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Animals
 
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Animals [Original Recording Remastered]

Pink Floyd Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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Musik

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Pink Floyd - Viral

Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band… Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juli 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B000024D4R
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.598 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Pigs On The Wing 1
2. Dogs
3. Pigs (Three Different Ones)
4. Sheep
5. Pigs On The Wing 2

Produktbeschreibungen

Die 50er Jahre Zeit des Wirtschaftswunders, des Petticoats und der buntenEinrichtungen mitsamt Nierentisch. In diesem Buch steht erstmals das Alltagsdesignmit seinen typischen Vertretern und kuriosen Einzelstücken im Mittelpunkt.Zwischen Salzstangenanbieter, Wandteller, Toaster und skurrilen Bowlespießenwerden die Leserinnen und Leser mitgenommen auf eine bunte und amüsanteReise zurück in die schillernde Epoche der 50er Jahre.

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105 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Im Jahre der Veröffentlichung bezeichneten Kritiker das Album als Kniefall vor der Punk-Bewegung und bezogen sich vor allem auf die zurückgenommene Produktion und die rockigen Gitarren. Ich bin der Ansicht dass diese Erklärung dem Konzept hinter "Animals" nicht gerecht wird und zu kurz greift, gerade weil wir mit einem zeitlichen Abstand von mehr als 20 Jahren das Ende der Story kennen.
Es kann kein Zufall sein dass in den späten 70er Jahren zahlreiche Bands mit Wurzeln in den 60ern versuchten, neue Wege zu gehen, ihr Image loszuwerden und demzufolge wieder begannen, musikalisch zu experimentieren (vgl. die LPs der Rolling Stones, The Who und Black Sabbath aus dieser Zeit). Auch Roger Waters schien mitte der 70er Jahre zu spüren, dass Pink Floyd nach den Welterfolgen "The Dark Side Of The Moon" und "Wish You Were Here" und triumphalen Tourneen zu einem Markenzeichen zu degenerieren drohten, zu einer Band, die auf ein bestimmtes Image festgelegt war, um weiterhin Platten zu produzieren, die sich zwar glänzend verkaufen würden, musikalisch und literarisch jedoch bedeutungslos wären. Im Bestreben den Sound der Gruppe weiterzuentwickeln verwandelte sich Waters in einen berüchtigten Kontrollfreak, der die Nerven der übrigen Bandmitglieder einer andauernden Zerreißprobe aussetzte. Es galt sich von einigen Markenzeichen zu trennen, die Pink Floyd zur Supergruppe gemacht hatten: anstatt der Sphärenklänge von "Shine On..." (einem Track, der bei aller harmonischen Perfektion immer auch etwas betulich klingt) konfrontiert "Dogs", das Herzstück von "Animals", den Hörer vom ersten Moment an mit einer kalten, trostlosen und harten Klangwelt.
Unbescheiden kategorisiert Roger Waters die Menschheit als Hunde, Schweine und Schafe und lässt seinem Sarkasmus freien Lauf. Im Aufbau repräsentiert "Animals" das exakte Gegenstück von "Wish You Were Here": wie beim Vorgänger findet sich ein zweigeteilter Song als Intro und Outro der LP, doch die drei zentralen Tracks sind überlang und monumental, während Teil 1 und 2 von "Pigs On The Wing" akkustisch, leise und je nur eineinhalb Minuten lang sind. Radiotaugliche Nummern? - Fehlanzeige!
"Pigs" (Schweine) sind bei Orwells Novelle "Animal Farm", die Waters als lose Vorlage diente, bekanntlich die herrschende Spezies. Textlich räumt Waters ihnen demzufolge mit "Pigs (Three different ones)" den breitesten Raum ein, zumindest was ihre Typifizierung angeht. Nebenbei machte Waters hier mit Mary Whitehouse eine hartnäckige Kritikerin der Floyd und der Popkultur der 60er unsterblich. Musikalische Höhepunkte setzt der atmospärisch dichte, aus einem einfachen, ständig kreisenden und sich steigerndem Motiv von Gilmour bestehende Mittelteil und des Ende mit dem treibenden, dominierenden Bass und einem flammenden Gitarrensolo (eines von Gilmours besten).
