| |||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Anonyme Untote: Eine Zombie-Liebesgeschichte gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,05 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Zombies sind auch nur Menschen,
Rezension bezieht sich auf: Anonyme Untote: Eine Zombie-Liebesgeschichte (Taschenbuch)
Andy lebt im Keller seiner Eltern, ist Witwer und Vater einer siebenjährigen Tochter. Außerdem ist er tot, genau betrachtet eigentlich eher untot.Von der Gesellschaft ausgeschlossen, findet er den einzigen Trost bei seinen Mit-Zombies. Allen voran bei der attraktiven Selbstmörderin Rita. Denn Zombies wollen das Selbe, was auch alle atmenden Menschen wollen: Liebe! Zombies sind auch nur Menschen... Zombies haben es in der Romanwelt von S.G. Browne nicht leicht. Sie haben keine Rechte, müssen aber jede Menge Auflagen befolgen. Sie werden verachtet, beschimpft und auch manchmal aus Spaß zerstückelt. Nachts werden sie wie streunende Hunde eingefangen und in Käfige gesperrt, wenn sie gegen die Ausgangssperre verstoßen. Sollten sie dann nicht von ihren Angehörigen fristgerecht abgeholt werden, werden sie an Versuchslabore gespendet, enden als Crashtest-Dummy oder werden in einen Zombie-Zoo gesperrt. Andy ist so ein Zombie. Bei einem Autounfall gestorben und nach der Einbalsamierung wieder auferstanden fristet er ein armseliges Leben im Keller seiner Eltern. Seine Mutter ekelt sich vor ihm und sein Vater hat nur noch Verachtung für seinen Sohn übrig. Die einzigen Personen, bei denen er sich noch wohlfühlt, sind die Mitglieder einer Zombie-Selbsthilfegruppe, genannt -Anonyme Untote-. Hier wird auch klar, dass Zombies - genau wie die Atmer - weiterhin Gefühle haben. Zu den Gefühlen zählt auch Liebe. Diese entsteht zwischen Andy und Rita, einer wieder auferstandenen Selbstmörderin. Man erlebt mit, wie aus Andy und dem Rest der Gruppe ein rebellierender Haufen wird, der für die gleichen Rechte kämpft, die die Lebenden auch besitzen. Zudem kommen die -Anonymen Untoten- auf den Geschmack von Menschenfleisch... Was nicht gerade zu ihrer Beliebtheit beiträgt. -Anonyme Untote- ist in 54 kleine Kapitel eingeteilt, die Schrift ist durch ihre Größe gut lesbar. Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und man ist durch das Hochglanz-Herz immer wieder versucht, mit den Fingern darüber zu streichen. Ich hatte mir mehr davon versprochen, als ich den Klappentext gelesen habe. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass es sich lohnt, das Buch zu lesen. Humorvoll und doch gesellschaftskritisch geht der Autor an die Geschichte ran. Durch die vielen kleinen Kapitel ist das Buch gut geeignet, auch in kleinen Pausen gelesen zu werden. Man findet dadurch immer wieder gut in die Erzählung hinein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gehaltvoll und gleichzeitig vergnüglich...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Anonyme Untote: Eine Zombie-Liebesgeschichte (Taschenbuch)
Ein bisschen habe ich ja die Sorge, dass Zombies die neuen Vampire werden sollen und die Bücherwelt demnächst ebenso überrollen wie die Blutsauger in den letzten Jahren. "Anonyme Untote" ist nur eins von vielen Werken, in dem neuerdings diese eher unattraktiven, gern mal Körperteile verlierenden Wesen die Hauptrolle spielen. Aber es ist nicht nur unterhaltsam und amüsant, es hält uns auch auf clevere und subtile Weise einen Spiegel vor, indem deutlich gemacht wird, wie schlecht die Menschheit gern mit unliebsamen Minderheiten umgeht.Außerdem verfügen die Hauptfiguren nicht über übernatürliche Fähigkeiten und mutieren nach ihrer Verwandlung zum Untoten zu Superhelden oder knallharten ErmittlerInnen. Sie sind, wie man sich Zombies vorstellt: untot, gammelig, bestialisch stinkend, abstoßend. Wenn da nicht der kleine, aber feine Unterschied zu den bekannten Filmzombies wäre... Brownes Zombies erzeugen zwar in unmittelbarer Nähe Brechreiz, aber auch Mitleid. Denn sie fühlen und denken noch genauso wie vor ihrem (Un-)Tod. Leider haben sie keinesfalls dieselben Rechte wie zuvor, eigentlich haben sie nun gar keine Rechte mehr und vegetieren, wenn sie das fragwürdige Glück haben, nicht als Versuchskaninchen zu enden, vor sich hin. So geht es auch Andy, der von seinen Eltern aus Scham in deren Weinkeller verbannt wurde. Trost findet er nur in seiner Selbsthilfegruppe, eben den titelgebenden "Anonymen Untoten", wo er unter seinesgleichen sein kann. In ihm schwelt aber die ganze Zeit Widerstand gegen die Unterdrückung der Zombies und als er mehr oder weniger durch Zufall entdeckt, wie es ihm wieder besser gehen kann, nimmt er den Kampf auf, zusammen mit seiner neuen Herzdame Rita und seinen untoten Freunden. Wenn alle Zombie-Geschichten so gehaltvoll und gleichzeitig vergnüglich sind wie diese, lasse ich mich doch mal gern von einem neuen Hype überrollen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Selten so gelacht.Schwarzer Humor in Reinform....,
Von D_FENS "D_FENS" (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Anonyme Untote: Eine Zombie-Liebesgeschichte (Taschenbuch)
.. ich habe des öfteren im Bus gelacht und mir dabei sicherlich Blicke eingefangen ( welches ich eh nicht registrierte ).Eine andere Sicht und Darstellung der Zombies in diesem Roman erwartet euch hier. Aber auch die Hartgesottenen unter euch Zombie "Liebhabern" werden dennoch voll auf ihre Kosten kommen. Vor allem die immer wieder hervorstechende Kritik an der Angst der Menschheit vor "Befremdlichen" und damit als bedrohlich einstufend,hat mir sehr gefallen. Selbst im Jahre 2011 werden Menschen anhand des Melaniengehalts in den Augen, Haaren und der Haut be-( ver)urteilt und ausgegrenzt ( wobei das noch das Harmloseste darstellt ). Dies führt der Schreiber dem Leser gut vor Augen. Somit erschliesst sich dem Leser auch, dass diese schöne, nebenbei subtile Zombieliebesgeschichte auch kein angenehmes Ende finden KANN. Dies aber gerät während des Lesens immer wieder in den Hintergrund durch die teilweise komisch anmutenden Situationen welche der Protagonist "durchlebt". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
|
|