Anna Gourari

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Biografie

ANNA GOURARI, im russischen Kazan geboren, erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht an der Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder ihrer Heimatstadt. Mehrere Meisterkurse am Moskauer Konservatorium bei Prof. Vera Gornostaeva zählen zu Anna Gouraris prägendsten musikalischen Erfahrungen, bevor sie 1990 nach Deutschland übersiedelte und in München bei Prof. Ludwig Hoffmann ihr Klavierstudium fortsetzte. 1991 folgte ihr erster Klavierabend in Deutschland, ein Jahr später ihr Frankreich-Debut in Paris
In ihrem Klavierspiel vereint die russische Künstlerin Einflüsse zweier ... Lesen Sie mehr

ANNA GOURARI, im russischen Kazan geboren, erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht an der Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder ihrer Heimatstadt. Mehrere Meisterkurse am Moskauer Konservatorium bei Prof. Vera Gornostaeva zählen zu Anna Gouraris prägendsten musikalischen Erfahrungen, bevor sie 1990 nach Deutschland übersiedelte und in München bei Prof. Ludwig Hoffmann ihr Klavierstudium fortsetzte. 1991 folgte ihr erster Klavierabend in Deutschland, ein Jahr später ihr Frankreich-Debut in Paris
In ihrem Klavierspiel vereint die russische Künstlerin Einflüsse zweier eminenter europäischer Klaviertraditionen: analytische Stringenz verbindet sich mit der großen Emotion ihres russischen Erbes.
Schon früh wurde Anna Gourari mit Preisen und Auszeichnungen bedacht: 1986 gewann sie den ersten Preis beim Kabalewsky-Wettbewerb, vier Jahre später der ersten Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Göttingen. 1994 kürte sie die mit Joachim Kaiser, Martha Argerich, Vladimir Ashkenazy, Nelson Freire und Alexis Weissenberg hochkarätig besetzte Jury zur ersten Preisträgerin des 1. Internationalen Clara- Schumann-Klavierwettbewerbs in Düsseldorf und lobte ihr „fast mystisches Klavierspiel“.
Seither erspielte sich Anna Gourari in den bedeutendsten Musikzentren einen ausgezeichneten Ruf als Solistin und Kammermusikerin. Sie gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Festival Pianistico Internazionale Bergamo-Brescia, Gustav Mahler Musikwochen Toblach, St. Moritz Festival, Kissinger Sommer, Lockenhaus, Rheingau Musikfestival, Flanders Festival, Klavierfestival Ruhr, Septembre Musical Montreux, Europäische Wochen Passau, Musica Insieme Bologna u.v.m. und musiziert mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Budapest Festival Orchestra, Tokyo Symphony Orchestra, St. Petersburg Symphony Orchestra, Shanghai Philharmonic Orchestra, Solistes Européens Luxembourg, Russian State Academic Symphonic Orchestra, SWR Symphonieorchester, Wiener Kammerorchester, Bamberger Symphoniker, London Symphony Orchestra usw. mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Roger Norrington, Zubin Mehta, Colin Davis, Marco Armiliato, Iván Fischer usw.
„Sie machen nicht Musik, Sie sind Musik!“ – so die Meinung des legendären Kino- und Opernregisseurs Werner Herzog, der Anna Gourari für die weibliche Hauptrolle seines Kinofilms „Invincible“ engagierte, in dem sie eine Pianistin verkörpert. Die deutsch-amerikanische Co-Produktion feierte im Herbst 2001 bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig die umjubelte Premiere. Im Februar 2007 reiste Anna Gourari nach mehr als 16 Jahren erstmals wieder nach Russland und drehte für die Deutsche Welle sechs TV-Beiträge über Kunst und Kultur in Moskau.
Zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen dokumentieren ihr breites Repertoire, wie auch ihr besonderes Interesse für Musik des 20. Jahrhunderts, zuletzt die Aufnahme „Désir“ mit Werken von Alexander Skrjabin und Sofia Gubaidulina. Komponisten wie Rodion Shchedrin und Jörg Widmann haben für sie Werke geschrieben und ihr gewidmet.
Für ihre hochgelobten Aufnahmen – einige hielten sich monatelang in den deutschen Klassikcharts – wurde sie von der deutschen Phonoakademie als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ und als „Instrumentalistin des Jahres“ bereits zwei Mal mit dem „ECHO Klassik“ ausgezeichnet. Ihr letztes, auch auf dem Label Berlin Classics veröffentlichtes Album mit dem pianistischen Spätwerk von Johannes Brahms war in mehreren Fachmagazinen „CD des Monats“ und gewann den „Diapason d’Or“.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

