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Anna Karenina

Keira Knightley , Jude Law , Joe Wright    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Dieser Artikel wird am 11. April 2013 erscheinen.
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Produktinformation

  • Darsteller: Keira Knightley, Jude Law, Aaron Johnson
  • Regisseur(e): Joe Wright
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Englisch, Deutsch, Tschechisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. April 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00A3O3GFY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Tolstois leidenschaftliches Liebes- und Ehedrama Anna Karenina gehört zu den ergreifendsten Romanen der Weltliteratur. Im Fokus der spannungsgeladenen Handlung, die Ende des 19. Jahrhunderts in Russlands feiner Gesellschaft spielt, steht die junge und bezaubernd schöne Anna Karenina, die in unwiderstehlicher Liebe dem Offizier Graf Vronskij verfällt. Zerrissen zwischen dieser tiefempfundenen Leidenschaft, die ihr die Kraft gibt, aus der langjährigen glücklosen Ehe mit Aleksei Karenin auszubrechen, und der Liebe zu ihrem Sohn, entscheidet sie sich schließlich für den Geliebten und verlässt ihre Familie. Als sie erkennt, dass sie für ihren Fehltritt von der Gesellschaft geächtet wird, und sich mit der Zeit auch Graf Vronskij immer mehr von ihr entfernt, trifft sie eine bittere Entscheidung …

 Anna Karenina
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Anna Karenina ist in der Gesellschaft hoch angesehen. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Regierungsbeamten, und ihrem Sohn in Sankt Petersburg. Ein Brief ihres Bruders führt sie nach Moskau, wo sie auf den jungen, gut aussehenden Kavallerie-Offizier Wronskij trifft. Beide sind voneinander fasziniert. Nach einer rauschenden Ballnacht verfallen sie einander. Sie beginnen eine Affäre. Als die öffentlich wird, beginnen sich ihre Bekannten von ihr zu distanzieren. Doch Anna steht zu ihrer Liebe und manövriert sich weiter ins Abseits.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen viele schöne bunte Bilder, wenig Tolstoi 18. Dezember 2012
Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Tolstois "Anna Karenina" ist und bleibt einer der ewigen Klassiker der Weltliteratur.
Ein rundes dutzend mal ist die Geschichte um die neben Madame Bovary wohl berühmteste Ehebrecherin der Literaturgeschichte bereits verfilmt worden, so daß Joe Wrights Version sich wohl oder übel an diversen Vorgängern messen lassen muss.
Insbesondere Greta Garbo, die die Rolle gleich in zwei früheren Verfilmungen spielte, hat das kollektive Bild der schönen Russin, die aus dem Korsett einer unbefriedigenden Ehe ausbricht, um mit ihrem Geliebten zu leben und einen hohen Preis dafür zahlen muss, so sehr geprägt, daß später sogar die zweifache Oscarpreisträgerin Vivien Leigh (nicht ganz zu Recht) an diesem Vergleich gescheitert ist.
Nun präsentiert uns Joe Wright zum dritten Mal (nach "Stolz und Vorurteil" und "Abbitte") seine Muse Keira Knightley in einer Hauptrolle.
Diese ist zweifellos eine schöne Anna, die ihre traumhaften Kostüme mit Haltung und Grazie durch die edlen Kulissen des Filmes trägt.
Die Gelassenheit und Würde einer nicht mehr ganz blutjungen Ehefrau und Mutter, die gemäß Tolstois Vorlage genug Reife und Lebenserfahrung besitzt, um mit Klugheit und Bedacht die Ehe ihres Bruders zu retten, fehlt Keira Knightley jedoch leider völlig.
Stattdessen sehen wir ein hübsches junges Püppchen, was vom Typ her einfach nicht so recht zur Rolle passt und dazu führt, daß man ihr weder die Mutter noch die geachtete Dame der Gesellschaft wirklich abnehmen mag.
Wenn man ihr wenigstens einen brauchbaren Wronski an die Seite gestellt hätte, der die erforderliche Ausstrahlung hat, um in einer verheirateten Frau das Feuer zum lodern zu bringen, hätte Keira Knightley möglicherweise zumindest in den Szenen mit ihm punkten können, denn ich mag sie ja eigentlich und fand sie zum Beispiel in "Abbitte" sehr gut.
Leider aber gibt Aaaron Taylor-Johnson einen recht charismafreien Operettenoffizier ab, so daß in den gemeinsamen Szenen von Liebe oder gar Leidenschaft nichts zu spüren ist und die Frage, was Anna so sehr an diesem Mann reizt, leider ein Rätsel bleibt.
Überraschend gut fand ich dagegen Jude Law als Karenin, der seiner Rolle sogar einige Facetten verleiht, die diverse seiner Vorgänger in früheren Verfilmungen so nicht hatten, denn während man Karenin dort mehrfach als vollkommen verknöcherten und unerbittlichen älteren Herrn jenseits jeglicher Gefühle darstellte, gelingt Jude Law hier eine überraschend vielschichtige Darstellung eines Mannes, der seine Frau auf seine Art durchaus sehr zu lieben scheint und offenbar selber nicht ganz glücklich darüber ist, sich nicht aus dem strengen Korsett seiner Erziehung und der Konventionen seiner Zeit und seines Standes befreien zu können.

