Annett Louisan

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Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Biografie

ANNETT LOUISAN
Warum will man eigentlich immer alles Mögliche über den Künstler oder die Künstlerin wissen, dessen bzw. deren Kunst einen gerade berührt? Weil es da offenbar ein Geheimnis gibt, dass man verstehen möchte. Weil man einfach die Hintergründe kennen will. Und da können ein paar biografische Fakten und Details ganz hilfreich sein. Das ist auch bei Annett Louisan so – selbst wenn ihr neues Album passenderweise „Zu viel Information“ heißt.
Zu den grundlegenden Informationen gehört nicht zuletzt die Antwort auf die Frage nach der Herkunft. Aufgewachsen ist Annett Louisan in der ... Lesen Sie mehr

ANNETT LOUISAN
Warum will man eigentlich immer alles Mögliche über den Künstler oder die Künstlerin wissen, dessen bzw. deren Kunst einen gerade berührt? Weil es da offenbar ein Geheimnis gibt, dass man verstehen möchte. Weil man einfach die Hintergründe kennen will. Und da können ein paar biografische Fakten und Details ganz hilfreich sein. Das ist auch bei Annett Louisan so – selbst wenn ihr neues Album passenderweise „Zu viel Information“ heißt.
Zu den grundlegenden Informationen gehört nicht zuletzt die Antwort auf die Frage nach der Herkunft. Aufgewachsen ist Annett Louisan in der ehemaligen DDR, in der kleinen Gemeinde Schönhausen an der Elbe. Dort, wo das Land flach und der Fluss breit ist, lebte sie bis zu ihrem zwölften Lebensjahr. „Dieser Ort hat meine Kindheit und damit mein ganzes Leben tief geprägt“, betont die Sängerin. „Alles hier war sehr überschaubar. Wir hatten kein Telefon, und auch viele Dinge, die uns heute völlig selbstverständlich erscheinen, gab es einfach nicht. Wenn ich mich mit Leuten unterhalte, die Jahrzehnte älter sind als ich, kommt es vor, dass wir viele Alltagserinnerungen gemeinsam haben.“ Aus heutiger Sicht wirkt diese Kindheit an der Elbe fast ein bisschen wie eine vergessene Erinnerung an das 19. Jahrhundert. „Es hatte was von Huckleberry Finn am Mississippi“, sagt Annett Louisan heute. „Und in Bismarcks Bibliothek bin ich zur Grundschule gegangen.“
Mit zwölf Jahren zog sie mit ihrer Mutter stromabwärts, nach Hamburg. „Das war schon ein krasser Wechsel: vom Dorf in die Großstadt, vom Osten in den Westen“, erinnert sie sich. „Damals begann meine introvertierte Phase.“ Das Porträt der Künstlerin als junge Frau: Sie ist 17, malt und taucht immer tiefer in die ebenso legendäre wie lebendige Hamburger Musikszene ein. Deutschsprachiger HipHop war damals sehr prägend für sie. Es gab die klugen Songwriter der Hamburger Schule, es gab Udo Lindenberg oder Ulla Meinecke – und über der Stadt schwebte immer noch ein bisschen der Geist von The Beatles live at the Star Club. Hier, in Deutschlands musikalischem Schmelztiegel, hatte sich in den 90ern eine höchst kreative Home Recording-Szene entwickelt. Und mittendrin: Annett Louisan.
Tagsüber studierte sie an der Kunstakademie Malerei, abends finanzierte sie ihr Studium u.a. als Backgroundsängerin für Popsongs oder Werbejingles. „Ich hatte schon immer eine sehr spezielle Stimme und eine saubere Artikulation, deswegen wurde ich gebucht.“ Doch längst arbeitete sie an einem eigenen musikalischen Konzept, einer Melange aus Pop und Chanson, die sie schließlich mit dem Textdichter und Produzenten Frank Ramond so verfeinerte, dass 2004 unter dem Titel „Bohème“ ihr erstes Album erscheinen konnte. Gleich die erste Single „Das Spiel“ erreichte Platz 5 der Charts – für Annett Louisan aus dem kleinen Schönhausen in der Altmark war dies der Beginn eines neuen Lebens und der Beginn einer großen Karriere.