"Sheep" versetzt den Hörer zunächst auf eine scheinbar idyllische, saftige Weide, in bester Floyd-Tradition blöken Schafe und zwitschern Lerchen, während Rick Wrights Intro (eine absolute Sternstunde des Keyboarders) an dunkle Wolken gemahnt, die sich am Horizont zusammenziehen, ehe sich die Spannung in Gilmours Power-Riff und Waters Schreien entlädt. Härter rockten Pink Floyd seit "The Nile Song" vom "More"-Soundtrack nicht mehr. Der Mittelteil von "Sheep" beinhaltet eine bittere Satire auf Psalm 23: Das Glaubensbekenntnis der Schafe als zeitlose Mahnung gegen blinde Gefolgschaft, geistige Apathie und Indifferenz.
Kritiker wenden gegen "Animals" häufig ein, dass das Album traurig und depressiv wirke, der misanthropische Weltentwurf eines verbitterten und verbissenen, alternden Rockstars sei. Ich halte dem entgegen, dass Waters auch schon auf TDSOTM und WYWH Entfremdung, Paranoia und Gier thematisiert hatte - keine "schönen" Themen, wenngleich in Sphärenmusik verpackt. Außerdem und wichtiger noch, "Animals" bietet ein echtes "Happy End": das Aufbegehren der Schafe endet im Triumphzug, kaum sind die letzten mächtigen Akkorde von "Sheep" verhallt, endet die Platte im tröstlichen "Pigs On The Wing" - also Erlösung durch Liebe, kann es ein versöhnlicheres Ende geben?
Für Fans, die erst mit den beiden Vorgänger-LPs zu Pink Floyd gestoßen waren, war "Animals" sicher ein Schock. Aber das Ziel der Band und insbesondere Waters war es, mit "Animals" das Patina der Unschuld und Berechenbarkeit abzulegen, das Pink Floyd nach ihren Welterfolgen in den 70ern angesetzt hatten. Nun sollte ein neues Kapitel in der Bandgeschichte aufgeschlagen werden - wie wir heute wissen, mit großem Erfolg.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Saubere Arbeit ! 26. September 2011
Von M. Leist
Format:Audio CD
Überzeugte Animals zwar musikalisch mußte man klanglich jedoch große Abstriche registieren. Selbst die älteren
Vorgänger (Atom Heart Mother, Meddle, Dark Side und die Soundtracks More u. Obscured by Clouds) klangen besser
als das 77er Werk Animals. Auch die 94er Remasterversion konnte nicht überzeugen. Dies hat sich jetzt bei Version
2011 geändert, eindeutig mehr Raumklang, bessere Dynamik,saubere Höhen u. Tiefen und weniger Rauschen lassen
das 77er Meisterwerk respektabel klingen. Saubere Arbeit
Mfg
Manfred Leist
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So muss es sein! 28. Oktober 2011
Von isberner
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Zauberelixir 'Remastering' sorgt für klingelnde Kassen, tut Alben aber eher selten gut. Animals dagegen gewinnt klanglich deutlich. Kann man bei 'Whish You...' noch streiten, ob man das 2011er Remaster braucht, ist es hier keine Frage. Einzelne Tonspuren sind von Grauschleiern und Rauschfahnen befreit, atmen jetzt frei durch und schon im Intro glänzen die Gitarrensaiten wie frisch aufgezogen.
Mit 'Dogs' fällt ein drastischer Gewinn an Basisbreite auf, ohne dass sich das akustische Zentrum flächig in die Breite zieht. Gilmours Gesang bleibt mittig fixiert, sein Mund wächst nicht zum Walfischmaul. Im Verlauf des Stückes rückt das Gitarrenspiel immer wieder in den Vordergrund. Klanglich so pieksauber, als sei es ein autarkes Ereignis, das dennoch im großen Ganzen eingebunden ist. Dann jaulen Hunde und Waters' Bassgitarre dröhnend auf 'der akustische Raum gibt eine enorme Tiefe frei. Das Ur-Album bleibt vergleichsweise zweidimensional, Ausschwingvorgänge sind nicht präsent. Die weit aufgezogenen Klanggemälde des 2011er Remaster klingen fast nach Surround, aber nicht so unnatürlich, nicht aufgebläht. Mich erinnert es an Waters''Amused To Death' mit seinen Q-Sound-Effekten. Überhaupt kommt mir nach so vielen Jahren einiges bekannt vor; kehren nicht Tonfolgen, Sequenzen später ähnlich, aber in anderer Ausrichtung, in Werken Alan Parsons wieder? Eine rhetorische Frage.
Pigs startet quiekend, das Keybord tönt schweinchenrosa, weich, pastellen und hell. Die rotzig gespielte Gitarre bildet einen harten Kontrast. Räumlich nutzt Pigs im Remaster mehr den Raum zwischen den Boxen und davor aus, der Schwerpunkt verlagert sich. Details sind konkreter, das gezielte Spiel mit der Phase wirkt intensiv auf den Zuhörer.
Sheep lebt durch den spielerischen Umgang mit Tempiwechseln, Klangfarben und Raum, mal Weitwinkel, mal Makro. Farben kommen mal bunt getupft (Keybord), dann wieder graubraun, erdig oder gleißend hell. Die Spannweite ist gegenüber der Ur-Version bemerkenswert gewachsen.

