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Annwyn, Die Tore der Anderwelt, 2 Audio-CDs
  
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Annwyn, Die Tore der Anderwelt, 2 Audio-CDs [Audiobook] [Audio CD]

Ascan von Bargen , Joachim Kerzel , Michael Harck , Nicolas Böll
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Maritim Verlagsgruppe Hermann; Auflage: 1 (20. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935287879
  • ISBN-13: 978-3935287876
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.912.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Der 1976 geborene Ascan von Bargen startete als Comic-Zeichner, widmete sich dann aber schnell dem Schreiben und fand dort seine Leidenschaft. Waren es zunächst Geschichten für die erfolgreiche John Sinclair Reihe, folgten mittlerweile mehrere Hörspiele bei Maritim und nun der erste Roman.Des Weiteren arbeitet von Bargen an zahlreichen Hörspiel- und Filmprojekten, wovon 2006 einige das Licht der Öffentlichkeit entdecken werden.Sein Schreibstil ist treffsicher, mitreißend und unerhört spannend. Man könnte sagen, er orientiert sich an den großen amerikanischen Namen, behält dabei aber seinen eigenen Stil, der vergangene Zeiten mühelos wieder lebendig werden lässt.Joachim Kerzels Stimme, die er Filmgrößen wie Jack Nicholson, Anthony Hopkins oder Harvey Keitel leiht, ist legendär und macht ihn zu einem der begehrtesten Hörbuchsprecher Deutschlands.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial 18. Mai 2006
Format:Audio CD
Ein sehr gelungenes Gruselhörspiel. Von der Story über den

Erzähler und Sprecher, alles Perfekt. Abgerundet wird dies noch

durch die genialen Hintergrundgeräusche. Wirklich gelungen und

absolut empfehlenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Überwältigend! 11. Dezember 2006
Format:Audio CD
Zum Inhalt: Ein englischer Lord (Ethan Kilvert) zieht mit seiner Familie in ein irisches Herrenhaus - Ringwood Manor. Doch das "Grundstück", auf dem das Manor erbaut wurde, hütet zwei fürchterliche Geheimnisse: Die Leiche eines ermordeten Mädchens einerseits, und ein dämonisches Wesen der Anderwelt, das in der Tiefe lauert, andererseits.

Kilverts finsterer Gegenspieler Denborough versucht mit allen Mitteln, die Engländer wieder zu vertreiben, weil er fürchtet, jemand könnte die Leiche des Mädchens (und belastende Beweisstücke, die Denborough in ihren Bauch hineingenäht hat) entdecken.

Denn ein rätselhafter Fremder stellt just auf dem Gräberfeld Nachforschungen an ... und Denborough befürchtet, dass die Wahrheit über seinen fingierten Hexenprozess ans Licht kommen könnte.

In einem Rückblick erfährt man nämlich, dass Denborough eine Frau aufgrund ihres Vermögens heiraten will, was diese natürlich ablehnt - woraufhin er sie kurzerhand als "Hexe" denunziert. Die Unschuldige stirbt. Denborough steht nun mehr als die Hälfte ihres Vermögens als Belohnung zu, da er die unter Folter geständige "Hexe" enttarnt hat. Doch er ahnt nicht, dass sie eine Tochter hat, die ihm gefährlich werden kann ...

Kilvert seinerseits hat Siegelringe, Handschuhe, etc., Denboroughs stehlen lassen und erwartet eine Truhe, in der sich gefälschte Briefe mit "Denboroughs" Handschrift und seinem Siegel befinden. Er will eine Intrige gegen den Iren spinnen, um sich gegen dessen Schikanen zur Wehr zu setzen - doch dazu kommt es nicht mehr. Denn plötzlich verbreiten unheimliche Spukerscheinungen im Manor Angst und Schrecken.

Kilvert aber glaubt nicht an die keltischen Sagen über die Anderwelt, ihre Geister oder Dämonen. Für ihn ist der Fall klar: Denborough steckt dahinter, inszeniert den "Spuk" bloß, um sie alle zu verängstigen und zu vertreiben.

