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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Anna Strong 2 ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Anna Strong 2: Lockruf des Blutes (Taschenbuch)
Im zweiten Band um die Kopfgeldjägerin Anna Strong gibt es zum Glück eine deutliche Spannungssteigerung im Vergleich zum ersten Teil...Das Buch beginnt dort, wo Teil 1 endete. Anna ist mehr denn je zerrissen zwischen ihren beiden "Leben" als Mensch bzw. Vampirin. Sie will sich ihre menschliche Seite unbedingt erhalten und ist nicht bereit sich ihrer "dunklen" Seite zu stellen. Neben diesen inneren Problemen wartet ein besonders unangenehmer Fall auf sie. Ihre angebliche Nichte Trish ist verschwunden und als das Mädchen bei ihr auftaucht stellt sich heraus, dass sie sexuell mißbraucht wurde. Anna kann ihre Wut kaum zügeln, doch mit Hilfe des Polizeichefs Williams und dem neuen Charakter Frey, einem Gestaltwandler, fängt sie an zu ermitteln. Die Autorin hat ihrer Protagonistin in diesem Buch mehr Tiefe verliehen und alte wie neue Nebenfiguren gekonnt in die Geschichte eingebracht. War der erste Teil noch nicht direkt ein Thriller, konnte sie dem Genre in "Lockruf des Blutes" nun gerecht werden. Ohne zu blutig zu werden, beschreibt sie einige harte Szenen und baut so die Spannung auf. Mir hat die Lektüre großen Spaß gemacht. Dieser gute zweite Teil der Anna-Strong-Reihe macht Lust auf mehr! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Besser als der Vorgänger,
Von Zee-Ha "Vampirkind" (Hochburg der Dunkelheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Anna Strong 2: Lockruf des Blutes (Taschenbuch)
Die gute Nachricht zu erst. Der Roman ist besser als sein Vorgänger.Sind im ersten Buch die Thriller-Elemente noch nicht gut umgesetzt, ist bei dem zweiten Band eine deutliche Steigerung zu merken. Auch die inneren Konflikte der Heldin werden besser dargestellt. Anna Strong ist nun seit zwei Monaten Vampir und hat sich halbwegs daran gewöhnt. In der neuen Geschichte wird Sie mit der Ex-Freundin ihres Bruders und deren Tochter konfrontiert. Trish ist von zu Hause ausgerissen und in Drogen- und Mordgeschehnisse verwickelt und Anna soll sie finden. Nur langsam stellt sich heraus, dass die Darstellung von Trish durch ihre Mutter Carolyn nicht ganz der Wahrheit entspricht. Als anschließend noch Trishs beste Freundin tot aufgefunden wird, ist Anna immer mehr bestrebt, den Fall zu lösen, vor allem aus persönlichen Gründen. In diesem Roman spricht die Autorin neben der Vampirthematik auch pornografische und sexuelle Missbräuche an. Die sogenannten Snuff-Filme sind auch in der Realität ein Problem. Hierbei handelt es sich um Filme, bei denen der Zusschauer nie weis, ob Schauspieler oder tatsächliche Opfer abgebildet werden. Zudem handelt sich um Pornografie, die sexuelle Gewalt darstellt. Leider bleibt diese erste Thematik nur oberflächlich dargestellt, was den Eindruck vermittelt, dass die Autorin diesen Sachverhalt nur behandelt, um ihre Geschichte zu spinnen. Dies zeigt sich auch darin, dass nach dem Auffinden von Trish diese Figur nur noch Nebendarstellerin ist, auf deren Gefühlswelt nicht sehr intensiv eingegangen wird. Ähnlich ist es mit den anderen Figuren, die im Laufe der Geschichte an Bedeutung und Darstellung verlieren. Einzig Daniel spielt als neue Figur dauerhaft eine Rolle. Großes Manko des Buches jedoch bleibt Anna Strong. Weder als Kopfgeldjägerin, die nur dümmliche Fragen stellt und kaum Zusammenhänge erkennt, noch als Vampir kann sie überzeugen. Ihre ständigen inneren Konflikte beginnen bereits nach wenigen Seiten durch die sprunghafte Schreibweise der Autorin zu