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Anleitung zum Unglücklichsein [Taschenbuch]

Paul Watzlawick
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (242 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

November 2009
Paul Watzlawick hat mit seiner »Anleitung zum Unglücklichsein« einen Millionenbestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss. Anders als die gängigen »Glücksanleitungen« führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch Sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden

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Anleitung zum Unglücklichsein + Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 15. (November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492249388
  • ISBN-13: 978-3492249386
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (242 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 952 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Man kann nicht nicht kommunizieren", so lautet das erste der fünf Axiome von Paul Watzlawick, einem der populärsten Theoretiker der menschlichen Kommunikation. 1921 im österreichischen Villach geboren, studierte Watzlawick ab 1939 Philologie und Philosophie in Venedig, promovierte dort und ließ sich anschließend von C. G. Jung in Zürich zum Psychotherapeuten ausbilden. Stationen als Hochschullehrer und Forscher folgten: 1957 bis 1959 El Salvador, ab 1960 Palo Alto und ab 1976 Stanford, Kalifornien. Watzlawick starb 2007 in Palo Alto. Er hinterließ zahllose Anhänger, Kollegen, Freunde, Angehörige - und Bücher wie "Anleitung zum Unglücklichsein" oder "Vom Schlechten des Guten", die bis heute Bestseller sind.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nein, bei Sachbüchern geht es so nicht. Sprecher erzählender Werke dürfen durchaus einmal sinnwidrig betonen. Man verkraftet es, wenn aus "und er folgte(betont) ihr" ein "und er folgte ihr(betont)" wird. Bei einem argumentierenden Text dagegen muss das gemarterte Hörerhirn die ganze Zeit den verschobenen Sinn wieder gerade rücken, um am Ball zu bleiben. Mühsam, nicht vergnüglich.

Da hier obendrein ein Schauspieler am Werk ist, dessen süddeutsch geprägtes Organ unserem Ohr sehr gekonnt zu suggerieren versteht, hier spräche die Weisheit selbst, findet man sich immer wieder eingelullt und schreckt dann nach einer Handvoll Sinnwidrigkeiten hoch: Wie denn, was nun, wer ist tot?

Fazit: Ziemlich anstrengend, das Vergnügen am Thema bleibt etwas auf der Strecke. --Michael Winteroll