Es folgten vier weitere Studioalben: „Unausgesprochen“ (2005), „Das optimale Leben“ (2007), „Teilzeithippie“ (2008) und „In meiner Mitte“ (2011), diverse Singles und DVDs, darunter die DVD-Fassung von „In meiner Mitte“ mit einem großartigen, spektakulär unspektakulären „Küchenkonzert“, sowie ausverkaufte Tourneen, TV-Auftritte und eine breite Berichterstattung in der Presse. Der Blick auf die Statistik zeigt: In Sachen Pop made in Germany nimmt Annett Louisan nicht nur künstlerisch, sondern auch kommerziell eine Ausnahmestellung ein. Sie hat mit ihrer feenhaften Stimme einen neuen Ton in die deutschsprachige Popmusik gebracht und mit allen Alben die Top 3 der Charts erreicht. Hinzu kamen Gold- und Platinauszeichnungen, die Goldene Stimmgabel, der Deutsche Musikpreis ECHO als Künstlerin des Jahres sowie viele andere Awards. Und jetzt: „Zu viel Information“, Album Nummer sechs. 15 Songs mitten aus der zauberhaften Welt der Annett Louisan, die zeigen: Zehn Jahre nach ihrem Debüt gehört sie zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Popmusik und gibt mit ihren Liedern immer wieder neue Impulse.
Doch auch losgelöst von ihren Alben und Konzerten tritt Annett Louisan regelmäßig künstlerisch in Erscheinung. So beteiligte sie sich 2007 an dem Album „Hesse Projekt“ von Angelica Fleer und Richard Schönherz, in dem sie ihre Stimme den Vertonungen von zwei Gedichten Hermann Hesses lieh. Im Bereich Film und Fernsehen wirkte sie im gleichen Jahr u.a. am Soundtrack von Leander Haußmanns Komödie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ mit. Sie sang 2008 für die deutsche Fassung des Disney-Films „Tinkerbell“ und war 2011 und 2012 als Sängerin des Titelliedes und Synchronsprecherin in der Animationsserie „Der kleine Prinz“ zu hören. 2013 nahm sie „Ich bin so, wie ich bin“ auf, das Titellied der Disney-Kinderserie „Sofia die Erste“. Ihre Affinität zu Bertolt Brecht unterstrich sie bereits 2010 durch ihren Auftritt beim Augsburger Brechtfestival.
Zu viel Information? Sicher ist, dass sich über Annett Louisan noch viel mehr sagen ließe. Doch vielleicht steckt das Wesentliche in ihren Liedern. Zwischen den Zeilen, zwischen den Noten, in den dunkel schimmernden Zwischentönen, im Zusammenspiel von Tönen und Texten, Musik und Biographie.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

ANNETT LOUISAN
Warum will man eigentlich immer alles Mögliche über den Künstler oder die Künstlerin wissen, dessen bzw. deren Kunst einen gerade berührt? Weil es da offenbar ein Geheimnis gibt, dass man verstehen möchte. Weil man einfach die Hintergründe kennen will. Und da können ein paar biografische Fakten und Details ganz hilfreich sein. Das ist auch bei Annett Louisan so – selbst wenn ihr neues Album passenderweise „Zu viel Information“ heißt.
Zu den grundlegenden Informationen gehört nicht zuletzt die Antwort auf die Frage nach der Herkunft. Aufgewachsen ist Annett Louisan in der ehemaligen DDR, in der kleinen Gemeinde Schönhausen an der Elbe. Dort, wo das Land flach und der Fluss breit ist, lebte sie bis zu ihrem zwölften Lebensjahr. „Dieser Ort hat meine Kindheit und damit mein ganzes Leben tief geprägt“, betont die Sängerin. „Alles hier war sehr überschaubar. Wir hatten kein Telefon, und auch viele Dinge, die uns heute völlig selbstverständlich erscheinen, gab es einfach nicht. Wenn ich mich mit Leuten unterhalte, die Jahrzehnte älter sind als ich, kommt es vor, dass wir viele Alltagserinnerungen gemeinsam haben.“ Aus heutiger Sicht wirkt diese Kindheit an der Elbe fast ein bisschen wie eine vergessene Erinnerung an das 19. Jahrhundert. „Es hatte was von Huckleberry Finn am Mississippi“, sagt Annett Louisan heute. „Und in Bismarcks Bibliothek bin ich zur Grundschule gegangen.“
Mit zwölf Jahren zog sie mit ihrer Mutter stromabwärts, nach Hamburg. „Das war schon ein krasser Wechsel: vom Dorf in die Großstadt, vom Osten in den Westen“, erinnert sie sich. „Damals begann meine introvertierte Phase.“ Das Porträt der Künstlerin als junge Frau: Sie ist 17, malt und taucht immer tiefer in die ebenso legendäre wie lebendige Hamburger Musikszene ein. Deutschsprachiger HipHop war damals sehr prägend für sie. Es gab die klugen Songwriter der Hamburger Schule, es gab Udo Lindenberg oder Ulla Meinecke – und über der Stadt schwebte immer noch ein bisschen der Geist von The Beatles live at the Star Club. Hier, in Deutschlands musikalischem Schmelztiegel, hatte sich in den 90ern eine höchst kreative Home Recording-Szene entwickelt. Und mittendrin: Annett Louisan.
