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Anne Frank: Die letzten sieben Monate. Augenzeuginnen berichten Taschenbuch – 1. August 1993


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Anne Frank: Die letzten sieben Monate. Augenzeuginnen berichten + Meine Zeit mit Anne Frank: Der Bericht jener Frau,die Anne Frank und ihre Familie in ihrem Versteck versorgte,sie lange Zeit vor der Deportation bewahrte - und doch nicht retten konnte + Tagebuch
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 13 (1. August 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596116163
  • ISBN-13: 978-3596116164
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.753 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Wie kann ich ruhig werden...so viele habe ich in einen verzweifelten Tod gehen sehen...aus den Schornsteinen schoben sie sich formlos über meinen Kopf und wurden mitgenommen vom Wind...seitdem bin ich trotz Kleidern nackt...und dann, ganz unerwartet, kommen die Packpapierbilder, kühl, vergilbt und grau vom Rauch und steif vom Tod, nachts, wenn ich schlafen will."

Sieben Frauen überstanden die Vernichtungslager wie durch ein Wunder und berichten hier vom dunkelsten Fleck in ihrer Biographie und all den Greueln, die sie mitansehen mußten und die sich nicht mehr aus der Erinnerung löschen lassen. Ihre Geschichten und ihr Kampf ums nackte Überleben gestalten sich ganz unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Sie kannten Anne Frank und haben sie und ihre Schwester Margot in ihren letzten Monaten begleitet und unterstützt. Anne war nicht mehr das Mädchen, wie man es noch aus ihren Tagebüchern kennt: eigenwillig, fröhlich, willensstark und voller Phantasie. Sie war gebrochen wie jeder dort, der seine Gefühle abspaltete, um zu überleben. Ihre Mutter starb in Auschwitz, ihren Vater glaubte sie tot und als ihre Schwester der Typhusepidemie im Winter 1945 erlag, gab auch Anne kurze Zeit später auf, einige Wochen vor der Befreiung durch die Engländer.

Die Berichte dieser Frauen unterstreichen die Echtheit des Tagebuches, an der immer wieder gezweifelt wurde und sie machen aus der Symbolfigur wieder die Person Anne Frank mit dem ganzen Außmaß ihres schweren Schicksals in einer unbegreiflichen Periode der Menschheitsgeschichte. --Daphne Unruh


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von egosumwustie am 8. März 2005
Format: Taschenbuch
Tatsächlich erfährt man aus diesem Buch recht wenig über das persönliche Schicksal Anne Franks - und doch ist es ein Dokument über ihre letzten Monate in den Konzentrationslagern. Denn die hier berichtenden Frauen teilen ja im gewissen Sinne Annes Schicksal, auch wenn sie mehr Glück hatten. Diese Frauen haben die Lager der Nationalsozialisten überlebt und sie sehen es heute (zum Glück) auch als ihre Aufgabe, uns Nachgeborenen von dem, was damals geschah, zu berichten. Dass es beinahe unmöglich ist, tatsächlich von Annes Leben nach der Verhaftung durchgehend zu berichten, ist verständlich. Alle waren wohl irgendwie mit dem eigenen Überlebenskampf beschäftigt, hinzu kommt, dass Anne, wie so viele andere auch, von Lager zu Lager deportiert wurde, eine lückenlose Erzählung ist auch daher kaum möglich.
Besonders beeindruckt hat mich der Bericht von Hannah Pick-Goslar. Sie war in Amsterdam mit Anne befreundet, wird auch in Annes Tagebuch ("Hanneli") erwähnt. Hannah hat Anne im KZ Bergen-Belsen wiedergetroffen, war eine der letzten, die mit ihr gesprochen haben. Ich hatte das Glück, Hannah Pick-Goslar bei einem zeitzeugengespräch persönlich kennenzulernen. Schon allein deshalb hätte sich das Buch für mich gelohnt. Aber es ist auch ein erschütterndes, tief bewegendes Zeitdokument. Es ist eine Sammlung ganz persönlicher Erfahrungsberichte. Es ist eine Sammlung von Lebensberichten von sieben Frauen, die Anne kannten und mit ihren Geschichten einen Teil dazu beitragen, damit all das Schreckliche, was damals geschah, nicht in Vergessenheit gerät. Danke dafür!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Denise am 21. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Hallo,
Ich habe das Buch zu Weihnachten verschenkt. Es kam genau zu Heiligabend. Das Buch ansich habe ich selber gelesen. Ich finde es ist spannend geschrieben, aber der Titel: ,,Anne Frank, die letzten sieben Monate, Augenzeuginnen berichten" passt nicht, denn über Anne Frank steht nicht viel drinne, nur dass sie eben von den Augenzeuginnen gesichtet wurde.
Ich habe mir das Buch etwas anderes vorgestellt, dass mehr über Anne Frank, aus einer Sicht eines anderen erzählt wird. Trotzdem finde ich das Buch gut geschrieben.
Ich würde es weiterempfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuppence Beresford am 4. Oktober 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe im Anschluss an "Anne Frank - Das Tagebuch der Anne Frank" dieses Buch bestellt und gelesen, und wurde leider etwas enttäuscht. Die vom Titel versprochenen letzten 7 Monate sind etwas übertrieben, die verschiedenen Augenzeuginnen berichten so ziemlich alle das gleiche, daß sie kaum Kontakt zu den Franks hatten und die Mädchen insich gekehrt waren.