Nachdem Kilvert jedoch auf übernatürliche Weise die Wahrheit über Denboroughs Verbrechen erfährt, stellt er ihn, während dieser heimlich versucht die Leiche des Mädchens auszugraben und fortzuschaffen. Doch in der Zwischenzeit wird Kilverts kleine Tochter von dem Geistwesen aus Annwyn in ihr sicheres Verderben gelockt ...

Unglaubwürdig? Es ist eine HORROR-Geschichte! Inkonsequent? Verwirrend? Die Geschichte ist eigentlich gar keine richtige? - Sicher alles andere als das! (Allerdings nur, falls man dazu in der Lage ist, sehr viel verstrickteren und umfangreicheren Storys, wie z.B. "Die Säulen der Erde", zu folgen.)

Zur Umsetzung: Man sitzt einfach sprachlos, gebannt und völlig fasziniert da! Und das von der ersten Minute an. - Die Geschichte beginnt an Bord eines Schiffes, das sich durch einen Sturm kämpft und schon hier wird das hohe sprachliche und erzählerische Niveau etabliert, das durchgehend bis zum Showdown beibehalten wird.

Hier gibt es keine platten, direkten oder abgedroschenen Dialoge! Geistreich und hintergründig werden die Charaktere gezeichnet.

Und wenn dann Kilvert im Moment der Erkenntnis erschaudert: "Wahrheit, du trägst ein schreckliches Gesicht ...", wenn Denborough das Mädchen ermordet, oder Kilvert am Ende mit dem Grauen konfrontiert wird ... das sind Momente, in denen man vor Spannung ganz automatisch die Luft anhält und sich absolut still verhält!

Es gibt drei Rückblicke, die man leicht durch den Hall-Effekt in den Stimmen und das überlaute Ticken einer Standuhr (ZEIT) von der chronologisch erzählten Haupthandlung unterscheiden kann. Ein Stilmittel, das man aus dutzenden Filmen kennt.

Fazit: In welcher der endlosen Trash-Hörspiel-Gruselserien, die den Markt überfluten, bekommt man derart dramatische Höhepunkte und Ausdruckskraft noch geboten? Welche andere kommerzielle Hörspielproduktion hat seit ihrem Erscheinen bis heute derart heftige und kontroverse Reaktionen provoziert? Und - gibt es noch eine andere Hörspielproduktion im kommerziellen Bereich, die so viele selbsternannte Kritiker und Sprachwissenschaftler auf den Plan gerufen hat, die einen pausenlos darüber aufklären wollen, wie ENGLÄNDER im 18. Jahrhundert ein walisisch-gälisches Wort korrekt auszusprechen haben?

(Es ist hochinteressant zu lesen, dass gerade von jenen, die auch noch zugeben der Geschichte geistig nicht folgen zu können, eingefordert wird, ihnen doch bitte "mehr Intelligenz" zuzutrauen! *LACH!*)

Allein dies sollte schon Antwort genug sein.

Kurz: Kaufen Sie "ANNWYN" bedenkenlos und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, oder lassen Sie es einfach bleiben. (DILLIGAF?)

