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Anleitung zum Unglücklichsein [Taschenbuch]

Paul Watzlawick
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1988
Paul Watzlawick hat mit seiner »Anleitung zum Unglücklichsein« einen Millionenbestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss. Anders als die gängigen »Glücksanleitungen« führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch Sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Piper (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492221009
  • ISBN-13: 978-3492221009
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Man kann nicht nicht kommunizieren", so lautet das erste der fünf Axiome von Paul Watzlawick, einem der populärsten Theoretiker der menschlichen Kommunikation. 1921 im österreichischen Villach geboren, studierte Watzlawick ab 1939 Philologie und Philosophie in Venedig, promovierte dort und ließ sich anschließend von C. G. Jung in Zürich zum Psychotherapeuten ausbilden. Stationen als Hochschullehrer und Forscher folgten: 1957 bis 1959 El Salvador, ab 1960 Palo Alto und ab 1976 Stanford, Kalifornien. Watzlawick starb 2007 in Palo Alto. Er hinterließ zahllose Anhänger, Kollegen, Freunde, Angehörige - und Bücher wie "Anleitung zum Unglücklichsein" oder "Vom Schlechten des Guten", die bis heute Bestseller sind.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nein, bei Sachbüchern geht es so nicht. Sprecher erzählender Werke dürfen durchaus einmal sinnwidrig betonen. Man verkraftet es, wenn aus "und er folgte(betont) ihr" ein "und er folgte ihr(betont)" wird. Bei einem argumentierenden Text dagegen muss das gemarterte Hörerhirn die ganze Zeit den verschobenen Sinn wieder gerade rücken, um am Ball zu bleiben. Mühsam, nicht vergnüglich.

Da hier obendrein ein Schauspieler am Werk ist, dessen süddeutsch geprägtes Organ unserem Ohr sehr gekonnt zu suggerieren versteht, hier spräche die Weisheit selbst, findet man sich immer wieder eingelullt und schreckt dann nach einer Handvoll Sinnwidrigkeiten hoch: Wie denn, was nun, wer ist tot?

Fazit: Ziemlich anstrengend, das Vergnügen am Thema bleibt etwas auf der Strecke. --Michael Winteroll

