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Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern Gebundene Ausgabe – 22. April 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (22. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312612
  • ISBN-13: 978-3442312610
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,6 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.973 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit seinem philosophischen Sachbuch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Prechts Buch ist ein glänzend sortiertes Arsenal von Argumenten für einen radikalen Umbau unserer Pädagogik.“ (FOCUS Spezial - Die besten Bücher 2013)

"Es ist ein Buch, das jedem Lehrer, jeder Lehrerin Material gibt für die tägliche Diskussion um die Schule und die Kinder." (Oberpfälzer Schule)

"Trotz einiger Redundanzen: ein bemerkenswertes Buch" (Falter (A))

"Eine durchwegs spannende Lektüre, die gewiss mitunter provoziert, aber auch immer wieder zum kritischen Nachdenken anregt - und hoffentlich auch etwas bewirkt." (forum schule heute (Südtirol))

"Das Buch ist sehr gut lesbar und allgemein verständlich geschrieben und bereitet allein durch sehr gelungene Formulierungen viel Spaß beim Lesen." (Dialog Erziehungshilfe)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und war fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem kognitionspsychologischen Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Schulpädagogik. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Mit seinem Philosophiebuch »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?«, das viele Jahre auf der Sachbuch-Bestsellerliste stand, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher »Liebe. Ein unordentliches Gefühl«, »Die Kunst, kein Egoist zu sein« und »Warum gibt es alles und nicht nichts?« waren große Bestsellererfolge. Als Honorarprofessor lehrt er Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Seit September 2012 moderiert er die ZDF-Philosophiesendung »Precht«.

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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gom am 1. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was habe ich gelitten in der Schule; dachte die Uni wird besser. Dann das gleiche Drama: stillsitzen und auswendig lernen von Definitionen! Ich hatte immer Ideen wie das viel besser zu machen ist - und habe mich nebenbei über Jahrzehnte mit dem Thema befasst und viele Streitgespräche geführt a la "man muß ja erstmal die Grundlagen auswendig lernen". Meine Ambitionen, darüber ein Buch zu schreiben, hat Herr Precht beerdigt: er fasst das Thema ganz vorzüglich zusammen und führt die Absurdität kollektiven Handelns in verkrusteten Strukturen so deutlich vor Augen, daß man beim Lesen beinahe weinen muß - wenn es denn nicht noch größeres Elend in unserer Welt geben würde.

Aber zum Punkt: das Buch ist eine Zusammenfassung, eine Aufrüttelung, ein plakatives Deutlichmachen, damit es auch der Letzte versteht. Es ist keine wissenschaftliche Untersuchung! Liebe Kritiker: der Mann ist Philosoph und kein Wissenschaftler. Er kommt zu seinen Schlüssen durch reines Denken basierend auf eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen Anderer - losgelöst von rückschrittlichem Zeitgeist. Wenn man ihm hier a) vorwirft, nix sei neu und alles bekannt, und b) er nimmt zu wissenschaftlichen Untersuchungen wie PISA keine Stellung, dann hat man das Ziel des Buches a) nicht verstanden oder b) nicht gelesen, denn PISA wird z.B. in aller Form auseinander genommen.

Das Buch ist also i.W. eine Zusammenfassung! Nirgendwo sagt Precht, er hätte sich das alles selbst aus den Fingern gezogen - ganz im Gegenteil: er zitiert und verweist fleißigst auf Quellen.
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83 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Juni 2013
Format: Kindle Edition
Mit "Anna, die Schule und der liebe Gott" legt Precht eine radikale Kritik des deutschen Schulsystems vor, die zwar viele Missstände durchaus zutreffend charakterisiert, insgesamt aber wenig Neues bringt und unter überzogenen Pauschalaussagen leidet. Der Rezensent ist hin- und hergerissen.

Einerseits ist es natürlich begrüßenswert, dass es Precht aufgrund seiner medialen Präsenz als Bestsellerautor gelingt, ein breites Publikum für die wichtige Frage der Zukunft unseres in weiten Bereichen antiquierten Schulsystems zu interessieren. Andererseits leidet das Buch unter überzogenem Alarmismus und wenig fundierten Vorstellungen über die Zukunft von Schule und Unterricht. In Teilen sinkt der Schreibtischrevolutionär Precht dabei auf Stammtischniveau ab, obwohl seine Kritik an überholten Unterrichtsformaten, einem ungerechten Beurteilungssystem, des fragwürdigen Systems der Jahrgangsklassen, der überzogenen Stofffülle, der Konzentration auf Selektion statt Förderung und vielem mehr, durchaus zutreffend ist.

Nur hat man solche Analysen schon sehr viel fundierter an anderer Stelle gelesen. Etwa in Jutta Allemendingers hervorragenden Studie Schulaufgaben: Wie wir das Bildungssystem verändern müssen, um unseren Kindern gerecht zu werden. Prechts unterkomplexe Darstellung wegweisender Ideen bezieht sich - ohne dass dies dem Laien deutlich wird - auf Konzepte von Autoren wie Ken Robinson
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter am 20. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Reformen brauchen wir, wenn etwas aus der Form geraten ist, andere Züge und Konturen annimmt, – wobei die Richtung in Prozessen noch korrigier- oder modifizierbar wäre. Revolutionen sind dann von nöten, wenn das (Schul-)Gebilde den gesellschaftlichen Erfordernissen von Grund auf widerspricht, ein Neuaufbau dringlich wird, wenn Folgen oder auch Schäden absehbar werden, die in ihren Konsequenzen einen unsäglichen Missstand für die Zukunft projizieren, aber durch kluge und rechtzeitige Änderung von Grundbedingungen sehr wohl abzuwenden sind. Wenn Fachleute und Verwalter zu Verwahrern von Missständen werden, wenn der eigene notwendige innerseelische Antrieb für die „gute Sache“ den rationalen Überlegungen anderer Zwecke geopfert wird – einem sicheren Auskommen (Entschädigungsaufwand), einem selbstgerechten, vordergründigen, ungeprüften Dienst nach Vorschrift, einer natürlich-ökonomisierten Anstrengungsminimierung des Arbeitsaufwands –, dann entsteht Schaden: für Lehrer, die seelisch leer werden, weil ihnen der Sinn ihrer Tätigkeit abhanden kommt; für Schüler, die ausbrennen (Burn-Out), anstatt sich an der Freude des Lernens selbst entzünden zu dürfen; für Eltern, die ihren Kindern beim Verlust der gestohlenen Kindheit und deren Selbstentwicklung keinen Ersatz bieten können.

Richard David Prechts Buch ist ein notwendiges Einmischen in gesellschaftliche Fehlleitungen. Seine Abhandlung orientiert sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen (insbesondere Physiognomie und Gehirn des Menschen), ist abseits parteisüchtiger Vorlieben und Positionen, der Sache verschrieben: einer gesamtgesellschaftlichen Mammut-Aufgabe. – Und wir brauchen diese Neuorientierung.
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