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Dr. Ankowitschs Kleines Konversations-Lexikon. Taschenbuch – 20. März 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (20. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442153816
  • ISBN-13: 978-3442153817
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.635 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christian Ankowitsch wurde am 20. Juli 1959 im österreichischen Klosterneuburg bei Wien geboren und ist in der Steiermark aufgewachsen. Er hat Kunstgeschichte & Geschichte an den Universitäten Graz und Hamburg studiert, sich dabei aber keine weiteren Verdienste um die Wissenschaft erworben - außer vielleicht um die Piet-Mondrian-Forschung. Über diesen abstrakten Maler hat Dr. Ankowitsch nämlich dissertiert und ihm verdankt er auch seinen Doktor-Titel.

Der Autor ist seit 1978 als Journalist tätig, anfangs in der gewohnten Form als eine Art schreiberischer Hilfsarbeiter und Kleingärtner, später dann als Redakteur vor allem in den Bereichen Kultur, modernes Leben und Internet. Unter anderem als Redakteur der "Zeit" (Hamburg, 1993 bis 2001).

Seit März 2011 moderiert Christian Ankowitsch vier mal im Jahr die Literatursendung "les.art" im österreichischen Fernsehen (ORF 2).

Dr. Ankowitsch lebt mit seiner Familie (2 Kinder) in Berlin-Charlottenburg und auf einer Insel im Tegeler See (sommers, am Wochenende von 11.00 bis ca. 19.00 Uhr). Er würde gerne wieder in Wien leben, aber die Rahmenbedingungen machen das derzeit leider nicht möglich.

Produktbeschreibungen

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Wenn da überhaupt noch eine Steigerung möglich ist, gefällt mir Dr. Ankowitschs kleines Konversations-Lexikon tatsächlich noch etwas besser als das natürlich großartige Sammelsurium von Ben Schott. Habe ich in ersterem doch neben Dingen, die nett und nutzlos sind (etwa Härtegrade von Mineralien oder die Ergebnisse der Superbowlspiele seit 1967), auch Antworten auf Fragen gefunden, die ich schon immer gern gewusst hätte. Zum Beispiel das geheime System, das hinter den Ikea-Möbelnamen steckt (Norwegische Ortsnamen für Betten, Finnische Ortsnamen für Esstische, Skandinavische Seen und Flüsse für Badezimmerartikel).

Da es jetzt also Dr. Ankowitschs kleines Konversations-Lexikon endlich auch als Hörbuch gibt, kann man Schott und Ankowitsch noch einmal vergleichen. Soviel vorweg: Michael Quast macht seine Sache hervorragend. Und die Bezeichnung „Inszenierte Lesung“ prangt zu recht auf dem Cover. Er zieht alle Register der Schauspielkunst und verlangt seiner Stimme alle Schattierungen und Lagen ab. Und doch zieht er gegenüber der famosen Mannschaft des Hörbuchs von Schotts Sammelsurium nach hartem Kampf doch den kürzeren. Stephan Benson, Stefan Kurt und Kai Maertens performen dermaßen genial und in aberwitzigem Wechselspiel, dass man sofort die Replay-Taste drücken möchte.

Entgehen lassen jedenfalls sollte man sich weder das eine noch das andere Hörbuch. Und weil sie so gut sind, empfindet man sie naturgemäß als viel zu kurz. In Dr. Ankowitschs Fall haben es von den circa 270 Beiträgen aus dem Buch leider nur 46 auf die CD geschafft. Aber jeden einzelnen kann man genießen wie ein kostbares Praliné. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 59 Minuten, 1 CD, gekürzte Fassung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Schotts Sammelsurium oder Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon – welches der beiden Bücher letztendlich besser ist, kann unmöglich festgestellt werden. Ein echter Informations-Junkie muss sich sowieso beide zulegen. Denn unnützes Wissen kann man nie genug haben.« (Brigitte)

»Was für ein interessantes, witziges, kurioses, informatives, absurdes, überflüssiges, überraschendes Buch. Mindestens so unterhaltsam wie Schotts Sammelsurium, aber noch nicht so bekannt. Das muss sich ändern. Darum: Her damit!« (Süddeutsche Zeitung Magazin)