Das mit Abstand Interessanteste an dem Film ist jedoch seine künstlerische Gestaltung.
Über weite Strecken wird er im Stil einer Theateraufführung inszeniert, man sieht Kulissenwechsel auf offener Bühne,
während einige Personen in einer Spielszene gezeigt werden, sieht man andere durch die Theaterkulissen laufen,
Türen öffnen sich und führen direkt von der Bühne ins Freie, selbst ein Pferderennen findet in einer Theaterkulisse statt.
Auch sonst zelebriert der Film eine bewusste Künstlichkeit, was insbesondere bei den Zugszenen zu einer ganz eigenwilligen Theaterästhetik führt.
Dazu gibt es berauschende Ballszenen, in denen Anna und Wronski durch zu Standbildern erstarrte andere Figuren tanzen, Stempel, die im Rhythmus der Musik klappern, eine Szene, in der Anna alias Keira Knightley genau wie Monets "Frau mit Sonnenschirm" auf einer blühenden Wiese ins Bild gesetzt wird - das alles ist bemerkenswert kreativ, oftmals tatsächlich ein Fest fürs Auge und tröstet über so manche Schwäche des Filmes hinweg.

Fazit: Ein schwierig zu bewertender Film.
Wer in Unkenntnis der Romanvorlage und vorheriger Verfilmungen unbefangen an diese neue Version herangeht und sich für schöne und fantasievolle Bildgestaltungen sowie originelle Regieeinfälle begeistern kann, wer vielleicht auch Baz Luhrmans "Moulin Rouge" mochte, an den mich "Anna Karenina" gestalterisch teilweise ein wenig erinnert hat, der wird den Film möglicherweise sehr mögen.
Gestalterisch hat der Film alleine schon durch seine kreative Machart und edle Ausstattung einige Achtungspunkte verdient, denn schön anzuschauen ist das Ganze über weite Strecken durchaus.
Tolstoi ist es aber leider nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Manche Regisseure haben ihre Musen. Quentin Tarantino ist von Uma Thurman verzückt, Joe Wright von Keira Knightley, mit der er bereits Stolz und Vorurteil bzw. Abbitte drehte. Wrights Verfilmung von Leo Tolstois Drama um Russlands wohl bekannteste Ehebrecherin Anna Karenina ist aber kein Film im herkömmlichen Sinn. Die Szenerie hat etwas Surreales an sich, stilistisch irgendwo zwischen Baz Luhrmann und Peter Greenaway einzuordnen. Alles stellt sich wie ein Bühnenstück dar; mit Einblicken hinter, unter und über die Bühne.

Die Bildersprache ist opulent, schön und stark, getragen von Theaterästhetik, mit einem Hauch von Operettenkulisse. Schwere Dampflokomotiven fahren über die Bühne, ein Pferderennen findet ebenfalls auf ihr statt.

Keira Knightley als Titelantiheldin passt in diesen Film perfekt hinein. Sie wirkt geradezu irreal schön, man möchte in ihren Augen versinken, ihr jede Träne abwischen und auch gerne die Ehe brechen. Trotz der vielen Emotion nimmt man Miss Knightley die vom monotonen Ehejoch in eine fatale Liebschaft flüchtende Adelige nicht ganz ab. Alles wirkt ein wenig manieriert. Am Gekünsteltsten agiert Aaron Taylor-Johnson als rücksichtsloser Graf Vronski. Gut hingegen Jude Law in der Rolle des gehörnten Ehe- und Staatsmanns Karenin.

