was Space-Ace hier abgeliefert hat: Bombastischer Drum-Sound, tonnenschwere, vielschichtige Gitarrenklänge auf quasi allen Songs dieser Scheibe - mit Ausnahme von Fractured Quantum, das für meinen Geschmack etwas zu sehr dahin plätschert...
Foxy and Free, Outer Space, Pain in the Neck, Fox on the run, Genghis Khan, Sister und Too many Faces alleine rechtferigen den Kauf dieser Scheibe. Auch anfangs gewöhnungsbedürftige Songs wie A little below the Angels oder It's a great Life fügen sich nach mehrmaligem Hören nahtlos in Anomaly ein.
Was ich vermisse, sind prägnantere Gitarrensoli, die manchmal auch aufgrund des oft brachialen Gitarrensounds untergehen, und aussagekräftigere Texte, wie sie noch auf Trouble Walkin' (1989) zu finden waren.
Nichtsdestoweniger ein gelungenes Comeback des einstmals so begnadeten Superchaoten.