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Another Intensity
 
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Another Intensity

24. August 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. August 2003
  • Erscheinungstermin: 26. August 2003
  • Label: Four Music Productions
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:02
  • Genres:
  • ASIN: B001SO5P9I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.029 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT auf 13. September 2007
Format: Audio CD
Reggae made in Germany ist schon länger en vogue. Neben Seeed oder Culcha Candela ist Gentleman schon seit Jahren die unangefochtene Nr.1 in Deutschland. Mit seinem vierten Studioalbum variiert das Alter Ego von Tilmann Otto seinen Stil.

Da wären die üblichen schweren Bässe und druckvollen Bläsersätze wie bei dem Opener "Evolution" inkl. Backgroundchor (zu dem auch seine Frau gehört), der Single "Different Places" oder bei dem Duett "Lack Of Love" feat. Sizzla. Weitere Kooperationen finden sich bei dem souligen "The Light Within" mit Diana King sowie "Jah Love" feat. Jack Radics/Daddy Rings. Auch Helmut Zerlett an den Keyboards steuert seinen Teil zum Gelingen bei. Zwischendurch werden mal ruhigere Töne mit einer akustischen Gitarre ("Tranquility") angeschlagen und man vernimmt auch mal eine Flöte als Begleitinstrument. Nicht fehlen darf natürlich auch der Bezug zu Dancehall/HipHop, der mit "Soulfood" oder "Mount Zion" souverän gemeistert wird.

Zwar fehlen die eindeutigen Hitsingles/Ohrwürmer/Tanzflächenfüller auf diesem Album, doch ist es trotz weniger schwächerer Momente ein reifes Werk, das Gentleman's Status des unbestritten erfolgreichsten deutschen Reggae-Künstlers untermauern wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von embee auf 7. September 2007
Format: Audio CD
Another Intensity ist in meinen Augen mal wieder so ein Album, dass ein wenig Zeit braucht, um zu gefallen. Zunächst war ich wohl auch ein wenig enttäuscht, dass nicht der absolute Hit mit eingängiger Melodie geliefert wird. Allerdings muss man wohl auch zugeben, dass auf den Vorgängern auch nur "Superior" als Superhit mit massentauglichem Potential zu finden ist.

Zur Zeit ist Gentleman aber zu Recht einer der angesagtesten Künstler, die höchst ausgereifte Roots Reggae Songs liefern. Man merkt auf dem Album einfach, wie unglaublich routiniert Gentleman mittlerweile raffinierte und komplexe Roots Songs fabriziert. Auch die instrumentale Begleitung ist nicht zu beanstanden.

Wie immer sind auch die Gastauftritte anderer Künstler als Highlights zu bezeichnen. So findet man den guten alten Jack Radics, der Gentleman schon desöfteren unterstützte. Oder auch Sizzla, welcher mit seiner unglaublichen Stimme Song Nr. 3 "lack of love" veredelt.

Meiner Meinung handelt es sich um ein sehr dichtes Album, welches jedem gefallen wird, der gern entspannten Reggae hört, obwohl einige Songs auch durchaus auf der Tanzfläche gefallen würden.

Fazit: Umso öfter, desto besser!!!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von felae auf 25. August 2007
Format: Audio CD
Da ist es also endlich, das 4. Studioalbum des sympathischen Kölners. Lang erwartet und heiß ersehnt erfüllt es meine Erwartungen voll und ganz, und diese waren wirklich ziemlich hoch. Und dann ist dieses Album noch in anderer Hinsicht etwas ganz besonderes.
Wer die Titelstory in der neuen Riddim gelesen hat, weiß, wovon ich spreche. Nach dem immensen (Verkaufs-)Erfolg von Confidence war es für Tilmann Otto schwierig, das deutlich gewachsene Medieninteresse an seiner Person zu verarbeiten. Hörsturz, Bandscheibenvorfall - viele unglückliche Umstände kamen hinzu. Und - was für einen Musiker wohl am schlimmsten sein muss - er konnte einfach keine Musik mehr hören, keine Songs mehr schreiben. So war er lange Zeit damit beschäftigt, sich selbst zu finden, was ihm irgendwann auch gelang. Er begann, wieder Songs zu schreiben und fand wieder gefallen an der Musik und der Szene.
Doch auch die Produktion des Albums fiel ihm keineswegs leicht. Von Jamaika nach Europa und wieder zurück - viel musste er reisen, auch, um seine Familienleben nicht komplett aufzugeben. Eine Reihe von technischen Pannen bei den Aufnahmen kam noch hinzu, um es zu einem Horrorerlebnis für Otto zu machen ("So will ich nie wieder ein Album aufnehmen")

Die Scheibe selbst klingt etwas melancholischer und trauriger als Confidence oder Journey to Jah, positive Hymnen aufs Leben wie "Different Places" bleiben die Ausnahme. Bei vielen Texten erkennt man, wie Gentleman auf sich selbst Bezug nimmt und seine jüngste Vergangenheit verarbeitet. Viel Akustikgitarre und, für Gentlemanverhältnisse, relativ wenig Roots - das Album klingt anders als der Megaerfolg Confidence.

Und das zu schaffen, ohne an Qualtität einzubüßen, war die wohl schwierigste Aufgabe für Gentleman. Danke dafür, dass er sie gemeistert hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beck Matthias auf 1. September 2007
Format: Audio CD
Kann meinen Vorgängern jeweils zustimmen!
Das Album enttäuscht nicht, ja, aber es überzeugt auch nicht so richtig.

Gewohnte Gentleman Qualität, wie man es von ihm erwartet hatte, jedoch kein Reißer auf dem Album dabei, der dazu einlädt sich ein bisschen mehr zu bewegen, als das beim chillen notwendig wäre.

Gentleman scheint seinen "Style" seit Confidence gefunden zu haben, und stagniert aktuell auf einer gewissen Ebene.

Alles in allem gibts für die Qualität des Albums 3 Sterne, wobei für das CD Case nochmal ein Stern weg müsste, aber darüber sehen wir hinweg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simsemilla auf 19. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meiner Meinung nach befindet sich Gentleman mit Another Intensity auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Besonders "Lack of Love" ft. Sizzla, "Different Places" und "Serenity" sind großartige Lieder, die nach einmaligem Hören bereits einen festen Platz in meinen Top 100 erreicht haben. Grundsätzlich ist es ein echt starkes Album, das, im Gegensatz zu Diversity, noch eine starke Gentleman-Note hat, die mir bei späteren Lieder leider fehlt.
Tolle Scheibe, absolute Kaufempfehlung
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