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Ankhaba: Aufstieg und Zerfall der Untoten und ein menschliches Ende
 
 
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Ankhaba: Aufstieg und Zerfall der Untoten und ein menschliches Ende [Taschenbuch]

Gunter Dueck
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 6. Juni 2008 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 380 Seiten
  • Verlag: Wittaverlag München; Auflage: 2., Aufl. (6. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939334103
  • ISBN-13: 978-3939334101
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 776.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gunter Dueck
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Body Modding ist in! Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biß zum Vampir. Untote haben mehr Spaß am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe—das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»...eine Parforce-Tour durch Märchen, Mythen und Magie, eine Tragödie von wahrlich antikem Ausmaß und rabenschwarzes Management des Blutes —extra vergine, kalt gepresst! « -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ginnykatze VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition
Zum Inhalt:

Als Martha es leid ist, zuzusehen, wie die Menschheit sich gegenseitig ausnutzt und erniedrigt, beschließt sie, dem ein Ende zu setzen. Sie will ein Zeichen in die Welt bringen. So wird durch ihren Jugendfreund Brain eine Bombe gebaut, um dann, nach einem ersten Versuch, die Welt aufmerksam zu machen. Sie fährt nun mit ihrer Familie, denn die Kinder müssen natürlich dabei sein, weil sie ja lernen müssen, zu einer Brücke, wo sie und ihr Mann Otto mit Hilfe von Brain ein altes Auto in die Luft jagen wollen. Alles ist perfekt geplant und um wirklich lehrhaft zu sein, darf der Sohn Leon auf den Knopf drücken. Alles wird nochmals durchgesprochen und eigentlich kann ja auch nichts schiefgehen. Aber diese Rechnung wurde ohne den Teufel gemacht. Die Bombe wird gezündet und es passiert ein fürchterliches Unglück. Von nun an läuft alles aus dem Ruder.

Fazit:

Der Autor Günter Dueck wollte uns hier mit diesem Buch eine Botschaft schicken. Leider ging das bei mir völlig in die Hose. Der ganze Lesestoff ist die reinste Katastrophe. Die Menschen werden so mir nichts dir nichts zu Vampiren und das ist ja völlig normal für sie. Komisch ich fand dass völlig wirr und verstand von Anfang an den ganzen Sinn überhaupt nicht. Die Erleuchtung kam dann erst bei den letzten 100 Seiten, die das Buch für mich dann auch nicht mehr retten konnten.

Für Zartbesaitete ist dieses Buch überhaupt nichts, denn es wird hier mit Blut und Menschenteilen nur so um sich geworfen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann ja schon viel ab, aber das war mir absolut zu viel und völlig unrealistisch. Die Protagonisten sind flach beschrieben und handeln völlig irre. Das kann es nicht geben und war mir auch wirklich teilweise einfach zu blöd. Ich musste mich ständig aufraffen, weiter zu lesen, weil ich absolut im Dunkeln tappte, verwirrt und verständnislos den Kopf schüttelte. Die Fehler will ich da mal gar nicht in den Vordergrund stellen, die dann aber mit einer neuen E-Book-Version fast gänzlich verschwanden.

Auch der Schreibstil hat mir rein gar nicht gefallen, so viele Wiederholungen an Satzanfängen und z.T. wirklich unverständliche und umständliche Erzählungen, so dass man sich wirlich die Haare raufen konnte, sind mir noch nie untergekommen. Das vereinfachte das Lesen auch in keinster Weise, ich verstand Vieles auch gar nicht erst.

Hier kommt von mir 1 Stern, wenn ich könnte, würde ich einen Minusstern verteilen, dass geht aber nicht.

Für mich das schlechteste Buch, was ich bisher gelesen habe. Eine Leseempfehlung kommt von mir hier verständlicher Weise nicht.