Wenn Sie sich aber nebenbei die Haare waschen, fönen, telefonieren und den Müll raustragen wollen - hören Sie sich dieses Hörspiel auf gar keinen Fall an! Wenn Sie Horror- und Mystery-Geschichten hassen: Lassen Sie unbedingt die Finger davon! (Hanni & Nanni ist auch was Feines!) Wenn Sie selbsternannter Sprachwissenschaftler sind, hören Sie sich bitte gälische und walisische Hörspiele im Originalton an. (Schon der reine Unterhaltungswert ist viel größer!) Falls Sie selbsternannter Kritiker sind oder noch werden wollen, wenn Sie mal groß sind: Aus dem Namen des Hollywood-Schauspielers "Gabriel Byrne" eine Hörspiel-Serienfigur mit einem "recht ähnlich klingenden" Namen in leicht abgewandelter Schreibweise zu stricken, ist bestimmt eine sehr viel größere künstlerische Leistung, die man adäquat loben und hervorheben sollte, Tatsache. *würg* (Ich bin sehr gespannt, wann die ersten Spin-Offs "Brett Pyds" und "Matt DEMONS" erscheinen werden ... *rofl*)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kann ich weiter empfehlen" 6. September 2004
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Eigentlich bin ich ein Fan des schön vorgelesenen Hörbuche. Per Zufall bin aber ich über diese Hörspiel CDs (und noch ein anderes "50 Jahre Ewigkeit") gestolpert denn eigentlich interessiere ich mich ja weniger für Hörspiele, noch war ich bisher ein großer Fan von Fantasy.- Gut, das Hörspiel vom "Herr der Ringe", das lassen wir einmal außen vor, denn das ist und bleibt ein Meisterwerk. (An das dieses Hörspiel natürlich nicht herankommt ... sonst hätte es ja auch 5 Sterne von mir bekommen :- )
"Anwynn" wurde mit "Wer Sinclair mag, kommt an diesem Hörspiel nicht vorbei!", beworben. - Ich hab vor Urzeiten einmal diese Sinclair Taschenbücher gelesen, aber nie ein Hörspiel davon gehört ... Aber als Irland-Fan begann mich folgende Beschreibung zu interessieren:

"Auf den Grundfesten eines Jahrtausende alten keltischen Heiligtums erbaut, erhebt sich am Rande der sturmumtosten irischen Steilküste das trutzige Gemäuer Ringwood Manor. Doch weder der neue Herr des düsteren Gemäuers, der puritanische Lord Ethan Kilvert, noch seine Familie ahnt etwas von dem mörderischen Vermächtnis der heidnischen Druiden und der tödlichen Gefahr Annwyns, die in den verwunschenen Eingeweiden der Klippen unterhalb des Manors lauert und sich aus dem blutrünstigen Feenland unbeirrbar ihren Weg in die Welt der Lebenden bahnt."

Ha! - Da war's um mich geschehen, ich hab's mir bestellt ... und ... ich wurde nicht enttäuscht.
Weder die "Story" noch die hochkarätig besetzten Sprecher (und die bombastische musikalische Untermalung!) geben Anlass daran herum zu mäkkeln. Freilich dieses Hörspiel ist eher für eine "ruhige Minute" zu Hause (bügeln, Wäsche Waschen, Briefmarken sortieren ... was weiß ich ...) gedacht, aber nicht jedoch dazu es während einer Autofahrt anzuhören.

Diesmal hat die Neugierde also doch ihr Gutes gehabt. Und ab und an kann man sich doch auf Empfehlungen verlassen. Aber es sollte nicht zur Gewohnheit werden, denn ... wenn ich mir alles wo zum Beispiel Joachim Kerzel als Sprecher drin vorkommt kaufen will ... gut Nacht Marie!

Ich kann dieses mystische Hörspiel "Anwynn" nur weiter empfehlen! Und wenn es ihnen gefällt ... empfehlen Sie's doch auch weiter. Dieses Hörspiel hat's nämlich verdient!

Die Stimmen von Joachim Höppner (der die Stimme von "Gandalf", dem Zauberer in Peter Jacksons "Herr der Ringe Trilogie" synchronisiert hat, u.a. synchronisiert er nun auch Clint Eastwood, Jean Reno und Paul Newman) ) ist einfühlsam und genau richtig ums dieses mystische Sagenflair aufleben zu lassen. Thomas Fritsch habe ich alleine schon deswegen ins Herz geschlossen, weil er die deutsche Synchronstimme von Russel Crowe, Jeremy Irons und Jeff Bridges - denich als Schauspieler sehr schätze! - ist.
Eine gelungene Stimm-Besetzung. Ein Hörspiel, das mich für fast 2 Stunden zurückversetzt in die Zeit als eine Sage noch etwas richtig gruslig, ungerechtes ... Gemeines hatte ... einen richtig fiesen Teufel als "Bösewicht". >:)

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