Anna Netrebko

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Biografie

Nur selten wird eine Sängerin über die Grenzen der klassischen Musik hinaus berühmt und findet weithin Anerkennung als große Operndiva, aber Anna Netrebko hat genau dies erreicht und noch weit mehr. In ihrer erst zehn Jahre währenden Aufnahmetätigkeit hat sie nicht nur die Welt der Klassik mit der Schönheit ihrer Stimme, ihrer ausgezeichneten stimmlichen Kontrolle und ihrer überragenden Musikalität erobert – sie ist auch zu einem Idol geworden. Sie ist nicht einfach eine große Diva, sondern eine Frau mit Persönlichkeit und Charisma, deren ausdrucksvoller Stil und beeindruckende Bühnenpräsenz ... Lesen Sie mehr

Nur selten wird eine Sängerin über die Grenzen der klassischen Musik hinaus berühmt und findet weithin Anerkennung als große Operndiva, aber Anna Netrebko hat genau dies erreicht und noch weit mehr. In ihrer erst zehn Jahre währenden Aufnahmetätigkeit hat sie nicht nur die Welt der Klassik mit der Schönheit ihrer Stimme, ihrer ausgezeichneten stimmlichen Kontrolle und ihrer überragenden Musikalität erobert – sie ist auch zu einem Idol geworden. Sie ist nicht einfach eine große Diva, sondern eine Frau mit Persönlichkeit und Charisma, deren ausdrucksvoller Stil und beeindruckende Bühnenpräsenz ebenso viel Beachtung finden wie ihre musikalischen Fähigkeiten.

Anna Netrebko begeisterte erstmals das internationale Publikum bei ihrem triumphalen Debüt bei den Salzburger Festspielen 2002 als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni. Seither ist sie an nahezu allen bedeutenden Opernhäusern der Welt aufgetreten, wo sie einige ihrer größten Triumphe feierte. Ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York gab sie 2002 und kehrte seitdem in jeder Spielzeit dorthin zurück, um ihre Paraderollen zu singen. 2011 eröffnete sie die Saison der Met als Donizettis tragische Heldin Anna Bolena, die Kritiker waren begeistert. Wiederum zur Saisoneröffnung war sie im darauffolgenden Jahr eine unwiderstehliche Adina in Donizettis heiterem Meisterwerk L’elisir d’amore. 2013 wird sie das dritte Mal in Folge die Met-Saison eröffnen, wenn sie als Tatjana in Eugen Onegin nach New York zurückkehrt, und damit ihren Status als »diva assoluta« der Metropolitan Opera unterstreicht. Ihre New Yorker Aufführungen wurden im Rahmen der »Live in HD«-Übertragungen der Met von Zuschauern in der ganzen Welt gesehen. In Wien – ihrem Domizil, seit sie die österreichische Staatsbürgerschaft beantragte – sang sie erstmals die Titelrolle von Anna Bolena an der Wiener Staatsoper, die Aufführung ist auf DVD dokumentiert. Ihr Rollendebüt als Tatjana gab sie 2013. 2011 gab sie als Donna Anna ihr Debüt an der Mailänder Scala und 2012 erhielt sie dort für ihre denkwürdige Mimì gleichermaßen den Beifall der Kritik und des Publikums.

