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Anna Karenina Taschenbuch – 1985


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1248 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 12., Aufl. (1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257213719
  • ISBN-13: 978-3257213713
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 4,5 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beccaris am 10. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich eine triviale Geschichte, die erzählt wird: Anna Karenina ist eine ausserordentlich attraktive junge Frau des russischen Adels, unglücklich verheiratet mit Alexej Alexandrowitsch, einem hohen Beamten, der viel Ruhm und Ehre in der gehobenen Gesellschaft geniesst. Es kommt zum Ehebruch und der verzweifelten Liebe zwischen Anna und dem Grossgrundbesitzer Wronskij. Nebenschauplätze sind aber auch die Geschichten von drei weiteren Familien zur Zeit des 19. Jahrhunderts in Petersburg und Moskau. Sowohl gesellschaftliche wie auch politische, wirtschaftliche und religiöse Anschauungen werden erörtert und vermitteln einen tiefen Eindruck in die Sitten und Gebräuche der damaligen Zeit. Die Stellung der Frauen nimmt dabei einen zentralen Stellenwert ein.

Der Roman, der rund 1300 Seiten umfasst, ist ausserordentlich spannend geschrieben, wird nie langatmig und lässt tief in die Seelen der einzelnen Personen blicken. Der Autor, selbst ein strenger Moralist, fällt jedoch nie ein Urteil, sondern versteht es gekonnt und mit viel Lebenskenntnis, die Figuren realistisch und empfindsam zu schildern. Die Erzählung lebt von einzelnen Szenen, Konflikten und daraus entstehenden Dialogen, die psychologisch minutiös enthüllt werden.

Ein grosses, empfehlenswertes Werk !
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der geneigte Leser am 14. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Vorab: über den Inhalt des Buches ist nichts auszusetzen ' es ist schlicht und einfach großartige Literatur.

Es ist erstaunlich in welch kompakter Form der Diogenes-Verlag das über 1000-seitige Werk herausgegeben hat.
Noch erstaunlicher ist die konsequent miese, das Lesevergnügen einschränkende Druckqualität.
Regelmäßig bleibt das Auge an zugelaufenen Punzen, fehlenden Ober- und Unterlängen hängen oder stört sich an i, ö, ä ohne Punkt(e) darüber. Oft sind auch einzelne Zeichen zu schwach geraten, als wenn dem Drucker plötzlich die Tinte ausgegangen wäre. Vom Diogenes-Verlag bin ich deutlich bessere Ausgaben gewöhnt.

Vielleicht wäre die Investition in eine mehrbändige Hardcover-Ausgabe lohnender gewesen, welche nicht so schlecht auf so dünnem Papier gedruckt wäre. Wer sich also an einem schlechten Schriftbild stört: Finger weg von diesem Diogenes-Taschenbuch!

Ohne das groß begründen zu wollen, kann ich Tolstois "Anna Karenina" dennoch uneingeschränkt empfehlen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Drei berühmte Ehebrecherinnen kennt die europäische Literatur: die deutsche "Effi Briest", die französische "Madame Bovary" und die russische "Anna Karenina". Anna ist vielleicht diejenige, die man am meisten bedauern muss. Doch gerade das tut Tolstoi nicht. Der russische Autor mischt sich selten belehrend oder gar urteilend in die Handlung seines minutiös realistisch erzählten Meisterwerks ein. Für ihn ist Anna Karenina einfach eine Frau, die an ihren Leidenschaften und dem Druck der Gesellschaft zugrunde geht. Wegen einer Affäre mit dem militärischen Haudegen Wronskij zieht sie sich die Verachtung der adligen Kreise zu. Vom Mann kalt abgewiesen, ihres Kindes beraubt und schließlich auch der Zuneigung ihres Liebhabers nicht mehr sicher, begeht sie Selbstmord und wirft sich vor einen rollenden Zug - ironischerweise an genau der Stelle, wo sie einst ihren Geliebten kennen gelernt hatte. Tolstoi braucht für diese Geschichte mehr als 1000 Seiten: Er geht gern in die Breite. Sein Realismus ist detailliert und die Darstellung von Annas Gefühlen in dem meisterhaft angewendeten inneren Monolog atemberaubend. "Anna Karenina" ist neben "Krieg und Frieden" Tolstois bekanntester und beliebtester Roman - und ungleich besser zu lesen als jener.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kiplies am 30. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Mit der 'Karenina' hat Tolstoi meiner Meinung nach ein sagenhaftes Werk vollbracht. Inhaltlich, stilistisch wie sprachlich ist dieser Roman sehr gelunen.
Es ist wohl einer der bekanntesten Ehebrüche der Literaturgeschichte, den Anna Karenina mit dem Grafen Wronski begeht und man ahnt, dass es nicht gut enden kann. Tolstoi wird stets nachgesagt, ein fantastischer Beobachter mit psychologischem Feingefühl und ein minutiöser Analytiker gewesen zu sein - in diesem Roman findet man all das bestätigt.

Schon der Einstieg in das Werk ist dem Autor sehr unterhaltsam gelungen, denn er fängt den Leser gleich mit einem seiner buntesten Charaktere ein. Annas Bruder, Stiwa genannt, wurde von seiner Ehefrau beim Seitensprung erwischt und muss es nun wieder einmal gerade biegen. Er empfindet keine wirklich Reue, denn schließlich könne niemand von ihm verlangen, dass er seine mittlerweile alt gewordene Frau noch attraktiv finde und doch ist ihm viel an dem Hausfrieden gelegen und er bestellt seine Schwester Anna zu sich, um seine Frau wieder zur Besinnung zu bringen. So ist es denn der Fall, dass sich Tolstoi den Witz erlaubt, seine Hauptfigur als Schlichterin eines Ehebruchs in die Handlung einzuführen und letztendlich als verzweifelte Ehebrüchige Selbige wieder zu entlassen.
Tolstoi versteht mehrerer solcher aberwitzigen Verstrickungen und Wirrungen zu konstruieren, was wohl nichts anderes darstellen soll als die bekanntliche Ironie des Schicksals.

In seinen Charakteren findet man sich wieder und wieder. Sie sind ein Spiegel aller erdenklichen Basisemotionen und dabei so facettenreich aufgebaut, dass man zu keinem Zeitpunkt an ihrer tatsächlichen Existenz zweifelt.
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