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Anonymus [Blu-ray]

Rhys Ifans , Vanessa Redgrave , Roland Emmerich    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Rhys Ifans, Vanessa Redgrave, Sebastian Armesto, Rafe Spall, David Thewlis
  • Regisseur(e): Roland Emmerich
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Portugiesisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region A/1, Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0067H5IR0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.727 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

War Shakespeare ein Betrüger?
Aus dem Nichts reift Schauspieler William Shakespeare zum Theaterautor, der mit seinen Stücken die menschliche Natur wie auch die politische Situation im Land spiegelt und damit das Volk begeistert. Nur wenige wissen, dass der Earl of Oxford, Erzfeind von Elizabeths intrigantem Berater, der eigentliche Verfasser dieser Werke ist.

Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert Anonymus über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. Anonymus gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reißen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner Bühne.

Columbia Pictures präsentiert Anonymus, eine Centropolis/Anonymous Pictures Limited/Vierzehnte Babelsberg Film GmbH Produktion, einen Film von Roland Emmerich. In den Hauptrollen spielen Rhys Ifans, Vanessa Redgrave, Joely Richardson, David Thewlis, Xavier Samuel und Derek Jacobi. Regie führte Roland Emmerich. Als Produzenten fungieren Roland Emmerich, Robert Leger und Larry Franco. Das Drehbuch stammt von John Orloff. Executive Producers sind John Orloff, Volker Engel und Marc Weigert. Ko-Produzenten sind Henning Molfenter, Carl Woebcken und Christoph Fisser. Director of Photography ist Anna J. Foerster. Production Designer ist Sebastian Krawinkel. Editor ist Peter Adam. Costume Designer ist Lisy Christl. Die Musik stammt von Harald Kloser.


Pressestimmen:

Ein Shakespeare-Film. "Anonymus" war zwar am Ende nicht unter den drei Hauptgewinnern, aber von seinen sieben Nominierungen hat er sechsmal reüssiert. So oft wie ihm wurde auf der Bühne keinem gedankt an diesem Abend. www.welt.de

In den technischen Kategorien belohnte die Deutsche Filmakademie hingegen Anonymus und die Entscheidung von Roland Emmerich, deutsches Fachpersonal für den Historienstreifen zu engagieren. www.moviepilot.de

Zu den großen Gewinnern des Abends gehörte auch Roland Emmerichs „Anonymous“. www.focus.de

„Anonymus“ ist der Abräumer des Abends! www.bild.de


Produktbeschreibungen

Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Akademiker und kluge Köpfe, von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud, beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof, und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reißen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastischer Film! 20. Dezember 2011
Von AndyKels
Format:Blu-ray
Der beste Film, den ich seit Jahren gesehen habe. Ich (43) war mit meiner Tochter (14) im Kino. Roland Emmerich hat gezeigt, das er auch anders kann. Wir waren von Anfang bis Ende gebannt. Meine Tochter schreibt gerade ein Referat über Shakespeare und bekommt nun einen sehr interessanten Aspekt geboten, denn wenn man aus dem Kino kommt, glaubt man wirklich Shakespeare kann nur ein Hochstapler sein. (Was er ja vielleicht auch gewesen ist??!!) Wir haben die ganze Heimfahrt begeistert über den Film diskutiert. Die negativen Kritiken kann ich nur einem nicht vorhandenem Geschichtswissen zuschreiben. Wenn man die Werke ein wenig kennt, ist es eigentlich nicht schwer zu folgen. Ich habe nur einige in der Schule gelesen. Dafür aber etliche auf DVD gesehen. Best Off: Henry V, Was ihr wollt, Ein Mitsommernachtstraum, Viel Lärm um nichts, Romeo und Julia, Othello etc. Die Qualität des Filmes und der Handlung sind unglaublich beeindruckend! Aber ich kann mir durchaus vorstellen, das jüngere Leute, die einen "echten Emmerich" erwartet haben, enttäuscht sind. Dieser Film hat eine komplexe Handlung, und auch eine durchaus zum Mitdenken anregende, etwas komplizierte Geschichte! Trotzdem lässt es Roland ordentlich krachen, aber eben nicht so sehr wie in anderen Filmen. Wir haben uns den Film schon vorbestellt, und freuen uns sehr, ihn im Heimkino zu sehen!!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum so intolerant 17. Juli 2012
Format:DVD
Der Film ist gut, daran gibt es keinen Zweifel und eigentlich ärgert mich nur die Intoleranz mancher Rezensenten hier, die positive Bewertungen mit dem lächerlichen Vorwurf der Kaueflichkeit diskreditieren. Es gibt ernsthafte Literaturwissenschaftler, die die "de Vere Theorie" zumindest nicht für absurd halten. Mozarts/Suessmeyers Requiem ist derart große Musik, dass es eine lässliche Suende ist, diese während eines Renaissance Festes einzuspielen, zeitgenössische Musik liefe Gefahr, weniger unterhaltsam zu sein. Und das tut dieser Film, er unterhält, ohne die Geschichtsklitterung zu übertreiben, wer ein Literaturwissenschafts- oder Geschichtsseminar erwartet, sollte sich in die Universität begeben und wem der Film nicht gefaellt, der sollte niveauvoll und souverän genug sein, jenen, die anderer Meinung sind, keine unehrenhaften Motive zu unterstellen! Degustibus..... Also ok, wem es nicht gefällt... ich liebe diesen Film!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam ... aber historisch komplett daneben 26. Juli 2012
Von Templer
Format:DVD
Anonymus ist ein Film unter der Regie von Roland Emmerich der eine gänzlich andere Sichtweise auf William Shakespeare und seine Stücke wirft. Zu Beginn des Films betritt ein Mann eine Theaterbühne und erzählt von Rätseln in der Biografie von Shakespeare. So gibt es von all seinen Stücken kein einziges Manuskript und auch die Witwe von Shakespeare hat kein Manuskript vererbt bekommen.