Außerdem waren die Erzählungen der Augenzeuginnen an manchen Stellen sehr sprunghaft und schlecht nachvollziehbar. Trotz allem ist dieses Buch natürlich ein trauriges Zeugnis der Gräuel der Judenverfolgung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 9. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Viele werden sagen, das ich den Sinn des Buches nicht begreien kann, denn ich bin gerade erst 12 geworden. Trotzdem ist mir dieses Buch wichtig.
Über Anne Frank stand eigentlich nichts im Buch. Aber das sollte nicht vom Kauf abschrecken. Diese Frauen haben unglaubliche Stärke bewiesen indem sie über ihre Erinnerungen geredet haben, und ich finde das wichtiger als Informationen über Anne Frank.
Die Ausdrucksweise dieser Frauen half mir mich in das damalige Geschehen besser hinein denken zukönnen, als jeder sachliche Bericht.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der vor allem begreifen möchte, wie es damals zuging
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AngelJacky17@aol.com am 26. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Ich finde dieses Buch sehr sehr Schrecklich.Was ich nur nicht verstehen kann ist, das man überhaupt nichts über Anne Frank erfährt.Ich finde das der Buch Titel nicht passt. Ich finde diese Frauen alle sehr mutig und interessant da sie ihre Geschichte erzählen aber das Buch sollte einen anderen Titel haben denn mit Anne Frank hat es nicht viel zu tun.Trotzdem ist das Buch klasse und ich kann es auch nur jedem weiterempfehlen denn so etwas Grausames muss man gelesen haben um zu verstehen was das früher wirklich war!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. H. am 15. September 2007
Format: Taschenbuch
....die Familie im Hinterhaus entdeckt wird. Durch die Berichte der Zeitzeuginnen, die Anne kannten, kann man in etwa nachvollziehen, was danach geschah.
Natürlich ist nicht alles klar dokumentiert, fest steht aber, daß Anne und ihre Schwester Margot kurz hintereinander im KZ Bergen-Belsen an Typhus starben.
Diesen Zeitzeuginnen gebührt mein absoluter Respekt, daß sie ihre Geschichte erzählt und somit der Nachwelt zugänglich gemacht haben. Natürlich war in der damaligen Zeit jeder mit seinem eigenen Überleben beschäftigt, dennoch erinnern sich die Damen an die Bekanntschaft der Familie Frank, die sie unter grauenhaften Umständen, nämlich im KZ, gemacht haben.
Sie erzählen jedoch auch ihre eigene Geschichten, eine schlimmer als die andere, so daß ich oft beim Lesen am ganzen Körper Gänsehaut hatte und mir die Tränen in den Augen standen. Besonders schlimm fand ich die Stelle, an der sich eine der Frauen daran erinnert, wie sich eine Freundin im KZ abends von ihr verabschiedet mit den Worten: "Sie haben meinen Namen aufgerufen, morgen gehe ich durch den Schornstein." Dieser Satz geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf.
Ein Buch, daß sehr zu Herzen geht und meiner Meinung nach zur Pflichtlektüre gehört.
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