Joe Wright hat "Anna Karenina" in völlig neuartiger Weise umgesetzt, Tolstoi-Puristen mögen darüber vielleicht schmollen, schlecht ist der Film trotz allem nicht, einfach nur 'anders'.

Für all jene, die mit Keira Knightley in der Rolle einer anderen großen Frauenfigur der russischen Literatur mitfiebern möchten, ein Tipp: Doktor Schiwago [2 DVDs]. Ihre Lara Antipova ist toll gespielt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Muss!!! 23. Januar 2013
Format:DVD
Natürlich ist es unmöglich, "Anna Karenina" zu verfilmen, dass muss allen klar sein, die sich durch diesen wunderbarsten Roman aller Zeiten gefressen haben (1200 Seiten)! Aber warum nicht versuchen? Das geht dann natürlich nur, wenn man sich einen Aspekt herauspickt und das ist Joe Wright wunderbar gelungen (wie auch schon bei "Stolz & Vorurteil, wo er den Schwerpunkt auf die "Teenager" und deren Probleme legt): hier ist es das Bühnenhafte der russischen Gesellschaft; man braucht aber keine Angst haben, das der Filmt dadurch statisch wirkt, im Gegenteil er ist schwungvoll und schnell. Die Schauspieler sind sehr gut (ja, Keira ist nicht die im Roman beschriebene rundliche, schwarzhaarige Anna, aber man sieht ihr trotzdem gerne zu) und dass alle so jung sind, macht die Sache meines Erachtens sehr treffend. Kostüme und Ausstattung sind sowieso großartig und wenn man danach Lust bekommt, den Roman (nochmals) zu lesen, umso besser!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein etwas zu bizarrer Vronsky
Die hinlänglich bekannte und tragische Geschichte von Anna Karenina wird auf einer Bühne erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Hitzges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schön traurig
nach den ersten 20 Minuten des Films, dachte ich mir noch, das kann nichts werden...

Vorweg, ich kannte die Geschichte der "Anna Karenina" nicht, weder das Buch, noch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nici veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ohne zu lesen geht nichts
Was für ein schlechter Film.
Ich gebe zu: Ich habe das Buch nur Ansatzweise gelesen. Ohne hat man aber keine Chance es zu verstehen. Man weiß z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Janina M. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen stinklangweilig
Falls wer die Originalgeschichte nicht kennt, möchte ich sie zu Beginn etwas erläutern:

Von den 13 Verfilmungen wo meiner Meinung nach die Beste 1935 gedreht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tuvok veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Definitiv sehenswert!
Wie schon von einigen anderen bemerkt...man kann ANNA KARENINA einfach nicht so, wie es ist in einen Film packen, bei allen Büchern ist das schon schwer, hier schlichtweg... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Skywolfy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berührend..
Hab den Film heute im Kino gesehen und war begeistert.Sehr berührend und tränenreich.Kann ich nur empfehlen,werde mir auch die DVD kaufen:)
Vor 2 Monaten von Moni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen .......kulissenschieberei - fast wie bei max ophüls........
Hier kommt Theaterstimmung auf........

Natürlich kann man diese Verfilmung von ANNA KARENINA aus dem Jahr 2012 nicht mit einem Max Ophüls-Film vergleichen..... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von J. Fromholzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Welch wunderbarer Film.... Ohne Frage ein Meisterwerk...
Ich bin mit gewissen Vorurteilen ins Kino gegangen, gibt es doch schon diverse "Anna Karenina"-Verfilmungen und war angenehm überrascht, wie gut diese Neuinszenierung gelungen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von C. aus B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Geniale Verfilmung! Natürlich am besten auf der Kino-Leinwand zu sehen. Die Aufnahmen sind atemberaubend! Aber ich freue mich schon auf die DVD.
Vor 3 Monaten von Marcelina Hettwer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bisher meine #1 für das Jahr 2012
Es ist sehr schade, dass dieser Film hier in Deutschland gewissermaßen untergegangen ist. Es handelt sich hier nämlich nicht um die zigste Verfilmung des selben Stoffes,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Period Dramatikerin veröffentlicht
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