erst auf dem Nachfolge-Album "New morning" (VÖ:10/1970), die unterschiedlicher aber hätte kaum ausfallen können. War es später ein kompletter, für Dylan-Verhältnisse beinah ungewöhnlich glatter Band-Song, kommt die hier die Sammlung eröffnende Version des Songs mit nur zwei akustischen Blondinen aus. Eine von Dylan selbst gestreichelt, die andere von David Bromberg. Und es mutet nicht wie ein hingehuschtes Demo an, sondern wie ein so und nie anders gedachter feiner melodischer Folk-Klassiker, dem nur 43 Jahre lang verwehrt wurde ein Klassiker wie meinetwegen "Chimes of freedom" oder "Blowing in the wind" zu werden. Ob ich übertreibe? Ganz bestimmt.
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7 Kommentare 78 von 84 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum ein Künstler ist ja wohl so von seinen Anhängern vereinnahmt worden wie Bob Dylan. Er sollte ihr Sprachrohr sein, gesellschaftliche und politische Skandale aufdecken oder zumindest ins kollektive Gedächtnis zurückholen. Stattdessen wurde er Folkrocker und musste sich daraufhin übelste Beschimpfungen gefallen lassen. All diese Geschichten kennt man. Wer Fans hat, der braucht keine Feinde. Jedenfalls nicht solche, die selbst nicht davor zurückschrecken die Mülltonnen vor Dylans Haus im Greenwich Village zu durchwühlen, um seinem Idol noch näher kommen zu können und Details seines Lebens aus Küchenabfällen hervor zu zerren.

Da half offenbar nur noch die Flucht nach vorn. Nicht, dass Dylan sich der Countrymusik zuwandte. Das hatte er mindestens 1967 schon getan. Nein, in die neue Dekade der 1970er startete er mit einer Kollage aus Studioschnipseln und Coverversionen und er sang plötzlich mit ungewohnt glockenheller Stimme wie ein Chorknabe oder so schräg und offenkundig absichtlich falsch, dass man sich fragen musste, ob das wirklich noch derselbe Mann war, der wenige Jahre zuvor noch jedes öffentliche Interview mit kaltschnäuziger Coolness nach seinen Regeln diktiert und in kurzer Abfolge 3 Albumklassiker nacheinander abgeliefert hatte.

Die neue Platte hieß dann vielsagend Self Portrait und war offenbar zuviel für seine damaligen Fans. Selbst bei Dylan normalerweise wohlwollend bis bewundernd gegenüber stehenden Kritikern löste die Platte teilweise heftige, negative Reaktionen aus. Ich erstand diese Platte auch erst spät. So viele Dylan Platten schienen dringlicher zu sein.
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63 Kommentare 27 von 32 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Bob, sehr nasal: Dadadidadadadadeida…

Akustische Gitarre: Schrumm! Schrumm! Schrummpedischrumm!

E-Gitarre: Dingeldingelding! Ping! Twäng!

Bob, sehr kehlig: Dadadadeidadum… Days of 49…

Lapsteelgitarre: Jaaaaaauuuuul…

Backgroundsängerinnen: „Aaaaaah! Aaaaaah! Uuuuuuh!“

Bob, mürrisch: „How does it feel… like a complete unknown…”

Piano: Klimmpediklomm…

Schlagzeug: Bumpedibumm! Bumpedibumm!

Bob, vernuschelt: “Leilalei… all lies and jest...”

Ich kann die Musik des berüchtigten „Self Portrait“ (dem Original) hier leider nur unvollkommen wiedergeben. Ist aber, versichere ich, auf eigenwillige Weise schön, auch wenn einige obskure Coverversionen nur mit Augenzwinkern zu genießen sind.

Diese viel geschmähte Dylan-Phase um 1970 musste jedenfalls endlich rehabilitiert werden, was nun mit dieser neuesten Bootleg-Edition geschieht.

Dylan hat damals – das Album „New Morning“ ist da noch charakteristischer – schöne, knackige, kurze Songs ohne Endlos-Lyrics gemacht, einige wirkliche Perlen darunter. Zu anderen Zeiten hätte er Lieder wie „New Morning“, Mighty Quinn“, „Went to See the Gypsy“ auf sieben Minuten gestreckt. Die Edition bietet viele Stücke dieser Ära in Studioaufnahmen und Alternative Takes in zumeist sehr guter Klangqualität und vor allem: im purem Dylan-Sound, also ohne die Verkleisterungen, Verunzierungen, Versüßlichungen, Overdubs, die sie dann zu großen Teilen auf „Self Portrait“ hatten (woran man allerdings auch seinen Spaß haben kann).

Manches ist in deutlich besserer Fassung zu hören, zB „Went to See the Gypsy“ oder „Time Passes Slowly“.
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1 Kommentar 9 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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