Ihr weltweites Renommee spiegelt sich in einem vollen Terminkalender wider. In den kommenden Monaten singt sie in Brittens War Requiem am Mariinski-Theater und bei den Salzburger Festspielen, gibt ihr Rollendebüt als Verdis Giovanna d’Arco bei den Salzburger Festspielen, singt ihre erste Marguerite in Gounods Faust am Covent Garden und anschließend an der Wiener Staatsoper und in Baden-Baden und gibt ihr Rollendebüt als Verdis Lady Macbeth an der Bayerischen Staatsoper. So viel in nur gut zehn Jahren erreicht zu haben, ist bemerkenswert, und Deutsche Grammophon hat sie bei jedem Schritt auf diesem Weg begleitet. Anna Netrebko hat beim gelben Label mehr als 3,8 Millionen CDs verkauft, und im August 2013 wird sie ihr erstes im Studio aufgenommenes Solo-Album seit mehr als fünf Jahren veröffentlichen. Zehn Jahre nach dem preisgekrönten Album Opera Arias, das am Beginn ihrer glanzvollen Aufnahmetätigkeit stand, tut sie sich nun wieder mit dem bekannten Verdi-Spezialisten Gianandrea Noseda zusammen, um das maßgebliche Sopranalbum zu Verdis Jubiläumsjahr vorzulegen. Schon jetzt eines der mit größter Spannung erwarteten klassischen Alben des Jahres 2013, wird es ein üppiges Verdi-Programm anlässlich des 200. Geburtstags des großen italienischen Opernkomponisten bieten. Begleitet vom Orchestra Teatro Regio Torino singt Anna Netrebko mit ihrer leidenschaftlichen Intensität Stücke aus Il trovatore, Macbeth, I vespri siciliani, Don Carlo, Giovanna d’Arco, Otello und La forza del destino. Zu Netrebkos umfangreicher Diskografie zählen überaus erfolgreiche Solo-Alben – Sempre Libera, Russian Album, Souvenirs, In the Still of Night und Anna Netrebko: Live at the Metropolitan Opera – sowie viele Opern, u. a. La traviata, Le nozze di Figaro, La bohème und I Capuleti e i Montecchi. Unter den herausragenden Videoaufnahmen der Sängerin auf DVD bzw. Blu-ray sind La traviata, Le nozze di Figaro, I puritani, Manon, Lucia di Lammermoor, Don Pasquale und Anna Bolena; hinzu kommt eine DVD mit Musikvideos unter dem Titel Anna Netrebko: The Woman, The Voice. Ihre CD Duets mit dem Tenor Rolando Villazón hatte den besten europäischen Start, den ein klassisches Album je erreichte, und kletterte in mehreren Ländern an die Spitze der Pop-Charts.

Anna Netrebko erhielt im Laufe ihrer rasanten Karriere zahlreiche Preise und Auszeichnungen: Grammy-Nominierungen für ihre CDs Violetta und Russian Album; einen Bambi und neun Echo Klassik-Preise; Musical America wählte die Sängerin zur »Musikerin des Jahres 2008«; bei den Classical Brit Awards wurde sie als »Sängerin des Jahres« und »Künstlerin des Jahres« geehrt. Präsident Putin verlieh ihr 2005 den Staatspreis, die höchste russische Auszeichnung im Bereich der Literatur und der schönen Künste und 2008 ernannte er sie zur »Künstlerin des Volkes«. Anna Netrebko wurde 1971 im russischen Krasnodar geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium von St. Petersburg. Als sie am Mariinski-Theater vorsang, wurde sie von Valery Gergiev entdeckt, der ihr künstlerischer Mentor wurde. Mit 22 Jahren gab sie ihr Bühnendebüt am Mariinski-Theater als Susanna in Le nozze di Figaro. Ein Jahr später sang sie an der San Francisco Opera erstmals in Amerika. 2002 folgten dann ihr erster Auftritt an der Metropolitan Opera und ihr großer internationaler Durchbruch bei den Salzburger Festspielen.

Die anschließenden zehn Jahre waren durch eine außergewöhnliche Serie künstlerischer Triumphe in der ganzen Welt gekennzeichnet. 2008 brachte sie einen Jungen zur Welt. Die Mutterschaft verstärkte ihr ohnehin vorhandenes Mitgefühl für das Schicksal von Kindern – schon 2007 war sie internationale Botschafterin der SOS-Kinderdörfer geworden, und 2012 gründete sie schließlich eine wohltätige Stiftung für bedürftige Kinder.

2014 wird Anna Netrebko bei den olympischen Winterspielen im russischen Sotschi auftreten und damit ihren Radius erneut erweitern – als klassische Sängerin von unvergleichlicher Musikalität und eindrucksvollem Charakter, die die Massen in ihren Bann zieht, als Frau von Welt. Ihre vielseitigen Interessen bereichern ihre musikalischen Fähigkeiten und tragen dazu bei, dass sie sich so intensiv in jede ihrer Rollen einfühlen kann, seien sie tragisch oder heiter. Man kann leicht nachvollziehen, warum die Zeitschrift Gramophone schrieb: ». . . wenn ich Anna Netrebko live singen höre, wünsche ich mir, dass sie niemals aufhört . . . Erinnern Sie sich noch an die Zeit der begeisterten Standing Ovations, als die Stimme eines Sängers die Leute wirklich in Ekstase versetzen konnte? Über eine derartige Stimme verfügt Netrebko . . . Sie ist zudem ein Theatermensch . . . getragen von ihrer großen Begabung und ihrem Instinkt . . . Ich würde Anna Netrebko allen gegenüber vorziehen, jederzeit.«