»Dieses Buch ist, streng genommen, überflüssig, aber sehr schön.« (Die ZEIT)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Mannes am 2. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ein besseres Mitbringsel statt Blumen kann man sich kaum vorstellen, aber nur, wenn der Beschenkte gerne liest, skurrilen Humor mag und nicht zu der ungebildeten Sorte Mensch gehört. Man kann etwas über Primzahlen lernen, über die Bundesligaspiele am ersten Spieltag 1963, über nordische Götter und über verschiedene Sushi-Arten, sehr lehrreich sind auch die korrekten Anreden von Würden- und Titelträgern. Wenn man das Büchlein aufschlägt, ist es passiert - man kann mit dem Blättern und Stöbern nicht mehr aufhören, meist werden auch die Umstehenden mit in seinen Bann gschlagen. Ich bin begeistert!
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bürotiger am 22. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Christian Ankowitsch, verdiente Fachkraft im unterhaltsamen Arrangieren funkelnder Informationspartikel, hat über viele Jahre still und leise merkwürdige Wissenssprenkel zusammengetragen. Zum Beispiel die von der FAZ in ihren Auto-Anzeigen verwendeten Abkürzungen, die Dienstgrade der Bundesmarine, die chinesischen Tierkreiszeichen, diverse bekannte Diäten, internationale Bogenformate (von DIN A0 bis DIN A8), das klassische griechische Alphabet, Fakten über den deutschen Wald, vier politische Doktrinen, oder die unserem Sonnensystem am nächsten liegenden Sterne. Er hat dieses Wissen nicht alphabetisch angeordnet, sondern wild durcheinander. Ein Sammelsurium eben, durch das man ziellos blättern kann und sich unweigerlich immer wieder festliest. Das Besondere an diesem Buch ist aber nicht nur der Inhalt und die Konzeption, sondern die schöne Aufmachung. Das Buch hat ein Lesebändchen und viele witzige Illustrationen. Das lockert die Bleiwüste auf und macht das Lesen sehr gefällig. 5 Sterne dafür.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Februar 2006
Format: Audio CD
„Unnützes Wissen kann man nie genug haben", so eine bekannte deutsche Illustrierte und so auch der Autor Christian Ankowitsch. Dieser hat denn auch hier eine Liste von illustren und skurrilen Informationen zusammen getragen, mit der man jede Konversation aufpeppen kann und deren Hauptaugenmerk auf der gerade zu fantastischen Unbekanntheit liegt.
Ich habe sehr geschmunzelt und oft gelacht bei all den Informationsfragmenten die auf dieser CD versammelt sind. Nichts ist wirklich wichtig und von Bedeutung und doch hilft diese CD bei richtiger Anwendung ihres Informationsgehaltes jede peinliche Pause in der Konversation zu überbrücken.
Sei es mit dem Wissen, welche Orte schwer erreichbar sind oder wie alt Haustiere werden können?! Aber auch das Wissen um Aphrodisiaka im eigenen Haushalt kann spannend sein und wer möchte nicht gerne wissen wie es um die Frage gestellt ist, ob das Huhn oder das Ei zuerst da waren?!
Gibt es Unwörter? Wie steht es mit Filmzitaten? Gebrauchswörter jiddischer sind ebenso interessant, wie auch Tipps für den tristen Alltag und natürlich die rhetorischen Gassenhauer.
Michael Quast gibt sich alle Mühe das Sammelsurium des Dr. Ankowitsch gekonnt und ohne selbst zu lachen auf die CD zu bringen, selbst lachen ist natürlich erlaubt und erwünscht.
Sollte sich etwas von dem kruden Zeug nachher in einer Konversation wieder finden, dann wissen Sie natürlich woher das alles stammt...
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anna K. am 26. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Sie werden dieses kleine Lexikon lieben! Ich bin sozusagen an der
Kasse zufällig darüber "gestolpert" und es war Liebe auf den ersten Blick. Jetzt ist das kleine Lexikon mein amüsanter und doch wissenswerter Begleiter. Dinge über die ich einfach etwas kompaktes Wissen wollte, Sachen über die ich noch nie nachgedacht habe, etwas zum schmunzeln, etwas für den Geist ... uvm.
Es spricht die Sinne an! Ob Blindenschriftzeichen, das bekannteste deutsche Zootier, affige Friseurnamen, Nobelpreisträgerinnen - alles vereint in einer Art von sachlichem Humor und verspielter Wissenschaft. (wenn es das denn gibt)
Ich habe dieses Lexikon spontan gekauft und kann es uneingeschränkt jedem empfehlen - als Geschenk der Hit! Nicht nur für Menschen die sich „verlieben" wollen. :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 3. Februar 2007
Format: Audio CD
Wie hoch ist die Lebenserwartung unserer Haustiere? Welche Hochzeitsjubiläen kennt unser Kulturkreis? Wie heißt der dritte Sohn von Adam und Eva? Wo befinden sich im Flugzeug die besten Sitze? Welche Aphrodisiaka finden sich in fast jedem Haushalt? Diese und noch viel mehr Wissensfragmente und interessante Geschichten hat der 1959 in der Nähe von Wien geborene Autor seit knapp 20 Jahren gesammelt. Er hat im Rahmen des nach ihm benannten ,Kleinen Konversationslexikons` merkwürdige Listen zusammengetragen, die uns die Welt erläutern. Eine etwas skurrile Welt, aber eine, die Spaß macht. Denn wie schrieb schon Brigitte": Unnützes Wissen kann man nie genug haben."

Das 2005 erschienene laut SZ 'wunderbar krude Lexikon' wurde durch Eichborn Lido 2006 in ein 59 minütiges Hörbuch umgesetzt. Es wird überaus plastisch und pointiert vorgetragen von dem ebenfalls 1959 geborenen Komödianten, Opernregisseur und Solokabarettisten Michael Quast. Das geht dann so weit, daß man bei der Deklamation der verschiedenen Windstärken durch des Sprechers anschwellende Stimme die Stärke der Winde förmlich sinnlich miterlebt und sich spätestens beim Erreichen der Orkanstärke regelrecht in einem Erdloch verkriechen möchte. Ähnlich Vergnügliches erlebt der Hörer, wenn Quast mit der ihm eigenen Dynamik Schallpegel und musikalische Stimmlagen vorführt, Sprechübungen veranstaltet oder farbige Redewendungen und Filmzitate vorträgt.

Fazit: Ein lebendig gelesenes ca. 1 stündiges Hörbuch voller funkelnder, gelegentlich abstoßender, aber immer amüsanter und zum Nachdenken anregender Wissensfragmente. Das ideale Geschenk für wissensdurstige Zeitgenossen.
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