Tagsüber studierte sie an der Kunstakademie Malerei, abends finanzierte sie ihr Studium u.a. als Backgroundsängerin für Popsongs oder Werbejingles. „Ich hatte schon immer eine sehr spezielle Stimme und eine saubere Artikulation, deswegen wurde ich gebucht.“ Doch längst arbeitete sie an einem eigenen musikalischen Konzept, einer Melange aus Pop und Chanson, die sie schließlich mit dem Textdichter und Produzenten Frank Ramond so verfeinerte, dass 2004 unter dem Titel „Bohème“ ihr erstes Album erscheinen konnte. Gleich die erste Single „Das Spiel“ erreichte Platz 5 der Charts – für Annett Louisan aus dem kleinen Schönhausen in der Altmark war dies der Beginn eines neuen Lebens und der Beginn einer großen Karriere.
Es folgten vier weitere Studioalben: „Unausgesprochen“ (2005), „Das optimale Leben“ (2007), „Teilzeithippie“ (2008) und „In meiner Mitte“ (2011), diverse Singles und DVDs, darunter die DVD-Fassung von „In meiner Mitte“ mit einem großartigen, spektakulär unspektakulären „Küchenkonzert“, sowie ausverkaufte Tourneen, TV-Auftritte und eine breite Berichterstattung in der Presse. Der Blick auf die Statistik zeigt: In Sachen Pop made in Germany nimmt Annett Louisan nicht nur künstlerisch, sondern auch kommerziell eine Ausnahmestellung ein. Sie hat mit ihrer feenhaften Stimme einen neuen Ton in die deutschsprachige Popmusik gebracht und mit allen Alben die Top 3 der Charts erreicht. Hinzu kamen Gold- und Platinauszeichnungen, die Goldene Stimmgabel, der Deutsche Musikpreis ECHO als Künstlerin des Jahres sowie viele andere Awards. Und jetzt: „Zu viel Information“, Album Nummer sechs. 15 Songs mitten aus der zauberhaften Welt der Annett Louisan, die zeigen: Zehn Jahre nach ihrem Debüt gehört sie zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Popmusik und gibt mit ihren Liedern immer wieder neue Impulse.
Doch auch losgelöst von ihren Alben und Konzerten tritt Annett Louisan regelmäßig künstlerisch in Erscheinung. So beteiligte sie sich 2007 an dem Album „Hesse Projekt“ von Angelica Fleer und Richard Schönherz, in dem sie ihre Stimme den Vertonungen von zwei Gedichten Hermann Hesses lieh. Im Bereich Film und Fernsehen wirkte sie im gleichen Jahr u.a. am Soundtrack von Leander Haußmanns Komödie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ mit. Sie sang 2008 für die deutsche Fassung des Disney-Films „Tinkerbell“ und war 2011 und 2012 als Sängerin des Titelliedes und Synchronsprecherin in der Animationsserie „Der kleine Prinz“ zu hören. 2013 nahm sie „Ich bin so, wie ich bin“ auf, das Titellied der Disney-Kinderserie „Sofia die Erste“. Ihre Affinität zu Bertolt Brecht unterstrich sie bereits 2010 durch ihren Auftritt beim Augsburger Brechtfestival.
Zu viel Information? Sicher ist, dass sich über Annett Louisan noch viel mehr sagen ließe. Doch vielleicht steckt das Wesentliche in ihren Liedern. Zwischen den Zeilen, zwischen den Noten, in den dunkel schimmernden Zwischentönen, im Zusammenspiel von Tönen und Texten, Musik und Biographie.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

ANNETT LOUISAN
Warum will man eigentlich immer alles Mögliche über den Künstler oder die Künstlerin wissen, dessen bzw. deren Kunst einen gerade berührt? Weil es da offenbar ein Geheimnis gibt, dass man verstehen möchte. Weil man einfach die Hintergründe kennen will. Und da können ein paar biografische Fakten und Details ganz hilfreich sein. Das ist auch bei Annett Louisan so – selbst wenn ihr neues Album passenderweise „Zu viel Information“ heißt.