ANNA GOURARI, im russischen Kazan geboren, erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht an der Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder ihrer Heimatstadt. Mehrere Meisterkurse am Moskauer Konservatorium bei Prof. Vera Gornostaeva zählen zu Anna Gouraris prägendsten musikalischen Erfahrungen, bevor sie 1990 nach Deutschland übersiedelte und in München bei Prof. Ludwig Hoffmann ihr Klavierstudium fortsetzte. 1991 folgte ihr erster Klavierabend in Deutschland, ein Jahr später ihr Frankreich-Debut in Paris
In ihrem Klavierspiel vereint die russische Künstlerin Einflüsse zweier eminenter europäischer Klaviertraditionen: analytische Stringenz verbindet sich mit der großen Emotion ihres russischen Erbes.
Schon früh wurde Anna Gourari mit Preisen und Auszeichnungen bedacht: 1986 gewann sie den ersten Preis beim Kabalewsky-Wettbewerb, vier Jahre später der ersten Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Göttingen. 1994 kürte sie die mit Joachim Kaiser, Martha Argerich, Vladimir Ashkenazy, Nelson Freire und Alexis Weissenberg hochkarätig besetzte Jury zur ersten Preisträgerin des 1. Internationalen Clara- Schumann-Klavierwettbewerbs in Düsseldorf und lobte ihr „fast mystisches Klavierspiel“.
Seither erspielte sich Anna Gourari in den bedeutendsten Musikzentren einen ausgezeichneten Ruf als Solistin und Kammermusikerin. Sie gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Festival Pianistico Internazionale Bergamo-Brescia, Gustav Mahler Musikwochen Toblach, St. Moritz Festival, Kissinger Sommer, Lockenhaus, Rheingau Musikfestival, Flanders Festival, Klavierfestival Ruhr, Septembre Musical Montreux, Europäische Wochen Passau, Musica Insieme Bologna u.v.m. und musiziert mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Budapest Festival Orchestra, Tokyo Symphony Orchestra, St. Petersburg Symphony Orchestra, Shanghai Philharmonic Orchestra, Solistes Européens Luxembourg, Russian State Academic Symphonic Orchestra, SWR Symphonieorchester, Wiener Kammerorchester, Bamberger Symphoniker, London Symphony Orchestra usw. mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Roger Norrington, Zubin Mehta, Colin Davis, Marco Armiliato, Iván Fischer usw.
„Sie machen nicht Musik, Sie sind Musik!“ – so die Meinung des legendären Kino- und Opernregisseurs Werner Herzog, der Anna Gourari für die weibliche Hauptrolle seines Kinofilms „Invincible“ engagierte, in dem sie eine Pianistin verkörpert. Die deutsch-amerikanische Co-Produktion feierte im Herbst 2001 bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig die umjubelte Premiere. Im Februar 2007 reiste Anna Gourari nach mehr als 16 Jahren erstmals wieder nach Russland und drehte für die Deutsche Welle sechs TV-Beiträge über Kunst und Kultur in Moskau.
Zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen dokumentieren ihr breites Repertoire, wie auch ihr besonderes Interesse für Musik des 20. Jahrhunderts, zuletzt die Aufnahme „Désir“ mit Werken von Alexander Skrjabin und Sofia Gubaidulina. Komponisten wie Rodion Shchedrin und Jörg Widmann haben für sie Werke geschrieben und ihr gewidmet.
Für ihre hochgelobten Aufnahmen – einige hielten sich monatelang in den deutschen Klassikcharts – wurde sie von der deutschen Phonoakademie als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ und als „Instrumentalistin des Jahres“ bereits zwei Mal mit dem „ECHO Klassik“ ausgezeichnet. Ihr letztes, auch auf dem Label Berlin Classics veröffentlichtes Album mit dem pianistischen Spätwerk von Johannes Brahms war in mehreren Fachmagazinen „CD des Monats“ und gewann den „Diapason d’Or“.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

