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Anomie
 
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Anomie

20. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Mai 2011
  • Label: Dependent
  • Copyright: (C) 2011 Mindbase / Dependent
  • Gesamtlänge: 52:17
  • Genres:
  • ASIN: B004V6JQGI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.221 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gunter Almer on 22. Mai 2011
Format: Audio CD
Was einem Industrial-Tausendsassa Tim Skold hier auftischt ist wahrlich keine leichte Kost. Der Mann der zuerst Anfang der 90er aus der Glam-Rock Truppe Shotgun Messiah zum Abschluß noch einen richtigen Industrial-Feger machte, dann auf experimentellen Solopfaden wandelte, später den Sound von KMFDM und MFDMK mitprägte, und schliesslich als Gitarrist bei Marylin Manson einstieg, liefert hier ein gekonntes Resumé seiner gesammelten musikalischen Erfahrungen ab.
Die einzenlen Tracks sind sehr unterschiedlich, jedoch stimmig zusammengehalten durch die fantastisch fette Produktion. Schon der schwerfällige Metal-lastige Opener Elephant zeigt dass hier keine Gefangenen gemacht werden. Die Singelauskoppelung Suck ist eher Mainstream-Manson-mäßig gehalten (klar, der Mann will ja auch was verdienen), danach hat ANOMIE aber nicht mehr viel mit Mainstream-Rock zu tun, viel zu durchwachsen und stilistisch vielfältig sind dazu die einzelnen Stücke. Während Angel of Noise einem so richtig Shotgun Messiah mäßig durch die Ohren fetzt, zieht Becoming hinunter in düstere Elektrogefilde aus denen man von dem Ohrwurm-Riff durchzogenem Here Comes the Thunder wieder heraufgezogen wird, nur um wieder mit dem depressiven And then we die in melancholische Gefilde abzutauchen.
ANOMIE ist ein Album so divers, dass eigentlich für jeden modernen Rock Fan etwas dabei sein sollte, ob alles auf einmal gefallen kann bleibt deshalb fraglich.
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Von 1313 Mockingbird Lane on 11. Oktober 2012
Format: Audio CD
Tim Skold hatte es sich bei mir ja damals verscherzt, als er mit Manson "The Golden Age Of Grotesque" rausgehaun hat. Damals war ich grosser Fan des Herrn Warner und das Album klang für mich einfach wie ein Skold Album, auf dem eben Manson singt. Rehabelitiert hat er sich dann mit dem, meiner Meinung nach, ausgezeichnetem "Skold vs. KMFDM" Projekt, also beschloss ich seinem neuen Alleingang auch wohlwollend eine Chance zu geben und ich bereue es keine Sekunde.
Was auf diesem Album abgeliefert wird steht mindestens auf einer Stufe mit den vergangenen Kollaborationspartnern. Dreckiger Industrialrock, wie man ihn so eingängig und ausgefeilt seit Jahren nicht mehr gehört hat. Allerdings fürchte ich, dass dem Album der Fluch der späten Geburt zuteil werden könnte, da die grossen Zeiten des Genres ja leider schon gut eine Dekade zurück liegen. Ich hoffe aber, dass Tim Skold endlich genug Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten als Solokünstler gefunden hat. Es wäre Schade, wenn der nächste Alleingang wieder 15 Jahre auf sich warten lassen würde. Mit diesem Album hat er jedenfalls bewiesen, dass er es keineswegs nötig hat, als "Wingman" der grossen Namen ein Schattendasein zu fristen.
Alle Fans von Marilyn Manson, KMFDM, Nine Inch Nails und Flint sollten die Platte sowieso im Regal haben und alle Anderen sollten zumindest ein Ohr riskieren. Verdient wäre der Erfolg auf jeden Fall.
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