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nur selten wird eine Sängerin über die Grenzen der klassischen Musik hinaus berühmt und findet weithin Anerkennung als große Operndiva, aber Anna Netrebko hat genau dies erreicht und noch weit mehr. In ihrer erst zehn Jahre währenden Aufnahmetätigkeit hat sie nicht nur die Welt der Klassik mit der Schönheit ihrer Stimme, ihrer ausgezeichneten stimmlichen Kontrolle und ihrer überragenden Musikalität erobert – sie ist auch zu einem Idol geworden. Sie ist nicht einfach eine große Diva, sondern eine Frau mit Persönlichkeit und Charisma, deren ausdrucksvoller Stil und beeindruckende Bühnenpräsenz ebenso viel Beachtung finden wie ihre musikalischen Fähigkeiten.

Anna Netrebko begeisterte erstmals das internationale Publikum bei ihrem triumphalen Debüt bei den Salzburger Festspielen 2002 als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni. Seither ist sie an nahezu allen bedeutenden Opernhäusern der Welt aufgetreten, wo sie einige ihrer größten Triumphe feierte. Ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York gab sie 2002 und kehrte seitdem in jeder Spielzeit dorthin zurück, um ihre Paraderollen zu singen. 2011 eröffnete sie die Saison der Met als Donizettis tragische Heldin Anna Bolena, die Kritiker waren begeistert. Wiederum zur Saisoneröffnung war sie im darauffolgenden Jahr eine unwiderstehliche Adina in Donizettis heiterem Meisterwerk L’elisir d’amore. 2013 wird sie das dritte Mal in Folge die Met-Saison eröffnen, wenn sie als Tatjana in Eugen Onegin nach New York zurückkehrt, und damit ihren Status als »diva assoluta« der Metropolitan Opera unterstreicht. Ihre New Yorker Aufführungen wurden im Rahmen der »Live in HD«-Übertragungen der Met von Zuschauern in der ganzen Welt gesehen. In Wien – ihrem Domizil, seit sie die österreichische Staatsbürgerschaft beantragte – sang sie erstmals die Titelrolle von Anna Bolena an der Wiener Staatsoper, die Aufführung ist auf DVD dokumentiert. Ihr Rollendebüt als Tatjana gab sie 2013. 2011 gab sie als Donna Anna ihr Debüt an der Mailänder Scala und 2012 erhielt sie dort für ihre denkwürdige Mimì gleichermaßen den Beifall der Kritik und des Publikums.