Lesung, 2 CDs, Gesamtdauer 114 Minuten, Booklet 14 Seiten mit biografischen Angaben -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Der Erfolg des Buches beweist, dass es diese Art von Klugheit ist, die heute gebraucht wird.« Die Welt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
273 von 284 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorwärts lesen und rückwärts denken 6. Januar 2004
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wenige Bücher tauchen vermutlich bei sowohl Stammtischdiskussionen als auch während zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen so häufig und explizit auf wie diese Anleitung. Der Titel ist tatsächlich so gemeint: Watzlawick beschreibt detailliert Wege, sich und andere in das tiefe und nie endende Unglück zu stürzen. Krankheiten, die unterstellte Böswilligkeit anderer und implizierte Motivationen geben niemandem eine Chance, in irgend einer Weise glücklich, zufrieden oder auch nur sympathisch zu erscheinen.
Wer nun aber doch eher glücklich sein möchte, sollte sich der Ironie Watzlawicks und den zwischenzeiligen Gedankengängen nicht verschließen. Umgekehrte Vorzeichen machen aus diesem Werk eine durchaus anwendbare Anleitung zum Glück - oder zumindest doch einen kleinen Schritt darauf zu. Man muss die Sätze lediglich gegenteilig verstehen.
Ein Buch für Mitdenker, die sich nicht scheuen, an ihre eigenen (falschen) Reaktionen erinnert zu werden. Zwischenmenschliche Psychologie leicht gemacht, humoristisch verpackt und mit tiefem gedanklichen Nachgeschmack - wer sich beim Lesen lachen und beim Nachdenken weinen hören möchte, sollte sich dieses Buches unbedingt annehmen.
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140 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts ist schöner als unsere Illusionen 15. Dezember 2006
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eine meiner schlechten Eigenschaften ist es, Bücher nicht nur von vorne, sondern auch von hinten zu beginnen. Manchmal erspart man sich damit die intellektuelle Qual, zu versuchen den Autor zu verstehen, denn hinten offenbart er uns nicht selten, wie wir sein Werk zu begreifen haben. Im Epilog dieses "Kultbuches" steht: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das hat man uns schon gesagt, als wir noch Kinder waren. Und in unserem Kopf wissen wir es auch; aber glauben tun es nur einige wenige Glückliche. Glaubten wir es nämlich, dann wüßten wir, daß wir nicht nur die Schöpfer unseres eigenen Unglücklichseins sind, sondern genausogut unsere Glücklichkeit selbst schaffen könnten." Dann zitiert der Autor seinen Lieblingsschriftsteller Dostojewski: "Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, daß er glücklich ist. ... Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick...", um dann selbst das Buch mit dem Satz zu beenden: "So hoffnungslos einfach ist die Lösung." Wenn wir das Buch von vorne beginnen, dann gibt es viele Gründe zu schmunzeln oder zu lachen. Unsere täglichen Spielchen mit den anderen werden uns erklärt. Am Ende des Buches haben wir es verstanden, schließlich sind wir ja nicht bescheuert. Und beim Zuklappen des Textes sind wir dann auf der Stelle glücklich. Oder wie war die Logik? Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich finde das Buch gut. Ich habe auch gelacht, besonders natürlich über den Autor. Denn Paule ist ein Schlitzohr. Im Abschnitt "Vor Ankommen wird gewarnt" zitiert er zu Beginn das angebliche japanische Sprichwort "It is better to travel hopefully than to arrive.". Das genau ist das Grundprinzip dieses Buches. Lesen Sie weiter... ›
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80 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber zwischenzeitlich etwas altbacken 9. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Diese Rezension soll zugleich ein Vergleich mit dem Buch "Personal Guide zur Traurigkeit - Depressiv in wenigen Schritten" von Alexander Benra sein. Beide Bücher haben offensichtlich einen ähnlichen Titel. Watzlawick ist "vom Fach" und spricht trotzdem eine verständliche Sprache, auch wenn deutlich wird, dass er sich der theoretischen Hintergründe bewusst ist. Viele Menschen brauchen Beispiele, um etwas besser verstehen zu können und sie werden sich gerade in den Beispielen wiederfinden. Wenn man einmal das System verstanden hat, sozusagen die umgekehrte Psychologie, dann sind es vor allem die Beispiel, die einen unterhalten. Aber dieser Effekt nutzt sich etwas ab und man merkt dem Buch einfach an, dass es schon Jahrzehnte alt ist. Dass es immer noch auf dem Markt und ein Bestseller ist, spricht für sich. Benras Personal Guide zur Traurigkeit geht das gleiche Thema an, allerdings ohne den theoretischen Ballast und ohne wissenschaftlichen Background. Ihm geht es in erster Linie um die Unterhaltung. Aufgrund der Weiterentwicklungen im Psycho-Markt ist Benras Buch deutlich aktueller und auch viel lustiger, denn man erkennt, wie die Heilsbringer Millionen mit dem tatsächlichen oder vermeintlichen Unglück anderer Menschen verdienen. Diese Auswüchse des Psychobusiness gab es zu Watzlawicks Zeiten noch nicht oder allenfalls in den allerersten Anfängen. Er konnte sie daher auch nicht berücksichtigen.
Zusammenfassend kann ich nur sagen:
Wer theoretischen Background und (eingeschränkt) unterhalten werden möchte, ist mit Watzlawick gut bedient.
Wer seinen Spaß haben und lachen will, ist bei ähnlichem Theme mit dem Personal Guide zur Traurigkeit besser aufgehoben.
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63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Psycho-Klassiker 21. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein echter Klassiker und ein Millionenbestseller, meine Ausgabe entstammt bereits der 17. Auflage. Und das Buch hat diesen Status zu Recht. Es erzählt von den vielen praktischen Möglichkeiten, wie man sich selbst zum unglücklichsten Menschen der Welt machen kann. Diese Anleitung ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen, sondern sie zeigt deutlich, was viele von uns im Alltag falsch machen und was dann zur allseits bekannten Unzufriedenheit oder sogar zu Frust und Depressionen führt. Auf diese Weise warnt Paul Watzlawick vor allzu sorglosem Umgang mit dem Selbst und gibt eine Hilfe zur Selbsterkenntnis. Das Buch ist es wert, noch einige Millionen Mal mehr verkauft zu werden. Mit anderen Worten: Eigentlich sollte es jeder haben. Es ist zwar nicht immer ganz leicht zu lesen, aber durchaus unterhaltsam und für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen geeignet. Der günstige Preis entspricht nicht annähernd dem Wert, den das Buch tatsächlich hat. Ich verwende es auch gerne als Geschenk; viele Beschenkte sind sehr erstaunt, was sie doch selbst zur eigenen Unzufriedenheit beitragen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer wirklich will, kann's mit diesem Buch schaffen ;)
Auf amüsante Weise, wird einem der Spiegel vorgehalten. Man kann erkennen, wo man sich selbst die Stolperfallen im Leben stellt. Der erhobene Zeigefinger, fehlt komplett. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Jula veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hab das Buch nicht zuende gelesen
es hat weder zum Nachdenken anregt, noch war es amüsant.
Keine Kaufempfehlung.
Hab das Buch nicht zu Ende gelesen.
Gruss
Vor 6 Tagen von KPumue veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schade ums Geld
Ich fand das Hörbuch total schlecht. Er redet die ganze Zeit blabla ohne richtig auf den Punkt zu kommen und in einer Wortwahl der man auch nicht gerne zuhört (zu... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Conny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit guten Ansätzen
Ich finde viele Aussagen in dem Buch treffen voll auf mich zu. Unbedingt lesen und sich selbst erkennen. Dann weitergeben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Martina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder mal gelesen haben
Das kleine Büchlein sollte eigentlich in jedem Deutsch Unterricht auf der Leseliste landen.

Einfach zu lesen, einfach zu verstehen und öffnet einem die... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Michael G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Humorvolle Psychologie
Verehrte Leserinnen und Leser,

Paul Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein" hat mir auf interessante und humorvolle Weise einen weiteren Blick auf viele... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Familienmanagerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick
Auch so ein trauriger Tod. Dieser Mann war auch großartig. Ich habe mit viel Freude das Buch gelesen und weiterempfohlen
Vor 14 Tagen von Anneliese Schuller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selten so sehr, auch über mich selbst, gelacht
Ich habe das Buch in wenigen Minuten verschlungen. Es ist unterhaltsam und lehrreich. Im Gegensatz zu der unüberschaubaren Anzahl von Bücher, die einem zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thomas Güttler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anleitung zum Unglücklichsein
"Anleitung zum Unglücklichsein" ist eine spannende, unterhaltsame Geschichte. Ernsthaftigkeit und Humor machen die Geschichte zu einem leicht verdaulichen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hans Guthier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gut
Watzlawick eben... Es macht Spaß diese Buch zu lesen vieles erkennt man wieder und man muss sehr oft schmunzeln vor allem darüber wie hoffnungslos kompliziert aber doch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Beere veröffentlicht
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