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Anoraknophobia [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (7. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Madfish (Edel)
  • ASIN: B009AJR89I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.359 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Between You And Me
2. Quartz
Disk: 2
1. Map Of The World
2. When I Meet God
Disk: 3
1. The Fruit Of The Wild Rose
2. Separated Out
Disk: 4
1. This Is The 21st Century
2. If My Heart Were A Ball It Would Roll Uphill

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpaceDyeVest am 23. März 2005
Format: Audio CD
Es handelt sich sich bei "Anorakphobia" nicht um ein typisches Marillion Album, eher um ein Vorstadium von Marbles. Also Neo Prog findet man hier so gut wie nie. Stattdessen darf man sich auf wirklich schönen Postrock freuen (also ich glaube schon, dass man dieses Album in diesem Genre einordnen darf). Marillion klingen frisch und unverbraucht. Mit anderen Worten: so anders und ungewohnt wie noch nie im Leben zuvor. "Between You And Me" ist ein ungewohnt rockiger und harter Einstieg. Die Gitarren sshrammeln regelrecht vor sich daher. "Quartz" ist meiner Meinung nach viel zu lang, aber zeigt eindrucksvoll, in welche Richtung sich Marillion bewegen wollen. Der Bass fällt hier ganz besonders auf. "Map Of The World" ist eine Popnummer. Sehr angenehme und leicht verständliche Lyrics und ein schönes Gitarrensolo gegen Ende. Nichts besodneres, aber toll. "When I Meet God" ist hervorragend, erinnert wohl noch am ehesten an Neo Prog, und ziemlich spannend anzuhören. Die elektronisch verzerrten Stimmen gegen Ende nerven zwar ein bisschen, aber man kann es verschmerzen. "The Fruit Of The Wild Rose" zähle ich zu den verrücktesten Marillion Songs überhaupt. Ziemlich verrückt, Countrygitarrenspiel und einige der besten Lyrics seit langem. "Seperated Out" finde ich persönlich etwas langweilig und autauschbar (besonders mit "Between You And Me"). "This Is The 21st Century" ist der längste und zugleich beste Track des Albums. Man fühlt sich deutlich an "Out Of This World" oder "The Space..." zurückerinnert. Aber dennoch besitzt der Song Eigenständigkeit. Wirklich grandios, auch wegen dem superben Gesang von Steve Hogarth.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CW am 1. Oktober 2001
Format: Audio CD
Die aktuelle Marillion-CD "Anoraknophobia" musste ich mir regelrecht "erarbeiten". Beim Kölner Konzert wurde ich mit den Liedern der neuen CD das erste Mal "konfrontiert". Noch ganz begeistert von der Vorgruppe Porcupine Tree, war ich doch arg enttäuscht, dass von den älteren, bekannten Marillion-Stücken diesmal kein Song gespielt wurde. Die neuen Songs sagten mir beim Konzert sehr wenig (zu)! Trotzdem habe ich mir eine Woche später die aktuelle Scheibe doch noch gekauft und 2-3 Mal gehört: ich fühlte mich in meiner Kritik bestätigt. Das sollen Marillion sein? Allerdings ging mir ein Stück dann doch nicht mehr aus dem Kopf: "When I Meet God" - die Stimme von Steve Hogarth brannte sich in mein Unterbewußtsein regelrecht ein! Und mit und mit fand ich den Zugang zu diesen für mich "neuartigen" Marillion- Songs. Angetan hat es mir auch besonders der Song "Quartz": tolle Basslinie, ständige Tempi- und Stilwechsel. Das die Marillions sehr gute Musiker waren und sind war mir immer bewußt. Die wirklich sehr gute Stimme von Steve Hogarth kommt bei dem auf "Anoraknophobia" gewählten Musikstil - meiner Meinung nach - besser denn je zur Geltung! Wahrscheinlich hat sich die Band über 10 Jahre nach dem Wechsel vom charismatischen Fish zum gesanglich stärkeren Steve Hogarth endgültig "gefunden". "Anoraknophobia" kann ich jedenfalls mittlerweile uneingeschränkt empfehlen!

CW
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Mai 2001
Format: Audio CD
Mit Anoraknophobia gelingt es Marillion endlich wieder, an ihre beiden besten Alben "Brave" und "Afraid Of Sunlight" anzuknüpfen. Gerade nach der entäuschenden Selbstzitate-Revue ihres letzten Albums "Marillion.com" durfte man nicht darauf hoffen, dennoch waren - nicht zuletzt aufgrund der via Internet geschürten Euphorie - die Erwartungen hoch. Anoraknophobia übertrifft sie alle.
Ein modernes, mitreißendes Album, das Trends setzt, anstatt ihnen verkrampft nachzulaufen, und immer noch mit dem Mut zur epischen Breite, die aber nie zum Selbstzweck verkommt. Eröffnet von "Between You And Me", dem zusammen mit "Answering Machine" besten Rocksong, den Marillion je hervorgebracht haben, bietet das Album neben wunderschönen Balladen wie "When I Meet God" musikalische Husarenstreiche wie das geniale "Quartz" und "If My Heart Were A Ball..." und nicht zuletzt das vielleichst dichteste und bewegendste Stück Musik in der langen Geschichte der Band: "This Is The 21st Century"!
Marillion sind ihren Weg gegangen und nach mancher Sackgasse wieder auf dem Gipfel angekommen, spielfreudiger und experimenteller denn je. Natürlich ist das nicht mehr die Band von A Script For A Jester`s Tear, aber wer sich wirklich noch nach den alten Zeiten sehnt und immer wieder auf eine Rückkehr in längst ausgelutschte Gefilde hofft, sollte endlich aufhören zu jammern und sich mit den Solowerken von Fish begnügen, auch wenn das in den letzten zehn Jahren zunehmend unbefriedigend geworden sein dürfte.
Wer aber seine Vorurteile bezüglich Marillion außer acht läßt und einfach nur geniale Musik hören möchte, ist mit Anoraknophobia bestens bedient.
Marillion sind wieder da!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2001
Format: Audio CD
"Anoraknophobia" ist neben "Seasons End" und dem unglaublich guten "Afraid of Sunlight" das beste Album der Hogarth-Ära geworden, was zum einen daran liegt, dass die Musik stets am Puls der Zeit schlägt ("Quartz"), ohne das Gefühl für große Stimmungen, den Enthusiasmus, den Marillion stets auszeichnete, in irgendeiner Weise zu vernachlässigen ("When I meet god"). Es ist für den Liebhaber anspruchsvoller Klänge faszinierend zu sehen, wie eine Band, die völlig ungerechtfertigt stets an ihren (zu ihrer Zeit zweifellos brillianten) Alben der Fish-Ära gemessen wird, unbeirrbar ihren musikalischen Weg geht. Wer kurze, einprägsame Songs mit sofort ins Ohr fließenden Melodien erwartet, wird (abgesehen von "Map of the World") bitter enttäuscht sein; er hat aber auch die grundsätzlich falsche (kurz: eindimensionale) Erwartungshaltung an die Band, deren sicherlich nicht einfache, teils schräge Kompositionen ("If my heart were a ball ...") den Hörer fordern, bevor sie ihn überaus glücklich und staunend zurücklassen.
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