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Anna Karenina

Greta Garbo , Fredric March , Clarence Brown    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Greta Garbo, Fredric March, Freddie Bartholomew
  • Regisseur(e): Clarence Brown
  • Komponist: Herbert Stothart
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1935
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B006GM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.313 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Es ist die Geschichte der Anna Karenina, die im Moskau des letzten Jahrhunderts den charismatischen Offizier Vronsky kennenlernt. Der junge Soldat ist so fasziniert von der schönen Anna, daß er ihr bis St. Petersburg nachreist. Dort lebt Anna mit ihrem Mann Karenin, einem gefühllosen und formellen Despoten. Schon bald gibt Anna Vronskys Werben nach und flieht mit ihm nach Venedig. Als Rache erzählt Karenin dem gemeinsamen Sohn Sergej, seine Mutter wär gestorben...

Produktbeschreibungen

Die pflichtbewusste Ehefrau und liebevolle Mutter Anna Karenina ist zufrieden - aber Leidenschaft hat sie nie erlebt. Doch das ändert sich, als sie den ungestümen Grafen Vronsky kennen lernt. Für ihn gibt sie alles auf - ihre Ehe, Familie, gesellschaftliche Stellung... und schließlich ihr Leben. David O. Selznicks Produktion präsentiert eine prachtvolle Leinwandversion des Romans von Leo Tolstoi. Zur hochkarätigen Besetzung gehören Fredric March als Vronsky, Basil Rathbone, Maureen O'Sullivan und Freddie Bartholomew, die Regie übernahm Clarence Brown. Doch die Seele des Films ist natürlich Greta Garbo in einer nuancenreichen Darstellung, die mit dem Darstellerpreis der New Yorker Filmkritiker ausgezeichnet wurde. Auf dem Höhepunkt ihrer Kunst bleibt die Garbo unvergesslich als jene Frau, die sich hilflos der Liebe ausliefert und verzweifelt, als sie ihren Sohn verliert. Ihre letzte Szene werden Sie nie vergessen.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hollywood und das übliche ... 7. März 2002
Format:Videokassette
Dafür ist Hollywood ja bekannt! Sie machen aus der tragischten Geschichte eine "Lovestory". Darum erschien ihn wohl der von Leo Tolstoy verfasste Roman "ANNA KARENINA" sehr wohl, da sie diesmal keine Liebe dazudichten mussten, da diese in großen Mengen hier eine Rolle spielt. Dies ist zwar nicht die erste, aber die erste ältest auf Video erhätliche Filmversion des Themas. "Anna Karenina" lernt den jungen Graf Vronsky kennen und vergisst darüber hinaus ihre in die Brüche gekommene Ehe. Alles endet mit dem Selbstmord der jungen Frau ... Greta Garbo erscheint mir zwar als Schauspielerin sehr gut, jedoch nicht als feinfühlige, vom Schicksahl geplagte "Anna Karenina". Trotzdem der Klassiker schlechthin ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Liebespaar im zaristischen Russland 1. November 2010
Format:DVD
Ende des 19. Jahrhunderts in Moskau. Der Offizier Graf Vronski (Fredric March) steht auf dem Bahnhof, um seine Mutter abzuholen. Als sich die Tür des Zugabteils öffnet, sieht er durch den Nebel der Dampflok in das schöne Gesicht einer jungen Frau. Es ist Anna Karenina (Greta Garbo), die Ehefrau eines hohen Petersburger Beamten. Nachdem sie ausgestiegen ist, schaut Vronski sich noch einmal um - und blickt in Annas traurige Augen. Sie spürt wohl schon in diesem Moment, dass ihre Ehe zerstört ist. Anna versucht nicht umzukehren, sie hält nicht einmal an, um zu überlegen, ob eine Umkehr möglich ist, sie verlangsamt ihren Lauf in den Abgrund nur ab und an.

