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Anita Berber: Göttin der Nacht Broschiert – Juli 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Anita Berber (1899-1928), eine der ersten Nackttänzerinnen, Film- und Bühnenstar der 20er Jahre, hat sich weit von bürgerlichen Normen entfernt. Sie ist 3-mal verheiratet, hat Affären mit Männern und Frauen. Mit 17 Jahren steht sie das erste Mal auf der Bühne, mit 18 arbeitet sie als Modell für Zeitschriften, mit 19 ist sie ein Star, mit 21 alkohol- und drogensüchtig, mit 29 stirbt sie an den Folgen ihres exzessiven Lebens. Ihre Erscheinung: überirdisch anmutig und von obszöner Schönheit. Ihre Auftritte: neu, kühn und skandalös.

Klappentext

"Die gewagteste Frau Ihrer Zeit." (Karl Lagerfeld)

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Format: Broschiert
Anita Berbers allzu kurzes, rauschhaftes Leben hat in Lothar Fischer einen wunderbaren und liebevollen Chronisten gefunden, der sich bereits so lange mit der Vita der Tänzerin und Schauspielerin befasst, dass er noch viele Weggefährtinnen und -gefährten interviewen konnte.

Nun ist diese üppig bebilderte und hochinteressante Biographie erschienen, die nicht nur das Leben der Berber auf vielfältige Art beleuchtet, sondern gleichzeitig noch einmal den Geist der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts heraufbeschwört.

Das oft bemühte Bild der Kerze, die an beiden Seiten brennt, trifft bei Anita Berber ins Schwarze! Unbekümmert und bildschön, mit einem perfekten Körper und vielen Talenten ausgestattet, beginnt sie ihre Tanzkarriere unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg in Berlin. Tagsüber bietet die Stadt ein Bild des Elends, doch in der Nacht wird ohne Tabus das Leben gefeiert! Der Stummfilm erlebt seine Blütezeit und Anita Berber spielt an der Seite so berühmter Schauspieler wie Hans Albers, Leni Riefenstahl und Conrad Veidt und unter der Regie Richard Oswalds und Fritz Langs. Sie war die schillerndste und gewagteste Frau ihrer Zeit und doch dem schnellen Ruhm nicht gewachsen! Alkohol und Kokain, drei gescheiterte Ehen und zahllose Affären mit Männern und Frauen kosten sie bereits mit neunundzwanzig das Leben. Im Jahr ihres Todes, 1929, ist sie schon so gut wie vergessen.

Lothar Fischers Buch in der "Edition Ebersbach" ist ein Bilderbogen durch die Subkultur Berlins in den Zwanziger Jahren und gleichzeitig das Porträt einer Künstlerin, die den Tanz revolutionierte und deren vollkommen unkonventionelle Art zu leben, zu arbeiten und zu lieben bis heute ohne Beispiel ist!
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