nerven. Mal macht Sie sich Sorgen um sich selbst, dann wieder um Trish, dann versucht Sie etwas herauszufinden und schwengt wieder zu ihrem Partner ab usw. Wie beim Vorgänger weis der Leser, trotz Ich-Erzählerin, viel früher als die Heldin, wer in dieser Geschichte gut und böse ist. Im Gegensatz zu "Verführung der Nacht" wird dieser Moment jedoch länger herausgezögert und tritt etwas zwischen der Hälfte und dem dritten Viertel des Buches auf. Wurde im ersten Teil noch die Entstehung von Strongs Vampirdarsein und die Suche nach den Zusammenhängen dargestellt, verkommt der Vampirismus in diesem Buch völlig. Neben einigen Gesprächen und Andeutungen des Chiefs, der Beziehung zu Daniel und dem "speziellen" Museum könnte Strong auch menschlich oder ein Fee sein. Die Probleme könnten die Selben sein. Warum sollte man dieses Buch also lesen? 1. Wer den ersten Teil mochte, findet hiermit gute Fortsetzung , vor allem weil sich die Autorin stilistisch weiterentwickelt hat. 2. Das Ms. Stein sich einem wichtigen Thema wie Missbrauch und Pornografie annimmt, wenn auch nicht sehr überzeugend, ist interessant und wird nicht explizit dargestellt, sodass der Leser sich die Sachverhalte vorstellen kann, ohne mit harten Beschreibungen konfrontiert zu werden. 3. Dieses Buch kann man auch lesen, wenn man nicht Vampirgeschichten-Leser ist, da die Vampirelemente lediglich eine Zugabe zur Szenerie sind. Deshalb gibt es von mir 3 1/2 Sterne auch wenn oben etwas anderes angezeigt wird. Es ist wünschenswert, dass die Autorin diese positive Entwicklung weiterführen kann und lernt, die Figuren und ihre Konflikte besser zu beschreiben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super spannend! - - - KEIN Softerotikschmalz für Lara Adrian Fans,
Von Dis Marada (Ginnungagap) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Anna Strong 2: Lockruf des Blutes (Taschenbuch)
Das grösste Manko gleich im Vorraus. Die Egoperspektive ist schon jeweils mühsam, aber zu bewältigen. Dass das aber chronisch in der Präsenzform sein muss ... poah... schrecklich. Aber was soll ich sagen? Man tut es sich trotzdem an. Weil meist vergisst man es einfach, weil die Geschichte so spannend ist. Man muss dermassen dringend wissen, wie es weiter geht, dass kaum Zeit für solche Details bleibt.Dass hier im zweiten Teil das Missbrauchsthema nicht zum Hauptaufhänger wurde, find ich voll ok. Die Autorin will ja nicht Sozialkritik zum Schlüsselthema machen sondern eigentlich nur unterhalten. Und das macht sie gut. Man muss aber unbedingt darauf hinweisen, dass das kein Vampirroman mit Krimielementen ist sondern definitiv umgekehrt. Das sind verdammt spannende Krimis, in denen die Hauptdarstellerin im ersten Teil zufällig zum Vampir wurde. Dass noch allerlei andere Übernatürliche (Gestaltwandler, Werwölfe, Dämonen, Hexen, etc.) die Geschichten bevölkern, machts auch nicht fantastischer. Aber doch unterhaltsamer. Ebenfalls ganz dringend anmerken muss man, dass das keine Reihe für die Teeniefraktion (Twillight) ist und auch ebenso wenig für Softsexfans aka Lara Adrian oder Black Dagger taugt. Zum Glück für mich :-) Wer Sookie, Rachel, Lila und Anita mag, wird auch Anna mögen. Auch wenn das Fantastische hier etwas ins Abseits gerät, passt sie gut in die Reihe übernatürlicher taffer Frauen. Also zugreifen und Spass haben! (Für weitere Liebhaber der taffen übernatürlichen Damen kann ich empfehlen: Sookie von C. Harris, Rachel v. K. Harrison, Lila v. J. Robson, Anita v. L.K. Hamilton und Janelle v. Bishop. Ergänzungen bitte in die Kommentare schreiben!) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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