Was für eine Ironie! War Anna doch nach Moskau gefahren, um die Ehe ihres Bruders zu kitten - und es gelingt ihr! Statt danach zu Mann und Sohn zurückzukehren, lässt sie sich zur Teilnahme an einem Ball überreden. Als Vronski sie zum Tanz auffordert, zögert sie. Aber nicht lange. Endlich im Zug nach Hause, nutzt sie den ersten Halt, läuft hinaus in den Schneesturm, um sich abzukühlen: Zwei traurige Augenpaare blicken sich an. Als sie auf dem Petersburger Bahnhof von ihrem Mann abgeholt wird, steht Vronski bereits neben ihr. Es dauert nicht lange, da verbringt sie den ersten Abend mit ihm allein. "Du bist im Begriff, einen recht unangenehmen Klatsch hervorzurufen. Mir geht es hier ums Renommee", erklärt der Ehemann ihr in einer penibel durchdachten Rede. Anna aber geht es um ihre Liebe. Es kommt zum Eklat, denn sie hat nur noch Augen für Vronski, nachdem dieser am nächsten Renntag vom Pferd gefallen ist. "Dich ertrage ich nicht mehr. Ich habe Angst vor dir, mach mit mir, was du willst!", ruft sie ihrem Mann auf der Heimfahrt zu.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu oberflächlich, zu leidenschaftslos 30. März 2012
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Buch selbst leider noch nicht gelesen, jedoch aber das Hörspiel mit Johanna v. Koczian schon sehr oft gehört.
Aus diesem Grund wollte ich gerne eine Verfilmung sehen - die mit der "großen Garbo" sollte es sein.

Zu den Darstellern:
Ich muss sagen, dass mir der Vronskij-Darsteller überhaupt nicht gefällt. Er ist einfach nicht der Frauen-Typ ... vielleicht war das aber 1935 so ... ich weiß es nicht. Ich finde, dass der Mann so gar keine charismatische und vor allen Dingen drahtige (=er müsste mal 2-3 Kilo abspecken) Ausstrahlung hat.
Die Karenina wurde von Greta Garbo meiner Ansicht nach zu leidenschaftslos dargestellt. Die Eifersucht auf Konkurrentinnnen, die innere Zerrissenheit etc kann man niemals ihrem Gesichtsausdruck entnehmen. Sie wirkt auf mich viel zu selbstkontrolliert, zu selbstsicher.
Karenin ist viel zu hart dargestellt - wahrscheinlich um Zeit zu sparen.

Die Handlung flutscht zu ungenau vorüber. Was mir gut gefällt, ist die Darstellung des Selbstmords - das reicht aber alles in allem nicht, um einen guten Film daraus zu machen.

Vielleicht versuche ich es nochmal mit der Verfilmung mit Sophie Marceau - da hatte ich vorher einige Vorurteile im Kopf, die ich aber jetzt Beiseite geschoben habe. Schlimmer kann der Film eigentlich fast nicht sein.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
...jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre besondere Art." So beginnt Leo Tolstois 1877 erschienener Roman "Anna Karenina". Es ist natürlich abwegig einen gut 1000seitigen Roman in Spielfilmlänge verfilmen zu wollen. Auch die Verfilmung von Clarence Brown aus dem Jahre 1935 (u.a. wirkte Salka Viertel am Drehbuch mit) schält in ihren 90 Minuten lediglich die Liebesgeschichte um Anna und Wronkij heraus und verzichtet auf den zweiten Handlungsstrang um Kitty und Levin fast gänzlich. Auch die Konflikte um Annas uneheliches Kind haben hier begreiflicherweise keinen Raum. Dennoch ist, nicht zuletzt Dank der Göttlichen, MGM (die Hand des ausführende Produzenten David O. Selznick ist deutlich spürbar) damit die schönste der zahlreichen Adaptionen gelungen.

Zur Handlung: Anna Karenina (Greta Garbo) reist von St. Petersburg nach Moskau, um die Ehestreitigkeiten zwischen ihrem Bruder Stiva (Reginald Owen), einem notorischen Fremdgänger und ihrer Schwägerin Dolly (Phoebe Foster) zu schlichten. Ihr Bruder holt sie in Begleitung seines Freundes, des Offiziers Alexej Wronskij (Fredric March), vom Bahnhof ab, eine schicksalhafte Begegnung. Zum Dank für die erfolgreiche Streitschlichtung führt Stiva seine Schwester auf einen Ball, der für viele zum Wendepunkt wird: Dollys Schwester Kitty (Maureen O`Sullivan) erhofft sich bei dieser Gelegenheit einen Antrag des von ihr bewunderten Wronskij, der aber nur noch Augen für Anna hat. Erst jetzt erkennt Kitty ihre wahren Gefühle für Levin (Gyles Isham), der ("Ich habe keinen Stolz, nur Liebe") in manchem ein Spiegelbild Annas ist.
Zurück in St. Petersburg werden Anna und Wronskij unzertrennlich.
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