Bedanken möchte ich mich hier noch beim Epubli-Verlag, der durch ein Gewinnspiel bei Lovelybooks die Bücher zur Verfügung stellte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Inhalt:
Es war einmal irgendwann in der Zukunft. Vier Menschen werden nach einem eher missglückten Attentat in Vampire verwandelt. Dieses Ereignis, dass der Teufel heraufbeschworen hat, um den Anforderungen des Engels gerecht zu werden, verändert den Lauf der Welt. Hundert Jahre vergehen, während derer Vampire unter Leons Herrschaft die Oberhand gewinnen und Menschen nur noch zur Zucht benutzt werden. Seine Schwester Anke, deren Mutter Martha und der befreundete Brain machen sich auf, in Ägypten den Sinn hinter dieser Entwicklung zu finden und geraten dabei in einen Konflikt zwischen Himmel und Hölle, der das Ende der Welt bedeuten kann.

Kritik:
Es ist nicht einfach, eine Kritik zu diesem Buch zu schreiben, da es die Erwartungen, die man in eine Vampirgeschichte gerne steckt, nicht wirklich erfüllt. Sie ist eher SciFi-Märchen, als Roman. Sie hat einen holprigen Einstieg und der geneigte Leser muss sich erst in Gunter Duecks Schreibstil hineinfinden. Gelingt dies jedoch, so erwartet einen eine Reise durch psychologische, mythologische, menschliche und vampirische Welten, in denen man vieles wiederfinden kann von dem man irgendwann irgendwo schon mal etwas gehört hat. Es reicht von der Zahl 42, über Adam und Eva, bis hin zum ägyptischen Totenbuch.
Gunter Dueck versteht es gekonnt seine Geschichte in einen mythologischen Kontext zu setzen, der zum Ende hin ein logisches Ende erzeugt. Ein Buch, dass man nicht einfach nebenbei lesen kann, sondern auf das man sich einlassen muss. Dafür wird man mit einer Geschichte belohnt, die zum Nachdenken und zur ein oder anderen philosophischen Reflektion anregt.
Mir hat das Buch gut gefallen und ich ärgere mich fast, es nur als E-Book zu besitzen, wodurch ich ihm keinen Platz in meinem realen Bücherregal spendieren kann. Ein Buch dass man sicher öfter mal hervorholen kann, um noch das ein oder andere Neue zu entdecken.
Ich empfehle die Leseprobe zu lesen, bevor man sich das Buch kauft. Gefällt diese, so ist das Buch eine Empfehlung von mir, ansonsten, lieber zu einem anderen Vampirroman greifen und glücklich werden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Als kurze Einleitung sei gesagt, dass folgende Rezension nocheinmal bearbeitet wird. Die Rechtschreibfehler sind in einer neuen Version des e-books behoben. Wann ich dazu komme einen neuen Versuch bei dem Buch zu starten, weiß ich noch nicht. Bis dahin bleibt die Rezension so stehen, bitte jedoch beachten, dass das Geschriebene zu den Rechtschreibfehlern nun nicht mehr den Gegebenheiten entspricht.

Zum Inhalt kann ich leider nicht viel sagen, denn dieses Buch konnte ich beim besten Willen nicht zuende lesen.

Um es gleich am Anfang zu sagen .... hätte ich Geld für dieses Buch ausgegeben hätte ich mich selbst in den Allerwertesten gebissen. Ich hatte mich sehr darauf gefreut in einer sehr großen Runde dieses Buch zu lesen, denn es war ein Gewinn eines Exemplares für eine Leserunde auf lovelybooks. Leider musste ich auf Seite 50 (eine ungefähre Angabe, da ich keine Seiten angezeigt bekomme) abgebrechen.
Wie sich all das, was ich im Folgenden schreibe, auf die gedruckten Bücher bezieht, weiß ich nicht, da ich nur das e-book besitze. Aber ich muss einfach mal meine Meinung dazu sagen.

Was mir zuerst auffällt sind die komischerweise hohen Bewertungen des Werkes auf Amazon. Während ich die Leserunde in den letzten Tagen verfolgte war abzusehen, dass niemand der dort lesenden so hohe Bewertungen geben würde.

Zuerst einmal etwas Positives. Das Einzige was mir in diese Richtung auffällt ist das Cover. Es ist originell und gefällt mir sehr. Dadurch, und durch den Klappentext, war ich der Ansicht, dass es sich lohnen würde bei dieser Leserunde mitzumachen. Und auch das erste Kapitel hatte mich halbwegs überzeugt. Die Idee eines Gesprächs zwischen Engel und Teufel war sehr originell. Und krass war auch in dieser Richtung die Behandlung der sündigen Seelen.
Doch mit dem Start des ersten Kapitels ging der ganze Schlamassel erst richtig los. Die bereits im Prolog auftretenden Rechtschreibfehler wurden schlimmer und störten erheblich den Lesefluss.
Um mal ein paar zu nennen: (Kann leider keine Seitenzahlen nennen.)