Ihr weltweites Renommee spiegelt sich in einem vollen Terminkalender wider. In den kommenden Monaten singt sie in Brittens War Requiem am Mariinski-Theater und bei den Salzburger Festspielen, gibt ihr Rollendebüt als Verdis Giovanna d’Arco bei den Salzburger Festspielen, singt ihre erste Marguerite in Gounods Faust am Covent Garden und anschließend an der Wiener Staatsoper und in Baden-Baden und gibt ihr Rollendebüt als Verdis Lady Macbeth an der Bayerischen Staatsoper. So viel in nur gut zehn Jahren erreicht zu haben, ist bemerkenswert, und Deutsche Grammophon hat sie bei jedem Schritt auf diesem Weg begleitet. Anna Netrebko hat beim gelben Label mehr als 3,8 Millionen CDs verkauft, und im August 2013 wird sie ihr erstes im Studio aufgenommenes Solo-Album seit mehr als fünf Jahren veröffentlichen. Zehn Jahre nach dem preisgekrönten Album Opera Arias, das am Beginn ihrer glanzvollen Aufnahmetätigkeit stand, tut sie sich nun wieder mit dem bekannten Verdi-Spezialisten Gianandrea Noseda zusammen, um das maßgebliche Sopranalbum zu Verdis Jubiläumsjahr vorzulegen. Schon jetzt eines der mit größter Spannung erwarteten klassischen Alben des Jahres 2013, wird es ein üppiges Verdi-Programm anlässlich des 200. Geburtstags des großen italienischen Opernkomponisten bieten. Begleitet vom Orchestra Teatro Regio Torino singt Anna Netrebko mit ihrer leidenschaftlichen Intensität Stücke aus Il trovatore, Macbeth, I vespri siciliani, Don Carlo, Giovanna d’Arco, Otello und La forza del destino. Zu Netrebkos umfangreicher Diskografie zählen überaus erfolgreiche Solo-Alben – Sempre Libera, Russian Album, Souvenirs, In the Still of Night und Anna Netrebko: Live at the Metropolitan Opera – sowie viele Opern, u. a. La traviata, Le nozze di Figaro, La bohème und I Capuleti e i Montecchi. Unter den herausragenden Videoaufnahmen der Sängerin auf DVD bzw. Blu-ray sind La traviata, Le nozze di Figaro, I puritani, Manon, Lucia di Lammermoor, Don Pasquale und Anna Bolena; hinzu kommt eine DVD mit Musikvideos unter dem Titel Anna Netrebko: The Woman, The Voice. Ihre CD Duets mit dem Tenor Rolando Villazón hatte den besten europäischen Start, den ein klassisches Album je erreichte, und kletterte in mehreren Ländern an die Spitze der Pop-Charts.

Anna Netrebko erhielt im Laufe ihrer rasanten Karriere zahlreiche Preise und Auszeichnungen: Grammy-Nominierungen für ihre CDs Violetta und Russian Album; einen Bambi und neun Echo Klassik-Preise; Musical America wählte die Sängerin zur »Musikerin des Jahres 2008«; bei den Classical Brit Awards wurde sie als »Sängerin des Jahres« und »Künstlerin des Jahres« geehrt. Präsident Putin verlieh ihr 2005 den Staatspreis, die höchste russische Auszeichnung im Bereich der Literatur und der schönen Künste und 2008 ernannte er sie zur »Künstlerin des Volkes«. Anna Netrebko wurde 1971 im russischen Krasnodar geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium von St. Petersburg. Als sie am Mariinski-Theater vorsang, wurde sie von Valery Gergiev entdeckt, der ihr künstlerischer Mentor wurde. Mit 22 Jahren gab sie ihr Bühnendebüt am Mariinski-Theater als Susanna in Le nozze di Figaro. Ein Jahr später sang sie an der San Francisco Opera erstmals in Amerika. 2002 folgten dann ihr erster Auftritt an der Metropolitan Opera und ihr großer internationaler Durchbruch bei den Salzburger Festspielen.

Die anschließenden zehn Jahre waren durch eine außergewöhnliche Serie künstlerischer Triumphe in der ganzen Welt gekennzeichnet. 2008 brachte sie einen Jungen zur Welt. Die Mutterschaft verstärkte ihr ohnehin vorhandenes Mitgefühl für das Schicksal von Kindern – schon 2007 war sie internationale Botschafterin der SOS-Kinderdörfer geworden, und 2012 gründete sie schließlich eine wohltätige Stiftung für bedürftige Kinder.

2014 wird Anna Netrebko bei den olympischen Winterspielen im russischen Sotschi auftreten und damit ihren Radius erneut erweitern – als klassische Sängerin von unvergleichlicher Musikalität und eindrucksvollem Charakter, die die Massen in ihren Bann zieht, als Frau von Welt. Ihre vielseitigen Interessen bereichern ihre musikalischen Fähigkeiten und tragen dazu bei, dass sie sich so intensiv in jede ihrer Rollen einfühlen kann, seien sie tragisch oder heiter. Man kann leicht nachvollziehen, warum die Zeitschrift Gramophone schrieb: ». . . wenn ich Anna Netrebko live singen höre, wünsche ich mir, dass sie niemals aufhört . . . Erinnern Sie sich noch an die Zeit der begeisterten Standing Ovations, als die Stimme eines Sängers die Leute wirklich in Ekstase versetzen konnte? Über eine derartige Stimme verfügt Netrebko . . . Sie ist zudem ein Theatermensch . . . getragen von ihrer großen Begabung und ihrem Instinkt . . . Ich würde Anna Netrebko allen gegenüber vorziehen, jederzeit.«