Lesung, 2 CDs, Gesamtdauer 114 Minuten, Booklet 14 Seiten mit biografischen Angaben -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Der Erfolg des Buches beweist, dass es diese Art von Klugheit ist, die heute gebraucht wird.« Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
267 von 278 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorwärts lesen und rückwärts denken 6. Januar 2004
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenige Bücher tauchen vermutlich bei sowohl Stammtischdiskussionen als auch während zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen so häufig und explizit auf wie diese Anleitung. Der Titel ist tatsächlich so gemeint: Watzlawick beschreibt detailliert Wege, sich und andere in das tiefe und nie endende Unglück zu stürzen. Krankheiten, die unterstellte Böswilligkeit anderer und implizierte Motivationen geben niemandem eine Chance, in irgend einer Weise glücklich, zufrieden oder auch nur sympathisch zu erscheinen.
Wer nun aber doch eher glücklich sein möchte, sollte sich der Ironie Watzlawicks und den zwischenzeiligen Gedankengängen nicht verschließen. Umgekehrte Vorzeichen machen aus diesem Werk eine durchaus anwendbare Anleitung zum Glück - oder zumindest doch einen kleinen Schritt darauf zu. Man muss die Sätze lediglich gegenteilig verstehen.
Ein Buch für Mitdenker, die sich nicht scheuen, an ihre eigenen (falschen) Reaktionen erinnert zu werden. Zwischenmenschliche Psychologie leicht gemacht, humoristisch verpackt und mit tiefem gedanklichen Nachgeschmack - wer sich beim Lesen lachen und beim Nachdenken weinen hören möchte, sollte sich dieses Buches unbedingt annehmen.
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133 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts ist schöner als unsere Illusionen 15. Dezember 2006
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eine meiner schlechten Eigenschaften ist es, Bücher nicht nur von vorne, sondern auch von hinten zu beginnen. Manchmal erspart man sich damit die intellektuelle Qual, zu versuchen den Autor zu verstehen, denn hinten offenbart er uns nicht selten, wie wir sein Werk zu begreifen haben. Im Epilog dieses "Kultbuches" steht: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das hat man uns schon gesagt, als wir noch Kinder waren. Und in unserem Kopf wissen wir es auch; aber glauben tun es nur einige wenige Glückliche. Glaubten wir es nämlich, dann wüßten wir, daß wir nicht nur die Schöpfer unseres eigenen Unglücklichseins sind, sondern genausogut unsere Glücklichkeit selbst schaffen könnten." Dann zitiert der Autor seinen Lieblingsschriftsteller Dostojewski: "Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, daß er glücklich ist. ... Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick...", um dann selbst das Buch mit dem Satz zu beenden: "So hoffnungslos einfach ist die Lösung." Wenn wir das Buch von vorne beginnen, dann gibt es viele Gründe zu schmunzeln oder zu lachen. Unsere täglichen Spielchen mit den anderen werden uns erklärt. Am Ende des Buches haben wir es verstanden, schließlich sind wir ja nicht bescheuert. Und beim Zuklappen des Textes sind wir dann auf der Stelle glücklich. Oder wie war die Logik? Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich finde das Buch gut. Ich habe auch gelacht, besonders natürlich über den Autor. Denn Paule ist ein Schlitzohr. Im Abschnitt "Vor Ankommen wird gewarnt" zitiert er zu Beginn das angebliche japanische Sprichwort "It is better to travel hopefully than to arrive.". Das genau ist das Grundprinzip dieses Buches. Lesen Sie weiter... ›
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradoxe Intervention 10. Dezember 2004
Von Apogaeum
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Klassiker der humanistischen Psychologie. Man könnte meinen, Watzlawik habe den grandiosen Versuch aufgegeben, die Menschen mit Hilfe der Psychologie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Statt dessen stellt er sich ganz auf die Seite der Zweifler & des Widerstands, mit der Autorität der Fachkraft bekräftigt & beweist er die Sinnhaftigkeit destruktiven Denkens. Vordergründig lustige Geschichten über alltägliche Begebenheiten lassen den Leser jedoch ahnen, wie das negative Denken über sich & andere auch das große Weltgeschehen bestimmen, und zu entsprechend verheerenden Ergebnissen führt. Ähnliche Characktere zeigt uns auch Michael Moore in seinen Filmen, wenn er z. B. die paranoide Haltung der US-Amerikaner aufzeigt. Der Zusammenhang zwischen Mißtrauen, sich-bedroht-fühlen und der ständige Wahn sich verteidigen zu müssen (oder lieber doch präventiv angreifen) bestimmt die Welt-Politik. Und natürlich ist auch in den meisten von uns ein Anteil paranoider Weltsicht vorhanden, die uns Beziehungen scheitern, oder gar nicht erst aufbauen läßt... "mit SO JEMANDEN lasse ich mich doch nicht ein!"