'dass er war gebissen worden war.'
'ich "dente", es heißt Graf Drakula'
'sie zeigte dieses Blatt den "ändern".'

Das sind aber noch nicht die schlimmsten. Es kommt auch dazu, dass es völlig unverständlich wird, wenn man es versucht zu lesen.

'Vertraue und glaube. Sieb nickt bin.
Du wirst seben. Du wirst gewiss sein.
Glaube. Nichts anderes ist zu seben.'

Hinzu kommen dann immer wieder fehlende Satzteile, die auch wieder stark behindern, weil man immer überlegen muss, was der Autor in diesem Falle eventuell geschrieben haben könnte. Und natürlich Sätze wie dieser:

'Fünf kleine Negerlein, die sprengten eine Brück' da platzte eins in der Luft zu Brei, da waren's nur noch drei.'

Wer hier auch darüber stolpert, der sei beruhigt. Er ist nicht allein.

In die Geschichte konnte ich von Anfang an nicht reinfinden. Die Charaktere, die meiner Meinung nach sehr oberflächlich gestaltet sind, weder beschrieben werden noch einen Nachnamen besitzen oder deren Beziehung zueinander richtig deutlich wird, treten in Handlungen ein die ich in keiner Weise nachvollziehen konnte. Außerdem wirken sie ziemlich dümmlich auf mich, um nicht sogar zu sagen, völlig naiv. Einen Grund dafür fand ich schließlich in der Leseprobe. Im e-book fehlt das komplette erste Kapitel. Anderen Lesern ist dann schließlich aufgefallen, dass es irgendwann in der Mitte des Werkes auftaucht. Ich bin leider nicht mehr an diese Stelle gekommen.

Was nun den Schreibstil betrifft. Ich finde, dass so etwas sogar ein Schüler schreiben kann. Der Satzbau ist einfach und immer wieder gleich. So beginnt der Autor immer wieder mit den gleichen Worten. Nach dem man fünf mal Brain..., Brain ..., Brain ...., Brain ....., Brain .... gelesen hat geht es einem gehörig auf die Nerven. Bei Aufsätzen bekam man solche Sätze fett und rot angestrichen, und jetzt weiß ich auch warum. Man kann so was nicht auf Dauer lesen. Diese ungefähren 50 Seiten zogen sich zäh wie Kaugummi dahin.

Aus meiner jetzigen Warte werde ich dieses Buch nie wieder in die Hand nehmen, sofern wir nicht eine überarbeitete Fassung zur Verfügung gestellt bekommen. Der Autor hat eine Gute Idee komplett verschenkt. Ein solches Fiasko würde ich niemals unter meinem Namen veröffentlichen lassen.
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Vor 25 Tagen von ahnungsloses_monsta veröffentlicht
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Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Serenus Zeitblom
Mal was gaanz anderes, oder doch nicht?
Nachdem ich "Wild Duck" gelesen habe, wollte ich in meinem Rhythmus bleiben, und nach einem Fachbuch etwas "leichteres" lesen.
Dabei fiel mir Ankhaba in die Hand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2009 von Oliver Simonis
Eine fantastische Reise in die Metaphysik
Nach seinen vielen guten Sachbüchern wollte Dueck einmal etwas anderes schreiben. Das Ergebnis: eine Vampirgeschichte, die es in sich hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2006 von Christian von Montfort
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Veröffentlicht am 25. August 2006 von Christoph Berger
Vampire - oder unsere (arbeits)Welt?
Wunderbar.

Als ich das Buch anfing, hatte ich grosse Angst. Ich dachte es könnte sehr kompliziert sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2006 von Nth Metal Justice
Ungewöhnlich gut!
Vorweg: Ich habe schon einige andere Bücher von Gunter Dueck gelesen und sehr genossen. Entsprechend gespannt war ich, als er ein Buch ankündigte, das so radikal anders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2006 von marvis
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