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Anna Netrebko - Sempre libera
 
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Anna Netrebko - Sempre libera

9. August 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 2004 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:44
  • Genres:
  • ASIN: B002EWKRNC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.341 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Zoellner auf 23. September 2004
Format: Audio CD
Wenn man einmal den Werberummel und die unsinnigen "Callas-Vergleiche" beiseite lässt, erweist sich Anna Netrebko auch so als Sängerin mit beachtlichen stimmlichen Qualitäten. Dieses Recital ist besser zusammengestellt als das erste und bringt ihre Stärken eindrucksvoll zur Geltung. Mich überzeugt die Sängerin vor allem in langsamen, elegisch gefärbten Stücken wie den Wahnsinnsszenen aus "I Puritani" oder "Lucia di Lammermoor", weniger in "La Traviata". Der eigentliche Höhepunkt aber ist das "Ave Maria" aus Verdis "Otello", das sie sehr anrührend gestaltet. Bisweilen hat man den Eindruck, dass sie nicht ganz in ihren Rollen aufgeht. So singt sie die Arie der Lauretta aus "Gianni Schicchi" zwar makellos, aber man glaubt hier eine Diva zu hören, nicht ein junges Mädchen, das seinen Vater um den Finger wickelt. Auf einer Recital-Platte ist dies aber vertretbar.
Die Orchesterbegleitung ist erstklassig und trägt zum hervorragenden Gesamteindruck bei.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 30. März 2005
Format: Audio CD
Je größer der Erfolg umso heftiger die Kritik. Dieses fast schon Naturgesetz gilt nicht nur für die Pop-Musik sondern auch für die Klassik, sofern es überhaupt mal ein Klassik-Künstler schafft in die entsprechenden Sphären des Erfolgs vorzudringen. Netrebko hat es geschafft und muß, wie etwa Bartoli und Mutter vor ihr, mit harscher und nicht immer gerade konstruktiver Kritik leben. Über die Aufmachung dieser CD kann man sich sicherlich streiten. Andererseits solange man nicht eine bewußt altbackene Aufmachung einer CD als Garant für qualitativ hochwertigen Inhalt wertet sollte man auch nicht den Umkehrschluß ziehen.
Abbado und das Mahler Chamber Orchestera sind ohnedies über jeden Zweifel erhaben. Das Orchester klingt durchweg hervorragend, unglaublich farbenreich und gleichzeitig sehr durchsichtig, und so dramatisch wie es bei einer Pasticcio-Aufnahme eben möglich ist.
Frau Netrebko mag nicht die neue Callas sein als die sie gerne apostrophiert wird...ob das nun positiv oder negativ ist gehört in den Bereich des Geschmacksurteils. Ihr Sopran ist cremiger, düsterer, gluturaler noch als der von Fleming. Vor allem in den tieferen Lagen voller Ausdruckskraft und Farbenreichtum. In der Höhe fehlt es dabei mitunter an Strahlkraft aber es ist gerade dieser fahle, angedunkelte Matt-Glanz der Netrebkos Stimme so einzigartig macht.
Der Repertoire-Wahl dieser CD mit Szenen anstelle der üblichen Arien-Auswahl gebührt ebenfalls Respekt. Alles in allem...und man möchte fast sagen "trotz des Erfolges"...ein hervorragendes Album einer brillianten Sängerin.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "callasianer" auf 10. Dezember 2004
Format: Audio CD
Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich diese Cd nun ganz toll, oder doch nur mittelmäßig finden sollte. Es gibt auf dieser Platte durchaus sehr gelungene Stücke, in denen die Netrebko alle Vorzüge ihrer Stimme präsentieren kann. Auf der anderen Seite allerdings scheint es, als wäre ihre Stimme für einige der großen dramatischen Koloraturpartien ein wenig zu schwach und auch einige Unsicherheiten werden deutlich.
La Traviata:
Ihre Violetta ist zwar nicht weltbewegend, aber dennoch durchaus hörenswert. Die halsbrecherischen Koloraturen meistert sie mit Bravour und auch der musikalischc Grundcharakter der Arie kommt deutlich zum Vorschein. Sie singt von purer Freude und das vermag Violettas Lebensgefühl durch ihren Gesang glaubhaft auszudrücken. Das im Beiheft so gerühmte hohe es ist allerdings Geschmackssache. Für meinen Geschmack ist es ziemlich kurz und glanzlos.
La Sonnambula:
Eine herrliche Aufnahme, wahrscheinlich die Beste auf dieser Cd. Die elegischen Passagen im "Ah! non credea" werden sehr anrührend und herzzerreißend dargeboten. Die Stimme ist fähig wundervolle Pianotöne zu erzeugen, welche wahrlich unter die Haut gehen. Die Cabaletta ist wunderbar. Hier brliiert die Netrebko mit glänzenden hohen Noten und lupenreinen Koloraturläufen. Ihre Stimme ist für Bellini wie gemacht!
I Puritani:
Ebenso, wie die Sonnambula sehr schön gesungen. Besonders die Cabaletta ist prunkvoll verziert und alle Schwierigkeiten werden sicher ausgeführt. Das "O rendetemi la speme" ist für meinen Geschmack etwas fade, besonders wenn man Netrebkos Interpretation mit der von Maria Callas vergleicht. An sonsten aber sehr schön!
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55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Nagler auf 8. August 2004
Format: Audio CD
Nun hat die aufregende Anna Netrebko also ihr zweites Arien-Recital vorgelegt. Unter dem programmatischen Titel "Sempre libera!" sind Szenen aus La traviata, La sonnambula, I Puritani, Lucia di Lammermoor, Otello und Gianni Scicchi versammelt. Die Auswahl der Stücke ist damit homogener als in Netrebkos Debut-Recital. Die Stimme der Netrebko ist sicherlich ein gutes Instrument: Ein dunkel getönter, leichter Sopran. Die Sängerin ist zu interessanten Färbungen fähig, vor allem in langsamer Musik (z.B. in "Ah! non credea mirati"). Ihr elegisches Timbre passt gut zu Bellini und Donizetti.
Im "Sempre libera" allerdings klingt sie unsicher, die hohe Lage neigt dazu, schrill zu werden und die Koloraturen sind zum Teil unsauber. Nicht anders steht der Fall in "Ah! non giunge" und "Vien diletto". Frau Netrebko kann zudem nicht über große Atemreserven verfügen weshalb v.a. hohe Töne frühzeitig ausbleichen und mit einem kleinen Schock im Zwerchfell enden. Ihre Koloratur klingt nicht leicht und dynamisch, sondern unsicher und tastend. Für Traviata scheint mir ihre Stimme auch ein bißchen klein; Vergleiche drängen sich auf, und man muß nicht weit zurückblicken, um zu sehen, welch großer Konkurrenz sich Netrebko aussetzt: Renée Fleming mag als Traviata viele Eigenheiten und stimmliche "Macken" haben. Aber sie hat wenigstens die stimmlichen Möglichkeiten für die Rolle. Symptomatisch auch, dass Fleming trotz stupender Höhe das Hohe Es am Ende nicht singt, wärend Netrebko sich dieser Tour de force aussetzt und dabei im Vergleich nicht überzeugend wirkt, weil die Ausführung die Aufführung nicht rechtfertigt.
Besser finde ich Netrebko in Lucia.
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