Emmerich behandelt in seinem Film die Theorie das der Earl of Oxford, Edward de Vere (gespielt von Rhys Ifans) der wahre Verfasser der Stücke von Shakespeare (gespielt von Rafe Spall) sei. In Anonymus geht es in erster Linie darum warum Edward de Vere seine Urheberrschaft niemals bekundete und wie Shakespeare an die genialen Machwerke kam.
Dazu verknüpft Emmerich diese Geschichte mit der angeblichen Liason von Edward de Vere mit Königin Elisabeth I, der Geschichte um ihr gemeinsames Kind (den Earl of Southampton) und eine neue Sichtweise auf den Aufstand des unglücklichen Earl of Essex.

Bei genauerer Betrachtung sind die Behauptungen im Film sehr abstrus und daran leidet das Gesamtwerk schlussendlich.

Emmerich ist von den Theorien im Film vollkommen überzeugt. Das Hauptargument ist aber sehr schwach.
Von über 3000 Stücken die zur Zeit von Shakespeare aufgeführt wurden gibt es genau 19 Manuskripte!
Auch von anderen Grössen seiner Zeit wie Ben Jonson, Thomas Dekker, John Webster oder Francis Beaumont gibt es kein einziges Manuskript.

Die angeblich mehrfachen Schwangerschaften der Königin sind auch sehr unglaubwürdig. Die dümmste Theorie ist natürlich die vom angeblichen Inzest. An dem Punkt ärgerte ich mich über den Film. Jedoch ist auch die Logik das die Königin mehrere Kinder hatte wohl sehr abenteuerlich. Genauso wie dem Earl of Essex hehre Ziele zu unterstellen. Der Mann war ein Idiot der mit einem Mini-Aufstand die Macht an sich reißen wollte. Im Film wird Königin Elisabeth I von ihrem engsten Berater permanent hinters Licht geführt. So dumm war die Königin aber sicher nicht und ihre eigenen Kinder hätte sie sicherlich auch nicht in der Thronfolge übergangen. Da gäbe es noch mehr zu erwähnen aber belassen wir es mal dabei. Übrigens gibt's noch ein Argument gegen den Earl of Oxford. Der hat Italien bereist und kannte sich in dem Land aus. Shakespeare hingegen machte in seinen Werken einige Fehler was italienische Geografie betraf (etwa lässt er Mailand in Meeresnähe sein), womit ein weiteres Argument gegen den Earl of Oxford im Spiel ist.