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Nur selten wird eine Sängerin über die Grenzen der klassischen Musik hinaus berühmt und findet weithin Anerkennung als große Operndiva, aber Anna Netrebko hat genau dies erreicht und noch weit mehr. In ihrer erst zehn Jahre währenden Aufnahmetätigkeit hat sie nicht nur die Welt der Klassik mit der Schönheit ihrer Stimme, ihrer ausgezeichneten stimmlichen Kontrolle und ihrer überragenden Musikalität erobert – sie ist auch zu einem Idol geworden. Sie ist nicht einfach eine große Diva, sondern eine Frau mit Persönlichkeit und Charisma, deren ausdrucksvoller Stil und beeindruckende Bühnenpräsenz ebenso viel Beachtung finden wie ihre musikalischen Fähigkeiten.

Anna Netrebko begeisterte erstmals das internationale Publikum bei ihrem triumphalen Debüt bei den Salzburger Festspielen 2002 als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni. Seither ist sie an nahezu allen bedeutenden Opernhäusern der Welt aufgetreten, wo sie einige ihrer größten Triumphe feierte. Ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York gab sie 2002 und kehrte seitdem in jeder Spielzeit dorthin zurück, um ihre Paraderollen zu singen. 2011 eröffnete sie die Saison der Met als Donizettis tragische Heldin Anna Bolena, die Kritiker waren begeistert. Wiederum zur Saisoneröffnung war sie im darauffolgenden Jahr eine unwiderstehliche Adina in Donizettis heiterem Meisterwerk L’elisir d’amore. 2013 wird sie das dritte Mal in Folge die Met-Saison eröffnen, wenn sie als Tatjana in Eugen Onegin nach New York zurückkehrt, und damit ihren Status als »diva assoluta« der Metropolitan Opera unterstreicht. Ihre New Yorker Aufführungen wurden im Rahmen der »Live in HD«-Übertragungen der Met von Zuschauern in der ganzen Welt gesehen. In Wien – ihrem Domizil, seit sie die österreichische Staatsbürgerschaft beantragte – sang sie erstmals die Titelrolle von Anna Bolena an der Wiener Staatsoper, die Aufführung ist auf DVD dokumentiert. Ihr Rollendebüt als Tatjana gab sie 2013. 2011 gab sie als Donna Anna ihr Debüt an der Mailänder Scala und 2012 erhielt sie dort für ihre denkwürdige Mimì gleichermaßen den Beifall der Kritik und des Publikums.

Ihr weltweites Renommee spiegelt sich in einem vollen Terminkalender wider. In den kommenden Monaten singt sie in Brittens War Requiem am Mariinski-Theater und bei den Salzburger Festspielen, gibt ihr Rollendebüt als Verdis Giovanna d’Arco bei den Salzburger Festspielen, singt ihre erste Marguerite in Gounods Faust am Covent Garden und anschließend an der Wiener Staatsoper und in Baden-Baden und gibt ihr Rollendebüt als Verdis Lady Macbeth an der Bayerischen Staatsoper. So viel in nur gut zehn Jahren erreicht zu haben, ist bemerkenswert, und Deutsche Grammophon hat sie bei jedem Schritt auf diesem Weg begleitet. Anna Netrebko hat beim gelben Label mehr als 3,8 Millionen CDs verkauft, und im August 2013 wird sie ihr erstes im Studio aufgenommenes Solo-Album seit mehr als fünf Jahren veröffentlichen. Zehn Jahre nach dem preisgekrönten Album Opera Arias, das am Beginn ihrer glanzvollen Aufnahmetätigkeit stand, tut sie sich nun wieder mit dem bekannten Verdi-Spezialisten Gianandrea Noseda zusammen, um das maßgebliche Sopranalbum zu Verdis Jubiläumsjahr vorzulegen. Schon jetzt eines der mit größter Spannung erwarteten klassischen Alben des Jahres 2013, wird es ein üppiges Verdi-Programm anlässlich des 200. Geburtstags des großen italienischen Opernkomponisten bieten. Begleitet vom Orchestra Teatro Regio Torino singt Anna Netrebko mit ihrer leidenschaftlichen Intensität Stücke aus Il trovatore, Macbeth, I vespri siciliani, Don Carlo, Giovanna d’Arco, Otello und La forza del destino. Zu Netrebkos umfangreicher Diskografie zählen überaus erfolgreiche Solo-Alben – Sempre Libera, Russian Album, Souvenirs, In the Still of Night und Anna Netrebko: Live at the Metropolitan Opera – sowie viele Opern, u. a. La traviata, Le nozze di Figaro, La bohème und I Capuleti e i Montecchi. Unter den herausragenden Videoaufnahmen der Sängerin auf DVD bzw. Blu-ray sind La traviata, Le nozze di Figaro, I puritani, Manon, Lucia di Lammermoor, Don Pasquale und Anna Bolena; hinzu kommt eine DVD mit Musikvideos unter dem Titel Anna Netrebko: The Woman, The Voice. Ihre CD Duets mit dem Tenor Rolando Villazón hatte den besten europäischen Start, den ein klassisches Album je erreichte, und kletterte in mehreren Ländern an die Spitze der Pop-Charts.