Watzlawik spiegelt uns diese Haltung, karikiert sie, und es ist interessant zu sehen, wie wir darauf reagieren. Lesen Sie die anderen Rezensionen auch, es sind alles die Beschreibungen von Menschen, die in diesen Spiegel geschaut haben.
Bei vielen löst das Buch eine Reaktion aus, bei manchen ein Nachdenken. Vielleicht denkt der eine oder andere auch mal darüber nach, wie ihm / ihr Mißtrauen beigebracht wurde. Es ist Teil unserer Kultur.
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75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber zwischenzeitlich etwas altbacken 9. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Diese Rezension soll zugleich ein Vergleich mit dem Buch "Personal Guide zur Traurigkeit - Depressiv in wenigen Schritten" von Alexander Benra sein. Beide Bücher haben offensichtlich einen ähnlichen Titel. Watzlawick ist "vom Fach" und spricht trotzdem eine verständliche Sprache, auch wenn deutlich wird, dass er sich der theoretischen Hintergründe bewusst ist. Viele Menschen brauchen Beispiele, um etwas besser verstehen zu können und sie werden sich gerade in den Beispielen wiederfinden. Wenn man einmal das System verstanden hat, sozusagen die umgekehrte Psychologie, dann sind es vor allem die Beispiel, die einen unterhalten. Aber dieser Effekt nutzt sich etwas ab und man merkt dem Buch einfach an, dass es schon Jahrzehnte alt ist. Dass es immer noch auf dem Markt und ein Bestseller ist, spricht für sich. Benras Personal Guide zur Traurigkeit geht das gleiche Thema an, allerdings ohne den theoretischen Ballast und ohne wissenschaftlichen Background. Ihm geht es in erster Linie um die Unterhaltung. Aufgrund der Weiterentwicklungen im Psycho-Markt ist Benras Buch deutlich aktueller und auch viel lustiger, denn man erkennt, wie die Heilsbringer Millionen mit dem tatsächlichen oder vermeintlichen Unglück anderer Menschen verdienen. Diese Auswüchse des Psychobusiness gab es zu Watzlawicks Zeiten noch nicht oder allenfalls in den allerersten Anfängen. Er konnte sie daher auch nicht berücksichtigen.
Zusammenfassend kann ich nur sagen:
Wer theoretischen Background und (eingeschränkt) unterhalten werden möchte, ist mit Watzlawick gut bedient.
Wer seinen Spaß haben und lachen will, ist bei ähnlichem Theme mit dem Personal Guide zur Traurigkeit besser aufgehoben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein wenig anstrengend zu lesen aber der Inhalt ist faszinierend
Das Buch war für mich anstrengend - musste man doch immer höchst konzentriert lesen - . Diese Anstrengung wird jedoch mehr als wett gemacht - die Botschaft ist klasse. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Stunden von alf10000000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz gut
Eigentlich sehr gut gemacht, hin und wieder muss man aber aufpassen ob der Autor es ernst meint oder Ironie mitschwingt!
Vor 5 Tagen von Tobias veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
Finde andere Glücksratgeber besser. Fand die Geschichte mit dem Hammer gut, die ist ja bekannt. Habe deswegen das Buch gekauft, aber nicht viel mehr gut gefunden.
Vor 14 Tagen von Hannah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Öffnet die Augen
Als ausgesprochener Fan von Paul Watzlawick, nehme ich diese Buch immer wieder mal und lese noch einmal nach. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peter Peters veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zu dünn (im direkten wie im übertragenen Wortsinn)
Zunächst hatte ich mich gewundert, warum die Leseprobe quasi aus einer Seite besteht. Nachdem ich das Buch dann gekauft hatt und nach 20 Minuten lesen schon 33% durch hatte,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von FlyJoe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen so nebenbei lesen ...
ist nicht, man muss mit dem Kopf schon dabei sein. Aber sehr amüsante Situationen, bei denen ich mich selbst erkannt habe und oft schmunzeln musste ...
Vor 1 Monat von MM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker... wunderbar!
Wer sich ein bisschen mit sich selbst, anderen und der Kommunikation untereinander auseinander setzen will, kommt an diesem Werk (und an den drei Bänden von Schulz von Thun)... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Originell
Ich habe das Buch gekauft auf Empfehlung. Es ist originell, selbstironisch, unterhaltsam. Leider muss ich sagen, wenn man sich allzu oft darin wieder erkennt, fühlt man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Karibik2009 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker
Zu diesem Buch gibt es nicht viel zu sagen. Ein Klassiker. Das Buch ist relativ kurz, angenehm klein und handlich, enthält aber Erstaunliches. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan Jelner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Zwar nicht das beste Buch, das ich gelesen habe, aber ein Buch, das man mal gelesen haben sollte. Und auch nicht im Bücherregal fehlen sollte.
Vor 2 Monaten von Clou veröffentlicht
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