Der grösste Blödsinn ist aber ihn als Liebhaber der Königin darzustellen. Ja, die Königin war kein Kind von Traurigkeit und der Titel jungfräuliche Königin ist ein schlechter Witz der Geschichte. Ihre Liebhaber waren aber andere -

Wie dem auch sei der Film ist auf der anderen Seite hervorragend gemacht. Die Geschichte an sich ist spannend, die Kostüme großartig, die schauspielerischen Leistungen sind erstklassig und die Spezialeffekte wie nicht anders zu erwarten sowieso eine Meisterleistung. Einige handwerkliche Fehler seien Emmerich auch verziehen. Wenn etwa ein Mozart Stück erklingt so hätte ein Blick in die Daten der zwei Meister gereicht. Mozart wurde nämlich fast 200 Jahre später geboren. Dazu ist die Lebensgeschichte des Earls absolut falsch. So hatte er drei Töchter und einen Sohn, im Film aber nur eine Tochter. Die Liason die er im Film während seiner ersten Ehe hatte war in Wirklichkeit seine zweite Ehe! Usw. usf.

Hollywood Regisseure schaffen es aber offensichtlich nie fähige HistorikerInnen als Berater zu bekommen!

Dafür hat er gute Einfälle. Etwa wenn es dem Grafen von Oxford gelingt über ein Bühnenstück die Massen gegen den Berater der Königin und für Essex zu emotionalisieren

Die SchauspielerInnen muss ich jetzt aber nochmals loben - Rhys Ifans macht seinen Job einfach hervorragend, Vanessa Redgrave und Joely Richardson als alte bzw. junge Königin ebenso und Sebastian Armesto als Ben Jonson ist in jeder Szene überzeugend. Vor allem macht aber Rafe Spall als geldgieriger Hurenbock Shakespeare Spaß.

So ist der Film an sich gelungen, seine Theorien sind hingegen absoluter Unfug. Insgesamt gebe ich dennoch eine Empfehlung ab - für alle die Historienfilme mögen.

3 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Warum
Das einige Historiker behaupten das die Shakespearewerke, der Earl of Oxford und nicht William Shakespeare erschaffen hat, ist nichts neues. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas´Amazon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spielfilm
Der Service war genial, nur habe ich leider noch keine Gelegenheit gehabt den Film zu sehen, die Kritiken geben mir aber sehr viel Hoffnung und ich bin sehr gespannt.
Vor 2 Monaten von Michael veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anonymus
Die Geschichte ist ziemlich komplex, aber sehr interessant. Die Theorie, dass Shakespeare nicht der Autor all dieser berühmten Werke war, ist schon seit längerem... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von anik65 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film
Ich bin sehr begeistert von diesem Film. Die Bilder sind traumhaft schön, die Schauspieler einzigartig bis zum Letzten (und sie sprechen ein so wunderschönes Englisch!). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lilo Hunziker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Worte -> mehr als beeindruckender Film von Roland...
Die Frage zum wahren Ursprung der Werke Shakespeares erhitzt naturgemäß in England die Gemüter weitaus mehr als bei uns. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Heike Werner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Hoch auf die künstlerische Freiheit
Wie ich schon versucht habe, meiner Literaturdozentin im Shakespeare-Seminar klarzumachen: Bevor man sich darüber streitet, ob dieser Film nun historisch korrekt ist, muss man... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alcantara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DIGIBOOK ???? XD
Hallo, der Film an sich ist ein Meisterwerk, und hat mir außerordentlich gut gefallen, und das Mediabook sieht auch sehr toll aus, was mich nur verwundert warum steht da... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Holgersfilmclub veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk des Historienfilms !
Man mag in der Diskussion um die wahre Identität des Dramatikers "Shakespeare" die Position einnehmen die man will, dieser Film ist einfach ein fantastisches, unterhaltsam... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von H. Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anonymus - eine sehr gute Darstellung der damaligen Verhältnisse
Dieser Film zeigt eine vollkommem neue Sicht auf das Thema und die damalige Zeit. Somit eine tolle Ergänzung zum Schulunterricht!
Vor 6 Monaten von Alex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der wahre "Shakespeare"
Wenngleich dieser Film einige in meinen Augen allzu kühne Ideen hat - etwa die, daß Edward de Vere ein Sohn Königin Elizabeths sei -, ist es interessant, die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Johannes Fischer veröffentlicht
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