ANNA GOURARI, im russischen Kazan geboren, erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht an der Spezialmusikschule für hochbegabte Kinder ihrer Heimatstadt. Mehrere Meisterkurse am Moskauer Konservatorium bei Prof. Vera Gornostaeva zählen zu Anna Gouraris prägendsten musikalischen Erfahrungen, bevor sie 1990 nach Deutschland übersiedelte und in München bei Prof. Ludwig Hoffmann ihr Klavierstudium fortsetzte. 1991 folgte ihr erster Klavierabend in Deutschland, ein Jahr später ihr Frankreich-Debut in Paris
In ihrem Klavierspiel vereint die russische Künstlerin Einflüsse zweier eminenter europäischer Klaviertraditionen: analytische Stringenz verbindet sich mit der großen Emotion ihres russischen Erbes.
Schon früh wurde Anna Gourari mit Preisen und Auszeichnungen bedacht: 1986 gewann sie den ersten Preis beim Kabalewsky-Wettbewerb, vier Jahre später der ersten Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Göttingen. 1994 kürte sie die mit Joachim Kaiser, Martha Argerich, Vladimir Ashkenazy, Nelson Freire und Alexis Weissenberg hochkarätig besetzte Jury zur ersten Preisträgerin des 1. Internationalen Clara- Schumann-Klavierwettbewerbs in Düsseldorf und lobte ihr „fast mystisches Klavierspiel“.
Seither erspielte sich Anna Gourari in den bedeutendsten Musikzentren einen ausgezeichneten Ruf als Solistin und Kammermusikerin. Sie gastiert regelmäßig bei internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Festival Pianistico Internazionale Bergamo-Brescia, Gustav Mahler Musikwochen Toblach, St. Moritz Festival, Kissinger Sommer, Lockenhaus, Rheingau Musikfestival, Flanders Festival, Klavierfestival Ruhr, Septembre Musical Montreux, Europäische Wochen Passau, Musica Insieme Bologna u.v.m. und musiziert mit renommierten Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Budapest Festival Orchestra, Tokyo Symphony Orchestra, St. Petersburg Symphony Orchestra, Shanghai Philharmonic Orchestra, Solistes Européens Luxembourg, Russian State Academic Symphonic Orchestra, SWR Symphonieorchester, Wiener Kammerorchester, Bamberger Symphoniker, London Symphony Orchestra usw. mit Dirigenten wie Lorin Maazel, Roger Norrington, Zubin Mehta, Colin Davis, Marco Armiliato, Iván Fischer usw.
„Sie machen nicht Musik, Sie sind Musik!“ – so die Meinung des legendären Kino- und Opernregisseurs Werner Herzog, der Anna Gourari für die weibliche Hauptrolle seines Kinofilms „Invincible“ engagierte, in dem sie eine Pianistin verkörpert. Die deutsch-amerikanische Co-Produktion feierte im Herbst 2001 bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig die umjubelte Premiere. Im Februar 2007 reiste Anna Gourari nach mehr als 16 Jahren erstmals wieder nach Russland und drehte für die Deutsche Welle sechs TV-Beiträge über Kunst und Kultur in Moskau.
Zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen dokumentieren ihr breites Repertoire, wie auch ihr besonderes Interesse für Musik des 20. Jahrhunderts, zuletzt die Aufnahme „Désir“ mit Werken von Alexander Skrjabin und Sofia Gubaidulina. Komponisten wie Rodion Shchedrin und Jörg Widmann haben für sie Werke geschrieben und ihr gewidmet.
Für ihre hochgelobten Aufnahmen – einige hielten sich monatelang in den deutschen Klassikcharts – wurde sie von der deutschen Phonoakademie als „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ und als „Instrumentalistin des Jahres“ bereits zwei Mal mit dem „ECHO Klassik“ ausgezeichnet. Ihr letztes, auch auf dem Label Berlin Classics veröffentlichtes Album mit dem pianistischen Spätwerk von Johannes Brahms war in mehreren Fachmagazinen „CD des Monats“ und gewann den „Diapason d’Or“.

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