Zu den grundlegenden Informationen gehört nicht zuletzt die Antwort auf die Frage nach der Herkunft. Aufgewachsen ist Annett Louisan in der ehemaligen DDR, in der kleinen Gemeinde Schönhausen an der Elbe. Dort, wo das Land flach und der Fluss breit ist, lebte sie bis zu ihrem zwölften Lebensjahr. „Dieser Ort hat meine Kindheit und damit mein ganzes Leben tief geprägt“, betont die Sängerin. „Alles hier war sehr überschaubar. Wir hatten kein Telefon, und auch viele Dinge, die uns heute völlig selbstverständlich erscheinen, gab es einfach nicht. Wenn ich mich mit Leuten unterhalte, die Jahrzehnte älter sind als ich, kommt es vor, dass wir viele Alltagserinnerungen gemeinsam haben.“ Aus heutiger Sicht wirkt diese Kindheit an der Elbe fast ein bisschen wie eine vergessene Erinnerung an das 19. Jahrhundert. „Es hatte was von Huckleberry Finn am Mississippi“, sagt Annett Louisan heute. „Und in Bismarcks Bibliothek bin ich zur Grundschule gegangen.“
Mit zwölf Jahren zog sie mit ihrer Mutter stromabwärts, nach Hamburg. „Das war schon ein krasser Wechsel: vom Dorf in die Großstadt, vom Osten in den Westen“, erinnert sie sich. „Damals begann meine introvertierte Phase.“ Das Porträt der Künstlerin als junge Frau: Sie ist 17, malt und taucht immer tiefer in die ebenso legendäre wie lebendige Hamburger Musikszene ein. Deutschsprachiger HipHop war damals sehr prägend für sie. Es gab die klugen Songwriter der Hamburger Schule, es gab Udo Lindenberg oder Ulla Meinecke – und über der Stadt schwebte immer noch ein bisschen der Geist von The Beatles live at the Star Club. Hier, in Deutschlands musikalischem Schmelztiegel, hatte sich in den 90ern eine höchst kreative Home Recording-Szene entwickelt. Und mittendrin: Annett Louisan.
Tagsüber studierte sie an der Kunstakademie Malerei, abends finanzierte sie ihr Studium u.a. als Backgroundsängerin für Popsongs oder Werbejingles. „Ich hatte schon immer eine sehr spezielle Stimme und eine saubere Artikulation, deswegen wurde ich gebucht.“ Doch längst arbeitete sie an einem eigenen musikalischen Konzept, einer Melange aus Pop und Chanson, die sie schließlich mit dem Textdichter und Produzenten Frank Ramond so verfeinerte, dass 2004 unter dem Titel „Bohème“ ihr erstes Album erscheinen konnte. Gleich die erste Single „Das Spiel“ erreichte Platz 5 der Charts – für Annett Louisan aus dem kleinen Schönhausen in der Altmark war dies der Beginn eines neuen Lebens und der Beginn einer großen Karriere.
Es folgten vier weitere Studioalben: „Unausgesprochen“ (2005), „Das optimale Leben“ (2007), „Teilzeithippie“ (2008) und „In meiner Mitte“ (2011), diverse Singles und DVDs, darunter die DVD-Fassung von „In meiner Mitte“ mit einem großartigen, spektakulär unspektakulären „Küchenkonzert“, sowie ausverkaufte Tourneen, TV-Auftritte und eine breite Berichterstattung in der Presse. Der Blick auf die Statistik zeigt: In Sachen Pop made in Germany nimmt Annett Louisan nicht nur künstlerisch, sondern auch kommerziell eine Ausnahmestellung ein. Sie hat mit ihrer feenhaften Stimme einen neuen Ton in die deutschsprachige Popmusik gebracht und mit allen Alben die Top 3 der Charts erreicht. Hinzu kamen Gold- und Platinauszeichnungen, die Goldene Stimmgabel, der Deutsche Musikpreis ECHO als Künstlerin des Jahres sowie viele andere Awards. Und jetzt: „Zu viel Information“, Album Nummer sechs. 15 Songs mitten aus der zauberhaften Welt der Annett Louisan, die zeigen: Zehn Jahre nach ihrem Debüt gehört sie zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Popmusik und gibt mit ihren Liedern immer wieder neue Impulse.
Doch auch losgelöst von ihren Alben und Konzerten tritt Annett Louisan regelmäßig künstlerisch in Erscheinung. So beteiligte sie sich 2007 an dem Album „Hesse Projekt“ von Angelica Fleer und Richard Schönherz, in dem sie ihre Stimme den Vertonungen von zwei Gedichten Hermann Hesses lieh. Im Bereich Film und Fernsehen wirkte sie im gleichen Jahr u.a. am Soundtrack von Leander Haußmanns Komödie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ mit. Sie sang 2008 für die deutsche Fassung des Disney-Films „Tinkerbell“ und war 2011 und 2012 als Sängerin des Titelliedes und Synchronsprecherin in der Animationsserie „Der kleine Prinz“ zu hören. 2013 nahm sie „Ich bin so, wie ich bin“ auf, das Titellied der Disney-Kinderserie „Sofia die Erste“. Ihre Affinität zu Bertolt Brecht unterstrich sie bereits 2010 durch ihren Auftritt beim Augsburger Brechtfestival.
Zu viel Information? Sicher ist, dass sich über Annett Louisan noch viel mehr sagen ließe. Doch vielleicht steckt das Wesentliche in ihren Liedern. Zwischen den Zeilen, zwischen den Noten, in den dunkel schimmernden Zwischentönen, im Zusammenspiel von Tönen und Texten, Musik und Biographie.

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