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Kommentar: Auflage: Originalausgabe 17,4 x 10,6 x 1,0 cm, Taschenbuch Suhrkamp Verlag, 17.06.2013. 136 Seiten Strich im Schnitt -- / Sofort verfügbar / Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei / daily shipping worldwide with invoice /
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Animal irrationale: Eine kurze (Natur-)Geschichte der Unvernunft (edition unseld) Taschenbuch – 17. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 136 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (17. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518260499
  • ISBN-13: 978-3518260494
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 0,9 x 11,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 470.577 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Junker am 11. September 2013
Format: Taschenbuch
Wie keine biologische Art zuvor haben die Menschen ihre Lebensbedingungen verändert – um nun festzustellen, dass ihre angeborenen Verhaltensweisen und ihre Erkenntnisfähigkeit mit den technischen Entwicklungen nicht Schritt gehalten haben. Umweltzerstörungen globalen Ausmaßes, eine rapide Zunahme an Zivilisationskrankheiten und tiefgreifende soziale Konflikte sind die Folge. Und so lässt sich kaum leugnen, dass sich der Homo sapiens, der ‚weise Mensch‘, wie ein Animal irrationale, wie ein unvernünftiges Tier, verhält.

Warum dies so ist und welche konkreten Konsequenzen daraus erwachsen, erzählt Franz M. Wuketits in seinem kurzweiligen und informativen Buch. Er zeigt, wie die evolutionäre Erkenntnistheorie uns hilft, die individuelle und vor allem die kollektive Dummheit zu verstehen. Er nimmt die Unvernunft aber auch in Schutz, wenn sie sich als Kreativität, als Emotionalität oder als Intuition äußert, die oft verlässlich ist als die Vernunft.

Wuketits‘ Buch ist eine harsche Kritik an vielen Entwicklungen der Gegenwart, es rechnet so ungehalten mit den Artgenossen ab, dass man sich an manchen Stellen an Thomas Bernhard erinnert fühlt. Aber es ist auch ein Ausdruck der Hoffnung: Dass die Erkenntnis unserer Unvernunft eine Voraussetzung ist, um zu einem vernünftigeren Umgang mit uns selbst und mit der Natur zu kommen. Diese Hoffnung mag unvernünftig sein, aber sie ist nicht dumm, denn ohne sie würden wir uns noch der letzten Chancen auf Veränderung berauben. Und so sei das Buch allen Lesern empfohlen, die Argumente suchen, um angeblichen Sachzwängen etwas entgegen setzen zu können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgens- Bücher TOP 100 REZENSENT am 29. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Franz Wuketits lehrt Wissenschaftstheorie mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften.
Der Autor erklärt in diesem Buch sehr unterhaltsam zum einem den Weg der Evolution und zum anderen geht er kritisch auf unsere heutige Zeit ein. Dabei ist der Autor mit seinen Gedanken am Puls der Zeit und er zeigt wo heute die "Unvernunft" auf allen Ebenen triumphiert: Massenmedien; Religion; Konsum; Finanzwirtschaft; Rechtsapparat und Politik. Der Autor erklärt dem Leser dazu die Welt der Jäger und Sammler, den biologischen Imperativ, den Kampf um das Überleben, die Wahrnehmungsökonomie und die heutige Uniformität.

Die Evolution ist ein komplexer Vorgang der Informationsansammlung. Der Autor zeigt ferner dass unsere Alltagshandlungen im Allgemeinen von Routine geprägt sind. Unser Gehirn ist nicht dazu geschaffen, eine beliebig große Zahl von Reizen adäquat zu bewältigen, denn unsere selektive Wahrnehmung ist ein altes stammesgeschichtliches Erbe. (S.81) Die Welt der Jäger und Sammler war eine relativ konstante, geordnete und langsame Welt. Mit der wachsenden Komplexität der gesellschaftlichen und technischen Welt ist die moralische Ratlosigkeit und Verwirrtheit der Menschen gestiegen. (S.57)

Der Mensch ist von seiner Natur aus ein Kleingruppenwesen, geleitete von einem Alphatier unter ständiger Kontrolle der Gemeinschaft. Die Selbstorganisation der Massen ist eine eher seltene Erscheinung.

Zu dem Raubbau an unserem Planeten schreibt der Autor: "Unser Vertrauen in "Mutter Natur" sollte sich jedoch in Grenzen halten- die spielt unsere Wegwerf-Spiele sicher nicht auf Dauer mit." S.113
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tg am 1. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch als Zusatzlektüre zu einer von Prof.Wuketit's Vorlesungen an der UniWien gekauft und muss sagen, dass ich das nicht bereuen durfte. Prof.Wuketits zeigt Einsicht in die Evolution des Menschen, die bei viel zu vielen Philosophen vermisst wird. Die extreme Kürze des Büchleins gibt auch niemandem eine Entschuldigung es nicht zu lesen, der sich für Philosophie, Evolution des Menschen oder auch Erkenntnistheorie interessiert. Absolut empfehlenswert und schnell gelesen.

Zur Kindle Version: Da ich die ebook Variante gekauft habe auch noch kurz etwas zu den technischen Details. Das ebook ist sauber formatiert, gut lesbar und die Kapitelsprung-Funktion des Kindle ist gut verwendet, auch Sub-kapitel können so angesprungen werden, was es erleichtert nochmal zurück zu gehen und einen Teil erneut zu lesen.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Openuser am 5. September 2013
Format: Taschenbuch
Von zeit zu zeit muss man darauf hinweisen, dass wirkliche Unvernunft ganz selten ist.
Der Bankmanager, der Menschen Immobilienkredite andreht, auch wenn diese es sich eigentlich nicht leisten können, und der dann diese Kredite im Bündel an naive Landesbanken weiterkauft, handelt im Sinne seiner Bank und seiner eigenen Interessen eigentlich zunächst mal vernünftig.
Es hängt immer von der Ebene ab, von der man draufschaut. Daher bringt es nichts, ständig von kollektiver Unvernunft", nicht angepasstem Erkenntnisapparat", Primitivstrukuren menschlichen Denkens", stammesgeschichtlichen Verhaltensdispositionen", monokausalem Denken der Jäger- und Sammler", usw. zu schreiben und zu reden. Das mag alles stimmen, bringt uns aber nicht weiter. Überhaupt gilt: Kennt man von Wuketits ein Buch, dann kennt man im Grunde alle. Das alles konnte man so oder so ähnlich auch schon vor 30 Jahren lesen. Sehr oft findet man Zitate von Konrad Lorenz, Rupert Riedl, eben aus den 80er Jahren, im Buch. Das ist nicht falsch, aber nichts wurde weitergedacht, angepasst, es finden sich keine Lösungsansätze.
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