Mein Fazit: Remaster gelungen, Musik ohnehin 'State of the Art'. Und wenn Sie zu den vielen Pink Floyd-Anhängern zählen, die Animals noch nicht im CD-Regal haben, lohnt es sich zuzugreifen. Noch besser zu Vinyl (Test folgt). Mit dem Abstand der Jahre könnte es gut sein, dass Sie dieses Werk mehr faszinieren wird als manch anderes von Pink Floyd. Knut isberner
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Die geflügelten Schweine
Animals kam 1977 auf den Markt und erreichte Platz 1 der deutschen Charts.Musikalich ist Animals sicher etwas rauher als Wish You Were Here. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Drägen veröffentlicht
Die Schallplatte ist beschädigt
Die Schallplatte Animals ist beschädigt, es gibt 3 Risse, 2 davon sind sehr tief. Der Verkeufer hat bei seinem Angebot geschrieben dass die Schallplatte "sehr gute"... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von O.Makhov veröffentlicht
Billige Papphülle
Bedauerlicherweise macht Amazon keine Angaben über die Art der Verpackung, die man sich auch gleich ganz sparen könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jörg veröffentlicht
Unterbewertet
"Animals" ist genau so gut wie es unterbewertet ist. Von Anfang bis Ende besitzt es eine Echtheit & Schlüssigkeit, die kein anderes Floyd-Album, und kaum ein Album einer... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Masud veröffentlicht
Ein alter Pink Floyd - Liebhaber
Als ein alter Pink Floyd Liebhaber (bin quasi mit der Musik groß geworden), wollte ich mir die aktuelle
Version - aus reiner Neugier - anhören. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Henryk veröffentlicht
Sch.... Verpackung.
Was die Musik betrifft, da braucht man ja nicht zu diskutieren. Auch der Klang ist sehr gut.
Die Verpackung jedoch ist die letzte Sch.....! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Richat veröffentlicht
Die beste Version von Animals
Die Vinyl-LP "Animals" von Pink Floyd war meine überhaupt erste Platte die ich hatte, ein Geschenk meiner Oma. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Bugatti veröffentlicht
Endlich guter Sound...
Über die Musik verliere ich hier keine Worte. Ich könnte auch nicht objektiv urteilen, denn Animals ist eine meiner Lieblingsplatten seit ich sie das erste Mal Mitte der... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stocksmeier veröffentlicht
Das ist was für die Ohren...
Es war meine 3 LP (für alle Jüngeren: Langspielplatte),diese Musik hat mich geprägt.Der Klang ist sehr transparent und klingt dynamisch, echt gut.
Vor 7 Monaten von Michael Kahlert veröffentlicht
Unvergleichlich
"Animals" ist das meiner Meinung nach interessanteste und gleichzeitig unterschätzteste Album der Band Pink Floyd. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lunix veröffentlicht
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