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Annalen (Bibliothek der Alten Welt)
 
 
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Annalen (Bibliothek der Alten Welt) [Gebundene Ausgabe]

Publius Cornelius Tacitus , Erich Heller
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 589 Seiten
  • Verlag: Artemis & Winkler Verlag; Auflage: 1 (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3760841139
  • ISBN-13: 978-3760841137
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 521.464 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Cornelius Tacitus
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Annalen, das letzte und bedeutendste Werk des P. Cornelius Tacitus, schildern den Niedergang des Prinzipats, der von Augustus begründeten Form der römischen Monarchie. Mit scharfem Blick erfasst der Autor die Verfallserscheinungen des Regierungssystems und geißelt die Sitten seines Volkes, dem die Kaiser durch Zügellosigkeit und Gleichgültigkeit Vorschub leisteten.

Der Verlag über das Buch

Herausgegeben von Erich Heller, mit einer Einführung von Manfred Fuhrmann

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sine ira et studio 18. Januar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Cornelius Tacitus ist mit Sicherheit einer der wichtigsten GEschichtsschreiber des Principats. Golo Mann schrieb: "Ebenbürtige Nachfolger waren keine mehr." Die Bedeutung Tacitus' wird auch endlich mit einer passenden Ausgabe gewürdigt. Die Übersetzung von Erich Heller lässt nichts zu wünschen übrig, ist, m.E., auch flüssiger und angenehmer zu lesen als die schon etwas ältere von Walther Sontheimer (Reclam, 1967). Durchaus den Preis wert.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Römische Reich wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von Kaisern beherrscht, die sich mit ihrem Lebenswandel und ihren Untaten einen zweifelhaften Ruhm erwarben, der die Zeiten überdauert. Augustus begründete die Kaiserherrschaft: Unter Beibehaltung der republikanischen Institutionen wurde die tatsächliche Staatsgewalt seitdem von nur einer Person ausgeübt. Dabei herrschte, abgesehen von gelegentlichen kriegerischen Konflikten in entfernten Provinzen, Friede im Römischen Reich - umso besser konnte sich die feine römische Gesellschaft ihren internen Zwistigkeiten widmen. Die Adligen lebten gefährlich: Ungerechtfertigte Verfolgung und Mord waren als Instrumente zur Gewinnung und Sicherung der Herrschaft an der Tagesordnung. Tacitus schildert detailreich diese Entwicklung Roms zu einer zunehmend korrupten und lasterhaften Gesellschaft und den Weg zum antiken Überwachungsstaat. Den Fokus auf die Personen der Kaiser gerichtet, lässt er dabei oft mit bitterer Ironie sein Bedauern über den Verlust der alten republikanischen Werte durchschimmern. Bisweilen ist die Aufzählung von Ämterwechseln und Gerichtsprozessen etwas ermüdend, doch für die gelegentlichen Längen entschädigt die große literarische Qualität.
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