Anna Netrebko erhielt im Laufe ihrer rasanten Karriere zahlreiche Preise und Auszeichnungen: Grammy-Nominierungen für ihre CDs Violetta und Russian Album; einen Bambi und neun Echo Klassik-Preise; Musical America wählte die Sängerin zur »Musikerin des Jahres 2008«; bei den Classical Brit Awards wurde sie als »Sängerin des Jahres« und »Künstlerin des Jahres« geehrt. Präsident Putin verlieh ihr 2005 den Staatspreis, die höchste russische Auszeichnung im Bereich der Literatur und der schönen Künste und 2008 ernannte er sie zur »Künstlerin des Volkes«. Anna Netrebko wurde 1971 im russischen Krasnodar geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung am Konservatorium von St. Petersburg. Als sie am Mariinski-Theater vorsang, wurde sie von Valery Gergiev entdeckt, der ihr künstlerischer Mentor wurde. Mit 22 Jahren gab sie ihr Bühnendebüt am Mariinski-Theater als Susanna in Le nozze di Figaro. Ein Jahr später sang sie an der San Francisco Opera erstmals in Amerika. 2002 folgten dann ihr erster Auftritt an der Metropolitan Opera und ihr großer internationaler Durchbruch bei den Salzburger Festspielen.

Die anschließenden zehn Jahre waren durch eine außergewöhnliche Serie künstlerischer Triumphe in der ganzen Welt gekennzeichnet. 2008 brachte sie einen Jungen zur Welt. Die Mutterschaft verstärkte ihr ohnehin vorhandenes Mitgefühl für das Schicksal von Kindern – schon 2007 war sie internationale Botschafterin der SOS-Kinderdörfer geworden, und 2012 gründete sie schließlich eine wohltätige Stiftung für bedürftige Kinder.

2014 wird Anna Netrebko bei den olympischen Winterspielen im russischen Sotschi auftreten und damit ihren Radius erneut erweitern – als klassische Sängerin von unvergleichlicher Musikalität und eindrucksvollem Charakter, die die Massen in ihren Bann zieht, als Frau von Welt. Ihre vielseitigen Interessen bereichern ihre musikalischen Fähigkeiten und tragen dazu bei, dass sie sich so intensiv in jede ihrer Rollen einfühlen kann, seien sie tragisch oder heiter. Man kann leicht nachvollziehen, warum die Zeitschrift Gramophone schrieb: ». . . wenn ich Anna Netrebko live singen höre, wünsche ich mir, dass sie niemals aufhört . . . Erinnern Sie sich noch an die Zeit der begeisterten Standing Ovations, als die Stimme eines Sängers die Leute wirklich in Ekstase versetzen konnte? Über eine derartige Stimme verfügt Netrebko . . . Sie ist zudem ein Theatermensch . . . getragen von ihrer großen Begabung und ihrem Instinkt . . . Ich würde Anna Netrebko allen gegenüber vorziehen, jederzeit.«

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